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Artikel Tagged ‘BMW’

Audi plant kein reines eAuto

5. August 2013 Juliane Keine Kommentare

Die ewig Gestrigen: Im Gegensatz zu den Kollegen aus München, plant der Ingolstädter Autohersteller Audi nicht in das Geschäft mit reinen Elektrofahrzeugen einzusteigen. “In den nächsten Jahren wird es für ein reines Elektroauto keinen Markt geben”, sagte Audi-Marketing-Vorstand Luca de Meo am Sonntag dem Magazin Focus. Audi setze mittelfristig ganz auf sogenannte Plug-In-Hybride. Nur damit sei in der eMobilität ein “vollwertiges Fahrerlebnis” möglich. Der Konkurrent BMW geht laut Focus dagegen davon aus, dass binnen zwei Jahren drei bis neun Prozent der Fahrzeuge in Deutschland reine Elektroautos sein werden. Pkw mit Hybridantrieb kämen noch hinzu.

BMW-Chef kritisiert übertriebene Skepsis gegenüber eFahrzeugen

15. Mai 2013 Juliane Keine Kommentare

„Wenn es darum geht, grundlegende Veränderungen einzuleiten, dann wird hierzulande erst einmal lang und ängstlich diskutiert“, kritisierte BMW-Chef Norbert Reithofer am 14. Mai 2013 bei der Hauptversammlung in München. Diese „German Angst“ sei auch im Ausland bekannt. „Dann sehen wir Deutsche mehr Probleme als Chancen. Bei der Elektromobilität ist das nicht anders.“ BMW bringt noch in diesem Jahr mit dem i3 sein erstes Elektroauto auf den Markt und setzt große Hoffnungen in die Entwicklung alternativer Antriebskonzepte.

BMW setzt in China auf eMobilität

18. April 2013 Juliane Keine Kommentare

Die chinesische Regierung setzt bei der Weiterentwicklung der heimischen Automobilindustrie konsequent auf Elektrofahrzeuge und fordert in diesem Zusammenhang ein sichtbares Engagement im Bereich eMobilität der in China agierenden Unternehmen sowie die Gründung eigener chinesischer Marken in diesem Kontext. Das Joint Venture der BMW Group, BMW Brilliance Automotive, hat jetzt vor diesem Hintergrund die neue Marke “ZINORO” gegründet. Die dort produzierten Elektrofahrzeuge werden ausschließlich für den chinesischen Markt gebaut. Anlässlich der Ankündigung der neuen Marke sagte Finanzvorstand Friedrich Eichiner in Peking: “Wir glauben, dass China mit der Elektromobilität auf dem richtigen Weg ist und werden die chinesische Regierung bei ihren Plänen unterstützen. Als Unternehmen sind wir überzeugt, dass die Elektromobilität eine Antriebstechnologie ist, die die Zukunft prägen wird.” Die BMW Group hat in China durch den MINI E bereits wertvolle Erfahrungen mit elektrischen Fahrzeugen gesammelt. Eine Flotte von BMW Active E geht in den nächsten Wochen an den Start.

BMW plant eAuto-Store in Berlin

26. Februar 2013 Juliane Keine Kommentare

Im April 2014 wollen die Münchener Autobauer eine neue Niederlassung am Kaiserdamm in Berlin eröffnen. Dort entsteht gerade für 65 Millionen Euro die neue Niederlassung. Die neue Niederlassung soll dann laut Unternehmensangaben auch einen eigenen Elektromobilitäts-Bereich haben, in dem die BMW i-Reihe an die Berliner Kunden gebracht werden soll. Der Konzern hat sich bereits in der Vergangenheit mit dem Elektromini in Berlin an einem der größten deutschen Feldversuche beteiligt. “Das ist sehr gut gelaufen”, sagte Hans-Reiner Schröder, Direktor der Berliner Niederlassung, jetzt der Berliner Morgenpost. Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

BMW Elektroroller reif für die Serie

30. Juli 2012 Juliane Keine Kommentare

BMW Motorrad hat die Entwicklung seines rein elektrisch angetriebenen Motorrollers für den Stadtverkehr fast abgeschlossen: In London stellte das Unternehmen den fahrbereiten Prototyp “C evolution” jetzt vor. Nach Angaben des BMW-Sprechers sei der Scooter bis auf wenige Details sehr nah am Serienfahrzeug. Der flüssigkeitsgekühlte Elektromotor entwickelt laut BMW eine Spitzenleistung von 35 kW/48 PS und eine Dauerleistung von 11 kW/15 PS. Der Antrieb soll später auch im Serienfahrzeug Fahrleistungen auf dem Niveau eines Großrollers mit Benzinmotor ermöglichen. Zugunsten der Reichweite von 100 Kilometern wurde die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h limitiert.

2014 soll der Elektroroller in den Handel kommen. Dabei nutzt er einen Teil des Akkus, der im Elektroauto BMW i3 zum Einsatz kommt, welches wiederum bereits 2013 auf den Markt kommen soll.

China: Das Rennen ist eröffnet

13. Mai 2011 Juliane Keine Kommentare

Nach Daimler erhielt nun auch VW in China eine der begehrten Geschäftslizensen für den Bau batteriebetriebener Autos. Der Wolfsburger Konzern teilte am Mittwoch mit, dass das Fahrzeug unter dem Namen Kaili zusammen mit dem chinesischen Partner FAW gebaut werde. Das eAuto soll laut Unternehmensangaben bis Ende 2013 oder Anfang 2014 auf den Markt kommen. China fördert massiv die Entwicklung und den Bau von Elektroautos. Bedingung für ausländische Hersteller ist deshalb die Kooperation mit einem chinesischen Partner. Damit will die Regierung die eigene Pkw-Industrie stärken. Daimler hat vor diesem Hintergrund mit dem chinesischen Batteriehersteller BYD eine Kooperation geschlossen und will 2013 mit einem eAuto auf Basis der B-Klasse von Mercedes-Benz an den Start gehen. Für das selbe Jahr hat auch BMW das erste elektrische Serienauto i3 für den chinesischen Markt angekündigt.

BMW plant eRoller-Produktion in Berlin

Laut der Berliner Zeitung plant BMW in zwei Jahren einen eRoller auf den Markt zu bringen. Der Chef der BMW-Motorradsparte Hendrik von Kuenheim sagte der Zeitung, dass derzeit an einem elektrischen Großroller gearbeitet werde. In voraussichtlich zwei Jahren solle die Produktion des eRollers im Berliner BMW Werk beginnen. Ziel der Entwicklung sei es, eine Reichweite von mindestens 100 Kilometern zu erreichen. Jetzt heißt es abwarten, ob die geplante eVersion in zwei Jahren tatsächlich im Handel erhältlich sein wird.

Siemens und BMW kooperieren in Sachen induktives Laden

12. April 2011 Juliane Keine Kommentare

Siemens stellte auf der Hannover Messe eine zusammen mit BMW entwickelte Induktions-Technologie vor, die auch bei kurzen Stopps funktioniert. Eine vollständig im Boden versenkte Primärspule verbindet durch Induktion über eine Sekundärspule an der Wagenunterseite das Fahrzeug mit dem öffentlichen Energienetz. Dabei müssen sich Boden und Fahrzeug nicht berühren. Startet der Fahrer sein Auto, wird die Primärspule von Strom durchflossen. Es baut sich ein Magnetfeld auf, das in der Sekundärspule einen elektrischen Strom induziert, der die Batterie auflädt. Mit der Energieübertragung kann laut Siemens z. B. das automatische Laden von Fahrzeugen in Taxiwarteschlangen möglich sein. Zudem eröffnet das System Wege zur intelligenten Energienutzung, bei der Stromüberschüsse von Sonnen- und Windenergieanlagen im Elektrofahrzeug zwischengespeichert und wieder an das Netz abgegeben werden können. Im Juni 2011 soll die Leistungsfähigkeit des Systems laut Siemens mit mehreren Fahrzeugen unter Praxisbedingungen in Berlin getestet werden. Das Bundesumweltministerium fördert dieses Projekt.

eMobilität ohne komplexe Ladeinfrastruktur

22. März 2011 Juliane Keine Kommentare

Vor allem die Reichweite bestimmt, ob die Verbraucher Elektroautos akzeptieren. Ein flächendeckendes Netz von Ladestationen ist im Sinne einer schnellen Markteinführung der Elektrofahrzeuge “weder zwingend nötig noch sinnvoll”. Dies berichtet das Magazin »Automobil Industrie« in der März-Ausgabe. Viele Praktiker bestätigen diese Sichtweise und sehen den Aufbau der Ladeinfrastruktur eher als untergeordnetes Kriterium. “Aufgeladen wird zuhause über Nacht”, so ein Erfahrungswert der Smiles AG, deren Kerngeschäft die Produktion und der Vertrieb von Elektrofahrzeugen ist. Zum gleichen Schluss kommen BMW und die EnBW Energie Baden-Württemberg AG. BMW hat die Mini-E-Testfahrer befragt, EnBW betreibt in Stuttgart eine von acht “Modellregionen Elektromobilität” des Bundesverkehrsministeriums.

BMW will jährlich mindestens 30.000 eAutos verkaufen

1. März 2011 Juliane Keine Kommentare

“Wir wollen jährlich eine Großserienproduktion des i3 verkaufen. Unsere Absatzziele sind höher als für Rolls-Royce und vergleichbar mit jenen eines Mini-Derivats”, sagte BMW-Vertriebschef Ian Robertson im Gespräch mit dem Branchenmagazin Automotive News Europe nach einem Vorabbericht vom Wochenende. Einen genauen Preis für das kompakte Megacity-Vehicle wollte Robertson nicht nennen, er wird sich aber oberhalb von 43.000 EUR bewegen. “Unser Absatz wird stark von der aktuellen Gesetzgebung abhängen”, ergänzte Robertson. “Nicht nur von großen Märkten wie in den Vereinigten Staaten oder China, auch von den lokalen städtischen Behörden und ihren Steuern. Wenn Städte wie Amsterdam oder London eine Steuererleichterung einräumen, wird das unsere Verkäufe natürlich ankurbeln”, so Robertson weiter. Der Manager fügte hinzu: “Wir ziehen die unterschiedlichsten Vertriebswege in Betracht, angefangen bei den konventionellen Verkäufen und Leasing bis hin zu unterschiedlichen Vermietkonzepten, wie Car Sharing.”

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