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Artikel Tagged ‘DEKRA’

Elektromobilität braucht Experten

9. Oktober 2013 Juliane Keine Kommentare

Das BEM-Mitgliedsunternehmen DEKRA präsentiert auf der nächste Woche stattfindenden eCarTec (Halle A6-501) sein breites Dienstleistungsangebot in Sachen Elektromobilität und Hybrid. Vom 15. bis 17. Oktober 2013 stellen die Experten in München unter anderem ein Exemplar des StreetScooter aus. Das Elektrofahrzeug wurde gezielt für die Bedürfnisse von Post- und Paketzustellern entwickelt und von DEKRA auf seine Sicherheit überprüft. Die Prüforganisation hatte schon die Entwicklung des Fahrzeugs an der RWTH Aachen beratend begleitet und erstellt jetzt die Sachverständigengutachten, auf deren Grundlage die Fahrzeuge jeweils die Einzelbetriebserlaubnis erhalten. Vorausgegangen sind Tests in den Labors von DEKRA Testing and Certification im niederländischen Arnheim sowie im DEKRA Automobil Test Center (DATC) in Klettwitz.

„Die Arbeit am StreetScooter deutet schon an, wie breit gefächert unser Angebot im Bereich eMobility ist“, sagt Andreas Richter, Leiter des DEKRA Competence Center Elektromobilität, das die Aktivitäten konzernweit bündelt. Dazu gehören unter anderem Homologation und Typprüfung, Crashtests mit Elektro- und Hybridfahrzeugen, Schulungskonzepte für die Arbeit an Hochvolt-Systemen im Rahmen von Wartung und Reparatur, Produktprüfungen und Zertifizierungen im Bereich der Ladeinfrastruktur, die Mitarbeit in der Nationalen Plattform Elektromobilität – unter anderem bei Normung, Standardisierung und Zertifizierung – sowie in mehreren Forschungsvorhaben zur Elektromobilität. Hinzu kommt die Arbeit als offizieller Technischer Partner der Formula Student Electric.

Neue DEKRA Webseite zur Elektromobilität

13. September 2013 Juliane Keine Kommentare

Wo finden wir Elektromobilität heute in unserem Alltag? Was macht ein Elektrofahrzeug aus? Was ist bei der Anschaffung eines Pedelecs zu beachten? Antworten auf diese und andere Fragen geben die neuen DEKRA Webseiten rund um die Elektromobilität. Unter www.dekra-elektromobilitaet.de haben die Experten des BEM-Mitgliedsunternehmens die zentralen Themen zusammengestellt. Aspekte wie Reichweite, Sicherheit und Ladeinfrastruktur werden übersichtlich dargestellt. Die Kurzfilme „Unterwegs mit Tom“ klären anschaulich und unterhaltsam die wichtigsten Fragen zur Elektromobilität im Alltag.

Das Informationsangebot der Webseite deckt dabei nicht nur Elektro- und Hybridautos ab, sondern auch Elektrozweiräder. „Auf unserer Webseite bereiten wir das Thema Elektromobilität nicht nur für Technik-Freaks, sondern für jedermann auf,“ so Andreas Richter, der im DEKRA Competence Center Elektromobilität alle Aktivitäten des Konzerns in diesem Bereich koordiniert. „Und wir wollen das Angebot kontinuierlich ausbauen.“ Aktuell beantworten die DEKRA Experten auch die häufigsten Fragen zum neuen Leitfaden Ladeinfrastruktur der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE), an dem DEKRA mitgearbeitet hat. „Eine solche Handreichung für die Aufsteller von Ladesäulen in Deutschland halten wir für immens wichtig. Schließlich muss die Ladeinfrastruktur dauerhaft sicher sein“, so Richter.

In Stuttgart wird der Einsatz von Elektro-Taxis erforscht

27. August 2013 Juliane Keine Kommentare

Ab dem kommenden Jahr wird die baden-württembergische Landeshauptstadt zum Versuchsfeld für Elektro-Taxis. Eine Flotte von voraussichtlich fünf elektrisch angetriebenen Fahrzeugen soll ab April 2014 im Rahmen eines Forschungsprojekts in Stuttgart unterwegs sein. Welche konkreten Modelle zum Einsatz kommen, wird in den nächsten Wochen entschieden. Das Projekt soll ein Geschäftsmodell für den Einsatz von Elektrofahrzeugen im Taxiverkehr entwickeln und die Akzeptanz der Elektromobilität bei Taxifahrern und ihren Fahrgästen erhöhen. An dem Forschungsvorhaben „GuEST (Gemeinschaftsprojekt Nutzungs-untersuchungen von Elektrotaxis in Stuttgart)“ sind das Zentrum für interdisziplinäre Risiko- und Innovationsforschung (ZIRIUS) der Universität Stuttgart, das Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart (FKFS), die Taxi-Auto-Zentrale Stuttgart eG, die Robert Bosch GmbH sowie das BEM-Mitglied die DEKRA Automobil GmbH beteiligt.

Taxis legen in Großstädten viele Kilometer im Stadtverkehr zurück und sind daher grundsätzlich ein Einsatzfeld, in dem die Elektromobilität ihre Vorteile ausspielen kann. Allerdings sind die Anschaffungskosten von Elektrofahrzeugen deutlich höher als bei konventionell angetriebenen Fahrzeugen. Zudem stellt der Taxiverkehr besonders hohe Ansprüche an deren Qualität, Zuverlässigkeit, Reichweite und Sicherheit. Um zu erforschen, wie wirtschaftlich ein elektrischer Antrieb unter diesen Voraussetzungen ist, statten die Wissenschaftler des FKFS die eingesetzten Fahrzeuge mit spezieller Messtechnik aus. Diese erhebt während der Projektlaufzeit unter anderem Nutzungsdaten wie Energieflüsse und -verbräuche sowie typische Streckenprofile. Somit wird umfassendes Datenmaterial über die technischen Anforderungen, die der Taxibetrieb an die Fahrzeuge stellt, generiert. Weiterhin untersuchen die Forscher, wie sich verschiedene Strecken mit anspruchsvollem Höhenprofil auf die Reichweite und damit auf die Einsatzfähigkeit der Elektrofahrzeuge im Taxibetrieb auswirken. Stuttgart mit 700 Taxen und seiner anspruchsvollen Topographie bietet hierfür großes Potential. Weitere Informationen rund um das Projekt finden Sie hier.

DEKRA gibt Grünes Licht für eFlotte von DHL

26. Juli 2013 Juliane Keine Kommentare

Briefe und Pakete fahren in Zukunft elektrisch: Zusammen mit der Deutschen Post DHL haben die StreetScooter GmbH, Mitglied im Bundesverband eMobilität, und Institute der RWTH Aachen ein Elektrofahrzeug entwickelt, das speziell auf die Bedürfnisse von Brief- und Paketzustellern zugeschnitten ist. Das erste von 50 Fahrzeugen hat jetzt nach Tests in den Labors von DEKRA Testing and Certification im niederländischen Arnheim sowie im DEKRA Automobil Test Center (DATC) im brandenburgischen Klettwitz die Einzelbetriebserlaubnis erhalten.

Die Experten in Arnheim untersuchten das Fahrzeug eingehend auf seine Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV). Diesen Tests folgte die mehrere Tage dauernde technische Abnahme in Klettwitz. Schon während der Entwicklungsphase hatte DEKRA, ebenfalls Mitglied im BEM, den Entwicklern beratend zur Seite gestanden. „Wir engagieren uns als Expertenorganisation ganz bewusst an vielen unterschiedlichen Stellen im Bereich der Elektromobilität“, so Clemens Klinke, Mitglied des Vorstands DEKRA SE und verantwortlich für die Business Unit Automotive. „Die Nutzung solcher Fahrzeuge unter alltäglichen Praxisbedingungen ist eine entscheidende Voraussetzung dafür, dass sie ständig weiter entwickelt werden können. Nur so kann sich Elektromobilität langfristig durchsetzen.“

DEKRA schult Ingenieur-Nachwuchs

6. Juni 2013 Juliane Keine Kommentare

Mit bis zu 600 Volt fahren die Boliden bei der Formula Student Germany. Damit die angehenden Ingenieure aus den Hochschul-Teams mit diesen Fahrzeugen jederzeit sicher arbeiten können, bietet der Offizielle Technische Partner DEKRA regelmäßig Schulungen im Umgang mit Hochvolt-Anlagen an. Die diesjährige Veranstaltung des BEM-Mitgliedsunternehmens fand gestern in der DEKRA Hauptverwaltung in Stuttgart statt. Rund 25 Teilnehmer wurden von Benno Rauhhut, Experte für die Arbeit an Hochvolt-Anlagen bei der DEKRA Akademie, über die Risiken und die wichtigsten Schutzmaßnahmen beim Umgang mit den selbst konstruierten Elektro-Rennwagen aufgeklärt. Neben dem Theorieteil diente das 2011er-Fahrzeug des Green Teams Stuttgart als konkretes Anschauungsobjekt. Die Teilnehmer kamen von 13 verschiedenen Hochschul-Teams aus ganz Deutschland und den Niederlanden.

DEKRA Poststelle ist ab sofort elektrisch mobil

12. März 2013 Juliane Keine Kommentare

Die Poststelle der DEKRA Hauptverwaltung in Stuttgart-Vaihingen ist ab sofort elektrisch mobil. Ein Elektrofahrzeug vom Typ Fiat Fiorino, das zuletzt im Rahmen eines Forschungsprojekts an der DEKRA Niederlassung in Essen im Einsatz war, wurde jetzt in Stuttgart in Dienst gestellt. Damit transportieren die Mitarbeiter der Poststelle Briefe und Pakete zwischen Hauptverwaltung und Postfiliale. Die rund vier Kilometer lange Strecke im Stadtverkehr, die die Mitarbeiter der DEKRA Poststelle täglich mehrmals zurücklegen, nutzt optimal die Vorteile des elektrischen Fahrens: „Der Elektromotor braucht nicht warmzulaufen, sondern bietet von Anfang an die volle Antriebskraft“, sagt Andreas Richter aus dem DEKRA Competence Center Elektromobilität. „Und das Thema Reichweite spielt für die Zwecke der Poststelle praktisch keine Rolle.“ An die Ladestation, die für den Elektro-Kastenwagen eingerichtet wurde, muss das Fahrzeug wohl nur einmal pro Woche.

Bisher waren sie mit einem Dieselfahrzeug unterwegs, das auf der kurzen Strecke zur Postfiliale nach Stuttgart-Möhringen einen relativ hohen Kraftstoffverbrauch hatte. Verglichen damit ist das Elektrofahrzeug wesentlich kostengünstiger. Das BEM-Mitgliedsunternehmen verspricht sich darüber hinaus aber noch weitere Vorteile: „Der Einsatz des Elektrofahrzeugs im Unternehmensalltag sorgt zusammen mit vielen anderen Bausteinen auch dafür, dass wir kontinuierlich Praxiserfahrungen in Sachen Elektromobilität sammelt“, so Andreas Richter. „Diese Erfahrungen bringen wir neben unseren verschiedenen Forschungsaktivitäten in die Weiterentwicklung der Elektromobilität ein.“

Bewährungsprobe bestanden

5. März 2013 Juliane Keine Kommentare

Die vom BEM-Mitgliedsunternehmen DEKRA genutzten Elektroautos haben ihre Bewährungsprobe bestanden. „Unsere Erfahrungen mit der firmeninternen Nutzung von Elektrofahrzeugen in Ballungszentren wie Berlin, Essen, Düsseldorf und Stuttgart waren im Jahr 2012 durchweg positiv“, erklärt Friedemann Braus vom DEKRA Kompetenzcenter Elektromobilität.

Die Elektrofahrzeuge werden von Mitarbeitern für die Betreuung von Prüfstützpunkten in Kfz-Werkstätten genutzt. In Stuttgart stehen für Fahrten zwischen dem Flughafen, der DEKRA Zentrale und Zielen in der Region zusätzlich zwei Fahrzeuge in Kooperation mit dem Carsharing-Anbieter Flinkster bereit, wobei neuerdings eines der Fahrzeuge am Flughafen stationiert ist. Die Auslastung der Fahrzeuge ist gut: In den letzten zwölf Monaten wurde jedes Fahrzeug im Schnitt mehr als einmal pro Tag von DEKRA Mitarbeitern genutzt und insgesamt rund 10.000 Kilometer gefahren. Die Reichweite der genutzten Elektroautos liegt je nach Fahrweise und Außentemperatur zwischen 50 und 150 Kilometern. Da der Akku meist nicht leer gefahren wird, genügt für das Aufladen zwischen zwei Fahrzeugbuchungen in der Regel eine Pause von rund drei Stunden.

DEKRA geht neue Wege bei der Mobilität der Mitarbeiter

29. November 2012 Juliane Keine Kommentare

Das BEM-Mitgliedsunternehmen DEKRA geht neue Wege bei der Mobilität seiner Mitarbeiter: Am Stuttgarter Flughafen hat die international tätige Sachverständigenorganisation jetzt ein Elektrofahrzeug stationiert. Den Citroën C-Zero aus der Kooperation mit der DB Fuhrpark GmbH können Mitarbeiter nutzen, die aus einer der 77 deutschen Niederlassungen oder von internationalen Standorten zu Terminen in der DEKRA Hauptverwaltung in Stuttgart-Vaihingen anreisen. Das Elektrofahrzeug hat seinen festen Platz an einer neu eingerichteten Ladesäule am Parkplatz P5, direkt am Übergang zum Terminal 1.

„Die Flughafen Stuttgart GmbH unterstützt die Initiative e-mobility Baden-Württemberg. Wir betreiben seit 2010 selbst Elektrofahrzeuge und wollen die Elektromobilität am Standort auch bei Kunden und Besuchern fördern. Den Pionieren der Elektromobilität wollen wir auch am Flughafen die notwendige Infrastruktur zur Verfügung stellen“, sagte Walter Schoefer, Geschäftsführer des Flughafen Stuttgart.

„Für unsere Mitarbeiter, die mit dem Flugzeug nach Stuttgart kommen, ist das Elektrofahrzeug die ideale Möglichkeit, zwischen dem Flughafen und unserer Hauptverwaltung zu pendeln“, sagte Clemens Klinke, Mitglied des Vorstands der DEKRA SE und verantwortlich für die Business Unit Automotive, heute bei der offiziellen Einweihung der neuen Ladestation. „Und indem wir die Fahrzeuge unter ganz alltäglichen Praxisbedingungen nutzen, tragen wir – wie an vielen anderen Stellen – dazu bei, dass die Elektromobilität ständig weiter entwickelt wird. Denn nur so kann sie sich langfristig durchsetzen.“

DEKRA prüft eFlotte im Allgäu

7. November 2012 Juliane Keine Kommentare

Sie sind im Auftrag der Forschung unterwegs – die rund 50 Elektroautos der Hochschule Kempten und der Allgäuer Überlandwerke GmbH. Im Rahmen des Projekts „econnect eE-TourAllgäu“ wollen die Wissenschaftler der Hochschule Ansätze finden, wie Elektromobilität gerade in einer Tourismusregion im ländlichen Raum weiter entwickelt werden kann. Jetzt erfüllen die Elektrofahrzeuge noch einen weiteren Forschungszweck: Sie helfen mit herauszufinden, wie die Prüfvorschriften bei der Hauptuntersuchung speziell für Elektro- und Hybridfahrzeuge angepasst werden müssen. Dazu werden die Fahrzeuge der Allgäu-Flotte bei DEKRA, Mitglied im Bundesverband eMobilität, in Kempten geprüft.

Das Projekt, initiiert von der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), wird von verschiedenen Prüforganisationen in einem bundesweiten Feldversuch umgesetzt. Insgesamt 5.000 Fahrzeuge sollen geprüft werden. „Am Ende soll ein Vorschlag zur Weiterentwicklung der Prüfvorschriften für Elektro- und Hybridfahrzeuge stehen“, so der Projektverantwortliche Friedemann Braus aus dem DEKRA Competence Center Elektromobilität. „Dabei liegt das Augenmerk insbesondere auf den Hochvoltkomponenten.“

Die Fahrzeuge der Allgäuer Flotte sind bei verschiedenen Kommunen, Tourismusbetrieben und bei der Allgäuer Überlandwerk GmbH im täglichen Einsatz. Zur Hauptuntersuchung fuhren heute rund ein Dutzend von ihnen bei der DEKRA Prüfstelle in Kempten vor. Insgesamt werden 27 Autos der Flotte hier in diesen Tagen geprüft. „Wir freuen uns, dass wir durch unsere gute Partnerschaft mit der Hochschule Kempten das Forschungsprojekt unterstützen können“, sagt Thomas Acker, Leiter der DEKRA Niederlassung Kempten-Ravensburg. „Auch damit tragen wir als unabhängige Sachverständigenorganisation zur Weiterentwicklung der Sicherheit in der Elektromobilität bei.“

Lithium-Ionen-Batterien stellen in Brandversuchen Sicherheit unter Beweis

31. Oktober 2012 Juliane Keine Kommentare

Elektro- und Hybridautos mit Lithium-Ionen-Antriebsbatterien sind im Brandfall mindestens genauso sicher wie Fahrzeuge mit konventionellem Antrieb. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Reihe von Brandversuchen, die das BEM-Mitgliedsunternehmen DEKRA gemeinsam mit einem Autohersteller unternommen haben.

In der Versuchsreihe wurden drei Antriebsbatterien eines aktuellen Elektrofahrzeugs in Brand gesetzt und mit unterschiedlichen Löschmitteln gelöscht. „Wir wollten herausfinden, wie sich die Batterien beim Brand und während des Löschens in der Praxis verhalten und welche Mengen an Löschmittel notwendig sind“, so Markus Egelhaaf aus der DEKRA Unfallforschung. Entzündet wurden die Batterien mit Benzin. Nach mehreren Minuten in den Flammen bei Temperaturen von über 800°C begannen die Batterien eigenständig zu brennen. Dabei war die Flammen- und Rauchentwicklung deutlich geringer als bei brennendem Benzin. Der Überdruck, der im Inneren der Batterien durch den Brand entstand, wurde durch die eingebauten Überdruckventile nach außen abgeleitet. Dabei entstanden kleinere Stichflammen, die aber ihrerseits hinter der Intensität eines Benzinbrandes zurückblieben. Hinzu kommt ein weiterer wichtiger Punkt, so Egelhaaf: „Die Gefahr, dass sich der Brand schnell ausbreitet, ist bei den Batterien geringer. Denn anders als bei Fahrzeugen mit konventionellen Kraftstoffen wie Benzin oder Diesel können hier keine brennenden Flüssigkeiten wegfließen und so benachbarte Objekte in Brand setzen.“