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Artikel Tagged ‘Elektroroller’

EGRET im Mercedes me Store Hamburg

13. August 2015 Juliane Keine Kommentare

Als Partner von Mercedes-Benz hat EGRET im August die Raumgestaltung im Mercedes me Store Hamburg übernommen. Während des gesamten Monats präsentiert das BEM-Mitgliedsunternehmen mit seinem Premiumprodukt EGRET zukunftsorientierte urbane Fortbewegung, die Spaß macht. Aufgebaut auf dem Prinzip eines klassischen Tretrollers, bringt es das Fahrzeug „designed in Hamburg“ dank eines leistungsstarken Elektromotors auf eine Höchstgeschwindigkeit von 35 km/h. Innovative Technik trifft auf Design. Im Mercedes me Store Hamburg werden die faltbaren Elektroroller präsentiert und wer möchte, kann gleich eine kleine Runde drehen.

Der ganze Monat steht im Zeichen der neuesten Tech Gadgets. So finden im August regelmäßig Veranstaltungen zum Thema Zukunftstechnologie statt: Von der Virtual Reality Brille VirtualVizor und 3D Drucktechnologie, über humanoide Roboter Namens Nao des RoboCup Teams der Technischen Universität Hamburg bis zu 360VR – Virtual Reality Ride Experience – Mercedes Benz World Track Brooklands. Per Augmented Reality kann hier die komplette Teststrecke der Mercedes Benz Welt in Brooklands abgefahren werden. Der Store verwandelt sich in eine spannende Technologiewelt, vorbeikommen lohnt sich! Neueste Technik, spannende Events, die auf regionale Produkte basierende Gastronomie von Kofler & Kompanie und natürlich die Elektro-Scooter von EGRET erwarten Euch bei Mercedes me im August.

Wirtschaftlich und nachhaltig: Elektroroller

4. August 2015 Juliane Keine Kommentare

Sie sind alltagstauglich, rechnen sich und machen obendrein auch noch Spaß: Elektroroller erobern deutsche Straßen, nicht zuletzt weil immer mehr Unternehmen ihre Vorteile erkennen und zunehmend auf zweirädrige Elektromobilität setzen. Die Fahrzeuge vom BEM-Mitgliedsunternehmen emco stellen beispielsweise bei Events, im Delivery Segment und neuerdings auch beim Scooter-Sharing ihre Stärken unter Beweis.

Besonders bewährt im Flotteneinsatz, z.B. beim Pizzadienst Joey’s, hat sich der praktische Wechselakku, der sich leicht entnehmen und mithilfe des Ladegeräts an jeder 230V-Steckdose innerhalb von zwei Stunden wieder voll aufladen lässt. Mit zwei Akkus ist eine Reichweite von bis zu 100 Kilometern möglich – und das für weniger als 1 Euro. Der sparsame Unterhalt (eRoller sind obendrein steuerfrei) amortisiert auf Dauer die höheren Anschaffungskosten im Vergleich zum Verbrenner. Und auch das Start-up eMio aus Berlin macht sich die innovative Technik bereits erfolgreich zu Nutze: Als erster Anbieter für rein elektrisches Scooter-Sharing kann es die Vermietung ihrer 150 Roller starken Flotte über das Smartphone der Nutzer abwickeln.

emco Elektroroller kommen zukünftig komplett aus eigener Produktion

17. Juli 2015 Juliane Keine Kommentare

Mit der Gründung einer dritten Niederlassung in China nimmt die emco Group die Produktion ihrer emco Elektroroller in die eigenen Hände. Der
neue Standort wurde im März in Chouzhou eröffnet, wo bereits 1996 und 2010 Tochterfirmen entstanden sind. Höhere Flexibilität und optimale
Qualitätskontrolle durch eine eigene Fertigung waren für diesen Schritt ausschlaggebend. In Verbindung mit dem Entwicklungs- und Servicestandort Lingen wurden so ideale Voraussetzungen für die Zukunft geschaffen.

Der neue, komplett eigene Produktionsstandort wartet mit einer Fläche von ca. 2.500 qm auf und gewährleistet den Nachschub an Elektrorollern für den stetig wachsenden europäischen Markt. Seit 2011 hat das BEM-Mitgliedsunternehmen Elektroroller im Portfolio und hat sich neben den etablierten Geschäftsbereichen Gebäude-, Büro- und Befestigungstechnik ein Standbein im Zukunftsmarkt Elektromobilität geschaffen; das junge Start-up hat sich innerhalb von wenigen Jahren als größter Anbieter mit den meisten Modellen etabliert. Um den Kunden nicht nur umweltfreundlichen, sondern auch innovativen Fahrspaß zu bieten, hat emco im emsländischen Lingen eine eigene Abteilung für Forschung und Entwicklung aufgebaut, die Motor, Controller und Lithium-Ionen-Akku zusammen mit externen Experten stetig weiterentwickelt.

Laute Musik und leise Elektroroller

13. Juli 2015 Juliane Keine Kommentare

Im Juli 2015 ist das BEM-Mitgliedsunternehmen emco mit seinen Elektrorollern auf verschiedenen Musikveranstaltungen unterwegs. So werden u.a. bei den NDR1 Kult-Partys in Flensburg und Vechta sowie bereits zum zweiten Mal nach 2014 beim Wacken Open Air die emco e-scooter als Service- und Crewfahrzeuge im Einsatz sein und mit ihren lautlosen Elektromotoren einen starken Kontrast zu der Lautstärke um sie herum setzen.

Kein Lärm, keine schädlichen Emissionen und dazu noch extrem wartungsarm – die Vorteile der emco Elektroroller haben auch die Organisatoren von Wacken & Co. überzeugt. Die elektrischen Flitzer bringen die Crew-Mitglieder schnell und unkompliziert über das mitunter mehrere Hektar umfassende Festivalgelände. Das Aufladen ist dank kurzer Ladezeiten und Wechselakkus so flexibel wie die Elektroroller selbst. Waren bisher Quads oder herkömmliche benzinbetriebene Roller nötig, um die Mobilität der Mitarbeiter zu gewährleisten, kann dies dank der emco e-scooter nun deutlich umweltschonender vonstattengehen. Festivalorganisatoren, die nicht nur eine tolle Veranstaltung aufziehen, sondern dabei auch möglichst nachhaltig agieren wollen, sind daher mit den elektrischen Crewfahrzeugen gut aufgestellt.

Stuttgart elektrifizieren

18. Juni 2015 Juliane Keine Kommentare

Der baden-württembergische BEM-Landesvertreter Luigi Zullo will mehr italienisches Lebensgefühl auf Stuttgarts Straßen bringen: Mit drei Freunden hat er ein Unternehmen gegründet, mit dem er unter anderem elektrische Retroroller an den Mann und die Frau bringen möchte. Mit Emobilityhouse vertreibt er Elektroroller des BEM-Mitgliedsunternehmens emco, Ladesäulen des BEM-Mitgliedsunternehmens Heldele und eAutos des BEM-Mitgliedsunternehmens Mitsubishi. Daneben berät das Unternehmen Privatpersonen, Unternehmen und Kommunen unabhängig von Herstellern, was es für Förderprogramme im Bereich der eMobilität gibt. Weitere Informationen rund um sein Engagement in Stuttgart und Umgebung können Sie hier in einem lesenswerten Artikel nachlesen.

Längster eAuto-Korso der Welt

27. Mai 2015 Juliane Keine Kommentare

Im Vorprogramm zum deutschen Lauf der Elektrorennwagenserie FIA Formula E haben Fahrer und Besitzer von 577 Elektrofahrzeugen auf dem Flugfeld Tempelhof in Berlin einen neuen Weltrekord aufgestellt. Um den Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde zu erlangen, fand die Fahrt knapp drei Stunden vor dem Start zum FIA Formel E-Lauf statt. Sie führte die Fahrzeuge – darunter auch BEM-Präsident Kurt Sigl auf einer Johammer und BEM-Vizepräsident Christian Heep auf einem eRoller von emco – vor bereits erwartungsvoll gestimmte Formel E-Fans im Konvoi einmal um die abgesperrte Rennstrecke des Berlin ePrix. Zugelassen waren ausnahmslose rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge ohne Zusatzantrieb und mit gültiger Straßenverkehrszulassung. Mit dem erfolgreichen Rekord wurde die 2014 im amerikanischen Silicon Valley aufgestellte alte Bestmarke von 507 EV-Fahrzeugen um 70 Modelle übertroffen. Weitere Informationen rund um den Weltrekordversuch finden Sie hier.

Berlin: Formel E und ein neuer Weltrekord

26. Mai 2015 Juliane Keine Kommentare

Die Elektroauto-Rennserie Formel E feierte am 23. Mai 2015 in Berlin ihre Premiere. Auf dem früheren Flughafengelände in Tempelhof waren zehn Teams mit 20 Fahrern am Start, darunter auch der frühere Formel-1-Pilot Nick Heidfeld. Es war das erste Autorennen auf dem Tempelhofer Feld und das erste Rennen seit Schließung der Avus in Berlin. Im Rahmen der Veranstaltung wurde außerdem mit der größten Elektrofahrzeug-Parade der Welt ein neuer Weltrekord aufgestellt. Wir gratulieren..!

Wer nicht live dabei sein konnte, kann hier einen Blick auf die Veranstaltung werfen.

Mit dem Elektrozweirad im Museum laden

Die von enercity unterstützte Sonderausstellung “Hannover aufgeladen!” zum Thema Elektromobilität im Historischen Museum in Hannover kann ab sofort von Elektrozweiradbesitzern besucht und parallel zum Laden genutzt.werden. “Mir hat die Idee gefallen, dieses Exponat Ladesäule voll funktionsfähig aufzustellen”, sagt Museumsleiter Thomas Schwark. “Die Ladestation vorn im Foyer ist gut erreichbar und wir wollen diesen kostenfreien Service einschließlich freiem Eintritt für die Fahrer bis zum Ende der Ausstellung am 14. Juni 2015 während der Öffnungszeiten anbieten”.

“Die ursprünglich vor dem enercity-KundenCenter aufgestellte Zweiradladestation war mit den nachfolgenden Standorten in der Nähe, die beides – eRoller und Autos – bedienen können, unnötig geworden”, so Frerich Brandes von der enercity Contracting GmbH. “Mit einer hier angehängten Ladekarte können wir interessiertem Publikum einen Eindruck der Handhabbarkeit von Ladestationen vermitteln”. Das ausgestellte Fabrikat “Yana” stammt aus Berlin von der Younicos AG und hat zwei unabhängige, parallel nutzbare 16 A Ladeanschlüsse (Schuko). Die Steckdosen sind hinter Klappen an der Frontseite der Säule vandalismussicher untergebracht. Die Ladesäule war bis September 2014 in Betrieb. Heute ersetzt ein eBike-”Ladeschrank” vor dem enercity-KundenCenter die ehemalige Zweirad-Ladesäule.

carzapp startet eMobility Offensive

2. April 2015 Juliane Keine Kommentare

Mit dem Monatswechsel beginnt die Testphase für gleich zwei eMobility Projekte auf Basis der intelligenten Zugangslösung der Berliner carzapp GmbH. In Berlin startet Deutschlands erster Sharing-Dienst für Elektroroller eMio in die Pilotphase. Die eRoller ersparen ihren Nutzern die lästige Parkplatzsuche und können nach der Fahrt wieder bequem im Innenstadtgebiet abgestellt werden. Während das ZappKit bei eMio für das Scooter-Sharing genutzt wird, setzt man beim BEM-Mitgliedsunternehmen EnBW auf Corporate Carsharing: Elektro-Smarts erleichtern den Konzernmitarbeitern in Karlsruhe zukünftig das Pendeln zwischen den innerstädtischen Standorten.

Die Zusammenarbeit zwischen eMio und carzapp lag nicht nur aufgrund der räumlichen Nähe auf der Hand: „Die Jungs von eMio setzen mit ihrem Unternehmen konsequent auf nachhaltige Mobilität und das Prinzip Shareconomy – genau dafür haben wir unser Produkt entwickelt“, erläutert carzapp CEO Oliver Lünstedt. „Mit dem ZappKit haben wir eine optimale Zugangslösung für unsere Roller gefunden“, freut sich wiederum Alexander Meiritz, Mitgründer von eMio.

Anders verhält es sich mit der Zusammenarbeit zwischen EnBW und carzapp: Der Sitz des Energieriesen befindet sich im Süden der Republik. Auch erscheint die Kombination junges Start-Up und Großkonzern auf den ersten Blick gewöhnungsbedürftig. Tatsächlich hat sich EnBW jedoch bewusst für die Zusammenarbeit mit carzapp entschieden: „Wir mögen besonders die Grundeinstellung: Es ist alles möglich“, begründet Lars Höhmann, Innovationsmanager bei EnBW, die Wahl.

BEM-Initiative: 1.000 Elektroroller für Deutschland

24. März 2015 Juliane Keine Kommentare

Elektroroller sind längst alltagstauglich und für viele Fahrten mehr als eine Alternative. Für einen maximalen Arbeitsweg von 25 km kann der Roller problemlos an etwa der Hälfte aller Werktage des Jahres eingesetzt werden. Durch den Einsatz dieser Fahrzeuge auch für andere Kurzstrecken lässt sich das Nutzungspotenzial noch erheblich ausweiten. Die Analyse der Wirtschaftlichkeit hat gezeigt, dass sich die Zusatzinvestition Elektroroller zum Pkw in rund zwei Jahren amortisiert hat. Die Mehrkosten des Elektrorollers machen sich auch gegenüber einem konventionellen Roller nach etwa 4.000 km bezahlt. Um das Thema sichtbar zu befördern, hat der Bundesverband eMobilität gemeinsam mit seinem Mitgliedsunternehmen emco electroroller GmbH die Aktion “1.000 Elektroroller für Deutschland” ins Leben gerufen.

“Elektrische Zweiräder können das Sprungbrett für den automobilen Elektromarkt sein, die Verkehrsprobleme der Innenstädte verringern und Vertrauen in die „neue“ Technologie schaffen. Gerade für Berufspendler kann dies eine attraktive und klimafreundliche Alternative zum Pendeln mit dem Pkw darstellen. Vorausgesetzt die Politik versteht es, rechtzeitig die rechtlichen und infrastrukturellen Rahmenbedingungen zu schaffen. Insbesondere die aktuelle Geschwindigkeitsbeschränkung von Kleinkrafträdern auf 45 km/h sollte dringend überdacht werden. Mit einer Anhebung auf 55 km/h könnten Kleinkrafträder – ob nun elektrisch oder konventionell betrieben – wesentlich flüssiger und auch sicherer im Verkehr mitfließen, als dies aktuell der Fall ist”, erklärt BEM-Präsident Kurt Sigl und spricht gleichzeitig eine Einladung an den Bundesverkehrsminister aus: “Gerne würde ich Herrn Minister Dobrinth zu einer Elektroroller-Fahrt nach München einladen. Eine Runde auf dem Münchner Ring mit gedrosselter Geschwindigkeit wird höchstwahrscheinlich zum Umdenken anregen.”

Im Rahmen der Aktion “1.000 Elektroroller für Deutschland” haben Sie die Möglichkeit, einen emco Elektroroller zu Sonderkonditionen zu beziehen. Füllen Sie dafür einfach das beigefügte Formular aus und senden es an die BEM-Hauptgeschäftsstelle.