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Artikel Tagged ‘Erste Flotten’

NRW: Mehr eAutos für Landesflotte

1. Dezember 2014 Juliane Keine Kommentare

Um mehr Elektroautos auf die Straßen von Nordrhein-Westfalen zu bringen, setzt sich Wirtschaftsminister Garrelt Duin für mehr eFahrzeuge in den Flotten von Land und Kommunen ein. “Es geht darum, ein Bewusstsein zu schaffen für die Attraktivität von Elektromobilität”, sagte der SPD-Politiker am 27. November 2014 in Essen. So denke die Landesregierung darüber nach, elektrische Autos für die Ministerien zu kaufen statt, wie bei Dienstwagen sonst üblich, zu leasen. Das sei wirtschaftlicher. Der bislang verschwindend geringe Anteil von eAutos in der Landesflotte soll bis 2020 auf zehn Prozent gesteigert werden. “Wir müssen auch die Kommunen ins Boot holen”, sagte er. Auch bei städtischen Nutzfahrzeugen könnten häufiger Hybride und Elektromotoren zum Einsatz kommen. Mehr dazu finden Sie in einem Artikel der WELT.

Partnerschaftsmodelle für Elektromobilität

2. Dezember 2013 Juliane Keine Kommentare

Die im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung erstellte Untersuchung „Partnerschaftsmodelle für Elektromobilität“ zeigt, dass derzeit ca. 3 Millionen Fahrzeuge in öffentlichem Besitz sind bzw. in öffentlichen Flotten betrieben werden. „Wir schätzen, dass von diesen rund 3 Millionen Fahrzeugen in öffentlichen Flotten bis zu 80 Prozent in Bezug auf ihre Reichweite und das Nutzungsprofil durch Elektrofahrzeuge erneuerbar sind“, so Bernward Kulle, Vorstand der ÖPP Deutschland AG. Damit wäre die Zielzahl von einer Million Elektrofahrzeugen auf deutschen Straßen sogar übertroffen, und die öffentliche Hand würde eine Vorbildfunktion im Rahmen der Energiewende ausüben.

„Die Kernaufgabe der Verwaltung liegt allerdings nicht in der Beschaffung und dem Betrieb von Elektrofahrzeugen. Partnerschaften mit privaten Mobilitätsdienstleistern oder Flottenmanagern sind eine Möglichkeit, öffentliche Flotten auf „grün“ zu stellen“, so Kulle weiter. Darüber hinaus öffnet sich die Verwaltung für moderne Mobilitätsmodelle, in die neben Elektrofahrzeugen auch andere Antriebsformen integriert werden können. In einer Mobilitätspartnerschaft kann die öffentliche Hand langfristig von der Kompetenz und Innovationskraft eines privaten Anbieters profitieren. Die Anschaffung und der Flottenbetrieb würden an den privaten Partner übertragen und damit auch Zeit, Kosten und Risiken für den öffentlichen Nutzer reduziert. Die nun vorgelegte Studie stellt Verfahrensschritte und Rahmenbedingungen für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zur Modernisierung öffentlicher Flotten dar. Sie ist hier als PDF-Download abrufbar.

Flottenversuch in Tübingen

4. Oktober 2012 Juliane Keine Kommentare

Gemeinsam mit den Kommunalen Servicebetrieben der Stadt Tübingen untersuchen das Fraunhofer IAO und das IAT der Universität Stuttgart im Projekt »Elektromobilisiert.de« die Integration von Elektrofahrzeugen in die dort bestehende Fuhrparkflotte. In einem sechsmonatigen Flottenversuch, der von September 2012 bis Februar 2013 läuft, sollen die Potenziale für eine verstärkte Umrüstung der Fahrzeugflotte auf elektrische Antriebe erforscht werden. Gemeinsames Ziel ist es, durch die Analyse der Fuhrparknutzung, Auslastung und der jeweiligen Einsätze unter Berücksichtigung der Reichweiten der eFahrzeuge, der Ladezeiten sowie der Kosten für die Beschaffung und den Betrieb mittels einer eigens hierfür entwickelten Software verschiedene Elektrifizierungsszenarien zu ermitteln.

Auch ein dreimonatiger praktischer Feldversuch ist Teil dieses Projekts. Den Kommunalen Servicebetrieben werden sechs Elektro-Pkw sowie ein Elektro-Zweirad zur Verfügung gestellt. Zum Einsatz kommen drei Renault Twizy, ein Mitsubishi iMiEV, zwei leichte Nutzfahrzeuge sowie ein Elmoto. Unter der Marke »Elektromobilisiert.de« bietet das Fraunhofer IAO zusammen mit dem IAT der Universität Stuttgart diese Forschungsleistung auch anderen Behörden, Kommunen und Unternehmen an. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Automechanika 2012: eMobilität für Kommunen

27. August 2012 Juliane Keine Kommentare

Elektromobilität ist eines der wichtigsten Zukunftsthemen der Automobilbranche. Aus diesem Grund positioniert sich die Automechanika in Frankfurt, die mit rund 4.500 Ausstellern und mehr als 155.000 Besuchern zu den führenden internationalen Branchentreffpunkten der Automobilindustrie zählt, in diesem Jahr als Leitmesse für eMobilität. Gemeinsam mit dem Bundesverband eMobilität wird vom 11. bis 16. September 2012 ein umfassendes Bild zukunftsfähiger Mobilitätskonzepte gezeigt.

Insbesondere kommunale Vertreter sind eingeladen, sich auf dem BEM-Gemeinschaftsstand über Potenziale und Lösungen von Elektromobilität für Kommunen zu informieren. Kurze Fahr­strecken, Park- und Lademöglichkeiten auf den firmeneigenen Parkplätzen und eine große Sichtbarkeit machen kommunale Fuhrparks, ÖPNV und Elektrofahrzeug-Flotten kommunalnaher Dienst­­leister zum optimalen Einsatzort für Elektromobilität. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich im Rahmen der Sonder-Ausstellung “Mobilität der Zukunft” auf der diesjährigen Automechanika in Frankfurt umfassend zu informieren.

Fakten und Zahlen rund um den Gemeinschaftsstand

  • BEM-Gemeinschaftsstand in Halle 10.0, Stand C02 auf über 700 qm.
  • Außenbereich mit zwei Testparcours für Elektroautos und Elektrozweiräder auf einer Fläche von ca. 1.500 qm.
  • Ladeinfrastruktur: Im Außenbereich werden mehrere Ladesäulen aufgebaut, an denen die Elektrofahrzeuge direkt geladen werden können.
  • Außenbereich und BEM-Gemeinschaftsstand sind durch die Teststrecken miteinander verbunden. Die Besucher haben so die Möglichkeit, Ihre Probefahrt direkt auf dem Gemeinschaftsstand in der Messehalle zu starten.

Der BEM verfügt über ein begrenztes Kontingent an kostenlosen Gasttickets. Wenden Sie sich bei Interesse bitte an Klaus Bergerfurth in der BEM-Hauptgeschäftsstelle.

eCarTec-Ausgabe der NEUEN MOBILITÄT

20. August 2012 Juliane Keine Kommentare

Veranstaltungshighlight in der Ausgabe 09 der NEUEN MOBILITÄT ist die diesjährige eCarTec in München. Die Leitmesse der emobilen Branche bringt vom 23. bis 25. Oktober 2012 bereits zum vierten Mal umfassend alle aktuellen Entwicklungen und Technologie-Angebote auf einer Fachmesse zusammen.

Im Fokus der Oktober-Ausgabe steht außerdem das Schwerpunktthema “Leitmarkt Elektromobilität”. Die Köpfe der Branche diskutieren in Interviews, Fachbeiträgen und Expertenstatements, wie und ob Deutschland dieses Ziel in naher Zukunft erreichen kann. Wichtig bleiben vor diesem Hintergrund selbstverständlich auch die smarten Technologien im Bereich Erneuerbare Energien, Smart Grid, IKT u.ä., mit denen wir uns in der nächsten Ausgabe näher beschäftigen werden.

Im Rahmen unserer Rubrik Erste Flotten werden wir uns in der eCarTec-Ausgabe hauptsächlich mit Elektrofahrzeugen in nachhaltigen Fuhrparks sowie mit Elektromobilität im ländlichen Raum und im Einsatz bei Berufs-Pendlern beschäftigen.

Nutzen Sie die Möglichkeiten einer erfolgreichen Unternehmensdarstellung in der NEUEN MOBILITÄT. Die aktuellen Mediadaten finden Sie hier. Bei Fragen rund um die NEUE MOBILITÄT stehen Ihnen Sandrine Frideres (Anzeigen & Abonnements, sandrine.frideres@bem-ev.de) und Juliane Girke (Redaktion, juliane.girke@bem-ev.de) gern zur Verfügung.

Erste Flotten: Flughafengesellschaften und Flughafenbetreiber

31. Juli 2012 Juliane Keine Kommentare

Im August endet der knapp anderthalb Jahre dauernde Feldversuch, den die Lufthansa Technik gemeinsam mit dem BEM-Mitgliedsunternehmen Brose-SEW auf den Großflughäfen in Düsseldorf und Frankfurt am Main initiiert hatte. Zwei auf Elektroantrieb umgebaute Chevrolet Matiz sind seit April 2011 auf den Flughafengeländen unterwegs. Das Düsseldorfer Auto wurde per Kabel geladen, der Matiz am Airport Frankfurt dagegen induktiv über eine in den Boden eingelassene Spule sowie ein Empfangsmodul im Fahrzeugboden.

Kurz vor Ende der Testphase zieht die Lufthansa Technik bereits eine positive Bilanz. Das induktive Laden verlief über den gesamten Versuchszeitraum ohne Probleme. Die Mitarbeiter bei Lufthansa Technik schätzten zudem die Komfort-Vorteile gegenüber dem Laden mit Kabel. Außerdem sieht die Lufthansa-Tochter große Chancen für den künftigen Einsatz von Elektroautos auf Flughäfen. Da in der Regel nur sehr kurze Strecken gefahren werden und die Höchstgeschwindigkeit selten 30 km/h übersteigen darf, haben hier Elektrofahrzeuge eindeutige Vorteile gegenüber Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor, die bei diesem Fahrprofil kaum ihre Betriebstemperatur erreichen. Fazit: Die Fahrzeugflotten der Fluggesellschaften und Flughafenbetreiber stellen bereits heute einen interessanten Markt für Elektromobilität dar.

Elektromobilität in deutschen Fuhrparks

28. Juni 2012 Juliane Keine Kommentare

Der nationale Entwicklungsplan Elektromobilität sieht bis 2020 eine Million Fahrzeuge auf deutschen Straßen vor. Aller Aussicht nach wird ein entscheidender Teil dieser Zielgröße über Fahrzeuge in Fuhrparks abgedeckt werden. Schon heute stehen 45 % aller zugelassenen Elektrofahrzeuge in deutschen Fuhrparkflotten und stellen damit das aktuell stärkste Marktsegment für Elektromobile dar. Außerdem steigt der Anteil der Unternehmen, die die Elektromobilität in ihr nachhaltiges Energiekonzept einbetten, stetig.

Die AGRION Konferenz “Elektromobilität in deutschen Fuhrparks” am 05. Juli 2012  in Frankfurt betrachtet aktuelle Modelle und Strategien des eFlottenmanagements und hinterfragt welche Kooperationen und welche Anreize die Entwicklung, bis hin zur Erfüllung des Entwicklungsplans, positiv begünstigen und stellt aktuelle Flottenprojekte vor.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Juli-Ausgabe der NEUEN MOBILITÄT

11. Juni 2012 Juliane Keine Kommentare

Veranstaltungshighlight in der Ausgabe 08 der NEUEN MOBILITÄT ist die diesjährige Automechanika in Frankfurt am Main. Gemeinsam mit dem BEM wird die internationale Messe im Rahmen einer Sonder-Ausstellung “Mobilität der Zukunft” ein umfassendes Bild zukunftsfähiger Mobilitätskonzepte zeigen.

Im Fokus der Juli-Ausgabe stehen in unserem Politikschwerpunkt die ausgewählten Schaufensterregionen inklusive Ihrer Projekte und Zielsetzungen. In der Rubrik Erste Flotten dreht sich dieses Mal alles um die elektrischen Zweiräder – vom eBike, über eScooter bis hin zu eMotorrädern. Außerdem werfen wir erneut einen Blick auf unsere europäischen Nachbarn – von Skandinavien bis Zypern. Im EU-Schwerpunkt erfahren Sie mehr über den Stand der eMobilität in Europa, relevante europäische Akteure und interessante Förderprojekte auf EU-Ebene.

Besondere Beachtung findet in der nächsten Ausgabe außerdem der Themenkomplex Brennstoffzelle & Wasserstoff. Welche Vor- und Nachteile bietet die Technologie? Wo macht der Einsatz heute bereits Sinn? Im Rahmen unserer Rubrik eJobs beschäftigen wir uns intensiv mit dem Thema Human Resources im Bereich der Neuen Mobilität. Experten unterschiedlicher Branchen werden zu den Chancen und Möglichkeiten auf dem Wachstumsmarkt Elektromobilität Stellung beziehen.

Nutzen Sie die Möglichkeiten einer erfolgreichen Unternehmensdarstellung in der NEUEN MOBILITÄT. Die aktuellen Mediadaten finden Sie hier. Bei Fragen rund um die NEUE MOBILITÄT stehen Ihnen Sandrine Frideres (Anzeigen & Abonnements, sandrine.frideres@bem-ev.de) und Juliane Girke (Redaktion, juliane.girke@bem-ev.de) gern zur Verfügung.

Mosolf will Erfahrungen mit Elektrofahrzeugen im eigenen Fuhrpark sammeln.

5. Juni 2012 Juliane Keine Kommentare

Das BEM-Mitgliedsunternehmen Horst Mosolf GmbH & Co. KG testet seit Kurzem im unternehmenseigenen Fuhrpark Elektrofahrzeuge. Auf Grundlage einer wissenschaftlichen Studienarbeit hat das Unternehmen jetzt mit der Langzeiterprobung von elektrisch betriebenen Kleinkrafträdern, Personenkraftwagen und leichten Nutzfahrzeugen begonnen. Die Fahrzeuge kommen unter anderem von der EFA-S Elektrofahrzeuge Schwaben GmbH und aus dem Hause Karabag. Mosolf hatte zum Jahreswechsel 2011/2012 bereits 200 Elektrofahrzeuge im Auftrag der Karabag GmbH aufgebaut und diese dann in das Bundesgebiet verteilt.

Mit der Elektrifizierung will Mosolf Emissionen, Betriebs-, Reparatur- und Wartungskosten verringern. Der Logistikdienstleister will aber insbesondere in Sachen eMobilität Erfahrungen im eigenen Fuhrpark sammeln, um nachhaltig an diesem Wachstumsmarkt teilhaben zu können.

Neujahrsausgabe der NEUEN MOBILITÄT

20. November 2011 Juliane Keine Kommentare

In unserer Neujahrs-Ausgabe liefern wir Ihnen im Rahmen unseres Politik-Schwerpunkts einen ausführlichen Überblick über die Schaufensterbewerbungen. Im Fokus stehen dabei sowohl die sich bewerbenden Städte und Regionen als auch die beteiligten Akteure und Richtlinien.

Veranstaltungshighlight wird die E-world 2012 - die Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft. Vor diesem Hintergrund beleuchten wir erneut die natürliche Partnerschaft zwischen Elektromobilität und Erneuerbaren Energien als Grundlage nachhaltiger Mobilitätskonzepte. Im Fokus unserer Analysen, Fachbeiträge und Interviews werden in der kommenden Ausgabe unter anderem intelligente Technologien, als Grundvoraussetzung für eine Neue Mobilität, stehen.

Die neue Rubrik eJobs und Human Resources wird beständig weiter ausgebaut und befragt Experten der unterschiedlichen Branchen zu den Chancen und Möglichkeiten auf dem Wachstumsmarkt Elektromobilität.

Nutzen Sie die Möglichkeiten einer erfolgreichen Unternehmensdarstellung in der NEUEN MOBILITÄT. Die aktuellen Mediadaten finden Sie hier. Bei Fragen dazu steht Ihnen Sandrine Frideres in der Anzeigenredaktion gern zur Verfügung.