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Artikel Tagged ‘Datenbank’

Ladesäulen-Übersicht für die Schweiz

16. Januar 2015 Juliane Keine Kommentare

Das Netz öffentlich zugänglicher Ladestationen für Elektrofahrzeuge wächst schnell: Aktuell sind in der Schweiz bereits 1.000 Stromtankstellen installiert und seit Neustem in der ersten nationalen Datenbank erfasst. Die LEMnet.org-Datenbank ist durch die Zusammenführung der Daten von e’mobile, dem Schweizerischen Verband für elektrische und effiziente Strassenfahrzeuge, und dem Verein LEMnet Europe e.V. entstanden und wird von EnergieSchweiz unterstützt.

“LEMnet lieferte e‘mobile für die Anbindung der Schweizer Datensätze alle notwendigen Informationen, damit diese in elektronischer Form veröffentlicht werden konnten”, erklärte Andreas-Michael Reinhardt, Präsident von LEMnet Europe e.V., anlässlich der Lancierung der nationalen Datenbank für die Schweiz. Philipp Walser, Leiter der Fachstelle für Elektrofahrzeuge beim Verband e’mobile, ergänzte: “Ziel dieser länderübergreifenden Zusammenarbeit ist ein einheitlicher, aktueller und korrekter Datenbestand für die Schweiz, auf den die Öffentlichkeit und interessierte Fahrer von Elektrofahrzeugen mittels Internet, Apps und lizenzierten Medien zugreifen können.” Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Deutsche können 2013 zwischen mehr als 1.500 eBikes wählen

19. April 2013 Juliane Keine Kommentare

Wer sich in diesem Jahr ein Elektrorad kaufen will, hat die Qual der Wahl: Mehr als 1.500 eBikes sind 2013 bisher auf dem Markt. Das ergeben die neusten Zahlen des eBikeFINDER, der eine unabhängige und umfassende Marktübersicht bietet. Auf www.e-bike-finder.com finden Interessenten wichtige Informationen, Kauftipps und zahlreiche Suchoptionen für eine Vorauswahl, bevor es dann zum Fachhändler für eine Probefahrt geht – komplett kostenlos. Herzstück des eBikeFINDER ist eine Datenbank mit allen in Deutschland verfügbaren Elektrofahrrädern – inklusive Fotos sowie Informationen zu Preis, Reichweite oder Motortyp. Sie lässt sich nach vielen Kriterien über eine Detailsuche – beispielsweise nach maximaler gewünschter Geschwindigkeit, der bevorzugten Marke oder der Motorposition durchsuchen, auch auf Smartphones und Tablets.

Wem Begriffe wie Rekuperation, Akku-Kapazität oder Memoryeffekt noch nichts sagen, der kann seine Wissenslücken in den Ratgeber-Rubriken „Fragen und Antworten“ sowie „Wichtige Begriffe“ schließen. Einsteigern hilft außerdem die Kaufberatung, bei der durch Fragen nach der durchschnittlichen Fahrstrecke, dem Fahrstil oder auch der Körpergröße automatisch eine Liste mit passenden Modellen zusammen gestellt wird. „Mit dem eBikeFINDER soll jeder, der ein Elektrofahrrad sucht, den Durchblick im Dickicht des überwältigenden Angebots behalten“, so Frank Rosmann, Projektleiter bei der Agentur sinCO2, die den eBikeFINDER betreibt und in Sachen Elektromobilität berät. „Der eBikeFINDER macht fit für den Besuch beim Fachhändler.“ Für ausgewählte Marken und Modelle lassen sich Probefahrten direkt über die Website vereinbaren. Außerdem informiert die Händlersuche über eBike-Geschäfte in der Nähe.

Erste Datenbank zu privaten Förderzuschüssen für eFahrzeuge

19. Dezember 2012 Juliane Keine Kommentare

Der Elektromobilität gehört die Zukunft. Wer heute schon dabei sein will, muss allerdings meist tief in die Tasche greifen, denn Elektrofahrzeuge, allen voran Elektroautos, sind in der Regel um einiges teurer als vergleichbare Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren. Clever, wer sich informiert, denn was viele Menschen nicht wissen: Zahlreiche Institutionen geben private Zuschüsse für den Kauf von elektrischen Antrieben.

Das umfassende Branchen- und Informationsportal für angewandte Elektromobilität eMobilitätOnline.de nimmt dies zum Anlass, die erste deutsche Datenbank für private Förderzuschüsse für Elektrofahrzeuge aufzubauen und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Das BEM-Mitgliedsunternehmen weitet damit seinen reichhaltigen Service aus und bietet allen Interessierten neben aktuellen News, interessanten Experteninterviews, einem umfangreichen Kompetenzatlas relevanter Unternehmen, einer Wissensdatenbank namens Emobilversity sowie einem praktischen Versicherungstarifrechner für Elektrofahrzeuge nun auch wertvolle Förder-Tipps, die bares Geld sparen helfen.

Normen zur Elektromobilität

31. August 2012 Juliane Keine Kommentare

Der hohe Stellenwert von Normeninformationen bei den Endnutzern hat WTi dazu bewogen, in diese Richtung noch aktiver zu agieren. WTi hat jetzt mit der DIN Software GmbH eine Kooperationsvereinbarung getroffen, um gemeinsam eine Datenbank “Normen zur Elektromobilität” aufzubauen. Die Datenbank Normen zur Elektromobilität enthält Normen, Vornormen und einige Technische Regeln aus dem Bereich Elektromobilität. Überwacht werden die Regelwerke DIN, EN, ISO und IEC. Der Kernbestand bezieht sich auf Elektrofahrzeuge. Weitere Informationen zur Datenbank finden Sie hier.

Sie wollen noch mehr über die Aktivitäten erfahren? WTi präsentiert sich vom 11. bis 16. September 2012 auf dem BEM-Gemeinschaftsstand auf der diesjährigen Automechanika in Frankfurt am Main. Ein Besuch lohnt sich..!

Ladesäulen-Finder mit Echtzeit-Daten

Für den elektromobilen Alltag hat PlugSurfing jetzt seinen Ladesäulen-Finder mit Echtzeit-Daten ausgestattet: Über die Smartphone-App können nun 7.000 Ladesäulen LIVE auf ihre Verfügbarkeit hin überprüft werden. Damit sind fast die Hälfte der erfassten 16.000 europäischen und 70 Prozent der deutschen Stromtankstellen mit LIVE-Daten direkt an die PlugSurfing Datenbank angebunden. Ein weiterer Ausbau dieses international verfügbaren, kostenfreien Realtime-Services ist geplant.

Ob eine Ladesäule belegt oder verfügbar ist, können Sie über die kostenfreie App für iPhone und Android, oder direkt auf der Webseite überprüfen. Darüber hinaus bindet PlugSurfing die persönlichen Erfahrungen der Nutzer ein. So stehen für jede Ladesäule Bewertungs- und Kommentarfunktionen zur Verfügung – das hilft anderen Nutzern bei der qualitativen Auswahl der nächsten Stromtankstelle. Ist der Fahrer zufrieden, kann er seine Erfahrungen mit Freunden teilen oder die Ladesäule direkt einem Bekannten empfehlen.

Induktives Laden in London

17. November 2011 Juliane Keine Kommentare

Qualcomm verkündet kurz nach der Übernahme von HaloIPT sein erstes Großprojekt. In London startet jetzt ein großer Feldversuch mit induktiven Ladestationen auf Parkflächen. Die Energieübertragung zum Fahrzeug läuft berührungslos über ein Magnetfeld und soll nicht länger dauern als per Kabel. Rund 50 Elektroautos nehmen ab Frühjahr 2012 an den Tests teil. Das induktive Laden soll das Tanken von Elektroautos komfortabler machen. Zahlreiche Hersteller arbeiten an entsprechenden Systemen. Langfristig soll die Stromübertragung auch während der Fahrt funktionieren – etwa auf speziell ausgerüsteten Autobahnabschnitten.

Das britische Transportministerium ruft parallel ein zentrales Register für Ladestationen ins Leben. Die öffentliche Datenbank wird von POD Point entwickelt und soll Anfang 2012 starten. Eine ergänzende Whitelist sammelt Daten zu den verschiedenen Abrechnungsmodalitäten.

USA: Datenbank für Ladestationen

26. April 2011 Juliane Keine Kommentare

Das US-Energieministerium hat eine Datenbank für alternative Tankstellen aufgebaut. Wer also statt Benzin Strom tankt, kann künftig auf der Webseite seinen Standort eingeben und sich via Google Maps anzeigen lassen, wo im Umkreis der nächsten 5 Kilometer die nächste Ladestation zu finden ist. Für das Angebot, das Alternative Fuels and Advanced Vehicles Data Center (AFDC), ist das GeoEVSE Forum verantwortlich. Daran sind 80 Unternehmen beteiligt. Dazu gehören unter anderem Google, der Ladesäulenhersteller Coulomb sowie die Elektronikhandelskette Best Buy, die auf den Parkplätzen einiger Filialen Ladesäulen aufgestellt hat. Ziel ist, eine möglichst vollständige Datenbank mit alternativen Tankstellen aufzubauen.