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Artikel Tagged ‘Bayern’

Die Energiefachmesse für Bayern

17. August 2014 Juliane Keine Kommentare

Die RENEXPO hat die zentrale Aufgabe, die richtigen Investitionen im Energiebereich in Bayern zu fördern. Das Geschäft mit Produkten und Dienstleistungen zur Senkung des Energiebedarfs, zur Verwendung neuer energieeffizienter Technologien und zum Ausbau Erneuerbarer Energien wird vom 09. bis 12. Oktober 2012 auf der RENEXPO beflügelt. Mit ihrem Messe-, Kongress- und Rahmenprogramm richtet sie sich an private, gewerbliche und öffentliche Investoren, Fachkräfte und Nachwuchskräfte sowie Meinungsbildner und Entscheidungsträger.

Die vielfältigen Aussteller sind Experten entlang der gesamten Wertschöpfungskette (Hersteller, Handwerksunternehmen, Dienstleister, Forschungs- und Bildungseinrichtungen, Netzwerke, usw.). Sie sind in der Lage, die unterschiedlichsten energierelevanten Bedarfe zu decken. Weitere Informationen zur Energiefachmesse finden Sie hier.

FORELMO: Forschungsverbund für Elektromobilität

11. Dezember 2012 Juliane Keine Kommentare

Unter dem Motto „Der elektrische Antriebsstrang von morgen – effizient, sicher, wirtschaftlich“ erarbeitet der Bayerische Forschungsverbund für Elektromobilität (FORELMO) gezielt wissenschaftliche Lösungen für technologische Kernfragen auf dem Gebiet der Elektromobilität. FORELMO konzentriert sich auf die Schwerpunktthemen Elektromotoren, Batteriesysteme und Leistungselektronik.

Neben den fachlichen Aktivitäten zielt der Forschungsverbund auf eine engere Zu-sammenarbeit der Industriepartner mit der regional verfügbaren Forschungskompetenz sowie der bayerischen Forschungseinrichtungen untereinander. Beispielgebend ist hier die Kooperation der Forschungsstandorte München und Erlangen-Nürnberg. Durch die Vernetzung lassen sich die Interessen und Kompetenzen der beteiligten Firmen projektspezifisch berücksichtigen und die F&E-Aktivitäten des Forschungsverbundes auf Produktnähe, Nutzerorientierung und Praxistauglichkeit ausrichten.

Kick-Off des Schaufensters Bayern-Sachsen

24. Oktober 2012 Juliane Keine Kommentare

Sachsen und Bayern sind seit Montag offiziell Schaufenster für Elektromobilität. Hinter dem Begriff verbergen sich etwa 60 Projekte, an denen 150 Unternehmen, öffentliche Institutionen sowie Forschungseinrichtungen aus beiden Ländern beteiligt sind. Laut Wirtschaftsministerium stellt Sachsen bis 2015 rund 15 Millionen Euro zur Verfügung, bis zu 43 Millionen kommen vom Bund. Ein zentrales Vorhaben ist die Aufrüstung der A9 zwischen München und Leipzig mit Schnellladesäulen von Siemens. Die Stadtwerke Leipzig wollen Elektrofahrzeuge und den ÖPNV miteinander verknüpfen. Wie genau das Projekt aussehen wird, ist jedoch noch nicht beschlossen.

Erstes Projekt des Schaufensters Bayern/Sachsen startet

8. August 2012 Juliane Keine Kommentare

Die BMW Group und die TU München haben am 06. August 2012 mit der Übergabe von 25 MINI E an Privat- und Flottennutzer das erste Forschungsprojekt im Rahmen des Schaufensters Bayern-Sachsen gestartet. Wissenschaftliche Zielsetzung des Projektes ist der Vergleich des Fahrverhaltens von Nutzern, die regelmäßig oder eben nur gelegentlich E-Fahrzeuge fahren. In den kommenden fünf Monaten werden die 25 Testfahrerinnen und Testfahrer mit dem elektrisch angetriebenen MINI auf Münchens Straßen unterwegs sein. Interessierte Kunden können sich ab 10. September 2012 für die zweite Nutzungsphase bewerben, die Anfang 2013 beginnt. Weitere Informationen zum Forschungsprojekt finden Sie hier.

Umzug der BEM-Landesvertretung Bayern

13. Juli 2012 Juliane Keine Kommentare

“Ich freue mich, dass wir nach dem Umzug von Ingolstadt nach München nun auch in der bayerischen Hauptstadt vertreten sind und die hier vorhandenen Potenziale im Bereich Elektromobilität weiter ausbauen können. Mit unserem Mitgliedsunternehmen e-mocom haben wir einen innovativen Partner an unserer Seite, der in seinem Showroom bereits jetzt die gesamte Bandbreite der Neuen Mobilität präsentiert”, so BEM-Vorstand Michael Hofmann.

Seit Mai 2012 leiten Chaya Chatterjee und Frank Hiemer die BEM-Landesvertretung. “Es freut uns sehr, dass wir nun als Landesvertretung Bayern noch stärker mit dem BEM verbunden sind, als “nur” als Mitglied. Wir durften in der Vergangenheit selbst erfahren, wie sehr der BEM uns Unternehmer unterstützen kann und dass der BEM mehr ist, als ein normaler Verband. Einer, der wirklich bewegt. Gemeinsam mit dem Team in Berlin möchten wir uns künftig dafür einsetzen, dass das Umdenken in vielen Köpfen erfolgt und wir die Elektromobilität schneller auf die Straße bringen können”, erklärt Chaya Chatterjee.

Und Frank Hiemer ergänzt: “Unser Ziel ist es, uns für die Elektromobilität in Bayern weiter und stärker einzusetzen – über das Engagement unseres Showrooms hinaus. Elektromobilität ist keine Zukunftsvision – sie ist bereits Realität. Als Landesvertretung möchten wir dazu beitragen, dass auch auf unternehmerischer und politischer Seite die Maßnahmen ergriffen und Rahmenstrukturen geschaffen werden, die den Systemwechsel hin zu einer Neuen Mobilität beschleunigen.”

Weitere Informationen zu den Landesvertretungen des Bundesverbands eMobilität finden Sie hier.

Österreich und Bayern kooperieren in Sachen eMobilität

17. Mai 2012 Juliane Keine Kommentare

Die Forschungsprojekte eMORAIL, unter der Leitung der ÖBB und E-WALD als Förderprojekt des Freistaats Bayern, haben letzte Woche ein umfassendes Memorandum of Understanding zur zukünftigen Zusammenarbeit unterzeichnet. Die beiden Forschungsprojekte befassen sich intensiv mit dem Ziel die gesamte Mobilitätskette der Kunden mit der Bahn, Elektrofahrzeugen und dem Fahrrad abzudecken. Im Fokus der Vereinbarung stehen eine zentral geregelten Steuerung des Fahrzeugeinsatzes in Verbindung mit dem Öffentlichen Verkehr sowie einer breiten Informationsbasis für die Nutzer der Fahrzeuge, die primär über Navigationssysteme und Smartphones zur Verfügung gestellt werden sollen.

“Die Kooperation ist ein erster wichtiger Schritt, um Informationen und Daten auch aus anderen, jedoch durchaus vergleichbaren Regionen zu erhalten und so die Wissensbasis zu vertiefen”, so Nicole Stroj, Projektleiterin von eMORAIL. “Nach ersten Gesprächen hat sich herausgestellt, dass auch auf der technischen Schiene vielversprechende Ansätze für gemeinschaftliches Handeln zu sehen sind”, ergänzt E-WALD Projektleiter Klaus Mairhöfer. “In den gemeinsamen Aktivitäten sehen wir eine gute Zukunftschance und erwarten uns neben der technischen Kooperation auch einen wirkungsvollen Informationsaustausch”, so die beiden Projektleiter unisono.

Sachsen und Bayern als gemeinsames Schaufenster

12. Januar 2012 Juliane Keine Kommentare

Sachsen bewirbt sich gemeinsam mit Bayern an der Ausschreibung des Bundes für das “Schaufenster Elektromobilität”. Details der gemeinsamen Bewerbung sollen am Montag in München vorgestellt werden, wie die Staatskanzlei am Mittwoch in Dresden mitteilte. Bundesweit will der Bund entsprechende Projekte mit insgesamt 180 Millionen Euro fördern. Weitere Mittel sollen von Unternehmen, Regionen und Ländern kommen. Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hatte vor kurzem erklärt, beide Freistaaten wollten künftig noch enger zusammenarbeiten und die führenden Standorte für Elektromobilität werden.

2. Bayerische eMobilitätstage

20. Januar 2011 Juliane Keine Kommentare

Am 11. und 12. September 2011 veranstaltet Josef C. Neckermann in Würzburg die 2. Bayerischen eMobilitätstage unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Umweltministers. Den Auftakt der eMobilitätstage setzt der Public Day am Sonntag, 11. September. Hier ist die Öffentlichkeit eingeladen, sich vor dem Weltkulturerbe der Würzburger Residenz über alle Arten von eFahrzeugen zu informieren und sie selbst zu testen. Der Fachkongress am Montag, 12. September, zu dem Kommunen, Stadtwerke, Unternehmen sowie die interessierte Öffentlichkeit geladen sind, findet dann im Vogel Convention Center statt. Er bietet rund um das Thema Elektromobilität spannende Vorträge von renommierten Referenten sowie interessante und lebhafte Diskussions-Foren. Auf der begleitenden Messe werden u.a. eFahrzeuge, Speichertechnologien, neue Mobilitätskonzepte, Infrastrukturmaßnahmen, integrierte Lösungen, rechtliche Beratungs- sowie Finanzierungsmöglichkeiten vorgestellt. Auch Modellregionen präsentieren sich mit konkreten Beispielen.

200.000 Elektroautos auf Bayerns Straßen

17. Juni 2010 Juliane Keine Kommentare

Die Bayerische Staatsregierung setzt massiv auf den Ausbau der Elektromobilität. Staatskanzleichef Siegfried Schneider unterstrich bei einer Veranstaltung zur Elektromobilität in der Allianz-Arena in München, dass Bayern wegen der guten Zusammenarbeit von Politik, Wissenschaft und Wirtschaft beste Voraussetzungen habe, um hier ganz vorne mitzuspielen. „Unser Ziel ist es, dass im Jahr 2020 rund 200.000 Elektroautos auf Bayerns Straßen unterwegs sind. Dazu müssen Politik, Industrie und Forschung an einem Strang ziehen. Im intensiven Dialog mit der Wirtschaft entwickeln wir die Rahmenbedingungen für die Elektromobilität, bauen gemeinsam die notwendige Infrastruktur auf und schaffen ein maßgeschneidertes Förderinstrumentarium”, erklärte Schneider. Zur Unterstützung der Initiativen und Anstrengungen der Unternehmen stärkt die Staatsregierung nach den Worten Schneiders in einer Fünf-Punkte-Strategie die Forschung, setzt auf Modellregionen und Modellstädte, die exemplarisch die großen Potentiale aufzeigen sollen, baut im Rahmen der Cluster-Strategie die Zusammenarbeit von Industrie, Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus, fördert künftig verstärkt Leuchtturm-Projekte wie das E-Drive-Center Nürnberg und prüft weitere Vorhaben zur schnelleren Markteinführung wie die Ausgabe grüner Kennzeichen oder zeitweise Sonderfahrstreifen für Elektrofahrzeuge. „Mit dem Aufbau des bundesweit einmaligen Forschungszentrums für Elektromobilität an der TU München, dem Ausbau der außeruniversitären Forschung, der noch besseren interdisziplinären Bündelung der Kompetenzen in Wissenschaftszentren, der Forcierung der Grundlagenforschung vor allem bei der Energiespeicherung und mit unserem bayerischen Förderprogramm Elektromobilität stärken wir Forschung und Entwicklung, damit Bayern mit seinen hervorragend aufgestellten Automobilherstellern und –zulieferern bei den Elektroautos die Nase vorn hat”, betonte Schneider.

Bayerns Umweltminister fordert Steuerfreiheit für eAutos

10. März 2010 Juliane Keine Kommentare

Markus Söder (CSU), Umweltminister in Bayern, fordert eine “vollständige und unbefristete” Steuerbefreiung für eAutos. In einem Strategiepapier zur Elektromobilität verlangt er außerdem, dass Halter von eAutos nie wieder Kfz-Steuern und über Jahre hinweg auch keine Stromsteuer zahlen sollten. “Wir brauchen einen stärkeren Schub für das Thema, wir brauchen mehr als Appelle”, erklärte er im Münchner Merkur. Die Zielvorstellung von 200.000 eFahrzeugen bis 2020 in Bayern will Söder mit einem Maßnahmenpaket fördern. Als Zeichen der Steuerbefreiung sollen die eAutos grüne oder so genannte Wechselkennzeichen bekommen. Außerdem werde auch an einer Vereinfachung der Zulassen und Versicherung von eFahrzeugen gearbeitet. Kommunen sollen künftig kostenlose Parkplätze zur Verfügung stellen und Autovermieter sollten eAutos schneller abschreiben dürfen. Auch die Bundesregierung bezieht Söder in seinem Strategiepapier mit ein. “In anderen Ländern gibt es Anschubprämien für moderne Technologien, bei uns gab es nur Abwrackprämien. Das reicht nicht. Elektromobilität braucht mehr Impulse.”