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Artikel Tagged ‘Antriebsbatterie’

Citroën weitet Garantiedauer für Batterie seiner eAutos aus

21. Februar 2015 Juliane Keine Kommentare

Bei allen ab Januar 2015 ausgelieferten Citroën C-Zero und Citroën Berlingo Electric besteht ab sofort eine Garantie auf die Antriebsbatterie über einen Zeitraum von acht Jahren beziehungsweise 100.000 Kilometern. „Citroën verfügt als Pionier in Sachen Elektromobilität bereits über eine mehrjährige Erfahrung, was die hohe Zuverlässigkeit und Robustheit seiner eingesetzten Elektrobatterien betrifft“, so Olivier Ferry, Direktor B2B und Gebrauchtwagen bei der Peugeot Citroën Deutschland GmbH. „Mit der Garantieverlängerung werden wir einmal mehr dem Wunsch unserer Kunden nach einem möglichst geringen Risiko bezüglich der laufenden Kosten für ihr Fahrzeug gerecht. Zudem wirkt sich die Ausweitung der Garantiedauer auch positiv auf die Restwertentwicklung der Citroën Elektrofahrzeuge aus.“

Batteriekosten drastisch gesunken

6. Dezember 2013 Juliane Keine Kommentare

Die Kosten für die Antriebsbatterien von Elektroautos sind deutlich gesunken. Der Preis pro Kilowattstunde Speicherkapazität hat noch vor wenigen Jahren 800 Euro betragen, sagte Batterieexperte Prof. Dirk Uwe Sauer von der RWTH Aachen der Fachzeitschrift kfz-betrieb. Heute müsse die Industrie nur noch 200 Euro pro Kilowattstunde bezahlen. Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen.

Lithium-Ionen-Batterien stellen in Brandversuchen Sicherheit unter Beweis

31. Oktober 2012 Juliane Keine Kommentare

Elektro- und Hybridautos mit Lithium-Ionen-Antriebsbatterien sind im Brandfall mindestens genauso sicher wie Fahrzeuge mit konventionellem Antrieb. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Reihe von Brandversuchen, die das BEM-Mitgliedsunternehmen DEKRA gemeinsam mit einem Autohersteller unternommen haben.

In der Versuchsreihe wurden drei Antriebsbatterien eines aktuellen Elektrofahrzeugs in Brand gesetzt und mit unterschiedlichen Löschmitteln gelöscht. „Wir wollten herausfinden, wie sich die Batterien beim Brand und während des Löschens in der Praxis verhalten und welche Mengen an Löschmittel notwendig sind“, so Markus Egelhaaf aus der DEKRA Unfallforschung. Entzündet wurden die Batterien mit Benzin. Nach mehreren Minuten in den Flammen bei Temperaturen von über 800°C begannen die Batterien eigenständig zu brennen. Dabei war die Flammen- und Rauchentwicklung deutlich geringer als bei brennendem Benzin. Der Überdruck, der im Inneren der Batterien durch den Brand entstand, wurde durch die eingebauten Überdruckventile nach außen abgeleitet. Dabei entstanden kleinere Stichflammen, die aber ihrerseits hinter der Intensität eines Benzinbrandes zurückblieben. Hinzu kommt ein weiterer wichtiger Punkt, so Egelhaaf: „Die Gefahr, dass sich der Brand schnell ausbreitet, ist bei den Batterien geringer. Denn anders als bei Fahrzeugen mit konventionellen Kraftstoffen wie Benzin oder Diesel können hier keine brennenden Flüssigkeiten wegfließen und so benachbarte Objekte in Brand setzen.“