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Artikel Tagged ‘Ergebnisse’

Ergebniskonferenz des EU-Projekts E-Mobility NSR

29. Juli 2014 Juliane Keine Kommentare

Seit einiger Zeit entwickeln Regionen und Städte in Europa und insbesondere in der Nordseeregion Strategien und Aktionspläne zur Förderung der Elektromobilität. Um das Potenzial der Elektromobilität für örtliche, aber auch für regionale Verkehre stärker auszuschöpfen, setzt man derzeit in Europa eine Reihe verschiedener Anreize. Viele dieser Aktivitäten sind jedoch nicht gut genug aufeinander abgestimmt, so dass sich die Einführung von elektromobilen Lösungen in der Realität tatsächlich auf nur wenige Städte oder Regionen beschränkt. So bleiben viele Chancen für eine Weiterentwicklung und das Wachstum dieses nachhaltigen und klimafreundlichen Mobilitätssektors derzeit noch ungenutzt.

Vor diesem Hintergrund wurde das Interreg IVB NSR Projekt „E-Mobility NSR“ ins Leben gerufen. In den letzten drei Jahren arbeiteten elf Partner aus sieben Nordseeanrainerstaaten zusammen an der Weiterentwicklung und Förderung der Elektromobilität im Nordseeraum. Organisiert vom Forschungs- und Transferzentrum “Applications of Life Sciences” (FTZ-ALS) der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg präsentiert das internationale Partnerkonsortium zum Anschluss des Projekts am 01. September 2014 in Hamburg die wesentlichen Ergebnisse. Die Projektpartner präsentieren ihre Resultate aus Themenbereichen wie bspw. Multi-level Policy-Making, Stakeholder Strategies, Ladeinfrastruktur, Smart Grid Lösungen, Elektromobilitätsinformationszentren sowie EV-Einsatz für urbane Fracht -und Logistik. Als weiteres Highlight der Veranstaltung wirft Keynote-Speaker Dr. Martijn van der Steen, Netherlands School of Public Administration/NL, einen Blick in die Zukunft der Elektromobilität in Europa in den nächsten Jahren. Weitere Informationen rund um die Veranstaltung finden Sie hier.

BMWi-Forschungsprojekt legt Ergebnisse zum Elektromobil der Zukunft vor

24. März 2011 Juliane Keine Kommentare

Elektrofahrzeuge benötigen eine neue IKT-basierte System- Architektur. Sie müssen zu einem “Smart Car” werden. Das ist die zentrale Botschaft des BMWi-Forschungsvorhabens “eCar-IKTSystemarchitektur für Elektromobilität”, dessen Ergebnisse jetzt vorliegen. Für die Fahrzeug-Architektur zeichnen sich demnach verschiedene Entwicklungstrends bis zum Jahr 2030 ab. Es werden zum Beispiel mehr Standardkomponenten eingesetzt. Offene und erweiterbare Basisplattformen spielen ebenso eine immer wichtigere Rolle, wie Software als Ersatz für Steuergeräte und mechanische Bauteile.

An dem Forschungsprojekt haben sich die Siemens AG, die ESG GmbH, das Deutsche Dialog Institut, das Institut fortiss, die Ludwig-Maximilians-Universität München und die TU München beteiligt. Im Rahmen des Forschungsvorhabens wurden rund 250 Experten aus 14 Branchen, Verbänden, Verbraucher- und Umweltorganisationen, Politik und Wissenschaft befragt, darunter auch zahlreiche Mitglieder der Nationalen Plattform Elektromobilität.

Der Abschlussbericht kann beim Versandservice des BMWi angefordert werden. Eine Kurzfassung steht hier zum Download bereit.

MOBILITÄT 2011 – Wissenschaftliche Umfrage zur Elektromobiliät

19. Februar 2011 Juliane Keine Kommentare

In Zusammenarbeit mit der Universität der Künste Berlin findet aktuell eine breit angelegte Studie zum Thema “Mobilität 2011″ statt. Die bundesweite Umfrage erhebt den aktuellen Kenntnisstand in Sachen Elektromobilität, Elektrofahrräder und Nutzung herkömmlicher Fahrräder in der Bevölkerung. Ziel der Umfrage ist die Entwicklung eines zeitgemäßen, nachhaltigen Vermarktungskonzepts für Elektro-Zweiräder im urbanen Raum.

Die Teilnahme ist noch bis zum 23.02.2011 möglich.

Mitglieder des BEM erhalten mit ihrer Teilnahme Zugriff auf ausgewählte Ergebnisse.

MOBILITÄT 2011: Jetzt teilnehmen & weiterleiten

SaxMobility – Hochschule für Telekommunikation stellt erste Projektergebnisse vor

29. Oktober 2010 Juliane Keine Kommentare

Sachsens Flotten fahren in Zukunft elektrisch. Zumindest wenn es nach dem Projekt SaxMobility geht, eines der drei Projekte zur Elektromobilität in der Modellregion Sachsen. Die ersten Ergebnisse stellt die Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) am 16./17. November auf dem KONGRESS im SpreePalais am Dom in Berlin vor Hinter der zunächst unscheinbaren Kombination aus Fahrzeug, Board-computer und Ladesäule stecken Konzepte für eine sachsenweit harmonisierte Ladeinfrastruktur bis hin zum prädikativen Energiemanagement. Diese Bemühungen erlauben elektrisch angetriebenen Flottenfahrzeugen, aber auch Individualfahrzeugen, eine mit kraftstoffgetriebenen Fahrzeugen vergleichbare Mobilität. Die Ladesäulen der sächsischen Energieversorgungsunternehmen (EVU) arbeiten mit einem einheitlichen an der HfTL entwickelten Steuerungs- und Abrechnungssystem, so dass Kunden eines EVU bei allen anderen sächsischen EVU-Partnern Ladung beziehen können. In den Fahrzeugen zeichnet der Boardcomputer Telemetriedaten auf, die beispielsweise Reichweitenprognosen erlauben. Ganz nebenbei steuert der Boardcomputer (ein MeeGo IVI-System) Ladevorgänge und navigiert zum Ziel oder zur nächsten Ladestation.

Elektroauto-Index Evi: Frankreich auf dem Weg zur Führung

28. Oktober 2010 Juliane Keine Kommentare

In der aktuellen Erhebung des McKinsey EV-Index (Evi) wird deutlich: Frankreich ist auf dem Weg, die führende Elektromobilitäts-Nation zu werden. Gestützt von einem 2,2 Milliarden Euro schweren Förderprogramm der französischen Regierung wird in Frankreich mit Hochdruck an neuen Elektrofahrzeugen gearbeitet. Allein seit der letzten Erhebung des Evi-Index haben die Franzosen drei neue Modelle vorgestellt oder angekündigt.

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