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Artikel Tagged ‘BMWi’

Förderprogramm: IKT für gewerbliche eMobilität

25. November 2014 Juliane Keine Kommentare

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat am 24. November 2014 den Start des Anschluss-Förderprogramms “IKT für Elektromobilität III” bekanntgegeben, das auf die Einbindung von gewerblichen Elektrofahrzeugen in Logistik-, Energie- und Mobilitätsinfrastrukturen abzielt. Die Umsetzung der Pilotvorhaben soll für einen Zeitraum von etwa drei Jahren mit insgesamt bis zu 30 Mio Euro gefördert werden. Detaillierte Informationen rund um das Förderprojekt und die Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

BMWi-Förderung für Entwicklung elektrischer und hybrider Antriebe

16. Mai 2013 Juliane Keine Kommentare

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) fördert über das Förderprogamm ATEM seit Oktober 2011 die Entwicklung elektrischer und hybrider Antriebe. Aus dem Energie- und Klimafonds werden nun weitere ca. 6 Millionen Euro für das Förderprogramm zur Verfügung gestellt. Mittel aus dem Programm können in einem zweistufigen Antragsverfahren bis zum 01. Juli 2013 durch Einreichung der Projektskizze beantragt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite des Projektträgers, die vollständige Förderbekanntmachung zu ATEM finden Sie hier. Die Förderbekanntmachung enthält alle Informationen zum Antragsverfahren, sowie zu förderwürdigen Projektinhalten, sowie Antragstellern. Viel Erfolg bei der Antragstellung..!

Wissensmanagement im elektromobilen Zeitalter

29. März 2013 Juliane Keine Kommentare

Auf der diesjährigen Hannover-Messe stellt das WISSMER-Konsortium die Beta-Version der neuen „Wissensplattform Elektromobilität“ (WISSMER) erstmals der Öffentlichkeit vor. Im Projekt WISSMER entsteht unter Förderung des BMWi die umfangreichste und leistungsfähigste Wissensplattform mit Fachinformations-Datenbank, die zum Fachgebiet „Elektromobilität“ europaweit verfügbar ist. Sie vereint das aktuelle Fachwissen aus 1.800 internationalen Fachmagazinen, aus Konferenzen, Studien, Dissertationen, Normen, Patenten, Gesetzen u.a. unter einem einheitlichen Suchzugriff.

Mit neu entwickelten Werkzeugen zur Inhaltserschließung wird die WISSMER-Plattform die gezielte Suche nach hochwertigen, geprüften Fachinhalten aus der Elektromobilität künftig wesentlich erleichtern. Ab November 2013 wird die Online-Plattform Experten aus Unternehmen jeder Größe, aus Politik, Wissenschaft und Verwaltung zur Verfügung stehen.

BMWi-Projekt “Secure eMobility”

18. November 2011 Juliane Keine Kommentare

Neuartige IT-Sicherheitstechnologien für die Elektromobilität sollen zukünftig das „smarte“ Miteinander von Elektrofahrzeugen, Energienetzen und Verkehrssystemen schützen. An ihrer Entwicklung arbeiten ab sofort Automobilhersteller, Zulieferer und Forschungseinrichtungen im BMWi-Projekt „Secure eMobility“, kurz SecMobil. Die Ruhr-Universität ist mit insgesamt acht Professoren aus IT-Sicherheit, Energietechnik, Elektronik und Jura beteiligt. Das BMWi fördert das Projekt über eine Laufzeit von 32 Monaten mit vier Millionen Euro. Mit der intelligenten Vernetzung durch die Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) wächst ein massives Missbrauchspotential heran. Denn als „smart car“ kommuniziert das Elektroauto der Zukunft über eine völlig neue Fahrzeugarchitektur intensiv mit seiner Umwelt. Als „mobiler Speicher“ wird es sogar zum Bestandteil der Energie- und Verkehrsnetze. Aufgrund der weit vernetzten zukünftigen Infrastrukturen sind potentiell alle beteiligten Akteure – wie Energieversorger, Endverbraucher oder Dienstanbieter – durch IT-Angriffe gefährdet. „Während einigen Bedrohungen mit Hilfe etablierter IT-Sicherheitstechnologien begegnet werden kann, müssen für die Elektromobilität als Ganzes jedoch umfangreiche, übergreifende und standardisierte Lösungen auf System-, Domain- und Modulebene entwickelt werden“, sagt Thomas Wollinger, Geschäftsführer der Firma ESCRYPT und Koordinator des Projekts.

Online-Umfrage zur Elektromobilität

3. November 2011 Juliane Keine Kommentare

Im Rahmen eines vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Projekts führen das Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung und das Institut für Ressourceneffizienz und Energiestrategien derzeit eine Online-Umfrage zur Akzeptanz der Elektromobilität bei möglichen Erstnutzern durch. Gegenstand dieser Umfrage sind Fragen zur Kauf- und Zahlungsbereitschaft bei Elektroautos und zum Image der Elektromobilität. Der Fragebogen ist bewusst kurz gehalten; die Beantwortung sollte nur wenige Minuten in Anspruch nehmen. Mitmachen..!

Den Fragebogen finden Sie hier.

Startschuss für Schaufenster Elektromobilität

12. Oktober 2011 Juliane Keine Kommentare

Heute haben der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, und der Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Dr. Peter Ramsauer, gemeinsam den Startschuss für die deutschen “Schaufenster Elektromobilität” gegeben.

Für das Gesamtprogramm stellt der Bund Fördermittel in Höhe von 180 Mio. € bereit. Hieran beteiligen sich das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung mit jeweils 67 Mio. €, das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit mit 25 Mio. € sowie das Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 20 Mio. €. Die Demonstrations- und Pilotvorhaben sollen zu einem Großteil von den teilnehmenden Unternehmen mitfinanziert werden.

Die Förderbekanntmachung, die einen Wettbewerb der besten Konzepte einläutet, ist heute veröffentlicht worden. Bewerben können sich Konsortien aus Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen, die zusammen mit den jeweiligen Ländern, Städten und Gemeinden ein Gesamtkonzept entlang der gesamten Wertschöpfungskette entwickeln. Alle Akteure können nur in Zusammenarbeit mit einer Gebietskörperschaft des öffentlichen Rechts am Wettbewerbsverfahren teilnehmen. Die Bundesregierung wird auf der Grundlage der Einschätzung einer Jury aus unabhängigen Experten ihre Entscheidung im März kommenden Jahres treffen. Das Projekt ist auf eine Laufzeit von drei Jahren angelegt.

Weitere Informationen zur Förderbekanntmachung

Elektrofahrzeuge per SMS laden

14. September 2011 Juliane Keine Kommentare

Bisherige Ladesysteme sind noch regionale Insellösungen in Form von geschlossenen Autorisierungs- und Abrechnungssystemen. Während zu Hause die Abrechnung denkbar einfach über die eigene Stromrechnung funktioniert, müssen sich Fahrer an fremden Ladestationen oftmals aufwändig registrieren. Spontane Ladevorgänge werden dadurch unmöglich, was die tatsächliche Mobilität von Elektroautos stark einschränkt. Für Betreiber ist zum einen die Entwicklung eigener Systeme zur Rechnungsstellung und Bezahlung äußerst kostenintensiv. Die Erfüllung der eichrechtlichen Anforderungen bedingt zum anderen bei einer Abrechnung nach Menge einen erheblichen technischen Aufwand. Um den Prozess spontaner und wirtschaftlicher zu gestalten, fiel nun der Startschuss für das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderte Forschungsprojekt für ein zeitabhängiges Abrechnen von Ladevorgängen über die Mobilfunkrechnung. Ziel des Projekts mit dem Namen ZALM (sms&charge) ist die Entwicklung eines innovativen Systems zum Aufladen von Elektroautos mithilfe von SMS. Eine mühsame Vorregistrierung der Kunden entfällt. Wer sein Elektrofahrzeug an den neu entwickelten Säulen laden möchte, benötigt lediglich ein Mobiltelefon. Eine SMS, die an eine auf der Ladestation angegebene Nummer geschickt wird, gibt den Ladeprozess frei. Ein wesentlicher Vorteil des sms&charge-Konzepts ist seine uneingeschränkte Verfügbarkeit. Es kann ohne komplizierte Registrierungsvorgänge überall geladen werden. Auch Handys mit Prepaid-Karten können in das System einbezogen werden. Ergänzende Entwicklungen des Systems durch Smartphone-Apps erweitern die Funktionalität und unterstützen den Nutzer u.a. bei der Suche und Reservierung von Ladestationen.

Berliner Runde diskutiert die Ergebnisse der NPE

30. Mai 2011 Juliane Keine Kommentare

Der BEM lädt Sie herzlich zum 10. BEM eStammtisch Berliner Runde am Montag, den 30. Mai 2011, ab 19.00 Uhr ins Restaurant Habel Weinkultur am Reichstag, Luisenstraße 19 in Berlin-Mitte, ein. Damit der Koch sich besser auf uns vorbereiten kann, bitten wir um eine kurze Anmeldung via eMail an sandrine.frideres@bem-ev.de.

Thema des Abends sind die Mitte Mai präsentierten Ergebnisse der Nationalen Plattform Elektromobilität.

19.15 Uhr Begrüßung durch Kurt Sigl, BEM-Präsident
19.30 Uhr Christian Liebich, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
19.45 Uhr Thomas Fischer, stadtraum – Gesellschaft für Raumplanung, Städtebau & Verkehrstechnik mbH

Durch einen branchenübergreifenden Austausch wollen wir gemeinsam die Elektromobilität nachhaltig voranbringen. Der BEM eStammtisch als Ort des offenen und freien Gedankenaustauschs rund um das Thema Elektromobilität.

Jeden letzten Montag im Monat ab 19.00 Uhr in wechselnden Berliner Locations. Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen..

“Markt und Wettbewerb sind der beste Motor für Innovationen”

Zu den gestrigen Medienberichten über Forderungen der Automobilbranche nach Subventionen für die Elektromobilität erklärt der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle. “Ich bin überzeugt: Auch in der Elektromobilität sind Markt und Wettbewerb der beste Motor für Innovationen und technischen Fortschritt. Daher müssen wir gerade bei einer solchen Zukunftstechnologie auf eine ordnungspolitisch saubere Rollenverteilung zwischen Staat und Wirtschaft achten. Mit staatlichen Kaufprämien würde man der Elektromobilität in Deutschland letztlich einen Bärendienst erweisen. Denn derartige staatliche Anreize können den Wettbewerb verzerren und zu Fehlanreizen führen. Anders sieht es bei der Förderung der Grundlagenforschung aus. Hier engagiert sich die Bundesregierung schon heute mit 500 Millionen Euro. Nur die Industrie kann erfolgreich die Entwicklung zur Elektromobilität vorantreiben. Dazu hat sie die Kraft und Innovationsbereitschaft. Der Aufschwung hat die deutsche Automobilindustrie voll erfasst. Die starken deutschen Automobilunternehmen haben hierdurch neue Spielräume gewonnen, um sich auch auf Zukunftsmärkten mit guten Chancen zu positionieren. Der Staat gibt dafür den Rahmen vor – aber ohne neue Subventionsfässer aufzumachen.”

BMWi-Forschungsprojekt legt Ergebnisse zum Elektromobil der Zukunft vor

24. März 2011 Juliane Keine Kommentare

Elektrofahrzeuge benötigen eine neue IKT-basierte System- Architektur. Sie müssen zu einem “Smart Car” werden. Das ist die zentrale Botschaft des BMWi-Forschungsvorhabens “eCar-IKTSystemarchitektur für Elektromobilität”, dessen Ergebnisse jetzt vorliegen. Für die Fahrzeug-Architektur zeichnen sich demnach verschiedene Entwicklungstrends bis zum Jahr 2030 ab. Es werden zum Beispiel mehr Standardkomponenten eingesetzt. Offene und erweiterbare Basisplattformen spielen ebenso eine immer wichtigere Rolle, wie Software als Ersatz für Steuergeräte und mechanische Bauteile.

An dem Forschungsprojekt haben sich die Siemens AG, die ESG GmbH, das Deutsche Dialog Institut, das Institut fortiss, die Ludwig-Maximilians-Universität München und die TU München beteiligt. Im Rahmen des Forschungsvorhabens wurden rund 250 Experten aus 14 Branchen, Verbänden, Verbraucher- und Umweltorganisationen, Politik und Wissenschaft befragt, darunter auch zahlreiche Mitglieder der Nationalen Plattform Elektromobilität.

Der Abschlussbericht kann beim Versandservice des BMWi angefordert werden. Eine Kurzfassung steht hier zum Download bereit.