Archiv

Artikel Tagged ‘Elektroauto’

Österreich: Verkauf des i-MiEV startet

8. September 2010 Juliane Keine Kommentare

In Österreich startet der Verkauf des ersten Großserien-Elektroautos – Mitsubishi i-MiEV. Damit ist Österreich eines der ersten europäischen Länder in dem man den Elektroflitzer kaufen bzw. leasen kann. Service und Reparaturen sind bei jeder Mitsubishi-Werkstatt gewährleistet. “Ich freue mich, dass sich Mitsubishi dazu entschlossen hat, den i-MiEV in Österreich auf dem Markt zu bringen. 13 weitere Länder in Europa werden folgen. Denn das zeigt, dass Österreich für global tätige Konzerne nicht nur ein interessanter Entwicklungs- und Produktionsstandort ist, sondern für die Elektromobilität auch eine attraktive Anwendungsregion darstellt,” so Bundesministerin Doris Bures. Serienmäßig ist der i-MiEV mit Klimaanlage, Zentralverriegelung, Servolenkung sowie 6 Airbags, ABS & ESP ausgestattet und kostet ab 35.900 Euro. Bei LeasePlan können Firmenkunden den i-MiEV ab 499 Euro monatlich leasen.

VW: schnelle Markteinführung in China

3. September 2010 Juliane Keine Kommentare

Volkswagen will in China so schnell wie möglich die ersten Elektroautos auf den Markt bringen. “Wir können gar nicht so viele Autos in China bauen, wie wir verkaufen könnten”, erklärte Karl-Thomas Neumann, der das chinesische Geschäft von VW leitet, der Süddeutsche Zeitung. Mit dem neuen Elektroauto solle es gelingen den Marktanteil in China zu halten. Ende 2013 möchte VW mit seinem ersten Elektroauto in Shanghai in Serienproduktion gehen.

BYD muss Markteinführung seines Elektroautos verschieben

3. September 2010 Juliane Keine Kommentare

Der chinesische Batterie- und Elektroautobauer BYD muss die Markteinführung seines Elektroautos e6 in den USA wegen Problemen mit den Akkus um ein Jahr verschieben. Ursprünglich wollte BYD das Auto schon im Oktober diesen Jahres auf den US-Markt einführen. Die aktuellen Probleme könnten auch die Kooperation mit Daimler gefährden. Im Rahmen des Joint Ventures soll in 3 Jahren ein gemeinsam entwickeltes Elektroauto auf den Markt gebracht werden.

Feldtest des Elektromobilitätssystems Harz beginnt

31. August 2010 Juliane Keine Kommentare

Am 6. September 2010 fällt im Magdeburger Wissenschaftshafen der Startschuss für den Feldtest des Elektromobilitätssystems Harz. Das Konzept wurde im Rahmen des Projektes »Harz.EE-Mobility« entwickelt und zählt zu den derzeit modernsten Systemen für Elektromobilität. Zu diesem Termin präsentiert das Konsortium ein Elektrotestfahrzeug mit rückspeisefähigem Batteriesystem. Zusammen mit den ebenfalls dort vorgestellten neuen Ladestationen sollen so zukünftig nicht nur ganze Flotten von Elektroautos flächendeckend mit umweltfreundlich gewonnener Energie versorgt werden. Fahrzeuge und Ladesysteme sind gleichzeitig Teil eines intelligenten, mobilen Speichernetzes für elektrischen Strom. Mit ihm soll vor allem Erneuerbare Energie gespeichert und bei Bedarf wieder in das Netz zurückgegeben werden können. Von September 2010 bis Mitte 2011 sollen die Stromer regulär durch Magdeburg und den Harz fahren.

Hanfkarosserie für eAuto

30. August 2010 Juliane Keine Kommentare

Das kanadische Unternehmen Motive Industries entwickelt eine Karosserie aus Hanf für das hauseigene Elektroauto. Das Hanf-Elektroauto soll bereits bei der VE Conference and Trade Show 2010 in Vancouver präsentiert werden. Gemeinsam mit TM4 Elektrodynamik Systems will Motive Industries jetzt damit den Automarkt revolutionieren. Hanfkarosserien sind extrem leicht aber trotzdem stabil und könnten auch in Rennautos zum Einsatz kommen. Der große Vorteil im Vergleich zu Carbon ist, dass Hanf ein schnell nachwachsender Rohstoff ist und in seiner Verarbeitung keine Chemikalien benötigt. Es bleibt abzuwarten, ob sich das Hanfauto durchsetzen wird.

1. internationale Leistungsschau Elektromobilität am Großglockner

28. August 2010 Juliane Keine Kommentare

Hunderte Interessierte und Fachleute besuchten die “1. Int. Leistungsschau Elektromobilität am Großglockner” und überzeugten sich vom hohen Entwicklungsstand der elektrisch betriebenen Fahrzeuge. Schon der Pre-Event, bei dem Medienvertreter die Möglichkeit hatten, an Elektromobilitäts-Leistungstests mitzumachen, war einvoller Erfolg. So startete am 25. August 2010 nachmittags ein Konvoi mit rund 15 Elektroautos und kleinen Elektro-Nutzfahrzeugen zur Auffahrt von Ferleiten an der Großglocknerstraße auf die Kaiser-Franz Josefs-Höhe. Neben den bereits am Markt befindlichen Fahrzeugen (Tesla Roadster, Think City, Fiat 500EV und Tazzari Zero) haben auch Modelle teilgenommen, die demnächst in Europa auf den Markt kommen sollen: Citroen C-Zero, Mitsubishi i-MiEV und Peugeot iOn werden Anfang 2011 im Handel erhältlich sein. Dazu Peter Engert, Geschäftsführer der Raiffeisen-Leasing: “Einmalig an diesem Leistungstest war auch die Teilnahme von Klein-LKWs und Nutzfahrzeugen, die vermehrt im kommunalen Bereich Einsatz finden. Füruns, als Financier von Elektrofahrzeugen, hat dieses erfreuliche Ergebnis einmal mehr bewiesen, dass die Elektromobilität in Zukunft eine maßgebliche Rolle spielen wird. Sowohl für Kommunen und Unternehmen, als auch für Konsumenten.” Auf der Kaiser-Franz-Josef-Höhe, in 2.369 m Seehöhe, errichtete die KELAG Netz GmbH in Kooperation mit der Großglockner Hochalpenstraßen AG die höchst gelegene Ladesäule der Welt.

Künstliche Geräusche für Elektroautos?

27. August 2010 Juliane Keine Kommentare

Eigentlich ist es ein Vorteil von Elektroautos, dass sie so leise sind. Man muss sich nur einmal vorstellen, wie ruhig der Innenstadtbereich wäre, würden nur noch Elektroautos leise vor sich hin surren. Da die meisten Menschen jedoch mehr nach Gehör, als mit den Augen am Straßenverkehr teilnehmen, kann es häufiger zu Unfällen zwischen Fußgängern und Elektroautos kommen. So passiert in Japan, wo das Hybridauto Toyota Prius seit 15 Monaten das meistverkaufte Modell ist. Toyota reagiert nun auf die erhöhte Unfallgefahr und bietet für etwa 118 Euro einen Soundgenerator mit Lautsprecher an, der unter der Motorhaube installiert werden kann. Er erzeugt immer dann Brummgeräusche, wenn der Prius langsam und rein elektrisch fährt. Ob Toyota dieses Feature auch in den USA und Europa anbieten wird, ist noch nicht entschieden.

Was halten Sie von Elektroautos?

27. August 2010 Juliane Keine Kommentare

Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI untersucht derzeit gesellschaftspolitische Fragestellungen im Bereich Elektromobilität, insbesondere die Nutzerakzeptanz sowie Konzepte und Maßnahmen, um diese zu gewährleisten. Dazu wird unter anderem zusammen mit der Universität Zürich eine breite Online-Befragung in der Bevölkerung durchgeführt. Ziel ist es, sowohl Personen zu erreichen, die sich für Elektrofahrzeuge interessieren und sich den Kauf eines solchen Fahrzeuges vorstellen können, aber auch Personen, die sich (noch) nicht weiter mit Elektromobilität befasst haben.

Im Zeitraum vom 16. August bis 10. September 2010 können Sie an der  Online-Befragung teilnehmen. Die Teilnahmedauer beträgt etwa 30 Minuten.

CARe 500 soll den emobilen Markt erobern

23. August 2010 Juliane Keine Kommentare

Die mk-group, bekannt unter den Marken care-energy und care-mobility, will den emobilen Markt erobern: durch schnelle Lieferungen des CARe 500 – einem Elektrofahrzeug auf Basis des FIAT 500 – und marktgerechte Preisen. Derzeit stehen jährlich rund 1.500 CARe 500 zur Auslieferung bereit und sind bei Bestelleingang in der Regel innerhalb von 6 Wochen lieferbereit. Der aktuelle Preis für den kleinen Stromer im Italostyle beträgt 44.900 Euro exkl. MwST (53.431,00 inkl. 19% MwSt). “Um auch höchsten Serviceansprüchen gerecht zu werden, sind wir bundesweit Werkstättenkooperationen eingegangen und können somit den bundesweiten Service der Fahrzeuge sicherstellen”, so Martin Richard Kristek, Geschäftsführer der mk-group Holding GmbH. Sollte doch einmal eine Panne geschehen, hilft der ADAC gerne weiter, denn im Kaufpreis inbegriffen ist eine für den Fahrzeugeigentümer kostenlose ADAC-Mitgliedschaft über die Dauer der Garantiezeit von 2 Jahren.

Hoher Anteil bei Zulassung von Elektroautos

23. August 2010 Juliane Keine Kommentare

Rund 20 Prozent der deutschlandweiten Zulassungen von Pkw mit Elektroantrieb hat die DAD Deutscher Auto Dienst GmbH in den vergangenen zehn Monaten übernommen. Auch im europäischen Ausland ist der Dienstleister aktiv. Zulassungen von Elektro-Pkw in Ländern wie Belgien, Spanien oder Österreich machen beim DAD derzeit ein Viertel der Aktivitäten in diesem Segment aus. Das Zulassungsprocedere für Elektrofahrzeuge ist mit einem höheren Aufwand verbunden, als für herkömmliche Pkw. Teilweise werden von Zulassungsstellen weitere spezielle Dokumente oder die Vorführung der Fahrzeuge verlangt. “Elektroautos sind die Fahrzeuge der Zukunft. Wir freuen uns, für unsere Kunden die Zulassungsabwicklung in Deutschland und im europäischen Ausland übernehmen und damit einen Beitrag zur umweltschonenden Mobilität der Zukunft leisten zu können. Als Spezialist für die Zulassung von Elektrofahrzeugen wollen wir unseren Marktanteil im nächsten Jahr auf 50 Prozent steigern”, sagt Matthias Gauglitz, Geschäftsführer der DAD Deutscher Auto Dienst GmbH.