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Artikel Tagged ‘Entwicklungstrends’

E2day(s) 2012: Mit System zum Erfolg

5. Juni 2012 Juliane Keine Kommentare

Die ersten elektromobilen Serienfahrzeuge stehen vor der Tür. Die E2day(s) in Aachen wollen Stadtwerken zeigen, wie der Einstieg in das Geschäftsfeld Elektromobilität schnell und einfach gelingen kann.Die smartlab Innovationsgesellschaft mbh lädt am 20. und 21. Juni zu den E2day(s) 2012 nach Aachen ein. Die zweitägige Fachveranstaltung richtet sich insbesondere an Stadtwerke, die vor der Herausforderung stehen, sich im Geschäftsfeld Elektromobilität erfolgreich positionieren zu müssen. Als Experten werden unter anderem Dr. Lars Thiesen (Adam Opel AG), Dirk Arnold (BMWi) und Prof. Dr. Adolf Müller-Hellmann (VDV) über die neuesten Entwicklungstrends sprechen.

Special Guest der E2day(s) ist Marco Piffaretti, der von 1994 bis 2001 den Großversuch zur Einführung von 400 Elektrofahrzeugen in Mendrisio im Schweizer Tessin leitete. Sein Impulsvortrag über die aktuelle Planung der Stadt Zürich zur Ladeinfrastruktur leitet die anschließende Podiumsdiskussion unter der Fragestellung „Elektromobilität – Chance oder Risiko für Stadtwerke und kommunale Energieversorger?“ ein. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

BMWi-Forschungsprojekt legt Ergebnisse zum Elektromobil der Zukunft vor

24. März 2011 Juliane Keine Kommentare

Elektrofahrzeuge benötigen eine neue IKT-basierte System- Architektur. Sie müssen zu einem “Smart Car” werden. Das ist die zentrale Botschaft des BMWi-Forschungsvorhabens “eCar-IKTSystemarchitektur für Elektromobilität”, dessen Ergebnisse jetzt vorliegen. Für die Fahrzeug-Architektur zeichnen sich demnach verschiedene Entwicklungstrends bis zum Jahr 2030 ab. Es werden zum Beispiel mehr Standardkomponenten eingesetzt. Offene und erweiterbare Basisplattformen spielen ebenso eine immer wichtigere Rolle, wie Software als Ersatz für Steuergeräte und mechanische Bauteile.

An dem Forschungsprojekt haben sich die Siemens AG, die ESG GmbH, das Deutsche Dialog Institut, das Institut fortiss, die Ludwig-Maximilians-Universität München und die TU München beteiligt. Im Rahmen des Forschungsvorhabens wurden rund 250 Experten aus 14 Branchen, Verbänden, Verbraucher- und Umweltorganisationen, Politik und Wissenschaft befragt, darunter auch zahlreiche Mitglieder der Nationalen Plattform Elektromobilität.

Der Abschlussbericht kann beim Versandservice des BMWi angefordert werden. Eine Kurzfassung steht hier zum Download bereit.