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Artikel Tagged ‘EcoCraft’

Schleupen AG: praxisnahes eMobility-Paket

5. März 2010 Juliane Keine Kommentare

Abseits der medial allgegenwärtigen Teslas, elektrifizierten Mini Cooper oder Smarts hat die Schleupen AG jetzt ein praxisnahes eMobility-Paket geschnürt, mit dem Versorgungsunternehmen schnell und einfach in das Thema einsteigen können. Zusätzlich bietet dieses Paket die Chance, eMobility auch als neuartiges Dienstleistungsangebot aufzusetzen. Denn Schleupen setzt auf Nutzfahrzeuge, die auch für die Kommunen oder Gewerbetreibende vor Ort interessant sind. „eMobility“ von Schleupen umfasst daneben auch alle weiteren notwendigen Komponenten, um den kompletten Prozess vom Fahrzeug bis zur Abrechnung abdecken zu können. Die Branchenlösung Schleupen.CS unterstützt verschiedenen Abrechnungsmodelle. Zudem wurden Schnittstellen für die Ladestationen integriert, über die alle relevanten Abrechnungsdaten wie etwa die Kunden- und Fahrzeugdaten, Tarifinformationen oder Informationen zum Lademodus oder zur Füllmenge geliefert werden. Daneben umfasst das Prozesspaket aber auch die Ladestation selbst sowie die Nutzfahrzeuge. Dazu ist Schleupen erste Partnerschaften eingegangen: Zum einen mit der Rittal GmbH & Co. KG, die erste Ladestationen beisteuert, zum anderen mit der EcoCraft Automotive GmbH, dem Spezialisten für elektrisch angetriebene Nutzfahrzeuge im Nah- und Werksverkehr. Der Einstieg in die eMobilität gestaltet sich damit für Energieversorger nicht nur einfach, sondern auch wirtschaftlich. Denn die Anschaffungspreise für die Fahrzeuge vom Typ EcoCarrier liegen in einem ähnlichen Rahmen wie bei vergleichbaren Benzin- oder Dieselfahrzeugen, sind aber im Betrieb deutlich günstiger.

E.ON testet Induktions-Ladetechnologie für Elektrofahrzeuge

21. Oktober 2009 klaus Keine Kommentare

Beim Test von berührungsfreier Ladetechnologie setzt das EVU E.ON einen Elektrolaster vom Typ EcoCarrier ES für Transporte ein. Die Batterie des Elektrotransporters soll dabei nicht über ein Stromkabel, sondern berührungslos aufgeladen werden. Dazu befindet sich auf einem speziellen Parkplatz eine rund anderthalb Quadratmeter große Matte mit einer Induktionsspule. Eine weitere, im Fahrzeugboden angebrachte Spule nimmt die Energie der Induktionsspule auf.

Umfangreiche Analysen und Messungen an Fahrzeug und Tankstelle sollen wichtige Erkenntnisse zur Weiterentwicklung dieser Ladetechnik erbringen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Zuverlässigkeit und Sicherheit des Ladevorgangs sowie die systembedingten Übertragungsverluste. Bei der Weiterentwicklung des induktiven Ladens ist E.ON für Kooperationen mit Partnern aus der Industrie offen.

Jessegus präsentiert elektrisch rollende Werbefläche

14. Oktober 2009 klaus Keine Kommentare

ecocarrier1Dass sich Umweltschutz, Transport und Werbung nicht ausschließen müssen, wollen der Wolfsburger Werbespezialist Jessegus und der Wunsdorfer Hersteller für Elektrofahrzeuge EcoCraft Automotive erstmals auf der gestern eröffneten eCarTec vorstellen. Das Wolfsburger Unternehmen stellt in Zusammenarbeit mit dem Hersteller EcoCraft Automotive seine umweltfreundliche, rollende Werbefläche vor. Auf der Ladefläche des weltweiten ersten serienreifen Elektro-Kleintransporters hat die Firma Jessegus eine neuartige Technik installieren lassen, mit der auf drei Seiten Bannerwerbung rollt – mit bis zu zwölf verschiedenen Motiven. Die rollende Werbefläche soll dank des emmissonsfreien Unterbaus nicht nur für Blickfänge, sondern auch für einen Imagegewinn sorgen. Im Mittelpunkt steht dabei der umweltfreundliche Elektro-Kleintransporter Ecocarrier, den EcoCraft bereits erfolgreich bei für u.a. Kurierdienste, Speditionen, Flughäfen, Energieversorger, Handwerks- oder Kommunalbetriebe vermarktet.

Mit an Bord ist der IT- und Flottenmanagement-Spezialist E.Novation BTC, der bei diesem Projekt ein System zur satellitengestützten Fahrzeugüberwachung und Auswertung der Fahrzeugdaten über das Internet installiert hat. Basis dieses Systems ist die geographische Positionsbestimmung des Fahrzeuges mit Hilfe der Satelliten des Global Positioning Systems (GPS). Ein GSM/SMS-tauglicher Bordcomputer wertet die empfangenen Signale aus und sendet diese an einen zentralen Server. In der Zentrale werden die Fahrzeugdaten gespeichert und anschließend wird der Standort der Fahrzeuge auf einer elektronischen Landkarte angezeigt. Die Nutzung der webbasierten FIMS Fleetmanager-Lösung erfolgt über einen persönlichen Zugangscode von einem internetfähigen PC. Mit diesem System kann der Einsatz des Fahrzeuges jederzeit lokalisiert, überwacht und dokumentiert werden. Ein wichtiger Nachweis – nicht nur für das Finanzamt, sondern auch für eine detaillierte Reichweitenanalyse des mobilen Werbeträgers.
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