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Artikel Tagged ‘“EnergieParken”’

EnergieParken auf der eCarTec 2011

17. Oktober 2011 Juliane Keine Kommentare

Auf der diesjährigen eCarTec stellen Schroff, Swarco Traffic Systems, ABB, Dambach-Werke, telmasol consulting und stadtraum auf dem BEM-Gemeinschaftsstand das neueste EnergieParken-System vor und zeigen außerdem erstmals eine neu entwickelte Stand-Alone-Ladesäule. Das EnergieParken-System ist eine Verbindung von Parkscheinautomat und eFahrzeug-Ladesäule, das den gleichzeitigen Verkauf von Strom und Parkzeit an einem Gerät ermöglicht. Es wurde bereits auf der letzten eCarTec vorgestellt und ist inzwischen in mehreren deutschen Städten im Einsatz. Seit kurzem beherrscht das System nun auch die kabellose Ladung per Induktion – eine Induktionsladevorrichtung des Herstellers für Antriebstechnik SEW-Eurodrive macht es möglich.

„Das EnergieParken-Geschäftsmodell hat sich bereits bewährt, die Verbindung aus Park- und Ladestromgebühren ist ebenso wirtschaftlich wie kundenfreundlich. Aber das System eignet sich vor allem für Parkraumbewirtschafter wie Städte und Gemeinden. Mit der neuen RFID-AC-Säule erschließen wir jetzt eine zusätzliche Zielgruppe“ so Uwe Hahner, General Manager Parking und E-Mobility bei Swarco Traffic Systems und mitverantwortlich für EnergieParken.

Besuchen Sie EnergieParken auf dem BEM-Gemeinschaftsstand 607 in Halle A6.

BEM und EnergieParken demonstrieren: Elektromobilität ist alltagstauglich

27. Mai 2011 Juliane Keine Kommentare

Sebastian Knoth fuer BEM

Gemeinsam mit 100 geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft, Forschung und Medien haben der Bundesverband eMobilität und EnergieParken heute die erste EnergieParken-Anlage der Hauptstadt in Betrieb genommen. “Mit dem Aufbau des innovativen Systems aus Parkscheinautomat und Ladesäule setzen wir ein Zeichen. Ein Zeichen für die Neue Mobilität und für den Standort Berlin als künftiges elektromobiles Schaufenster Deutschlands”, so BEM-Geschäftsführer Frank Müller in seiner Begrüßungsrede. “Wir freuen uns sehr, dass wir neben Renate Künast, Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen und dem Berliner Bezirksbürgermeister Dr. Christian Hanke (SPD) auch die Bundestagsabgeordnete Ute Vogt (SPD), Manfred Swarovski, CEO Swarco AG und Gernot Lobenberg, Leiter der Berliner Agentur für Elektromobilität eMO als Redner für die Veranstaltung gewinnen konnten”, so Müller weiter. “Nur wenn wir uns jetzt Parteien und Branchen übergreifend aufstellen, können wir Elektromobilität langfristig etablieren.”

Das innovative EnergieParken-System, das künftig unmittelbar vor der BEM-Hauptgeschäftsstelle in der Wallstraße 16 in Berlin-Mitte die Parkenden sowohl mit Parkscheinen als auch mit Ladestrom versorgt, ermöglicht einen kosteneffizienten, baurechtlich unproblematischen und finanziell attraktiven Ausbau von Ladeinfrastruktur für Elektromobilität. “Durch die Installation öffentlicher Ladesäulen entstehen in der Regel auch neue Stadtmöbel, die es gilt in den öffentlichen Raum zu integrieren. Das gelingt mit dem Austausch herkömmlicher Parkscheinautomaten gegen die EnergieParken-Anlage problemlos”, betonte Müller in seiner Rede.

Einweihung der EnergieParken-Ladesäule vor der BEM-Geschäftsstelle

24. Mai 2011 Juliane Keine Kommentare

Am 27. Mai 2011 wird die erste öffentliche EnergieParken-Ladesäule an der Geschäftsstelle vom Bundesverband eMobilität in der Wallstraße 16 in 10179 Berlin-Mitte offiziell eingeweiht. Mit der Installation wird ein Meilenstein für den Aufbau von Ladeinfrastruktur für eMobilität gesetzt.

Neben Renate Künast, Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen und dem Berliner Bezirksbürgermeister Dr. Christian Hanke (SPD) konnten auch die Bundestagsabgeordnete Ute Vogt (SPD), Manfred Swarovski, CEO Swarco AG und Gernot Lobenberg, Leiter der Berliner Agentur für Elektromobilität eMO als Redner für die Veranstaltung gewonnen werden. BEM-Geschäftsführer Frank Müller steht Ihnen ebenfalls für Fragen rund um das Thema Elektromobilität zur Verfügung.

Nach der offiziellen Einweihung sind die Gäste aus Wirtschaft, Forschung, Politik und Medien zu Probefahrten mit verschiedenen eAutos, eScootern und eBikes eingeladen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung, sowie die Agenda finden Sie hier.

Parkplätze unter Strom: EnergieParken startet in Berlin

20. Mai 2011 Juliane Keine Kommentare

EnergieParken, die Verbindung aus Parkscheinautomat und eFahrzeug-Ladesäule, kommt nach Berlin: Am 27. Mai 2011 wird der Bundesverband eMobilität die erste EnergieParken-Anlage der Landeshauptstadt in der Wallstraße einweihen. Als Redner zu Gast sind Renate Künast, Vorsitzende der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, die SPD-Bundestagsabgeordnete Ute Vogt und Manfred Swarovski, Vorstandsvorsitzender der Swarovski AG. “Die Einweihung der Ladesäule ist ein erster Schritt hin zum Aufbau einer wirtschaftlichen und alltagstauglichen, öffentlichen Ladeinfrastruktur”, so Uwe Hahner, General Manager Parking und E-Mobility bei Swarco Traffic Systems und mitverantwortlich für den EnergieParken-Vertrieb. Die Berliner Anlage wird die uneingeschränkte Parkplatznutzung durch alle Verkehrsteilnehmer erlauben und Münzen, EC- sowie Kreditkarten entgegennehmen. Entwickelt und bereitgestellt wird EnergieParken von Swarco Traffic Systems, Schroff, ABB, Dambach, telmasol consult und stadtraum.

Weitere Informationen zur Eröffnung finden Sie hier.

Offizielle Einweihung der EnergieParken-Ladesäule vor der BEM-Geschäftsstelle

16. Mai 2011 Juliane Keine Kommentare

Am 27. Mai 2011 wird die weltweit erste öffentliche EnergieParken-Ladesäule vor der Hauptgeschäftsstelle des Bundesverbands eMobilität in der Wallstraße 16 in 10179 Berlin-Mitte offiziell eingeweiht.

Neben Renate Künast, Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen konnten auch die Bundestagsabgeordneten Ute Vogt (SPD) und Manfred Swarovski, CEO Swarco AG als Redner für die Veranstaltung gewonnen werden. BEM-Geschäftsführer Frank Müller steht Ihnen ebenfalls für Fragen rund um das Thema Elektromobilität zur Verfügung.

Das innovative System, in dem die Potentiale von Parkscheinautomat und Lademöglichkeit in einer Säule integriert sind, ermöglicht einen kosteneffizienten, baurechtlich unproblematischen und finanziell attraktiven Ausbau von Ladeinfrastruktur für Elektromobilität.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf der BEM-Webseite.

Teilnehmer der internationalen CITA Conference zu Besuch beim BEM

Tesla vor BEM-Geschäftsstelle
Die alle zwei Jahre stattfindende Konferenz des Internationalen Verbands der Fahrzeugüberwacher (International Motor Vehicle Inspection Committee CITA) fand vom 04. bis 06. Mai 2011 in Berlin statt. Das BEM-Mitglied TÜV Rheinland steuerte in diesem Jahr verschiedene Programmpunkte für die “Technical Visits” bei. Durch die Initiative von Dr. Thomas Aubel, Executive Vice President Mobility von TÜV Rheinland, hatten die 120 Konferenzteilnehmer aus der ganzen Welt die Gelegenheit im Rahmen eines Vortrags von BEM-Geschäftsführer Frank Müller mehr über den aktuellen Stand der Elektromobilität in Deutschland zu erfahren. “Neben den theoretischen Erläuterungen zählt vor allem eins, um die Menschen für die Neue Mobilität zu begeistern: die Erfahrbarkeit”, so Frank Müller. “Deshalb habe ich den Kongressteilnehmern sowohl die gerade installierte EnergieParken-Ladesäule vor der BEM-Hauptgeschäftsstelle als auch den von unserem Mitgliedsunternehmen juwi zur Verfügung gestellten Tesla Roadster vorgestellt. Daneben standen unseren Gästen selbstverständlich auch verschiedene eBikes und eScooter für Probefahrten zur Verfügung.”

EnergieParken: Parken und Tanken jetzt ohne Bargeld und Karte

14. April 2011 Juliane Keine Kommentare

EnergieParken, die Verbindung aus Parkscheinautomat und eFahrzeug-Ladesäule, gibt es jetzt mit dem neuen, berührungslosen Online-Bezahlsystem „cartag“ des gleichnamigen Münchner Abrechnungsdienstleisters. Das System identifiziert Fahrzeuge per hinter der Windschutzscheibe angebrachtem, intelligentem RFID-Etikett – das ermöglicht die Abrechnung von Parkzeit und Ladestrom per Internet. Parken, laden und bezahlen werden so bequemer: Eingaben an der Säule werden so ebenso überflüssig wie der Einsatz von Bargeld oder Karten. Auf der diesjährigen „Parken“-Fachmesse in Wiesbaden stellen cartag und die EnergieParken-Unternehmen Swarco Traffic Systems, Schroff, ABB, Dambach-Werke, telmasol consult und stadtraum das neue System erstmals gemeinsam vor: 11. und 12. Mai, Rain Main Hallen Wiesbaden, Stand 1-E13.

ÖkoGlobe 2010: zwei BEM-Mitglieder ausgezeichnet

9. September 2010 Juliane Keine Kommentare

Gleich fünf Elektroautos wurden am Dienstag in Köln mit dem Umweltpreis “Öko-Globe” ausgezeichnet. Neben dem Brennstoffzellen-Fahrzeug Mercedes B-Klasse F-Cell waren das die baugleichen Elektrofahrzeuge von Mitsubishi und Peugeot, der Nissan Leaf sowie der Kleintransporter Terryman der Düsseldorfer Firma Xenova.

Unter den Preisträgern waren gleich zwei Mitglieder des Bundesverbands eMobilität: German E Cars und Telmasol. Der zweite Platz in der Kategorie Alternative Antriebe ging an German E Cars für die Entwicklung von Lösungen für den Antrieb elektrischer Fahrzeuge. Neben Fahrzeugtechnik wurden auch Infrastrukturlösungen im Rahmen des ÖkoGlobe ausgezeichnet. So hat Telmasol mit dem System “EnergieParken – eine nachhaltige e-Mobility Infrastrukturlösung” in der Kategorie Nachhaltige Infrastruktur den 2. Platz belegt.

Der „Öko-Globe“ ist der erste internationale Umweltpreis für Automobilindustrie und Zulieferer, bei dem ausschließlich ökologische Kriterien in die Wertung einfließen. Verliehen wird die Auszeichnung vom Öko-Globe-Institut der Universität Duisburg-Essen in Kooperation mit den DEVK Versicherungen und dem ACV Automobil-Club. In diesem Jahr waren über 100 Vorschläge eingereicht worden. Das ist ein neuer Teilnehmerrekord.

Das Auto der Zukunft tankt Strom am Parkscheinautomaten

22. Juni 2010 Juliane Keine Kommentare

Die technischen Voraussetzungen für die Einführung von Elektrofahrzeugen sind längst da. Was fehlt, ist die Umsetzung. Wie sich das ändern lässt, besprachen am Donnerstag Vertreter von Wissenschaft, Industrie, Energiewirtschaft und Politik im Rahmen der 13. Mainauer Mobilitätsgespräche. Auf der Begleitausstellung, auf der unter anderem Stromer von Audi, BMW und Daimler zu sehen waren, stellte Uwe Hahner die Antwort seines Unternehmens vor. Der Leiter der Business Unit Parking/E-Mobility bei Signalbau Huber zeigte EnergieParken – ein System aus Stromladesäule, Parkscheinautomat und Verkehrsleittechnik. Die Hauptsäulen des Systems können als reine Parkscheinautomaten genutzt werden, verfügen aber auch über Anschlüsse zum gleichzeitigen Laden von bis zu zwei Elektrofahrzeugen. Nimmt die Nachfrage nach Ladestationen zu, kann jeder Master mit beliebig vielen „Satteliten“ erweitert werden, an denen dann jeweils bis zu vier Fahrzeuge ihre Batterien laden können. Das erlaubt es Anbietern, nach und nach ein Stationsnetz aufzubauen, das der jeweiligen Nachfrage gerecht wird. Ein Vorteil: Für den Aufbau ist nicht einmal ein Antrag auf Raumnutzungsänderung nötig – schließlich sind die Mastersäulen Parkscheinautomaten. Doch EnergieParken bietet Betreibern einen viel größeren Vorteil. Sie können nämlich sofort nach Inbetriebnahme einer Mastersäule Umsätze erwirtschaften – über den Verkauf von Parkscheinen. „Wir hoffen, damit eine entscheidende Einstiegshürde beim Aufbau von Ladestationsnetzen beseitigt zu haben“, so Hahner. „EnergieParken-Säulen rechnen sich anders als andere Systeme auch dann nach kurzer Zeit, wenn keine oder nur wenige Elektrofahrzeuge geladen werden.“

Parkscheinautomaten als Ladesäulen

22. Mai 2010 Juliane Keine Kommentare

Nach Überzeugung des ARCD Auto- und Reiseclub Deutschland sind Innovationen gefragt, die über die bisherigen Vorstellungen von einem entsprechenden Ladenetz weit hinausgehen. Ob im Parkhaus, beim Einkaufen, vor dem Restaurant oder beim Kinobesuch – das Elektromobil tankt bei der Parkautomatenlösung “EnergieParken” Strom, während Fahrer oder Fahrerin anderweitig beschäftigt sind. “Die Idee ist, dass der Lenker eines Elektrofahrzeugs überall dort Energie tanken kann, wo er für das Parken ohnehin bezahlen muss”, sagt Uwe Hahner von Signalbau Huber, einem von sechs Unternehmen, die gemeinsam das Projekt entwickeln. Es folgt der Erkenntnis, dass Autos im urbanen Umfeld häufiger stehen als fahren. Das technische Grundprinzip funktioniert so: Ein “Parkautomaten-Master” steuert per Datenfernübertragung (DFÜ) mehrere andere Parkautomaten als Satelliten, die in Zweier-, Dreier- oder Vierergruppen aufgestellt werden. Am Master wird der Ladevorgang gesteuert und bezahlt, die Satelliten sind nur für den Ladevorgang mit Normsteckern zuständig. Der Fahrer muss nur die Ladezeit eingeben und das Ladekabel anschließen. Bezahlt wird wie an herkömmlichen Parkscheinautomaten.