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Artikel Tagged ‘Design’

Bundespreis Ecodesign 2015

19. Februar 2015 Juliane Keine Kommentare

Wie sich Produkte auf die Umwelt und unsere Alltagskultur auswirken, wird maßgeblich durch das Design bestimmt. Der vom Bundesumweltministerium und dem Umweltbundesamt ausgelobte Bundespreis Ecodesign zeichnet innovative Produkte, Dienstleistungen und Konzepte aus, die sowohl ästhetisch als auch ökologisch überzeugen. Die Auszeichnung richtet sich an Unternehmen aller Branchen und Größen. Start Ups oder Marktführer, lokale Anbieter oder Global Player sind genauso angesprochen wie Designbüros, Studenten und Marketingagenturen, Architektur- oder Ingenieurbüros. Bewerbungen können bis zum 27. April 2015 eingereicht werden. Weitere Informationen rund um den Wettbewerb finden Sie hier.

Markendesign und Elektromobilität

22. August 2012 Juliane Keine Kommentare

Endliche Ressourcen fossiler Brennstoffe, neue Emissionsgrenzen und eine stetig wachsende Bevölkerung in Ballungsräumen zwingen zu grundlegend neuen, effizienteren und vor allem nachhaltigeren Mobilitätskonzepten. Fest steht, dass Marke und Design bei der Kaufentscheidung eine wesentliche Rolle spielen. Welche Auswirkungen auf das Markendesign also hat Elektromobilität? Wie kann die Technologie durch Design eine höhere gesellschaftliche Akzeptanz erlangen? Und welche Auswirkungen hat Elektromobilität etwa auf das Leben in urbanen Räumen?

Besuchen Sie den ersten Kongress zum Themenkomplex Design und E-Mobility am 10. September 2012 in Frankfurt am Main, und nehmen Sie an der Diskussion rund um diese Fragen teil. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Die mia ist kein Auto, die mia ist eine Lebenshaltung

2. August 2012 Juliane Keine Kommentare

Murat Günak, Chefdesigner des BEM-Mitgliedsunternehmens mia-electric, über die Liebe zum Automobil, das Design von Elektrofahrzeugen und warum kein Weg an einer Neuen Mobilität vorbeiführt. “Der Grundgedanke war der, dass sich zu der Zeit nur Anti-Automobilisten mit Elektromobilität befassten, die nur mit dem moralischen Zeigefinger argumentierten. Und wir haben gesagt: Nein, so hat das keine Chance. Wir dürfen weder den Zeigefinger heben noch irgend jemanden angreifen und besserwisserisch auftreten. Wir machen ganz einfach ein schönes, gutes, ehrliches und attraktives Produkt. Wir wollten mit dem Mindset Leute ansprechen, die Autos lieben und sich gerade deswegen fragen, wie es mit den Autos weitergehen soll”, so Günak.

Das vollständige Interview mit dem ADAC finden Sie hier. Lesenswert..!

DO/Industry: smart technology – new design

19. Juli 2012 Juliane Keine Kommentare

DO/Industry versteht sich als Impulsgeber für den Transfer von Innovationen aus Forschung und Entwicklung hin zu marktreifen Produkten und Anwendungen. Hier tauschen sich Designer mit Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft zu deren neuesten Erkenntnissen aus. Intelligente Technologien aus den Bereichen inMOTION, ENERGetic und natureTECH stehen mit “smart technology – new design” in diesem Jahr am 25. Oktober 2012 in Leipzig im Fokus der Fachkonferenz, der kuratierten Sonderausstellung und des eigenen Messebereichs.

Bei der eintägigen Fachkonferenz setzen sich Wissenschaftler, Wirtschaftsvertreter, Designer und Architekten mit den technologischen Möglichkeiten zur Gestaltung von mobilen und energieautarken Produkten auseinander, stellen Fragen zur mobilen Gesellschaft und diskutieren den technologischen Nutzen natürlicher Prozesse und Materialien. Renommierte Referenten beleuchten die Themen in Vorträgen, stellen spannende Forschungsarbeiten vor und regen die Teilnehmer zu kritischen Diskussionen an. Zu den Zielen von DO/Industry gehört die Verknüpfung von potenziellen Projektpartnern aus Forschung, Design und Industrie – Gelegenheit dafür bietet vor allem das „Get together“ der Teilnehmer zum Abschluss des Konferenztages, die feierliche Eröffnung der Designers‘ Open 2012 und die Preisverleihung des Sächsischen Staatspreis für Design, der erstmals im Rahmen der Designers‘ Open verliehen wird.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Pedelec-Vision für 2023

12. Juli 2012 Juliane Keine Kommentare

„e-bikeP23“ oder: Wie sehen eBikes in zehn Jahren aus? Mit dieser Frage befasst sich Johanna Tiffe, Frontfrau des Berliner Industriedesign-Studios form:f, seit Ende Mai 2012. Um Antworten zu finden, hat sie das Projekt „e-bikeP23“ initiiert – die Entwicklung einer Pedelec-Vision für 2023. Die Designerin befragt Experten und ist seit 20. Juni mit einem Blog zum Thema online. Die Designerin möchte mit ihrem Blog einen regen Informationsaustausch erzeugen und Meinungen zum Trendthema einfangen. Bei entsprechender Resonanz plant sie ein Projectpad, in dem sie gemeinsam mit anderen Begeisterten ein Commuter-Pedelec für 2023 konzipieren möchte.

Das ist nicht alles: Hauptfokus ihres Projekts ist die Entwicklung eines visionären High-End Pedelecs, das in ein Modell umgesetzt wird. Dieses „e-bikeP23“-Modell wird als Ergebnis des Projekts vom 20. bis 23. März 2013 auf der Taipei Cycle Show in Taiwan auf dem Stand der Fairly Bike Manufacturing Ltd. zu sehen sein.

Design-Wettbewerb um ein Elmoto

29. Juni 2012 Juliane Keine Kommentare

An alle Kreativen: Das BEM-Mitgliedsunternehmen EnBW verlost auf Facebook ein Elmoto. Wer das schönste eBike designt, bekommt am Ende das Produkt als Hauptgewinn vor die Tür gestellt. Und so funktioniert es: Dem Link folgen und eine Blanko-Designvorlage runterladen. Mit der kann man dann sein persönliches Design gestalten. Den Entwurf dann wieder hochladen und hoffen, dass genug Leute für euer Design abstimmen. Aus den 5 besten wird eines ausgelost. Viel Erfolg..!

BMW-Elektroflotte bekommt eigenes Design

16. Januar 2012 Juliane Keine Kommentare

BMW will seine Elektromodelle durch ein eigenes Design und transparente Optik von der übrigen Modellpalette abheben. Die beiden Studien i3 und i8 sind nach Aussage von BMW-Designchef Adrian van Hooydonk Beispiele für den Designanspruch an die künftige eFlotte des bayerischen Herstellers. “Das Straßenbild wird sich durch das Mega-City-Vehicle i3 und den Sportwagen i8 in zwei Jahren drastisch ändern”, verspricht van Hooydonk in auto motor und sport. “Die Autos wirken hochmodern, und man hat das Gefühl, die Zukunft sei angekommen.” Der hohe Glasanteil des i3 soll laut van Hooydonk die neue eMobilität sichtbar machen und unterstreichen. Deshalb setzt der BMW-Designer auf eine “saubere Gestaltung der Oberflächen, auf ein helles, leichtes Greenhouse und einen hohen Glaseinsatz”. Dadurch wirke das Elektroauto optisch leichter. Dabei will er aber nicht auf die typische BMW-Niere in der Front der Elektroautos nicht verzichten. “Es hilft, dem Kunden zu erklären, um was für ein Fahrzeug es sich handelt. Beim i3 haben wir uns eine Interpretation des Nieren-Themas einfallen lassen, um die Wiedererkennbarkeit sicherzustellen. Aber die Nieren sind hier geschlossen.”

Designwettbewerb für Elektrofahrzeuge

9. August 2011 Juliane Keine Kommentare

Das europäische Gemeinschaftsprojekt ELVA (Advanced Electric Vehicle Architectures) hat vor Kurzem zu einem Designwettbewerb aufgerufen, dessen erste Phase noch bis zum 18. September 2011 läuft. In diesem Zeitraum können Design-Entwürfe oder Design-Skizzen zusammen mit einer kurzen Beschreibung eingereicht werden, die dann von einer professionellen Jury aus Designern und Ingenieuren ausgewertet werden. Die fünf vielversprechendsten Ideen treten dann in Phase 2 gegeneinander an. Von Oktober bis November 2011 werden die Design-Ideen zusammen mit den beteiligten Industriepartnern in ALIAS-Modelle umgesetzt. Diese werden dann erneut von der Jury bewertet und das Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro auf die Plätze 1 bis 5 verteilt. Der Wettbewerb ist Teil eines dreijährigen europäischen Forschungsprojektes zur Entwicklung von zukünftigen elektrischen Fahrzeugarchitekturen. Das Institut für Kraftfahrzeuge und die Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen mbH Aachen koordinieren das Projekt für die RWTH Aachen. Unter den sieben Industriepartner sind Fiat, Renault und Volkswagen.

Weitere Informationen

Viele junge Menschen können auf das eigene Auto verzichten”

27. Juli 2011 Juliane Keine Kommentare

Deutschlands erster Professor für Elektromobilität Prof. Dr.-Ing. Friedbert Pautzke, Hochschule Bochum, spricht im Interview mit dem Handelsblatt über das Design von eFahrzeugen und die neuen Nutzungsgewohnheiten der jungen Generation.

Lesen Sie hier das komplette Interview.

Presseworkshop Elektromobilität

16. Juni 2010 Juliane Keine Kommentare

Elektromobilität ist marktreif. Diesen Anspruch wollen die 36 am neuen Wissenschaftszentrum Elektromobilität der Technischen Universität München (TUM) beteiligten Lehrstühle beim Presseworkshop am 13. Juli 2010 von 14 bis 17 Uhr auf dem Campus Garching einlösen. Erstmals präsentieren sie Design und Technik des neuen Elektrofahrzeug-Konzepts der TUM, das auf der IAA 2011 der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Besonderheit des TUM-Konzepts: Es bildet die gesamte Prozesskette von der Herstellung bis zur Nutzung des Fahrzeugs ab und greift damit sehr viel weiter als bisherige Ansätze. „Das Ziel, bis zum Jahr 2020 eine Million Elektroautos auf die Straße zu bringen, ist erreichbar,“ sagt Professor Markus Lienkamp, Inhaber des Lehrstuhls für Fahrzeugtechnik der TU München. „Aber es wird nicht nur durch technische Detaillösungen erreicht, sondern vor allem durch bezahlbare Fahrzeug- und Mobilitätskonzepte.“ Wie der Weg dorthin aussieht, zeigt der Presseworkshop Elektromobilität der TU München.

Programm:
14:00 Elektromobilität – Der interdisziplinäre, internationale Ansatz der TU München (Prof. Wolfgang A. Herrmann, Präsident)
14:20 Vorstellung des Wissenschaftszentrums Elektromobilität (Prof. Markus Lienkamp)
14:30 Präsentation des Projekts IAA 2011
15:15 Diskussion mit den Experten der beteiligten Lehrstühle
16:00 Zusammenfassung und Ausblick (Prof. Markus Lienkamp)
anschließend: Besichtigung der Werkstätten, Probefahrt verschiedener Elektromobilitätsprojekte und Imbiss

Journalisten aller Medien sind herzlich eingeladen. Anmeldung bis zum 2. Juli 2010.