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Artikel Tagged ‘Elektrobus’

Elektrobus knackt die 200-Kilometer-Marke

28. September 2014 Juliane Keine Kommentare

Die Firma Bozankaya GmbH aus Salzgitter zeigt, was im Bereich elektrischer Busse aktuelle möglich ist: Ihr Elektrobus “TCV Sileo” schafft mit vollgeladenen Akkumulatoren eine Reichweite von mehr als 200 Kilometern. Ein für die meisten Städte durchaus alltagstauglicher Wert. Bei dem 10,7 Meter langen Sileo handelt es sich um eine türkisch-deutsche Koproduktion. Das Chassis wird vom Bozankaya-Tochterunternehmen TVC in der Türkei gefertigt. Der Elektroantrieb wird im deutschen Werk in Salzgitter nachgerüstet. Als Antrieb kommt die in Fachkreisen bekannte Elektro-Portalachse AVE 130 von ZF Friedrichshafen zum Einsatz. Diese wird von zwei wassergekühlten radnahen Asynchron-Elektromotoren gespeist. Von Außen ist der Sileo bis auf die fehlende Abgasanlage kaum von herkömmlichen Dieselbussen unterscheidbar. Die Hochvoltaggregate sowie die Lithium-Yttrium-Ionen-Akkus befinden sich auf dem Dach des Sileo. Der Motorraum ist für die benötigte Niedervolttechnik reserviert. Hier befinden sich Luftkompressor, Lenkhydraulik und Standheizung. Auch in Sachen Gewicht setzt der Sileo Maßstäbe. Mit 12 Tonnen Leergewicht ist er nahezu eine Tonne leichter als die meisten Busse vergleichbarer Größe. Weitere 400 Kilogramm sollen in den kommenden Evolutionsstufen eingespart werden. Das erhöht zusätzlich die Reichweite.

Zwar führte die Testfahrt im Rahmen des Praxisforum Elektromobilität lediglich über eine Distanz von 57,4 Kilometer durch den Saale-Holzland-Kreis, der vollbesetzte Sileo hatte danach allerdings noch eine verfügbare Restreichweite von 234,5 Kilometern. Möglich macht dies die sehr hohe Rekuperationsrate. Zirka 75 Prozent der abgerufenen kinetischen Energie wird in die Batterien zurückgespeist. Der Verbrauch liegt durchschnittlich bei 0,69 kWh. Das eigens von Bozankaya entwickelte Batterieladesystem SCL (Single-Cell-Loading) kommt hier zum Einsatz. Dabei wird jede der insgesamt 300 Lithium-Yttrium-Ionen-Zellen über das Batteriemanagementsystem überwacht und angesteuert. So wird sichergestellt, dass die Akku-Zellen nie zuviel Strom bekommen und somit auch nicht überhitzen können, eine Batteriekühlung ist damit am Sileo überflüssig. Die in Reihe geschalteten Akkumulatoren können insgesamt 270 kWh an Energie speichern, wovon 200 kWh nutzbar sind.

Volvo und ABB kooperieren im Bereich Elektromobilität

22. Juli 2014 Juliane Keine Kommentare

Der Schweizer Technologie-Konzern ABB hat mit Volvo Buses eine Partnerschaft über die Vermarktung und Entwicklung von Elektro- und Hybridbussen geschlossen. Im Rahmen der Partnerschaft wollen ABB und Volvo Buses ihre Erfahrungen im Bereich der Gleichstrom-Schnellladesysteme bzw. der Elektro- und Hybridbusse einbringen. So sollen weitere Standards für die Schnellaufladung von Elektro-Bussen entwickelt werden. Dieser Ladestandard soll dabei auf den kürzlich für Personenkraftwagen eingeführten globalen Standards für die Gleichstrom-Schnellladung basieren. Standards sorgen für zusätzliche Investitionen und die schnellere Verbreitung sauberer Mobilitätstechnologien. Das erste gemeinsame Projekt der Unternehmen sieht vor, die Elektro-Hybridbusse von Volvo und die automatischen Ladegeräte von ABB im öffentlichen Personennahverkehr von Luxemburg zu etablieren. Auf bestehenden Buslinien sollen bis 2015 zwölf Elektro-Hybridbusse von Volvo eingesetzt werden.

Håkan Agnevall, Präsident der Volvo Bus Corporation (VBC) erklärte: “Wir freuen uns über die Kooperation mit ABB. Zusammen können wir Städten auf der ganzen Welt, die ihre öffentlichen Verkehrssysteme nachhaltig gestalten möchten, umfassende und wettbewerbsfähige Lösungen anbieten. Elektro-Hybridbusse und reine Elektrobusse sind die Zukunft des städtischen Nahverkehrs.” Auch Pekka Tiitinen, Leiterin der ABB-Division Industrieautomation und Antriebe, zeigte sich erfreut: “Die Urbanisierung befindet sich auf ihrem historischen Höchststand und hat zu Folge, dass sich die Verkehrsinfrastruktur in den Städten immer mehr ausweitet. Mit dieser Partnerschaft tragen wir dazu bei, nachhaltige und kostengünstige Transportlösungen zu entwickeln, die dem wachsenden Pendleraufkommen gerecht werden.” Seit 2010 hat ABB nach eigenen Angaben weltweit über 1.500 Gleichstrom-Schnellladesysteme für Pkw geliefert und Ladenetze für Automobil- und Versorgungsunternehmen, Regierungen und Privatkunden eingerichtet, darunter auch landesweite Netze in den Niederlanden, Estland und Dänemark.

Elektrische Buslinie für Dresden

14. Juli 2014 Juliane Keine Kommentare

Voraussichtlich im April 2015 wollen die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) die erste elektrische Buslinie der Stadt in Betrieb nehmen. Auf der Strecke zwischen Dreyßigplatz und Übigau wird ein Fahrzeug der polnischen Marke Solaris unterwegs sein. Der Hersteller habe sich in einer europaweiten Ausschreibung durchgesetzt, teilte das Unternehmen diese Woche mit. Anfang 2015 wird das Fahrzeug, das Platz für 45 Fahrgäste bietet und außergewöhnlich leise sein soll, ausgeliefert. 469.000 Euro geben die Verkehrsbetriebe dafür aus. Rund 150.000 Euro davon werden vom Bund gefördert.

Bis zum Start der elektrischen Buslinie 79 soll die Technische Universität noch eine leistungsstarke Batterie entwickeln, die in das Fahrzeug eingebaut wird. Außerdem wollen die DVB am Dreyßigplatz eine Nachladestation errichten. Der Elektrobus soll dort für wenige Minuten an einem Stück Oberleitung andocken und während der drei- bis vierminütigen Wendezeit Strom tanken. Weiterhin wird die Batterie über Nacht per Stromkabel aufgeladen.

Elektromobilität der Zukunft Made by Ziehl-Abegg

16. April 2014 Juliane Keine Kommentare

Elektromobilität der Zukunft haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und der niederländische Regierungschef Mark Rutte beim BEM-Mitgliedsunternehmen Ziehl-Abegg auf der Hannover Messe gesehen. Im Fokus stand ein getriebeloser Radnabenantrieb für die neueste Generation elektromobiler Stadtbusse. Das süddeutsche Unternehmen Ziehl-Abegg hat seine jahrzehntelange Erfahrung als Ventilatoren- und Motorenbauer in Entwicklung und Produktion des derzeit weltweit effizientesten Antriebssystems für Stadtbusse einfließen lassen.

„Langlebige und effiziente Elektromotoren sind seit mehr als 100 Jahren unsere Kernkompetenz“, sagt Uwe Ziehl, Aufsichtsratsvorsitzender der Ziehl-Abegg SE und Enkel des Firmengründers Emil Ziehl. Die Fähigkeit, diese Erfahrung in immer neue Anwendungsfelder einzubringen, zeichnet Ziehl-Abegg als dauerhaft zukunftsorientiertes Unternehmen aus. „2004, als Elektromobilität in den Medien kaum ein Thema war, sind die ersten Stadtbusse mit dieser Technik bereits in Rotterdam gefahren“, so Ralf Arnold, Geschäftsführer Ziehl-Abegg Automotive. Da der Elektroantrieb direkt im Rad sitzt, ist keinerlei Getriebe oder Differential notwendig. „Wir verzichten konsequent auf Bauteile, die unnötig Energie verbrauchen“, erklärt Arnold die unerreicht hohe Effizienz von gut 90 Prozent. Kein CO2-Austoß, 90 Prozent Geräuschreduzierung und keinerlei Abgase: das waren die Gründe, warum sich der große niederländische Bushersteller VDL Bus & Coach vor einem Jahr entschloss, dieses System serienmäßig in neue Stadtbusse einzubauen.”

Elektrobusse für Münster

6. März 2014 Juliane Keine Kommentare

Nun ist es sicher: Der weltweit effizienteste Elektroantrieb für Stadtbusse wird seine deutschlandweit erste Linienfahrt in Münster antreten. Die Jungfernfahrt mit dem getriebelosen Radnabenantrieb vom BEM-Mitgliedsunternehmen Ziehl-Abegg soll noch in diesem Jahr in der nordrhein-westfälischen Stadt sein. Münster ist bisher bereits Vorreiter beim umweltfreundlichen Nahverkehr: die Stadt hat den größten Radfahreranteil der Republik. Dr. Andreas Hoffknecht, technischer Geschäftsführer der Stadtwerke Münster, betont: „Da wir den Elektrobus mit 100 Prozent Ökostrom betanken, fährt er vollständig klimaneutral. Das ist ein weiterer wichtiger Baustein, mit dem die Stadtwerke die Umweltziele der Stadt Münster unterstützen.“ Und es soll keine Eintagsfliege sein: Denn bis 2016 sind vier weitere Elektrobusse anvisiert.

Der niederländische Hersteller VDL Bus & Coach wird den Elektrobus liefern, die Künzelsauer Firma Ziehl-Abegg steuert die darin eingebauten zwei Radnabenmotoren ZAwheel bei. Weil bei Radnabenmotoren jegliche Getriebeelemente wie Differenzial und Kardanwelle entfallen, liegt die Effizienz bei 90 Prozent (battery to wheel); herkömmliche Dieselbusse kommen auf 30 Prozent, Elektrobusse mit Zentralmotor auf knapp über 80 Prozent. „Unser getriebeloser Radnabenantrieb ist seit Jahren im Ausland im Linienbetrieb“, sagt Peter Fenkl, der Vorstandsvorsitzende von Ziehl-Abegg. „Dass unser ZAwheel nun in Deutschlands Fahrrad-Hauptstadt sein Debüt geben wird, passt gut zum Image der Stadt.“ Der Citea Electric ist ein 12 Meter langer Solobus. Mit etwa 85 Plätzen hat er eine ähnliche Fahrgastkapazität wie Dieselbusse, die derzeit noch auf der 12 Kilometer langen Linie 14 unterwegs sind. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert den ersten Elektrobus mit 550.000 Euro. Für die Infrastruktur an den Endhaltestellen, an denen die Schnellladestationen stehen, fließen weitere 340.000 Euro vom Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL).

Schweden setzen auf Elektromobilität im Busverkehr

19. Februar 2014 Juliane Keine Kommentare

Die Stadt Umeå in Nordschweden setzt verstärkt auf Elektromobilität im öffentlichen Personennahverkehr. Die Stadtverwaltung hat beschlossen, acht moderne vollelektrische Niederflurbusse zu bestellen. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als sieben Millionen Euro. Auftragnehmer ist die schwedische Firma Hybricon Bus Systems AB; das Antriebssystem kommt vom deutschen Elektromotorenbauer Ziehl-Abegg.

Ein 12-Meter-Stadtbus (HAW 12 LE) mit dem Radnabenantrieb ZAwheel des BEM-Mitgliedsunternehmens Ziehl-Abegg fährt seit 2012 in Umeå zwischen Innenstadt und Flughafen. Die Betriebszeit beträgt täglich 18 Stunden. Die Universitätsstadt testete in zweierlei Hinsicht: Hält der von Hybricon für die Kälte optimierte elektrische Stadtbus, was der Systemanbieter verspricht? Bewährt sich der neuartige, getriebelose Antrieb ZAwheel unter den erschwerten Temperaturbedingungen im Feldversuch? – „Die Bestellung von acht Elektrobussen zeigt, dass wir eine sichere und verlässliche Lösung für Elektromobilität im Stadtbusverkehr entwickelt haben“, sagt Jonas Hansson, der Vorstandsvorsitzende von Hybricon. Peter Fenkl, der Vorstandschef von Ziehl-Abegg, fügt hinzu: „Wir freuen uns, dass Hybricon mit unserem getriebelosen Radnabenantrieb ZAwheel in Schweden die Erfolgsgeschichte im öffentlichen Personennahverkehr fortschreiben kann.“

Niederlande: Elektrische Busflotte

29. Januar 2014 Juliane Keine Kommentare

Die südniederländische Stadt Breda hat ein ambitioniertes Ziel: Im Jahr 2015 soll der gesamte Linienbusverkehr des Stadtzentrums auf Elektrobusse umgestellt werden. Damit wäre die Stadt mit knapp 180.000 Einwohnern nach eigenen Angaben die erste Stadt in Europa, die nur noch (teil-)elektrische Busse im Öffentlichen Personennahverkehr fahren lässt. Insgesamt sollen 34 Elektrobusse zum Einsatz kommen. In den letzten 12 Monaten wurden verschiedene Bus-Typen getestet (u.a. zwei Hybrid-Busse, die bei der Veolia Transport Brabant NV eingesetzt wurden), die Ergebnisse waren so positiv und überzeugend, dass die Provinz beschlossen habe, den kompletten städtischen Busverkehr schon bis 2015 zu elektrifizieren. Zudem habe die Stadt die Absicht bekundet, bis zum Jahr 2044 CO2-neutral zu werden. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Mit eMobilität Touristen begeistern

26. November 2013 Juliane Keine Kommentare

Das Projekt “Schau‘ an! Wir sind mobil” steigert mit Innovationen und Zukunftsgeist erfolgreich die touristische Attraktivität der Region Minden-Lübbecke, Herford, Bielefeld in Nordrhein-Westfalen. Die Region setzt auf sanfte Mobilität, auf den Muskel- und den Elektroantrieb. Unter dem Dach des Projekts bietet sie Touristen eine Vielzahl an Fortbewegungsmitteln, mit denen sie sich selbstbestimmt und naturnah durch die Region bewegen können – vom eBike über das Segway bis hin zum TukTuk. Die Infrastruktur mit geeigneten Touren und rund 30 Ladestationen für eBikes und Elektroautos ist längst geschaffen. Das weckt neben dem Spaß an eMobilität auch Emotionen. „Wir freuen uns sehr, dass die Fahrzeuge mit großem Interesse von den Gästen angenommen werden“, lautet die Bilanz von Oliver Gubela, Leiter des zuständigen Amtes für Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung.

Dabei ist sanfte Mobilität stets die Devise: Mit Muskel- und Elektroantrieb gelangen Urlaubsgäste zu den touristischen Destinationen und Sehenswürdigkeiten. Unterstützung erhält die Mobilitätsregion auch von einigen Stadtwerken aus der Region. „Wir wissen, dass der Elektromobilität die Zukunft gehört“, betont etwa Rolf Müller von der Energie- und Wasserversorgung Bünde. 100 eBikes haben er und seine Kollegen deshalb angeschafft, geeignete Touren ausgetüftelt und als Buch veröffentlicht. Der Vorteil: Mit dem elektrisch betriebenen Fahrrad können auch entlegenere Winkel und nahezu unberührte Flecken der Region entdeckt werden. „Im nächsten Jahr erwartet unsere Gäste ein weiteres Highlight: Stadt- und Landrundfahrten mit neuen E-Mini-Bussen. Auch das Thema Geo-Caching wird neu aufgestellt“, kündigt die Projektverantwortliche Catharina Behl an.

eFahrzeuge ergänzen Fuhrpark des Stuttgarter Flughafens

13. November 2013 Juliane Keine Kommentare

Auf dem Vorfeld des Stuttgarter Flughafens sind seit Kurzem drei neue Elektrofahrzeuge unterwegs: Ein Passagierbus, ein Flugzeugschlepper und ein Förderband erweitern den Fuhrpark des Landesflughafens – alle batteriebetrieben. Stuttgart ist damit einer der ersten Airports überhaupt mit einem elektrisch angetriebenen Passagierbus im regulären Betrieb und nicht nur im Testbetrieb. Bis Ende des Jahres sollen zwei batteriebetriebene Gepäck- und ein Frachtschlepper hinzukommen. „Bereits 1991 haben wir die ersten Gepäckschlepper mit Elektroantrieb gekauft. Seitdem ergänzen wir unseren Fuhrpark ständig um umweltfreundliche Antriebe, wie beispielsweise Elektrotransporter oder ein wasserstoffbetriebenes Follow-Me Fahrzeug“, erklärt Prof. Georg Fundel, Geschäftsführer der Flughafen Stuttgart GmbH (FSG).

Die neuen Abfertigungsfahrzeuge sind Teil des Projektes „eFleet“, das die besonderen Anforderungen und Einsatzmöglichkeiten von Elektrofahrzeugen an Airports erforscht. „eFleet“ ist eines von 23 Projekten im Schaufenster Elektromobilität Baden-Württemberg. „Das Thema emissionsarme Mobilität hat am Flughafen Stuttgart einen hohen Stellenwert. Wir freuen uns, Teil des Schaufensters Elektromobilität zu sein und die technologische Antriebsentwicklung voranzutreiben“, so Fundel weiter.

Berlin: Elektro-Buslinie

6. Oktober 2013 Juliane Keine Kommentare

Bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) kommt der Strom bald aus der Straße. Als erstes Verkehrsunternehmen Deutschlands will die BVG von Ende 2014 an eine komplette Buslinie mit Elektrofahrzeugen bedienen. Das kündigte BVG-Busdirektor Martin Koller auf einer Veranstaltung des Berliner Fahrgastverbandes Igeb an. Das landeseigene Unternehmen setzt dabei auf Induktion: statt auf dem Betriebshof stundenlang am Ladekabel zu hängen, ziehen die Busse ihre Energie ohne Kontakt aus Induktionsfeldern, die an den Endhaltestellen installiert werden. Durch die regelmäßige Ladung müssen die Fahrzeuge im Vergleich zu normalen Elektrobussen nur relativ leichte Batterien haben und sind damit effizienter. Voraussichtlich Ende Oktober wird der BVG-Aufsichtsrat den Startschuss für die Umsetzung geben. “Ich hoffe, dass wir dann endgültig das Go bekommen”, sagte Koller. Bereits Ende 2014 soll der erste eBus mit Induktionstechnik rollen. 2015 sollen die für den “Voll-Linienbetrieb” benötigten fünf Busse komplett ausgeliefert sein. Weitere Informationen zu den elektrisch betriebenen Buslinien in Berlin finden Sie hier.