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Artikel Tagged ‘Begeisterung’

Elektrofahrzeug-Rallye rund um Leipzig

3. Juni 2015 Juliane Keine Kommentare

Die zweite Auflage dieser ausschließlich für Elektrofahrzeuge zugelassenen Rallye „Lipsia-e-motion“ findet 2015 vom 05. bis 07. Juni in und um Leipzig statt. Initiator und Veranstalter Lutz Förster erwartet etwa 100 Teilnehmerfahrzeuge aus Deutschland und Europa. „eMobilität hat den Fun-Faktor“ so formulierte es der alte und neue Schirmherr der Rallye, Dr. Thomas Feist (MdB), zum Kick-Off der der Rallye in Leipzig. Spaß und Emotionen mit dem Thema Elektromobilität verbinden, ist auch das Ziel des Initiators und Veranstalters: „Diese Rallye soll die Bevölkerung entlang der Strecke mitnehmen, begeistern. Und sie soll zum Ausprobieren und Mitmachen animieren.“ Die Veranstaltung, die erneut in Premiumpartnerschaft mit der „Stadtwerke Leipzig GmbH“ an den Start geht, führt die Teilnehmer durchs Neuseenland, nach Merseburg und wieder zurück in die Leipziger Innenstadt anlässlich der Feierlichkeiten zu „1.000 Jahre Leipzig“.

Das Besondere an der Rallye, welche unter anderem gemeinsam mit dem Grünen Ring Leipzig, der Stadt Leipzig, der AMI, enviaM und der trurnit Gruppe GmbH vorbereitet und durchgeführt wird, ist dass nicht nur Unternehmen, die auf Elektromobilität setzen, vertreten sind. Mitmachen kann jeder, der ein Elektrofahrzeug besitzt – egal ob ein Pedelec oder eAuto. Für 2015 ist Förster im Gespräch mit Herstellern und Nutzern weiterer neuer eFahrzeugkonzepte und hat als neue Highlights sowohl Straßenbahn und eBus der LVV als auch die Elektroboote der Wasserstadt Leipzig dabei. Damit komplettiert die Rallye als erste in Deutschland die Gesamtpalette der „Elektrischen“. Wie bei jeder Rallye werden am Ende der beiden Wertungstage auch wieder Sieger in verschiedenen Kategorien gekürt. Neben der weitesten Anreise, dem ältesten eFahrzeug oder der besten Kilometer-Mannschaftsleistung gibt es auch neue Kategorien, die mit attraktiven Preisen belohnt werden. Weitere Informationen rund um die Lipsia-e-motion finden Sie hier.

Lebensland Kärnten präsentiert e-Scooter Cup 2013

9. Januar 2013 Juliane Keine Kommentare

Gestern wurde im Rahmen einer Pressekonferenz der österreichische e-Scooter Cup 2013 der Öffentlichkeit vorgestellt, der von Lebensland Kärnten, allen Kärntner HTLs sowie der HTL Lienz, dem Kärntner Landesschulrat, der FH Kärnten sowie dem ÖAMTC Fahrtechnikzentrum in Sankt Veit ins Leben gerufen wurde. Das Besondere daran: Die teilnehmenden Schüler fahren mit Elektrorollern, die sie selbst in Sachen Technik, Batterie und Ausdauer “tunen” dürfen.

“Wir geben damit jungen Menschen die Möglichkeit neue Abenteuer mit alternativer Mobilität zu erleben. Sie können in neue Mobilitätswelten eintauchen und ihre theoretischen Kenntnisse mit Zukunftstechnologie gleich selbst in die Praxis umsetzen”, so Landeshauptmann Gerhard Dörfler als Schirmherr der Veranstaltung. Ziel des Projektes ist es, Begeisterung bei der Jugend für Elektromobilität zu erzeugen, aber auch den Kaderschmieden der Höheren Technischen Lehranstalten in Kärnten und Osttirol den Praxisbezug für dieses Zukunftsthema zu ermöglichen. Elektromobilität wird für die Jugend von heute die Fortbewegung von morgen sein.

Classic-eCars stellen eShuttle beim Gallery-Weekend

Während des Gallery-Weekends in Berlin vom 29. April bis 01. Mai wurde erstmals ein elektrifizierter klassischer Porsche 912 von Classic-eCars als VIP-Shuttle eingesetzt.
Der Wagen pendelte über drei Tage zwischen den verschiedenen Ausstellungsräumen der renommierten Galerie Neu. Alexander Schröder, der Inhaber der Galerie, zog eine überaus positive Bilanz. Das lautlose Gleiten in Verbindung mit den beeindruckendem Fahrleistungen sowie dem klassischen Design fand großen Anklang bei seinen Gästen.
Einzelne Kunden wollten es sich nicht nehmen lassen, den Wagen selbst zu fahren und waren vom Drehmoment und der entspannten Art der Fortbewegung im ansonsten gewohnt hektischen Berlin begeistert.

Christian Heep – Bundesverband eMobilität e.V.

23. Februar 2011 Juliane Keine Kommentare

BEM-Vorstand-180

Christian Heep ist beim Bundesverband eMobilität für die Bereiche Marketing, Kommunikation und Eventplanung verantwortlich. Seine starke persönliche Affinität zu den Erneuerbaren Energien und seine Begeisterung für die Neue Mobilität lassen Ihn permanent an neuen Ideen und Projekten arbeiten, um Elektromobilität in der Gesellschaft sichtbar werden zu lassen. So entstehen unter seiner Leitung unter anderem die verschiedenen BEM-Medien: von der BEM-Broschüre und der BEM-Homepage über den BEM-Newsletter bis hin zum Fachmagazin vom Bundesverband eMobilität NEUE MOBILITÄT.

“Auf Basis Erneuerbarer Energien wird eMobilität in den nächsten Jahren nicht nur eine neue Form der Fortbewegung beschreiben, sondern vielmehr ein neues Lebensgefühl. Ein Lifestyle, der die Mobilität der Zukunft mit Freiheit, Leidenschaft, Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein verbindet und dies als Selbstverständlichkeit wahrnimmt.”

Faszination, Begeisterung und Leidenschaft – Elektromobilität in Stuttgart erleben

5. Juli 2010 Juliane Keine Kommentare

EnBW 1 Mit den ersten rund 300 von insgesamt 500 Testfahrern der EnBW Energie Baden- Württemberg AG ist am 4. Juli der offizielle Startschuss für die derzeit größte Elektroflotte Deutschlands gefallen. Ab diesem Sommer testen insgesamt 500 Elektropioniere in der „Modellregion Elektromobilität Region Stuttgart“ auf elektrisch betriebenen Zweirädern ein Jahr lang die Mobilität der Zukunft – umweltschonend und ohne Abgase. Nach ihrer zwei Kilometer langen, von der Polizei begleiteten, Jungfernfahrt wurden die Testfahrer von begeisterten Besuchern auf dem Schlossplatz empfangen. Live-Musik, Show-Bühne und Elektroparcours für Testfahrten lockten viele Besucher. Produktionsengpässe beim Hersteller hatten kurzfristig dazu geführt, dass sich die Übergabe der restlichen eBikes leicht verzögert. Das EnBW Projekt ist Bestandteil des Förderprogramms „Modellregionen Elektromobilität“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.

EnBW 2 Wir müssen jetzt beginnen die Faszination, Begeisterung und Leidenschaft für Elektromobilität im Alltag der Menschen zu integrieren, um Elektrofahrzeuge serienmäßig auf deutsche Straßen zu bringen. Das kann nur durch praxisnahe Erfahrungen realisiert werden. Deshalb sind wir froh mit unserem Mitglied EnBW Teil der Auftaktveranstaltung in Stuttgart zu sein”, so Kurt Sigl, Präsident des Bundesverbands eMobilität e.V. (BEM) bei der Veranstaltung.

Der Zukunftsmarkt Elektromobilität wird bei der Schaffung von Arbeitsplätzen zu den großen Wachstumsbranchen in Deutschland gehören. Deshalb ist es unverzichtbar, sich gemeinsam und verstärkt den Herausforderungen der Elektromobilität zu stellen, um einen nachhaltigen Aufschwung in der gesamten Branche zu sichern. “Wir benötigen die aktive Teilnahme der innovativsten Unternehmen Deutschlands, starker Persönlichkeiten und das kooperative Zusammenwirken aller beteiligten Akteure aus Wissenschaft und Forschung, Wirtschaft, Politik, Medien, Verbänden und Institutionen, um die Neue Mobilität innerhalb der Gesellschaft zu verankern”, betont Kurt Sigl und macht deutlich, wie wichtig öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen wie die Auftaktveranstaltung in Stuttgart für die Branche sind.

REHAU will Elektromobilität erfahrbar machen

24. Juni 2010 Juliane Keine Kommentare

Die Zukunft der Elektromobilität rückt immer deutlicher in den Fokus öffentlichen Interesses. Auch die Geschäfts- und Entwicklungsstrategien des Polymerspezialisten REHAU richten sich schon heute an den aktuellen Megatrends Energieeffizienz und Elektromobilität aus. Ab sofort wird Elektromobilität am Stammsitz der weltweit tätigen Unternehmensgruppe deutlich sichtbar zum Alltag gehören, denn im Stadtverkehr von Rehau/Oberfranken ziehen künftig elektrisch betriebene Werksfahrzeuge die Blicke auf sich. Zum Auftakt stimmte das Unternehmen seine Mitarbeiter am Standort Rehau am Montag unter dem Motto “Energieeffizienz ist unser Antrieb” auf das Zukunftsthema ein. Jeder konnte Elektromobilität hautnah erleben und dabei sein, als REHAU die erste Stromtankstelle sowie die ersten elektrisch betriebenen Werksfahrzeuge in Betrieb nahm. Dafür ist die Fuhrparkfamilie um eine Elektrovariante des VW-Modells T5, einen elektrisch betriebenen Citroen Berlingo sowie einen Elektroroller erweitert worden. “REHAU tut mehr, als nur über Energieeffizienz zu reden”, sagt Niklas Braun, Mitglied der Automotive Geschäftsleitung. “Energieeffizienz und Nachhaltigkeit werden bei uns täglich gelebt. Sei es über unsere erfolgreich umgesetzten Energiesparmaßnahmen in den Werken, mit denen wir allein in diesem Jahr in der Produktion eine weltweite Reduzierung der CO2-Emissionen um weitere 7.000 Tonnen anstreben, oder mit unseren neuen eFahrzeugen für den Fuhrpark.” REHAU will die Begeisterung für Elektromobilität und Nachhaltigkeit auch an seine Mitarbeiter weitergeben, erklärt Braun weiter. “Wir möchten mit dieser Aktion auch unsere Mitarbeiter ermuntern, unsere Einstellung zu diesem Thema zu teilen und mit uns zu leben. Daher freuen wir uns natürlich auch, dass Mitarbeiter mit eigenen elektrischen Fahrzeugen Strom bei uns tanken und unsere Botschaft mit Begeisterung annehmen und mittragen.”

BEM vertritt Mitgliederinteressen auf Elektromobilitätsgipfel

29. April 2010 Juliane Keine Kommentare

Der Bundesverband eMobilität e.V. (BEM) fordert die schnelle Integration von Elektromobilität im Alltag der Menschen. „Elektromobilität muss jetzt praxisnah auf den deutschen Straßen umgesetzt werden. Wir fordern deshalb ein 100.000 Elektroauto-Programm, wie bereits von McKinsey vorgeschlagen, das in wenigen Jahren umgesetzt werden muss“, betont BEM-Präsident Kurt Sigl. Auf dem Elektromobilitätsgipfel am 3. Mai wird Kurt Sigl die Positionen des Bundesverbands und seiner Mitglieder im Kanzleramt vertreten. Der BEM will die „Nationale Plattform Elektromobilität“ aktiv und tatkräftig unterstützen, um Elektromobilität als realistische Mobilitätsalternative in Deutschland zu etablieren und sie weiterhin auf die öffentliche Tagesordnung setzen.

Der BEM fordert innovative, branchenübergreifende Kooperationskonzepte zwischen Energieversorgern, Herstellern von Elektrofahrzeugen, Systemzulieferern und Forschungseinrichtungen, um die notwendigen technischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen zu schaffen, um wettbewerbsfähig zu werden und zu bleiben. „Damit wir Elektroautos erfolgreich in Serienproduktion auf die Straßen bringen können, brauchen wir eine Cluster-Bildung von Netzwerkpartnern und eine Zusammenführung von OEM´s, EVU´s und First Tiers mit mittelständischen Unternehmen.“ erklärt der Geschäftsführer der German E Cars GmbH Dirk Fräger.

Außerdem müssen seitens der „Nationalen Plattform Elektromobilität“ sowohl rechtliche als auch technische Standardisierungen und Qualitätssicherungs maßnahmen durchgesetzt werden, um insbesondere für den Mittelstand die nötige Planungssicherheit zu schaffen. Der BEM setzt sich für stabile Rahmenbedingungen in Form von konkreten Gesetzgebungen und Maßnahmen ein. So könnten beispielsweise die bürokratischen Hürden beim Fahrzeugprototypenbau entschärft werden, um dadurch Entwicklungs- und Produktionspotenziale in Deutschland besser zu nutzen.

Im Austausch mit den BEM-Mitgliedern wurde außerdem deutlich, dass sowohl Konzepte für eine grundlegende Finanzsicherheit als auch geeignete Verkaufsmodelle nötig sind, um die Serienproduktion von Elektrofahrzeugen zu ermöglichen. Dies kann durch innovative Leasingmodelle mit integrierter Steuerbefreiung oder staatliche Anreizprogramme für die Anschaffung von Elektrofahrzeugen geschehen. Daneben müssen auch nicht-monetäre Anreize, wie die Nutzung der Busspur oder das Gratisparken im Innenstadtbereich, für Elektrofahrzeug-Halter angedacht werden.

„Wir erhoffen uns einen branchenübergreifenden Diskussionsaustausch, der konkrete Ergebnisse liefert, um Deutschland als Leitmarkt für Elektromobilität zu etablieren“, betont Kurt Sigl im Vorfeld des Elektromobilitätsgipfels.

Der Bundesverband eMobilität setzt sich dafür ein, die Mobilität in Deutschland mit dem Einsatz Erneuerbarer Energien auf Elektromobilität umzustellen. Zu den Aufgaben des BEM gehört die Forderung nach gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Ausbau der Elektromobilität als nachhaltiges und zukunftsweisendes Mobilitätskonzept und die Durchsetzung einer Chancengleichheit bei der Umstellung auf Elektromobilität. Als Sprachrohr der gesamten Branche setzt der BEM sich aktiv für die Erfahrbarkeit von Elektrofahrzeugen ein und integriert die Faszination für Elektromobilität im Alltag der Menschen.

BEM // Bundesverband eMobilität e.V.

24. April 2010 Christian Keine Kommentare

Der Bundesverband eMobilität BEM setzt sich langfristig dafür ein, die Mobilität in Deutschland mit dem Einsatz Erneuerbarer Energien auf Elektromobilität umzustellen. Diese Zielsetzung orientiert sich an dem Vorhaben der Bundesregierung innerhalb der nächsten 10 Jahre zum Leitmarkt für Elektromobilität zu werden. Zu den Aufgaben des BEM gehört die Verbesserung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Ausbau der Elektromobilität als nachhaltiges und zukunftsweisendes Mobilitätskonzept und die Durchsetzung einer Chancengleichheit bei der Umstellung auf Elektromobilität.

Um diese Ziele zu erreichen, wird der BEM die Akteure aus Wirtschaft, Politik und Medien miteinander vernetzen, die öffentliche Wahrnehmung für Elektromobilität fördern und sich für die notwendigen infrastrukturellen Veränderungen einsetzen. Im Hinblick auf eine sich verändernde Gesellschaft, die ihre soziale und ökologische Verantwortung erkennt, will der BEM die Faszination für Elektromobilität im Alltag der Menschen integrieren und durch praxisnahe Erfahrungen umsetzen.

Bundesverband eMobilität

www.bem-ev.de