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Artikel Tagged ‘Barkawi’

eExtreme bei -15C° – NextGM lädt zum Härtetest am Freitag 03.02.2012 in München

1. Februar 2012 Christian Keine Kommentare

Die Meteorologen prognostizieren für Freitag arktische Temperaturen, wie schon lange nicht mehr. Aus diesem Grund lädt das BEM-Mitgliedsunternehmen Next Generation Mobility KG zum eExtreme-Kälte-Test für Elektroautos und Hybridfahrzeuge an den Starnberger See ein.

Für die Entwicklung einer Software zur Integration von eFahrzeugen in Fuhrparks benötigt die NextGM möglichst realistische Reichweiten-Daten. Der TÜV SÜD hat sich bereit erklärt ein Testszenario zu entwickeln, das die langfristige Verwertbarkeit der Ergebnisse bei Extrem-Temperaturen sicherstellt. Die Route wird entlang der ersten Etappe der e-miglia 2010 verlaufen.

BEM-Präsident Kurt Sigl hat sich bereit erklärt, die Fahrzeuge bei -15C° auf einem eRoller anzuführen. Barkawi Management Consultants lädt alle Teilnehmer zu einem kleinen Frühstück ab 8:15 Uhr ein.

- Die Teilnahme ist kostenlos und erfolgt auf eigene Gefahr.
- Einzige Voraussetzung ist ein fahrtüchtiges Elektro- oder Hybridfahrzeug.
- Treffpunkt ist die Baierbrunner Str. 35, 81379 München.
- Start ist am 03.02.2012 um Punkt 9 Uhr, Frühstück ab 8:15 Uhr
- Dauer: ca. 1,5 Stunden
- Die Strecke ist ca. 50 Kilometer lang http://g.co/maps/tdmrf

Anmeldungen bitte an Tim Ruhoff

Wer nicht dabei sein kann, hat die Möglichkeit live unser GPS auf Facebook zu verfolgen:
Next Generation Mobility

Medienvertreter sind herzlich eingeladen in einem der Elektrofahrzeuge mitzufahren.

Hinweis: Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr – es handelt sich um keine organisierte Ausfahrt.

Barkawi startet erste Flotte

27. Juli 2011 Juliane Keine Kommentare

Die Beratungsgesellschaft Barkawi Management Consultants setzt bei Dienstfahrzeugen ab sofort auf Strom. Offizieller Startschuss war die feierliche Schlüsselübergabe der ersten Elektrofahrzeuge für die Münchner Zentrale. Geschäftsführer Karim Barkawi nahm die Schlüssel von Kurt Sigl, Präsident vom Bundesverband eMobilität, in Empfang. Insgesamt stehen den Mitarbeitern in München nun fünf verschiedene Fahrzeuge – vom Pedelec, über ein Elmoto bis hin zum Tesla – für ihre Dienstfahrten zur Verfügung. Der elektrische Fuhrpark wird über ein Online-Buchungssystem gesteuert und abgerechnet und steht den Mitarbeitern damit 24 Stunden am Tag zur Verfügung.

Lösungspartner für das neue Angebot ist die Barkawi-Tochterfirma und BEM-Mitglied Next Generation Mobility, die von der Bedarfsplanung über die Bereitstellung der Fahrzeuge hin zum Abrechnungs- und Buchungssystem schlüsselfertige Gesamtpakete auf die Bedürfnisse von Unternehmen zuschneidet und umsetzt.

In der aktuellen Ausgabe der NEUEN MOBILITÄT – dem Fachmagazin vom Bundesverband eMobilität – erfahren Sie mehr zur Ersten Flotten von Barkawi. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar.

Barkawi-Tochterunternehmen „Next Generation Mobility“ gewinnt die e-miglia 2010

17. August 2010 Juliane Keine Kommentare

e-miglia Gewinner

Das „Team Energiebau“ – benannt nach dem Hauptsponsor – hat die 560 Kilometer lange Rallye für Elektrofahrzeuge – die e-miglia – über Füssen, Innsbruck und Bozen bis nach Rovereto am Gardasee gewonnen. „Damit hätten wir nicht gerechnet“ sagt Tim Ruhoff, der 25 jährige Fahrer des weißen Tesla Roadster Sport.

Auf den einzelnen Etappen war es den Teams gestattet, nach ca. 80 Kilometern für jeweils vier Stunden zu laden. Zum Sieg mussten die Teams möglichst gleichmäßig fahren. Jeder der Tage beinhaltete Wertungsprüfungen, bei denen die Fahrzeuge in vorgegebenen Zeiten punktgenau über die Ziellinie fahren mussten. „Unsere Bestzeit von 0,01 Sekunden über der vorgegeben Zeit hat uns bei der letzten Prüfung den Gesamtsieg gesichert“ sagt Ko-Pilot Steven Hofmann.

In Zukunft geht es nun darum, Elektrofahrzeuge in die bestehenden Verkehrskonzepte zu integrieren. „Hierbei ist es besonders wichtig, die Stärken des eAutos sinnvoll zu nutzen. Die Fahrzeuge gehören in die Stadt und sollten für kurze Distanzen und als Zweitwagen genutzt werden“ meint e-miglia Pilot Tim Ruhoff, der für Barkawi Management Consultants die Studie „Next Generation Energy“ mit verfasst hat. Als Geschäftsführer der Firma Next Generation Mobility, Mitglied beim Bundesverband eMobilität, arbeitet er an Konzepten, die es dem Kunden ermöglichen sollen, das bestehende Mobilitätsangebot wesentlich einfacher zu nutzen. Seine Vision ist ein Mobilitätspass, der es Kun-den ermöglicht, Bus, Bahn, Flugzeug, Carsharing, Leihfahrräder, etc. barrierefrei und unabhängig vom jeweiligen Anbieter zu nutzen.

Mit Veranstaltungen wie der e-miglia wird ein wertvoller Beitrag zur Öffentlichkeitsarbeit in Sachen Elektromobilität geleistet. Für das Team steht die Teilnahme an der e-miglia 2011 daher heute schon fest. Das Gewinnerfahrzeug kann für Veranstaltungen bei Next Generation Energy gemietet werden.

Next Generation Energy, Teil 2

22. Dezember 2009 klaus Keine Kommentare

Thomas Ludwig, beim größten Parkraumbetreiber Europas APCOA zuständig für Development Nord Ost, brach in Bensberg nun zunächst eine Lanze für die These, dass sich die Elektromobilität sogar noch schneller als erwartet – beispielsweise von der Bundesregierung – durchsetzen werde: “1,60 Euro ist eine Schmerzgrenze beim Spritpreis. [...] In 20 Jahren wird Erdöl nicht mehr wirtschaftlich förderbar sein.” Daher werden derzeit in exklusiver Partnerschaft mit RWE sukzessive Ladestationen in den 400 deutschen APCOA-Parkhäusern installiert, die es Kunden gestatten sollen, während ihrer Arbeits- oder Shopping-Zeit das Elektrofahrzeug nach- wenn nicht sogar vollständig zu laden.

teslaNach soviel – wiewohl spannender – Theorie war es den Teilnehmern ein dringendes Anliegen, den praktischen Kontakt zur bereits heute erfahrbaren Elektromobilität folgen zu lassen. Neben Segways, dem Toyota Prius, einem Jetcar, dem MEGA eCity (gestellt von DriveCarsharing) zogen natürlich Tesla und Hummer die meiste Aufmerksamkeit auf sich. Was das Tesla/Lotus-Mobil angeht: Obwohl er in blau nicht ganz so umwerfend wirkt, wie in diesem “schnellen” Orangerot, obschon die Kombination Slicks und Regenwetter wilde Stunts verhinderte – Es ist schon beeindruckend, mit einem Pkw nahezu geräuschlos Fahrleistungen zu erleben, für die man sonst nicht nur ein schon recht sportliches Motorrad, sondern eben auch das entsprechende fahrerische Können benötigt.

HummHummerApropos geräuschlos: All jene, die sich zwar für den Siegeszug der eMobility, nicht aber für begleitende Treppenlift-Sounds begeistern können, müßten mindestens aus diesem Grund von dem Fraunhofer Institut nach Bensberg gebrachten Hummer mit Wasserstoff-Hybrid-Antrieb fasziniert sein. Dieses Fahrzeug dient Fraunhofer in mehreren Netzwerken als Versuchsfahrzeug für Komponenten alternativer Antriebe und wird gerade entsprechend ausgerüstet, wobei das Fahrzeug explizit den Charakter eines Versuchsträgers hat und deshalb auch viel Raum für zuzurüstende Komponenten benötigt. Im Gegensatz zum reinen Elektroantrieb und dessen vorläufig eingeschränkten Reichweiten ist hier vorgesehen, das große Potenzial des Nachrüstmarkts durch Produktion von Wasserstoff auf dem Fahrzeug (Elektrolyse) und Einblasung unter Nutzung des konventionellen Verbrennungsmotors zu erschließen. Das ist der Grund, warum der ursprüngliche Antrieb sowie dessen unnachahmlich donnernder V8-Sound vollständig erhalten bleibt…

AÜWEin weiterer Vortragender, Michael Lucke, Geschäftsführer Allgäuer Überlandwerk GmbH, meisterte nun mühelos die nicht ganz leichte Übung, nach derartigen Sinneseindrücken und/oder Mittagessen zurück zur Wissensvermittlung zu finden. Packend wusste er darzustellen, wie der Energieversorger AÜW den Business Case eines eigenen Handelsunternehmens für Pedelecs geprüft – und dann aus Kostengründen wieder verworfen hat. Stattdessen setzt man seither auf Projekte wie “eE-Tour Allgäu”, das die Hersteller und Player RUF, BMWi, DLR, Renault, John Deere oder Move AboutW vereint. In diesem Kontext werden nächstes Jahr 30 Ladestationen errichtet und 30 Fahrzeuge beschafft, die teils z.B. Hotels für Aktionen wie “CO2-freie Täler” zur Verfügung gestellt und die teils als AÜW-Flottenfahrzeuge eingesetzt werden.

xingAbschließend wurde die hier bereits ausführlich behandelte aktuelle Barkawi-Studie zum Thema Markteinführung Elektromobilität vorgestellt und seitens dem Leiter der Studie Frank Reichert einige besonders Erfolg versprechende Geschäftsmodelle am Beispiel Flottenbetrieb und Carsharing vertieft – Abschluß einer wirklich gelungenen Veranstaltung, die im folgenden Jahr wiederholt werden soll. In der Zwischenzeit können Interessierte im Next Energation Energy-Forum auf Xing Mitglied werden und den Diskurs weiterführen. Zur Registrierung geht es hier.

Next Generation Energy, Teil 1

22. Dezember 2009 klaus Keine Kommentare

barkawi_logoDer Jahreswechsel – gern ergriffene Gelegenheit für mal mehr, mal weniger sinnvolle Rückblicke. An den von Barkawi Management Consultants Anfang November im Grandhotel Schloss Bensberg veranstalteten Event “Next Generation Energy” denkt man gerne als besonders gelungenes Beispiel einer kleinen, überschaubaren Fachkonferenz zurück, die weniger auf Frontalunterrichtung als vielmehr auf Dialog setzte. Im Gegensatz zu vielen erstmals in das Thema einführenden Veranstaltungen hatte man bei diesem von den Veranstaltern erstmals erprobten Format den Eindruck, dass sich hier Fachleute aus den Bereichen Automotive Industry, EVU, Logistik, Medien, Kommunen/Stadtwerke und Verbände auf hohem Vorwissensniveau austauschten und vorhandene Lösungsansätze durchaus kontrovers diskutierten.

Dabei war durchaus hoch gezielt worden, schon was die Referentenliste anging. Craig Davis, Sales and Marketing Director Tesla Motors Europe, war dann doch verhindert gewesen. Doch die meisten Besucher konnten sich wohl mit den exzellenten anderen Vortragenden ebenso trösten wie mit der Möglichkeit, an Testfahrten mit dem Elektrosportwagen selbst teilzunehmen… Nach einer straffen Begrüßung und Einführung seitens Karim Barkawi, Geschäftsführer, stellte Rolf Schumann – Country Engagement Manager Germany von Better Place – sehr anschaulich und anekdotenhaft die Grund-Idee und -Crux des Ansatzes seines von Ex-SAP-Manager Shai Agassi gegründeten Unternehmens dar. “Wir sind nicht die Batterietausch-Firma”, räumte er mit einem häufigen Mißverständnis auf. Stattdessen verkaufe Better Place Mobilität. Elektroautos würden so erschwinglicher, da die Batterie nicht mehr Bestandteil der Autokalkulation sei und über einen Vertrag mit dem Endkunden von Better Place bereitgestellt werde. Diese Mobilität werde nach Kilometern abgerechnet und werde die Total Cost of Ownership (TCO) heutiger Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor keinesfalls übersteigen. Der Batterietausch sei in diesem Konzept nur die ultima ratio, falls für eine konkrete Strecke die Reichweite von heute ca. 150 km nicht ausreiche.

barkawi1Dr. Wolfgang Warnecke, Leiter weltweite Kraftstoffentwicklung Shell Group gab im Folgenden einen besonders interessanten Einblick in die vielfältigen Mobilitäts-Engagements eines Unternehmens, das von der Öffentlichkeit weitgehend als “Ölkonzern” wahrgenommen wird: Diese erstrecken sich von Biokraftstoffen (mit einem erwarteten kurzfristigen Marktanteil von 20-30%) über stets weitr als Treibstoff optimiertes Erdöl und verflüssigtes Gas sowie Wasserstoff (nicht vor 2020 als Individualantrieb) bis hin zur Elektromobilität. Warnecke lenkte die Aufmerksamkeit u.a. auf den Punkt, dass “nur” 23,5 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen auf Verkehr/Transport zurückzuführen sind.

Über “Intelligente Netze” der Zukunft referierte nun Dr. Wolfram Münch, Bereichsleiter Forschung und Innovation EnBW Energie Baden-Württemberg GmbH und beleuchtete dabei die zentrale Rolle von intelligenten Stromzählern (”Smart Meter”) in einem Szenario, in dem Haushalte Verbraucher und Erzeuger sind.

Studie: Große Bereitschaft zum Kauf von E-Autos

22. Oktober 2009 klaus Keine Kommentare

barkawi_logoEine aktuelle Studie der Münchner Unternehmensberatung Barkawi hat die Kundenmeinung zum Thema Elektromobilität untersucht. Das Ergebnis: Wenig Berührungsängste und eine große Bereitschaft zum Kauf rein elektrisch betriebener Fahrzeuge – wenn die Voraussetzungen stimmen. 85% der 1.200 Befragten gaben an, dass sie sich vorstellen könnten, beim nächsten Mal ein Elektrofahrzeug zu kaufen, so das überraschend hohe Ergebnis pro Elektromobilität. Für 36% wäre der Besitz eines Elektrofahrzeugs ein Prestigegewinn, für lediglich 7% würde er einen Prestigeverlust darstellen.

29% der Studienteilnehmer gaben allerdings an, dass ein Elektrofahrzeug nicht teurer sein dürfte als ein vergleichbares Modell mit Verbrennungsmotor (vgl. die entsprechende ADAC-Erhebung). Für 56% dürfte der Aufpreis höchstens 1.000 Euro betragen.

“Das generelle Interesse an Elektrofahrzeugen war für uns überraschend hoch. Aufgrund der teuren Akkus belaufen sich die Zusatzkosten gegenüber einem Fahrzeug mit herkömmlichem Verbrennungsmotor derzeit allerdings noch auf über 200 Euro pro Monat, wenn man den höheren Anschaffungspreis auf die Nutzungsdauer umlegt”, erläutert Frank Reichert, Leiter der Studie “Next Generation Energy” bei Barkawi. “Zieht man Kraftstoff-, Wartungs- und Steuerersparnis ab, bleiben davon noch ca. 115 Euro pro Monat übrig. Das sind die Kunden derzeit nicht bereit auszugeben. Über eine intelligente Förderung, wie z.B. eine angepasste Pendlerpauschale, angepasste Parkgebühren und Kaufpreisförderungen, ließe sich bereits heute diese Differenz allerdings sehr schnell auf nur noch 10 Euro pro Monat reduzieren. Das Elektroauto wäre für den Endkunden sofort attraktiv”, so Reichert weiter.

Jeweils ein Viertel der Befragten bemängelte die derzeit noch fehlende Ladeinfrastruktur in Städten und bei Überlandfahrten sowie die zu geringe Reichweite der aktuellen Modelle bei gleichzeitig zu langen Ladezeiten der Akkus. Zufrieden zeigen sich die Kunden hingegen mit der auf der IAA vorgestellten Modellpalette. So gaben nur 7% der Befragten an, dass die aktuellen Elektrofahrzeuge nicht ihren Bedürfnissen entsprächen. Ebenso gibt es kaum Bedenken, was die technische Sicherheit der Elektroantriebe und Akkus angeht: Nur 9% der Befragten haben hier Zweifel.

Die Kundenbefragung ist Teil der groß angelegten Studie „Next Generation Energy“, in der Barkawi Management Consultants untersucht, in welchen Bereichen bereits heute erfolgreich Elektrofahrzeuge eingesetzt werden könnten, wie Geschäftsmodelle und Rollenverteilung der beteiligten Partner aussehen können und welche Rolle die Elektrofahrzeugflotte zukünftig als mobiler Zwischenspeicher für regenerativ erzeugten Strom spielen kann.

Bestandteil der Studie ist auch eine Konferenz, die am 5. November 2009 auf Schloss Bensberg in der Nähe von Köln stattfindet.

Event: Next Generation Energy

19. September 2009 klaus Keine Kommentare

barkawi_logoAuf der am 5. November im Grandhotel Schloss Bensberg stattfindenden Fachkonferenz “Next Generation Energy” werden Experten Lösungsansätze dazu diskutieren, wie Energieversorgung und individuelle Mobilität in der Zukunft zu intelligenten und effizienten
Netzen verbunden werden können. Daraus sollen zukunftsfähige und erfolgversprechende
Perspektiven entstehen. Zielgruppe der Konferenz sind EVU, Automobilindustrie,
aber auch Anbieter von Flottenmanagement oder Infrastruktur-Lösungen etc. Auszug aus der vorläufigen Referentenliste: Referenten: Dr. Carlos Härtel, Managing Director Europe
GE Global Research; Craig Davis, Sales and Marketing Director Tesla Motors Europe; Dr. Dirk Schlesinger, Senior Director Cisco Systems IBSG; Michael Lucke, Geschäftsführer
Allgäuer Überlandwerk GmbH; Dr. Wolfram Münch, Bereichsleiter Forschung und Innovation EnBW Energie Baden-Württemberg GmbH; Wolfgang Warnecke, Leiter weltweite Kraftstoffentwicklung Shell Group; Dr. Oliver Franz, Projektbeauftragter RWE Energy.

Bereits heute sind laut Veranstalter Barkawi Management Consultants Geschäftsmodelle unter Einbindung von stromgetriebenen Fahrzeugen und Lastausgleich möglich. Barkawi ist eine international tätige Managementberatung mit den Beratungsschwerpunkten Supply Chain Management und After Sales Services. Die Teilnahmegebühr für die Konferenz inklusive Mittagessen, Pausengetränken, After Conference Buffet und einem Exemplar der Studie “Next Generation Energy” beträgt 550 Euro. Es besteht die Möglichkeit zu Tesla-Probefahrten.
UPDATE 27.10.09: Das Fraunhofer Institut stellt überdies einen Hummer Wasserstoff-Hybrid und Toyota einen Prius für Testfahrten zur Verfügung.
zum Konferenzprogramm

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