Archiv

Artikel Tagged ‘BEM-Mitgliedsunternehmen’

Second-Life-Projekt für Batterien

13. Juli 2015 Juliane Keine Kommentare

EDF, Forsee Power, Mitsubishi Motors Corporation, Mitsubishi Corporation und PSA Peugeot-Citroën haben ihr Vorhaben bekannt gegeben, auf dem europäischen Markt gemeinsam die Möglichkeiten für Energiespeicherlösungen auf der Basis von gebrauchten Lithium-Ionen-Akkus aus Elektrofahrzeugen zu prüfen. Das Modellprojekt, in das gleich zwei BEM-Mitgliedsunternehmen involviert sind, wird im September 2015 in Frankreich am neuen Geschäftssitz von Forsee Power in der Nähe von Paris starten.

Mit dem Projekt soll das SmartGrid-Energiemanagementsystem optimiert werden, indem Solarmodule, Elektrofahrzeuge und stationäre Stromspeicher sowohl mit Hilfe von neuen als auch von wiederverwendeten Batterien im bidirektionalen Modus verknüpft werden. Das System umfasst die folgenden Elemente: Hochspannungs-Energiespeichersystem (330 Volt) aus wiederverwendeten Auto-Batterieblöcken der Modelle Peugeot iOn, Citroën C-Zero und Mitsubishi i-MiEV. Niedrigspannungs-Energiespeichersystem (48 Volt) mit neuen Auto-Batterien. Elektrofahrzeugkapazitäten aus den Modellen Mitsubishi Motors i-MiEV, Peugeot iOn, Citroën C-Zero und dem Plug-in-Hybrid-Modell Outlander PHEV von Mitsubishi. Optimierung des Stromverbrauchs von bidirektionalen Batterien (von Auto zu Gebäude und von Gebäude zu Auto) sowie die Ausarbeitung eines Geschäftsmodells und der entsprechenden gewerblichen Schutzrechte für die Wiederverwendung von Auto-Batterien in stationären Anwendungen. Die beteiligten Unternehmen werden während der Projektumsetzung und bei der Anwendung der gewonnenen Erkenntnisse zusammenarbeiten und neue Geschäftsmodelle für Energiespeichersysteme auf der Basis von gebrauchten Batterien entwickeln.

eAuto am Arbeitsplatz laden

3. Juli 2015 Juliane Keine Kommentare

Sowohl private als auch öffentlich-rechtliche Arbeitgeber setzen sich zunehmend damit auseinander, ihren Mitarbeitern Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge zur Verfügung zu stellen. Denn dem Laden von Elektrofahrzeugen im nicht öffentlichen Bereich wird zukünftig erhebliche Bedeutung zukommen. Für Arbeitgeber wirft das Laden von Elektrofahrzeugen am Arbeitsplatz zahlreiche Fragen auf: Wird der Arbeitgeber zum Stromlieferanten und muss er für den Ladestrom EEG-Umlage und Stromsteuer abführen? Muss der Arbeitnehmer einen geldwerten Vorteil versteuern? Kann der Arbeitnehmer seinen Lieferanten mitbringen? Bestehen Haftungsrisiken, wenn es zu Schäden beim Laden kommt? Welche Vorgaben sind bei Errichtung, Betrieb und Abrechnung zu beachten?

Im Rahmen des Workshops „Laden von Elektrofahrzeugen beim Arbeitgeber“ möchte das BEM-Mitgliedsunternehmen BBH Becker Büttner Held Ihnen die rechtlichen Rahmenbedingungen für das Zurverfügungstellen von Ladestrom am Arbeitsplatz umfassend erläutern und Handlungsoptionen für die praktische Umsetzung aufzeigen. Der Workshop richtet sich sowohl an private als auch an öffentlich-rechtliche Arbeitgeber, die entweder bereits Lademöglichkeiten am Arbeitsplatz anbieten oder sich diesbezüglich noch in der Entscheidungsphase befinden. Nachdem der Workshop im vergangenen Jahr bereits erfolgreich an unterschiedlichen Standorten durchgeführt wurde, folgen aufgrund der großen Nachfrage zwei weitere Termine. Am 09. Juli 2015 in Berlin und am 26. Oktober 2015 in Köln.

Renault-Nissan Allianz verkauft 250.000. Elektrofahrzeug weltweit

25. Juni 2015 Juliane Keine Kommentare

Die Renault-Nissan Allianz hat im Juni 2015 das 250.000. Elektrofahrzeug ausgeliefert. Viereinhalb Jahre nach der Markteinführung des Nissan LEAF erzielen die beiden Partner einen weltweiten Marktanteil von über 50 Prozent bei batteriebetriebenen Modellen. Die beiden BEM-Mitgliedsunternehmen steigerten in diesem Jahr mit 31.700 verkauften Elektrofahrzeugen (Januar bis Mai) ihren Absatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um fast 15 Prozent. Mit über 180.000 verkauften Einheiten bleibt der Nissan LEAF der weltweit meistverkaufte Elektro-Pkw. Renault behauptet bei den rein batteriebetriebenen Fahrzeugen weiter die Top-Position in Europa und erreichte im Mai einen Marktanteil von 26 Prozent.

„Dank staatlicher Anreize und dem konsequenten Ausbau der Ladestruktur wird die Nachfrage nach unseren Elektrofahrzeugen noch weiter steigen”, unterstreicht Carlos Ghosn, Präsident und Chief Executive Officer der Renault-Nissan-Allianz. „Auch die durchweg positive Resonanz unserer Kunden fördert die Nachfrage zusätzlich. Überall auf der Welt genießen die Fahrzeuge eine äußerst hohe Kundenzufriedenheit”, so Ghosn weiter. Mit sechs unterschiedlichen Fahrzeugen auf der Straße verfügt die Renault-Nissan Allianz weltweit über die breiteste Modellpalette mit Batterieantrieb. Neben dem LEAF verkauft Nissan den seit vergangenem Jahr in Europa und Japan erhältlichen Transporter e-NV200. Renault verkauft in Europa neben dem ZOE den Kangoo Z.E., die Langversion Kangoo Maxi Z.E. und den agilen Zweisitzer Twizy. Darüber hinaus vertreibt das Tochterunternehmen Renault Samsung Motors in Südkorea die Elektrolimousine SM3.

1,6 Milliarden Kilometer elektrisch unterwegs

25. Juni 2015 Juliane Keine Kommentare

Das BEM-Mitgliedsunternehmen Tesla hat bekannt gegeben, dass weltweit alle Tesla Fahrzeuge zusammen bereits über 1,6 Milliarden Kilometer gefahren sind. Seit der ersten Auslieferung eines Model S sind in nur drei Jahren Tesla Kunden das Äquivalent von 4.186 Flügen zum Mond oder fast 40.000 Erdumrundungen gefahren. Dabei haben sie mehr als eine halbe Million Tonnen CO2 und Benzin für mehr als 175 Millionen Dollar eingespart. Tesla Kunden verlassen sich auf Ihr Model S im alltäglichen Gebrauch, aber auch auf Langstreckenreisen, indem sie zuhause oder entlang des Tesla Supercharger Netzwerks laden. Seit der Einführung des Model S 2012 hat Tesla ein Netzwerk an Schnelladestationen aufgebaut, das sich über Nordamerika, Europa und Asien erstreckt und heute über 445 Supercharger Stationen umfasst, die schnelles, einfaches und für Tesla Kunden kostenloses Laden ermöglichen. In Deutschland stehen bereits 38 Supercharger, in der Schweiz sieben und in Österreich fünf zur Verfügung.

Um möglichst vielen Kunden die Möglichkeit zu geben, die Leistung und das einzigartige Fahrgefühl des Model S zu erleben, wird Tesla eine große Sommer Test Drive Tour durch Europa starten und unter anderem in folgenden Städten zu Gast sein: Freiburg, Kempten, Kassel, Innsbruck, Klagenfurt, Ascona, Yverdon, St. Gallen und Liechtenstein. Zusätzlich wird es Anfang Juli 2015 eine große Supercharger Rally geben, an der 200 Kunden aus ganz Europa teilnehmen und aus den verschiedensten Ländern nach Amsterdam reisen um die Marke von Einer Milliarde elektrischen Meilen zu feiern.

Mitsubishi in Deutschland erspart rund 180 Tonnen CO2 pro Jahr

22. Juni 2015 Juliane Keine Kommentare

Durch den konsequenten Einsatz von Ökostrom in der Firmenzentrale des BEM-Mitgliedsunternehmens MMD Automobile, sowie die verstärkte Nutzung von Elektrofahrzeugen wie dem Electric Vehicle und dem Plug-in Hybrid Outlander als Dienstwagen und Flottenfahrzeuge erspart der deutsche Importeur von Mitsubishi Fahrzeugen der Umwelt im Jahr rund 180 Tonnen CO2 pro Jahr im Vergleich zum bundesdeutschen Strommix. Allein der Stromverbrauch in der Rüsselsheimer Deutschlandzentrale entspricht etwa einem Klimaschutzeffekt von 755 Bäumen, wie der Stromlieferant des hessischen Unternehmens, die Naturstrom AG errechnet hat. Seit nunmehr einem Jahr bezieht MMDA 100% Ökostrom aus Wasserkraft und leistet damit einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz. Rechnet man die Elektrofahrzeuge hinzu, die als Dienstwagen und im Flottenbetrieb eingesetzt werden und die ebenfalls mit Strom aus Erneuerbaren Energien betrieben werden, kommt man auf weitere 95 Tonnen CO2-Einsparung – oder noch einmal 824 Bäume.

Da der Einsatz von Elektrofahrzeugen aus ökologischer Sicht nur Sinn macht, wenn sie mit umweltfreundlichem Strom betrieben werden, bietet die MMD Automobile GmbH umweltbewussten Kunden an, beim Kauf eines ihrer Elektrofahrzeuge den mehrfach ausgezeichneten Ökostrom der Naturstrom AG direkt dazu zu buchen.

Halbjahres-Bilanz für Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander Taxi

20. Juni 2015 Juliane Keine Kommentare

Seit gut sechs Monaten setzt der Berliner Taxiunternehmer Ottfried Rennebarth einen Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander als Taxi ein. Seine erste Bilanz ist überwiegend positiv. Bei seinen nächtlichen 12-Stunden Schichten kommt er auf durchschnittlich 170 Kilometer in und um Berlin. Besonders bei Stadtfahrten ist das Plug-in Hybrid Taxi dabei überwiegend rein elektrisch unterwegs. Wenn es die Kundenanfragen erlauben, macht er in jeder Nacht Stopp an der vom BEM-Mitgliedsunternehmen Mitsubishi gestifteten Schnellladesäule am Potsdamer Platz und lädt in einer halben Stunde 80 Prozent des Akkus wieder auf. Bei Bedarf nutzt er auch eine der anderen 11 Schnellladesäulen im Raum Berlin, die den DC Ladestandard CHAdeMO unterstützen.

„Ich bin begeistert vom lautlosen Dahingleiten und der Beschleunigung, aber auch von den Verbrauchswerten. In einem halben Jahr habe ich über 22.000 km Fahrerfahrung gesammelt und liege bei einem Durchschnittsverbrauch von knapp fünf Litern innerstädtisch. Wenn ich die Schnellladestationen noch konsequenter nutze, werde ich den nächsten Monaten den Durchschnittsverbrauch auf drei Liter senken“, gibt sich Ottfried Rennebarth zuversichtlich. Mitsubishi bietet das weltweit erste SUV-Modell mit Plug-in-Hybridantrieb seit 2014 als Taxi- und Mietwagenausführungen an. Während die Fahrzeugbestellung und -auslieferung direkt beim Mitsubishi-Vertriebspartner erfolgt, wird die Umrüstung von der INTAX GmbH vorgenommen.

ubitricity gewinnt Ecosummit Award

19. Juni 2015 Juliane Keine Kommentare

Bereits zum sechsten Mal wurden die europaweit vielversprechendsten “grünen” Startups mit dem Ecosummit Award ausgezeichnet. Im Jahr 2015 zählt das BEM-Mitgliedsunternehmen ubitricity zu den Preisträgern: ubitricity gewann die Silbermedaille des diesjährigen Ecosummit Awards in der Kategorie “Early Stage Startups”. Der Ecosummit ist eine der führenden Konferenzen für innovative, grüne Startups. ubitricitys Mitgründer und Geschäftsführer Knut Hechtfischer stellte dort im Rahmen eines Vortrags vor, wie mobile Stromzähler Ladeinfrastruktur flächendeckend bezahlbar machen und das Internet der Energiedinge ermöglichen. Wir gratulieren..!

Hubject wird erster deutscher Wirtschaftspartner des PIB-Programms

18. Juni 2015 Juliane Keine Kommentare

Das BEM-Mitgliedsunternehmen Hubject wird erster deutscher Wirtschaftspartner des Partners for international Business (PIB) – Programms „von Amsterdam nach Berlin“ des Königreichs der Niederlande. Im Rahmen der nationalen Konferenz Elektromobilität unterzeichneten Henk Meiborg, emodz GmbH (niederländische Leitung des PIB-Programms), Markus Emmert, ComBInation GmbH (deutscher Liaisonmander des PIB-Programms) sowie Thomas Daiber, CEO Hubject GmbH am 16. Juni 2015 in der niederländischen Botschaft die Kooperationsvereinbarung. Ziel dieses vom niederländischen Wirtschaftsministerium unterstützten Programms ist es, die Zusammenarbeit von Wirtschaft, Forschung und Staat auf dem Gebiet der Elektromobilität weiter zu intensivieren und damit den Markhochlauf sowohl in Deutschland als auch in den Niederlanden zu stimulieren. Weiter gilt es Synergien zu vereinen und die niederländische Kompetenz in Sachen eMobilität nach Deutschland zu transferieren und umgekehrt.

Thomas Daiber sieht in der Zusammenarbeit eine ideale Basis, um voneinander zu lernen und gemeinsame Aktivitäten zwischen Amsterdam und Berlin auf den Weg zu bringen. “Für den Erfolg der Elektromobilität benötigen wir in Europa grenzüberschreitende Ansätze. Mit unserem intercharge-Netzwerk wollen wir im Rahmen dieser Initiative die Interoperabilität zwischen Deutschland und Holland fördern, um damit das Laden von Elektrofahrzeugen noch einfacher zu machen”. “Wir sind stolz, dieses Projekt als Liasion-Manager mit gestalten und managen zu dürfen und sind uns unserer Aufgabe und Verantwortung bewusst”, so Markus Emmert, Geschäftsführer von ComBInation und Vorstand im Bundesverband eMobilität. “Gerne nehmen wir diese Aufgabe an und werden damit einen wesentlichen Beitrag leisten, um die eMobilität in Europa weiter voran zu treiben. Natürlich alles unter dem Fokus nachhaltig erzeugter Energie. Hubject als erstes deutsches Wirtschafts-Partnerunternehmen dafür gewonnen zu haben, verleiht dem Projekt nicht nur die notwendige Aufmerksamkeit sondern zusätzlich wichtiges KnowHow.” Neben Hubject soll auch das BEM-Mitgliedsunternehmen e8energy bald zum Kreis der Partner zählen.

Renault ist in Deutschland eAuto-Marktführer

17. Juni 2015 Juliane Keine Kommentare

Seit Marktstart der ersten Renault Elektrofahrzeuge im Jahr 2011 hat kein Anbieter mehr Elektrofahrzeuge in Deutschland verkauft als der französische Hersteller. Von insgesamt 30.378 im Zeitraum registrierten Neuzulassungen entfallen 8.691 Einheiten auf die Marke des BEM-Mitgliedsunternehmens. Neben der stark gefragten Kompaktlimousine ZOE, den Transportern Kangoo Z.E. und Kangoo Maxi Z.E. ergänzt der als Quad eingestufte Zweisitzer Twizy die Modellpalette. In den ersten fünf Monaten des Jahres entschieden sich 634 Kunden für ein batteriebetriebenes Fahrzeug der Marke. Mit 104 verkauften Einheiten war der Fünftürer ZOE im Mai das meistgefragte Elektromodell überhaupt auf dem deutschen Markt.

Einen wichtigen Beitrag zum Erfolg des ZOE leistete der Elektrobonus in Höhe von 5.000 Euro, den jetzt jeder Privatkunde beim Kauf des rein elektrischen Kompaktwagens erhält. Dadurch ist der kompakte Fünftürer bereits zum Einstiegspreis von 16.500 Euro erhältlich. Seit Jahresbeginn entschieden sich bereits 386 Käufer für den ZOE, der als erstes ausschließlich für den Elektroantrieb entwickelte Modell der Marke zahlreiche wegweisende Innovationen vereint. Den Transporter Kangoo Z.E. und die Langversion Kangoo Maxi Z:E. kauften seit Jahresbeginn 77 Kunden. Der geräumige Kombivan ist vor allem im gewerblichen Bereich gefragt und findet immer stärker auch in die Fuhrparks internationaler Unternehmen Eingang. Noch erfolgreicher seit Januar 2015 verkauften sich der Cityflitzer Twizy und die Micro-Transportervariante Twizy Cargo: 169 Käufer wählten den agilen Zweisitzer, der speziell für die beengten Verhältnisse im Innenstadtverkehr konzipiert wurde. Der in zwei Leistungsstufen erhältliche Twizy ist als Quad eingestuft und fließt deshalb nicht in die offizielle Pkw-Statistik ein.

Aus dem Auto ans Netz

15. Juni 2015 Juliane Keine Kommentare

Daimler steigt mit der hundertprozentigen Tochter Deutsche ACCUmotive in das Geschäft mit stationären Energiespeichern ein. „Mercedes-Benz Energiespeicher sind das beste Beispiel dafür, dass Lithium-Ionen Batterien Made in Germany ein Zukunftsmodell sind“, so Harald Kröger, Leiter Entwicklung Elektrik/Elektronik & E-Drive Mercedes-Benz Cars. „Mit unserem umfassenden Batterie Know-how bei der Deutschen ACCUmotive beschleunigen wir die Energiewende sowohl auf der Straße als auch bei der Stromversorgung von Unternehmen und Privathaushalten. Was sich auf Millionen zurückgelegten Kilometern unter widrigsten Bedingungen wie Hitze und Kälte bewährt hat, bringt auch für einen stationären Einsatz die besten Voraussetzungen mit. Auf diesem Gebiet haben wir bereits seit 2012 erste Erfahrungen gesammelt.“

Der erste industrielle Großspeicher von Daimler im deutschen Stromnetz wird vom BEM-Mitgliedsunternehmen The Mobility House und GETEC über das gemeinsame Joint Venture Coulomb betrieben und an der deutschen Strombörse vermarktet. Coulomb setzt den Energiespeicher aus dem sächsischen Kamenz zur Netzstabilisierung und Glättung von Lastspitzen ein. Eine Aufgabe die üblicherweise von Kohlekraftwerken und Atomkraftwerken übernommen wird. 96 Batteriemodule mit einer Gesamtkapazität von mehr als 500 kWh des Mercedes-Benz Energiespeichers sind bereits am Netz, der weitere Ausbau auf 3.000 kWh erfolgt Schritt für Schritt in den kommenden Wochen mit den zwei Partnern.