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Artikel Tagged ‘BASF’

BASF kauft 100 Renault Elektrofahrzeuge

3. Juni 2015 Juliane Keine Kommentare

Der weltweit größte Chemiekonzern BASF erweitert seinen Fuhrpark um 100 rein batteriebetriebene Elektrofahrzeuge des BEM-Mitgliedsunternehmens Renault. Der ZOE und der Transporter Kangoo Z.E. ersetzen am Standort Ludwigshafen Betriebsfahrzeuge mit konventionellem Verbrennungsmotor und ergänzen die bereits vorhandenen 38 Elektrofahrzeuge. Mit ausschlaggebend für die Entscheidung war die positive Resonanz auf den Testlauf Elektromobilität 2011. Mit den neuen Fahrzeugen verfügt der Fuhrpark des Chemieunternehmens in Ludwigshafen an zehn weiteren deutschen Standorten und in Antwerpen insgesamt über 154 rein batteriebetriebene Elektrofahrzeuge, die ausschließlich für Dienstfahrten verwendet werden. Um optimale Rahmenbedingungen für die Elektrofahrzeuge zu schaffen, baut BASF auch die Ladeinfrastruktur am Standort Ludwigshafen aus. Bis Ende 2015 wird für jedes Elektroauto ein Ladepunkt zur Verfügung stehen, so dass die Fahrzeuge jederzeit einsatzbereit sind.

100 neue Elektroautos für BASF

7. Januar 2015 Juliane Keine Kommentare

Die BASF hat angekündigt, im Laufe des Jahres 100 neue Elektrofahrzeuge am Standort Ludwigshafen einzusetzen. Der Test mit bislang 40 Fahrzeugen sei ein Erfolg gewesen. Nach Unternehmensangaben seien die neuen Fahrzeuge durchweg positiv angenommen worden. Die heutige Generation der Elektroautos könne mittlerweile ohne Probleme längere Strecken fahren und die Bedienung sei für die Fahrer einfach zu lernen. Auch das Aufladen der Elektroautos sei am Standort unproblematisch. Nach BASF-Angaben hat jedes Fahrzeug auf dem Werksgelände eine eigene Ladestation, sodass diese jederzeit einsatzfähig sind.

BASF elektrifiziert eigene Flotte

17. Juli 2012 Juliane Keine Kommentare

Um den Einsatz umweltfreundlicher Verkehrsmittel am größten Chemiestandort der Welt zu fördern, stellt die BASF SE ab 2013 ihre motorisierte Zweiradflotte am Standort Ludwigshafen auf Elektrofahrräder um. Hierzu werden ab Jahresbeginn veraltete, reparaturbedürftige Mofas nach und nach durch Pedelecs ersetzt. BASF-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die freiwillig schon früher auf die umweltfreundlichen Zweiräder umsteigen möchten, können schon jetzt ihr Mofa gegen ein Pedelec eintauschen. Das Potenzial in Ludwigshafen ist groß: Derzeit sind 1.500 motorisierte Zweiräder auf dem Werksgelände unterwegs.

Im Rahmen des Pilotprojekts Elektromobilität testet die BASF seit Mai 2011 Elektrofahrzeuge im Werksalltag und im Pendelverkehr zwischen Ludwigshafen und dem Agrarzentrum Limburgerhof. Von Juni bis Oktober 2011 wurden auch zehn Pedelecs im Praxistest auf Herz und Nieren geprüft. Das Resultat: Die Pedelecs haben sich bestens bewährt und wurden von den Nutzern gut angenommen.

BASF setzt auf Batteriematerialien für Elektroautos

16. Juli 2012 Juliane Keine Kommentare

Der Chemiekonzern BASF will den Zukunftsmarkt Elektromobilität für sich erobern. Bis 2020 wollen die Ludwigshafener zu den drei führenden Batteriematerial- und Komponentenherstellern der Welt gehören. Noch ist das Geschäft bei BASF klein, doch die Batterietechnik-Sparte wird derzeit kräftig ausgebaut. Im Zeitraum 2011 bis 2016 will BASF einen mittleren dreistelligen Millionen-Euro-Betrag in der Batteriesparte investieren. So kaufte BASF im April von der Darmstädter Merck die bereits vermarkteten Elektrolyt-Produkte für Hochleistungsbatterien sowie das Forschungsportfolio. Auf Einkaufstour ging BASF aber auch in den USA. Dort akquirierte die Gesellschaft mit der Ovonic Battery Company im Februar den Weltmarktführer bei den auch in Elektroautos gebräuchlichen Nickel-Metallhydrid-Batterien. Mit dem Kauf von Novolyte Technologies im April erwarb BASF zudem einen globalen Hersteller von Elektrolytformulierungen für Lithium-Batterien mit Produktionsstandorten in den USA und China. Ebenfalls in diesem Jahr beteiligte sich BASF an der US-Gesellschaft Sion Power, dem Weltmarktführer bei der Entwicklung von Lithium-Schwefel-Batterien. Neben Zukäufen setzt der Konzern auch auf die eigene Stärke. In den USA baut BASF derzeit eine erste eigene Produktionsanlage für Kathodenmaterialien. Sie soll Ende des Jahres in Betrieb gehen.

Daimler und BASF zeigen gemeinsames Fahrzeugprojekt

2. September 2011 Juliane Keine Kommentare

Daimler und BASF haben ihre Ideen für ganzheitliche Elektromobilität in einem Konzeptfahrzeug vereint. Ergebnis der technologischen Zusammenarbeit ist der smart forvision, bei dem besonderes Augenmerk auf die Themen Energieeffizienz, Temperaturmanagement und Leichtbau gelegt wurde. Das Konzeptfahrzeug wird auf der IAA in Frankfurt der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Insgesamt fünf automobile Weltpremieren haben die Forscher und Entwickler beider Unternehmen in dem Konzeptfahrzeug vereint. Transparente organische Solarzellen, durchsichtige organische Leuchtdioden, Vollkunststoff-Felgen, neue Leichtbaukomponenten in der Karosserie und Infrarot-reflektierende Folien und Lacke sollen helfen, den Energieverbrauch des Fahrzeugs zu senken und damit die Reichweite und den Komfort zu erhöhen.

BASF intensiviert F&E-Aktivitäten

17. Juli 2011 Juliane Keine Kommentare

Batterien sind die Schlüsseltechnologie für die Elektromobilität der Zukunft. In den kommenden fünf Jahren wird die BASF daher einen dreistelligen Millionen-Euro-Betrag in Forschung, Entwicklung und Produktionsaufbau von Batteriematerialien investieren. Teil dieser Aufwendungen ist auch der Bau einer Produktionsanlage für fortschrittliche Kathodenmaterialien in Elyria im US-Bundesstaat Ohio. Die neue Anlage mit einem Investitionsvolumen von mehr als 50 Millionen US$ soll ab Mitte 2012 den Markt mit Kathoden materialien zur Herstellung leistungsstarker Lithium-Ionen-Batterien versorgen. Neben innovativen Materialien für Kathoden ist die BASF vor kurzem auch in die Entwicklung von Elektrolyten eingestiegen. Hochwertige und maßgeschneiderte Elektrolyte sind mitentscheidend für die Leistungsfähigkeit der Batterien. „Mit dem Einstieg in das Elektrolytgeschäft erweitern wir unser Portfolio innovativer Lösungen für hochleistungsfähige Lithium-Ionen-Batterien und können in Zukunft als Systemanbieter die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden im Bereich der Elektromobilität unterstützen“, betonte Dr. Andreas Kreimeyer, BASF-Vorstandsmitglied und Sprecher der Forschung. Daneben forscht die BASF außerdem an zukünftigen Batteriekonzepten wie Lithium-Schwefel oder Lithium-Luft.

BASF weitet Aktivitäten für Lithium-Ionen-Batterien aus

1. Juni 2011 Juliane Keine Kommentare

Der Chemiekonzern BASF will sein Angebot für Lithium-Ionen-Batterien erweitern. Dazu steigt das Unternehmen in das Geschäft mit Elektrolyten ein, wie BASF am Montag in Ludwigshafen mitteilte. “Im Geschäft mit Elektrolyten wollen wir uns zu einem Systemanbieter entwickeln, der seinen Kunden individuelle Lösungen anbieten kann”, sagte Forschungsvorstand Andreas Kreimeyer. Ziel ist, die Leistungsfähigkeit der Batterien zu erhöhen und damit die Reichweite von Elektroautos zu verlängern.

BASF und KIT entwickeln Batteriematerialien der Zukunft

24. Januar 2011 Juliane Keine Kommentare

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die BASF SE werden künftig gemeinsam am KIT neue Batteriematerialien entwickeln. Den Gründungsvertrag zur Errichtung des Gemeinschaftslabors haben am 21. Januar Professor Eberhard Umbach, Präsident des KIT, und Dr. Andreas Kreimeyer, Mitglied des Vorstands der BASF SE, in Ludwigshafen unterzeichnet. Die Arbeit des Gemeinschaftslabors BELLA (Batteries and Electrochemistry Laboratory) verknüpft das elektrochemische Know-how der BASF SE in der industriellen Anwendung mit den Ergebnissen der Grundlagenforschung des KIT. Ziel ist eine schnellere Umsetzung der Forschungsergebnisse in Produkte für Hochenergiebatteriesysteme. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen die Steigerung der Lebensdauer von Batterien und der Einsatz von Materialien mit hoher Speicherkapazität. Die Sicherheit der Batteriesysteme ist ebenso ein zentrales Thema. Beide Partner werden dazu in den nächsten fünf Jahren gemeinsam etwa 12 Millionen Euro investieren.

BASF will leistungsfähige Batterien entwickeln

10. Juli 2010 Juliane Keine Kommentare

BASF Forschungsvorstand Andreas Kreimeyer sagte der Frankfurter Allgemeinen Zeitung diese Woche, dass der Chemiekonzern leistungsfähige Batterien für künftige Elektroautos entwickeln wolle. “Ziel unserer Bemühungen muss es sein, eine Reichweite von 400 Kilometern bei einem Batteriegewicht von weniger als 200 Kilogramm zu gewährleisten.” Kreimeyer weiter: “Die angestrebte Steigerung der Energiedichte je Kilogramm Batterie um den Faktor drei wird die Kosten für den Endverbraucher stark senken.” Der Start in die Elektromobilität in Deutschland habe zwar deutlich länger gedauert als in Asien oder Amerika, aber Kreimeyer ist sich sicher, dass die deutsche Industrie die ausländische Konkurrenz im Bereich der Batterietechnik einholen könne.