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Artikel Tagged ‘Elektrozweirad’

Berlin: Formel E und ein neuer Weltrekord

26. Mai 2015 Juliane Keine Kommentare

Die Elektroauto-Rennserie Formel E feierte am 23. Mai 2015 in Berlin ihre Premiere. Auf dem früheren Flughafengelände in Tempelhof waren zehn Teams mit 20 Fahrern am Start, darunter auch der frühere Formel-1-Pilot Nick Heidfeld. Es war das erste Autorennen auf dem Tempelhofer Feld und das erste Rennen seit Schließung der Avus in Berlin. Im Rahmen der Veranstaltung wurde außerdem mit der größten Elektrofahrzeug-Parade der Welt ein neuer Weltrekord aufgestellt. Wir gratulieren..!

Wer nicht live dabei sein konnte, kann hier einen Blick auf die Veranstaltung werfen.

Mit dem Elektrozweirad im Museum laden

Die von enercity unterstützte Sonderausstellung “Hannover aufgeladen!” zum Thema Elektromobilität im Historischen Museum in Hannover kann ab sofort von Elektrozweiradbesitzern besucht und parallel zum Laden genutzt.werden. “Mir hat die Idee gefallen, dieses Exponat Ladesäule voll funktionsfähig aufzustellen”, sagt Museumsleiter Thomas Schwark. “Die Ladestation vorn im Foyer ist gut erreichbar und wir wollen diesen kostenfreien Service einschließlich freiem Eintritt für die Fahrer bis zum Ende der Ausstellung am 14. Juni 2015 während der Öffnungszeiten anbieten”.

“Die ursprünglich vor dem enercity-KundenCenter aufgestellte Zweiradladestation war mit den nachfolgenden Standorten in der Nähe, die beides – eRoller und Autos – bedienen können, unnötig geworden”, so Frerich Brandes von der enercity Contracting GmbH. “Mit einer hier angehängten Ladekarte können wir interessiertem Publikum einen Eindruck der Handhabbarkeit von Ladestationen vermitteln”. Das ausgestellte Fabrikat “Yana” stammt aus Berlin von der Younicos AG und hat zwei unabhängige, parallel nutzbare 16 A Ladeanschlüsse (Schuko). Die Steckdosen sind hinter Klappen an der Frontseite der Säule vandalismussicher untergebracht. Die Ladesäule war bis September 2014 in Betrieb. Heute ersetzt ein eBike-”Ladeschrank” vor dem enercity-KundenCenter die ehemalige Zweirad-Ladesäule.

FORSEE Power engagiert sich im Elektrozweiradbereich

16. April 2015 Juliane Keine Kommentare

FORSEE Power, Spezialist für die Entwicklung von Batterien sowie Energiemanagement- und Energieintegrationssystemen für den Markt der portablen und mobilen Geräte, der Elektromobilität und der Energiespeicherung ist seit 1. April 2015 Mitglied im Zweirad-Industrie-Verband (ZIV). Der Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) ist die nationale Interessenvertretung und kompetenter Dienstleister der deutschen und internationalen Fahrradindustrie. Zurzeit sind rund 80 Unternehmen Mitglied des ZIV, u.a. Hersteller und Importeure von Fahrrädern, Fahrradkomponenten, Zubehör und eBikes. Hauptaufgabe der ZIV ist es, mit einem breiten Leistungsspektrum seine Mitgliedsunternehmen zielgerichtet und kompetent zu unterstützen.

Andreas Gronarz, Vertriebsleiter für Zentraleuropa bei FORSEE Power freut sich auf eine gute Zusammenarbeit mit dem ZIV: „Fahrradfahren und insbesondere eBike fahren liegen im Trend und mehr und mehr Menschen, entdecken die Freude an professionellen und qualitativ hochwertigen eBikes“. In der Fahrradbranche wächst der eBike Anteil immer mehr und ist im Jahr 2014 um 17 Prozent auf 480.000 Stück gesteigert worden. Als einer der führenden europäischen Batteriesystemintegratoren, bietet FORSEE Power maßgeschneiderte Lösungen für eBikes und engagiert sich damit für eine nachhaltige Mobilität. Das innovative Unternehmen ist vor diesem Hintergrund ebenfalls Mitglied im Bundesverband eMobilität.

EGRET ONE-S Finalist beim ISPO BRANDNEW Award

21. November 2014 Juliane Keine Kommentare

Der außergewöhnliche Elektro-Roller EGRET ONE-S des BEM-Mitgliedsunternehmens Walberg Urban Electrics GmbH ist Finalist beim ISPO BRANDNEW Award 2015. Alljährlich sucht die Jury außergewöhnliche und einzigartige Innovationen aus den Bereichen Sport- und Lifestyle.

„Diese Auszeichnung der Juroren aus unterschiedlichen Branchen von Sport über Lifestyle bis Medien freut uns besonders. Der EGRET ONE-S ist pure Innovation und dass dies bei einem Innovationen-Wettbewerb erkannt und gewürdigt wird, gibt unserer Philosophie recht, voranzugehen und manchmal auch der Zeit voraus zu sein,“ so EGRET ONE-S Erfinder Florian Walberg. Wir gratulieren und drücken die Daumen..!

Starke Impulse für den eMotorradmarkt

27. August 2014 Juliane Keine Kommentare

Der US-amerikanische Elektromotorrad-Hersteller Brammo geht in die Offensive und subventioniert ab dem 01. September 2014 sein Top-Modell „Empulse“ mit zusätzlich 5.600,- Euro. Mit der Subventionierung stößt das BEM-Mitgliedsunternehmen in eine Preisregion vor, die bislang für ein High-End-Elektromotorrad undenkbar war. Die Bezuschussungs-Aktion ist bis Ende Oktober beschränkt. Laut Brammo werden damit die nötigen Impulse gesetzt, um den europäischen Markt nachhaltig für High-End-Elektromotorräder zu ebnen und gleichzeitig eine neue Ära des Motorradfahrens eingeläutet.

Der Preis ist noch immer die Hürde, die die meisten Endverbraucher vom Kauf eines hochwertigen Elektrofahrzeuges abhält. Oftmals nicht zu Unrecht. Gerade neue Produkte in neuen Märkten haben es ohne spürbare Subventionen unendlich schwer, alte Techniken abzulösen. Zwar hat sich die Bundesregierung die Förderung der Elektromobilität auf die Fahnen geschrieben, doch der aktuell vorliegende Gesetzesentwurf für ein entsprechendes Elektromobilitätsgesetz geht an den eigentlichen Bedürfnissen der Branche weitgehend vorbei – das hat u.a. auch der Bundesverband eMobilität in einer aktuellen Stellungnahme klar herausgestellt. Was die Politik versäumt, wird jetzt von Brammo selbst in die Hand genommen: „Gerade das elektrisch betriebene Motorrad ist prädestiniert, die Mobilitätsprobleme der Gegenwart und Zukunft zu lösen. Und das nicht nur in den Ballungsgebieten“, so Hans Eder, Europa-Chef bei Brammo. Durch die zeitlich beschränkte Subventionierung ist die „Empulse“ jetzt in Deutschland für 9.513 Euro anstatt bisher 15.113 Euro zu haben. Für das Top-Modell „Empulse R“ müssen jetzt 11.893,- Euro statt der bisherigen 17.493,- Euro gezahlt werden.

Die eRoller von emco kommen in Wacken gut an

15. August 2014 Juliane Keine Kommentare

Das BEM-Mitgliedsunternehmen emco war zum ersten Mal beim Wacken Open Air in Schleswig-Holstein als Sponsor dabei und zieht eine positive Bilanz seines Engagements. Laut traf leise und Heavy Metal auf Elektromobilität – die auf den ersten Blick ungewöhnliche Kombination kam in Wacken und beim Veranstalter gut an. Passend zum 25-jährigen Jubiläum des Festivals hatte emco die Sonderedition seines Sport e-scooters NOVUM mit wahlweise 3.000 oder 5.000 Watt Leistung aufgelegt. Das Modell „Wacken“ mit einer limitierten Auflage ist weiterhin über den emco Online-Shop erhältlich. Zudem waren beim Festival ca. 40 emco e-scooter rund um die Uhr im Einsatz. Diese haben den Fuhrpark des Veranstalters ergänzt und dienten auf dem 240 Hektar großen Gelände als Crew- und Service-Fahrzeuge.

„Als Veranstalter des Wacken Open Air ist uns Nachhaltigkeit sehr wichtig – nur wenn wir gut mit der Umwelt umgehen, können wir weiter auf dem Holy Land feiern. Durch die Elektroroller von emco konnten wir diesen Gedanken weiter ausbauen“, sagte Anna Lorenz, Pressesprecherin der zuständigen ICS Festival Service GmbH. Die Fahrer in Wacken hatten Spaß mit dem elektrisch angetriebenen Roller und zogen erstaunte Blicke der „Wackinger“ auf sich. „Die Roller haben uns die Arbeit auf dem Festival erleichtert. Unsere Crew konnte sich schnell und unkompliziert fortbewegen, das ist bei einem Open Air unserer Größe von großen Vorteil“, betonte der Veranstalter weiter.

eMotorräder bieten Chance für gesamte Branche

4. Juli 2014 Juliane Keine Kommentare

Elektrofahrzeuge sind im Verkehrsalltag längst keine Exoten mehr. Und das nicht nur im Automobil- sondern auch im Elektrozweiradbereich. So produziert etwa das BEM-Mitgliedsunternehmen Brammo mit dem 54 PS-starken Modell Empulse R das derzeit schnellste elektrisch betriebene Serien-Motorrad. Hans Eder, Europa-Manager bei Brammo, sieht in der Elektrifizierung des Motorrades eine große Chance für die gesamte Branche: „Seit Jahren zurück gehende Zulassungszahlen sprechen eine deutliche Sprache, der Einzug des Elektroantriebes kann ganz neue Impulse setzen und der Branche einen echten Schub verleihen.“ Überall dort, wo Distanzen von bis zu 100 Kilometer zurückgelegt werden, bietet der Markt bereits heute alltagstaugliche Alternativen. „Die durchschnittlichen Wegeprofile des europäischen Motorradfahrers zeigen ganz deutlich, dass der Großteil der Biker auch heute mit einem Elektromotorrad gut bedient sein könnte“, so Eder.

Harte Fakten, Vernunft und Ökologie sind das eine, Fahrspaß ist das andere. „Jeder, der einmal das Vergnügen hatte, auf einem leistungsstarken Elektromotorrad zu sitzen, ist begeistert und von der Fahrdynamik, dem Drehmoment und der Agilität restlos überzeugt“, betont Eder. Und so steht für viele Empulse-Fahrer weltweit auch der intensive Fahrspaß im Fokus. Die schnelle Feierabend-Runde, der Ausritt am Wochenende, manchmal auch mit eingeplantem Steckdosen-Stopp. Die neuen Formen des elektrischen Motorradfahrens sind vielfältig und kreativ.

eTourEurope: elektrisch quer durch Europa

22. April 2014 Juliane Keine Kommentare

Vom 18. bis 26. Mai 2014 findet die “eTourEurope – 9 Capitals – 9 Days” zum ersten Mal statt. Sie zeigt eindrücklich, dass moderne Elektrofahrzeuge in der Kombination mit der bestehenden Ladeinfrastruktur auch bestens für Langstrecken geeignet sind. Mit einer durchschnittlichen Tagesetappenlänge von 450 km und über 4.000 km Gesamtdistanz ist die eTourEurope die technisch herausforderndste eRallye in Europa. Vom Elektroleichtfahrzeug „TWIKE“, dem Kompaktfahrzeug Renault ZOE, der elektrischen Luxuslimousine Tesla Model S, bis zu den neuesten Prototypen spannt sich das Spektrum der Teilnehmer. Die Wertung erfolgt in den Kategorien: C1 Zweiräder, C2 Fahrzeuge mit einer Reichweite < 250 km (NEFZ), C3 Fahrzeuge mit Batteriewechselsystemen und CO der offenen Kategorie. Die Teams müssen am Abend jeweils zu einer vorgegebenen Zeit den Tageszielort erreichen. Wann sie morgens starten, welche Route sie wählen und wo geladen wird, entscheiden die Teams selbst. Gewonnen hat das Team, das die geringste Gesamtzeit benötigt. Viele der teilnehmenden Fahrer und Beifahrer reizt die Herausforderung, die die eTourEurope an die ökonomischste Fahrweise der Teams stellt.

Die Vorbereitungen zur eTourEurope laufen bereits auf Hochtouren. Bevor dreizehn Fahrerteams aus sieben Nationen Ende Mai an den Start gehen, hat der Organisator Werner-Hillebrand-Hansen Strecke und Ladeinfrastruktur Ende März 2014 einem eingehenden Test unterzogen. Im Model S steuerte er an neun Tagen neun europäische Hauptstädte und lokale Treffpunkte an, um eine reibungslose Organisation der eRallye zu gewährleisten sowie die Aktion „1.000 EVs in motion!“ vorzubereiten. Dabei geht es Hillebrand-Hansen nicht darum, die Elektroautos mit einer dezidierten Reichweite auf Langstreckentauglichkeit zu „quälen“. Er möchte vielmehr zeigen, dass angebliche Hürden wie Reichweitenangst im gelebten Alltag längst nicht mehr bestehen und Elektroautos praxistauglich sind.

Neues Förderprogramm für eZweiräder in Baden-Württemberg

10. Dezember 2013 Juliane Keine Kommentare

Über ein neues und auf ein Jahr befristetes Förderprogramm will das baden-württembergische Umweltministerium die Energiewende erlebbar machen und ein Stück mehr auf die Straße bringen. Deshalb fördert das Ministerium die Entwicklung von Konzepten, die die Neubeschaffung oder Nutzung von Elektrofahrzeugen der Klasse L1e, von eBikes sowie von S-Pedelecs durch Privatpersonen zum Inhalt haben. Dafür werden einmalig Fördermittel in Höhe von insgesamt 80.000 Euro bereitgestellt. Die Ausschreibung finden Sie hier.

Rollerfahrzeuge mit einem elektrischen Antrieb seien vor allem in den Sommermonaten, aber auch in den Übergangsjahreszeiten eine sinnvolle Alternative zu Mopeds und Motorrädern, erläuterte Umweltminister Franz Untersteller in Stuttgart. Die Energieversorgungsunternehmen wie die EnBW und Stadtwerke im Land seien deshalb aufgerufen entsprechend attraktive Konzepte auszuarbeiten und beim Umweltministerium bis 31. Januar kommenden Jahres einzureichen. Eine Fachjury werde die vier attraktivsten Pläne auswählen. Für die besten vier Konzepte winke ein Preisgeld von jeweils bis zu 20.000 Euro. Die Umsetzung der ausgewählten Konzepte könne dann mit Beginn der neuen Zweiradsaison 2014 starten.

Neue DEKRA Webseite zur Elektromobilität

13. September 2013 Juliane Keine Kommentare

Wo finden wir Elektromobilität heute in unserem Alltag? Was macht ein Elektrofahrzeug aus? Was ist bei der Anschaffung eines Pedelecs zu beachten? Antworten auf diese und andere Fragen geben die neuen DEKRA Webseiten rund um die Elektromobilität. Unter www.dekra-elektromobilitaet.de haben die Experten des BEM-Mitgliedsunternehmens die zentralen Themen zusammengestellt. Aspekte wie Reichweite, Sicherheit und Ladeinfrastruktur werden übersichtlich dargestellt. Die Kurzfilme „Unterwegs mit Tom“ klären anschaulich und unterhaltsam die wichtigsten Fragen zur Elektromobilität im Alltag.

Das Informationsangebot der Webseite deckt dabei nicht nur Elektro- und Hybridautos ab, sondern auch Elektrozweiräder. „Auf unserer Webseite bereiten wir das Thema Elektromobilität nicht nur für Technik-Freaks, sondern für jedermann auf,“ so Andreas Richter, der im DEKRA Competence Center Elektromobilität alle Aktivitäten des Konzerns in diesem Bereich koordiniert. „Und wir wollen das Angebot kontinuierlich ausbauen.“ Aktuell beantworten die DEKRA Experten auch die häufigsten Fragen zum neuen Leitfaden Ladeinfrastruktur der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE), an dem DEKRA mitgearbeitet hat. „Eine solche Handreichung für die Aufsteller von Ladesäulen in Deutschland halten wir für immens wichtig. Schließlich muss die Ladeinfrastruktur dauerhaft sicher sein“, so Richter.