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Artikel Tagged ‘eMobility’

World Collaborative Mobility Congress

20. April 2015 Juliane Keine Kommentare

Der von der Mobilitätsakademie in Zusammenarbeit mit ihren Partnern organisierte World Collaborative Mobility Congress „wocomoco“ zieht nach zwei erfolgreichen Jahren in der Schweiz erstmals ins angrenzende Ausland: Am 25. und 26. Juni 2015 erwartet die Teilnehmenden in Innsbruck ein gewohnt vielschichtiges Programm mit über 50 hochkarätigen Referentinnen und Referenten aus der Welt der kollaborativen Mobilität. Unter anderem sprechen Oliver Schmerold, CEO OEAMTC; Andrew McKellar, FIA Generalsekretär; Peter Goetschi, Zentralpräsident des Touring Club Schweiz; Jerome Pourbaix, Head of Policy and Outreach bei der UITP; Oleg Kamberski, Head Passenger Transport bei der International Road Transport Union IRU; Andreas Rubinski, CEO von Mobility International AG und Scott Le Vine, Professor am Imperial College London. Seinem ungewöhnlichen Kongressformat bleibt wocomoco dabei treu und setzt noch stärker auf Raum für spannende Debatten. Seien Sie dabei und registrieren Sie sich jetzt..! Weitere Informationen rund um die Veranstaltung finden Sie hier.

eMORAIL entwickelt die Verbindung von Bahnbetrieb und Carsharing auf Basis von eFahrzeugen

1. November 2010 Juliane Keine Kommentare

Wer zum Bahnhof will oder am Bahnhof ankommt, der hat meist noch ein Stück des Weges vor sich. Und genau deshalb ist es für die österreichische Bahn wichtig, Pendlern und Fernreisenden eine umweltfreundliche Transportmöglichkeit für die erste und letzte Meile zu bieten – ein Sharing-Modell mit eFahrzeugen. Gemeinsam mit ihren Partnern werden die ÖBB bis ins Jahr 2013 5,14 Mio. Euro in die Entwicklung von kombinierter Mobiliät auf Basis von umweltfreundlichen eFahrzeugen investieren. “Natürlich freut es uns, wenn unser Forschungs-Ansatz von nationalen und internationalen Evaluatoren als förderungswürdig bewertet wird.
Denn grundsätzlich haben wir als größter Mobilitätsdienstleister Österreichs eine Verantwortung, die Zukunft auf dem Gebiet der eMobility federführend zu gestalten”, zeigt sich Christian Kern, Vorstandsvorsitzender der ÖBB-Holding AG, sichtlich stolz über den Erfolg des ÖBB-Projektes. Das Entwicklungsprojekt eMORAIL wird an zwei Pilotstandorten in Österreich, in der Steiermark und in Niederösterreich, gestartet.

BEM // Bundesverband eMobilität e.V.

24. April 2010 Christian Keine Kommentare

Der Bundesverband eMobilität BEM setzt sich langfristig dafür ein, die Mobilität in Deutschland mit dem Einsatz Erneuerbarer Energien auf Elektromobilität umzustellen. Diese Zielsetzung orientiert sich an dem Vorhaben der Bundesregierung innerhalb der nächsten 10 Jahre zum Leitmarkt für Elektromobilität zu werden. Zu den Aufgaben des BEM gehört die Verbesserung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Ausbau der Elektromobilität als nachhaltiges und zukunftsweisendes Mobilitätskonzept und die Durchsetzung einer Chancengleichheit bei der Umstellung auf Elektromobilität.

Um diese Ziele zu erreichen, wird der BEM die Akteure aus Wirtschaft, Politik und Medien miteinander vernetzen, die öffentliche Wahrnehmung für Elektromobilität fördern und sich für die notwendigen infrastrukturellen Veränderungen einsetzen. Im Hinblick auf eine sich verändernde Gesellschaft, die ihre soziale und ökologische Verantwortung erkennt, will der BEM die Faszination für Elektromobilität im Alltag der Menschen integrieren und durch praxisnahe Erfahrungen umsetzen.

Bundesverband eMobilität

www.bem-ev.de

Schleupen AG: praxisnahes eMobility-Paket

5. März 2010 Juliane Keine Kommentare

Abseits der medial allgegenwärtigen Teslas, elektrifizierten Mini Cooper oder Smarts hat die Schleupen AG jetzt ein praxisnahes eMobility-Paket geschnürt, mit dem Versorgungsunternehmen schnell und einfach in das Thema einsteigen können. Zusätzlich bietet dieses Paket die Chance, eMobility auch als neuartiges Dienstleistungsangebot aufzusetzen. Denn Schleupen setzt auf Nutzfahrzeuge, die auch für die Kommunen oder Gewerbetreibende vor Ort interessant sind. „eMobility“ von Schleupen umfasst daneben auch alle weiteren notwendigen Komponenten, um den kompletten Prozess vom Fahrzeug bis zur Abrechnung abdecken zu können. Die Branchenlösung Schleupen.CS unterstützt verschiedenen Abrechnungsmodelle. Zudem wurden Schnittstellen für die Ladestationen integriert, über die alle relevanten Abrechnungsdaten wie etwa die Kunden- und Fahrzeugdaten, Tarifinformationen oder Informationen zum Lademodus oder zur Füllmenge geliefert werden. Daneben umfasst das Prozesspaket aber auch die Ladestation selbst sowie die Nutzfahrzeuge. Dazu ist Schleupen erste Partnerschaften eingegangen: Zum einen mit der Rittal GmbH & Co. KG, die erste Ladestationen beisteuert, zum anderen mit der EcoCraft Automotive GmbH, dem Spezialisten für elektrisch angetriebene Nutzfahrzeuge im Nah- und Werksverkehr. Der Einstieg in die eMobilität gestaltet sich damit für Energieversorger nicht nur einfach, sondern auch wirtschaftlich. Denn die Anschaffungspreise für die Fahrzeuge vom Typ EcoCarrier liegen in einem ähnlichen Rahmen wie bei vergleichbaren Benzin- oder Dieselfahrzeugen, sind aber im Betrieb deutlich günstiger.

EnBW: Are you ready for eMobility..?

4. März 2010 Juliane Keine Kommentare

EnBW

Die EnBW liefert Ihnen die Antworten, die Ihnen sonst keiner gibt. Werden Sie Testfahrer und lassen Sie über einen Zeitraum von zwei Wochen Ihr Fahr- und Parkverhalten mit der EnBW E-Car Smart Box aufzeichnen. Dazu müssen Sie lediglich die EnBW E-Car Smart Box an den Zigarettenanzünder Ihres Autos anschließen. Per Satellitennavigation werden Ihre Daten aufgezeichnet und für Sie in einem individuell erstellten Ergebnisbericht analysiert.
Reicht die heute verfügbare Batteriekapazität für Ihre täglichen Fahrten aus? Wie viel günstiger könnte der Betrieb eines Elektroautos für Sie sein? Wie viel Prozent Ihrer Fahrten könnten Sie zukünftig mit einem eBike zurücklegen? Antworten auf diese Fragen liefert Ihnen, der für Sie erstellte Ergebnisbericht.
Bewerben Sie sich bis zum 31. März 2010! Füllen Sie den Online-Bewerbungsfragebogen aus und vielleicht steigen auch Sie schon bald in die neue Generation eMobility ein.
Als Dankeschön erhalten die ausgewählten Testfahrer am Ende die neue EnBW Energiespar-Box, mit der Sie im Haushalt bares Geld sparen können. Nutzen Sie die enthaltenen „Einspar-Helfer“ zur Reduktion Ihres Stromverbrauchs und holen Sie sich weitere Tipps zum Sparen im beigefügten EnBW Energiesparplaner.

Weitere Informationen

Event: E-world – Smart Energy

12. Dezember 2009 klaus Keine Kommentare

E-WorldAuf der vom 9. bis 11. Februar 2010 in Essen stattfindenden E-world geben Experten der Energie- und Wasserwirtschaft ihr Wissen weiter. Neue Entwicklungen in der Branche, Herausforderungen durch rechtliche Rahmenbedingungen und die Energien der Zukunft sind dabei nur einige der Themen des umfangreichen Programms. Aus einer Auswahl von über 20 Konferenzen, Seminaren und Workshops sollen Mitarbeiter aller Bereiche der Energiewirtschaft die thematisch passende Veranstaltung finden.

Beispielsweise das Internet der Energie stellt neue Herausforderungen an die Software-Werkzeuge der Versorgungswirtschaft. Anbieter Schleupen zeigt deswegen auf der E-world 2010 anhand dreier Praxisbeispiele, wie die Prozesse bei “Smart Energy” künftig integriert abgewickelt werden können. So werden etwa die spezifischen Herausforderungen im Bereich eMobility am praktischen Beispiel gezeigt – inklusive eines Elektrofahrzeugs und einer Stromtankstelle.

Alpbach/Tirol im Zeichen der Elektromobilität

3. September 2009 klaus Keine Kommentare

Leise und geruchlos fährt ein Think der ReffCon GmbH durch das malerische Alpbach in Tirol, vorbei an Delegierten des Arbeitskreis 11 des Forums Alpbach, der sich mit “E-Mobility” beschäftigt. Die gleichfalls anwesende österreichische Infrastrukturministerin Doris Bures bietet in ihrem Haus bereits jetzt Technologieprogramme zur Weiterentwicklung der Elektromobilität an. Auch der Klima- und Energiefonds der österreichischen Bundesregierung hat einen Schwerpunkt in diesem Bereich – erste Modellregionen wurden bereits gestartet. Die Reduktion der Emissionen ist laut Bures eine Herausforderung mit großen Chancen, der internationale Wettlauf sei hier schon längst eröffnet. Umwelttechnik habe tatsächlich das Potenzial, zur “Leitindustrie des 21. Jahrhunderts” zu werden, ist die Ministerin überzeugt. Dabei gehe es natürlich um ein Milliardengeschäft und ein enormes Arbeitsplatzpotenzial. Als Förderschwerpunkte seitens des BMVIT nannte Bures Energie- und Umweltthemen, Mobilität, Kommunikationstechnologien und die Produktion. Zentral sei dabei die Chance Elektromobilität: Diese dürfe an der österreichischen Zulieferindustrie, mit 175.000 Beschäftigten in 700 Betrieben eine der größten Branchen im Alpenland, “nicht vorüber fahren”. Als Impuls für die österreichische Automobilbranche wurde die Fördersumme für konventionelle und alternative Technologien im Automotivbereich um 50 Prozent erhöht: Für 2009 und 2010 stehen jeweils 60 Mio. Euro zu Verfügung.
via oekonews.at

Reffcon zeichnet auch für das Projekt “VLOTTE” verantwortlich, laut Reffcon
das “erste staatlich geförderte nachhaltige Mobilitäts-Programm in Europa, gelauncht 16.6.2009; Projektziel 250 EV bis Ende 2010″.
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