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Artikel Tagged ‘eTankstelle’

Fastbox: Ab sofort gratis tanken bei ecofast

2. Oktober 2010 Juliane Keine Kommentare

FASTBOX eröffnete diese Woche seine erste eTankstelle in Wien. Für Kunden ist die Batteriefüllung grundsätzlich kostenlos, bis Ende des Jahres können alle Interessierten den Service gratis in Anspruch nehmen. “Jeder kann seinen Beitrag zur Erreichung des Kyoto-Ziels leisten”, ist Friedrich Neubauer, Geschäftsführer von FASTBOX überzeugt. “Denn Elektromobilität ist längst massentauglich geworden.” Dazu beigetragen hat auch die Werkstättenkette FASTBOX, die als Ergänzung zum klassischen Werkstättengeschäft seit einiger Zeit verstärkt auf Elektromobilität setzt. FASTBOX ist nicht nur Vertriebspartner führender Hersteller von Elektrofahrzeugen, sondern hat sich zusätzlich zum traditionellen Werkstättengeschäft auch auf alle Serviceleistungen rund um eFahrzeuge spezialisiert. “Die Errichtung von eTankstellen ist der logische nächste Schritt, denn dank unseres weitverzweigten österreichischen Filialnetzes können wir einen wertvollen Beitrag zur flächendeckenden Stromversorgung für Elektromobile leisten”, ist Neubauer überzeugt.

Energie die bewegt

28. April 2010 Juliane Keine Kommentare

E-Tankstelle Die Coningham Solar ist ein Dienstleistungsunternehmen im Bereich der Photovoltaik, das sich auch stark im Bereich der eMobilität engagiert. Von Einfamilienhäusern bis hin zu Großanlagen im Bereich der Industrie wird sehr individuell geplant und projektiert. Hierbei wird auf die höchstmögliche Effizienz der jeweiligen Anlage geachtet, die von der örtlichen Standortbedingung abhängig ist. Ihr neuestes Projekt, die Photovoltaik-Anlage auf dem firmeneigenen Sheet-Dach der Stangl AG setzt sich aus 468 Modulen zusammen. Die Gesamtleistung beträgt 86,58 kWp. Die Augsburger Firma Coningham Solar sponserte hierfür eine kostenlose eTankstelle für das Firmengelände. Die Übergabe und Einweihung fand am 14. April gemeinsam mit dem Fürstenfeldbrucker Oberbürgermeister Sepp Kellerer und der Geschäftsleitung beider Firmen statt. Jetzt haben die Mitarbeiter der Stangl AG die Möglichkeit eFahrzeuge auf dem Firmengeländer zu laden und eMobilität direkt zu erfahren.

Niederlande: erste eTankstelle an Autobahn

6. April 2010 Juliane Keine Kommentare

Auch in den Niederlanden scheint kein Weg mehr am Elektrofahrzeug vorbei zu führen. Auf der stark befahrenden Autobahn A2 gibt es jetzt an der Raststation De Lucht eine Schnelllade-Station für Elektrofahrzeuge. Es ist die erste Ladesäule an einer niederländischen Autobahn. Tankstellen-Pächter Clemens van Hulten will damit die Verbreitung von eFahrzeugen voran treiben. Die Ladesäule wurde von der niederländischen Firma Mister Green geliefert während EON Strom auf Basis Erneuerbarer Energien dazu liefert. In den Niederlanden sind nach Aussage des Mobilitäts-Verbandes Bovag derzeit rund 150 Elektrofahrzeuge unterwegs, und zwar sowohl PKW als auch Lieferfahrzeuge. In den Niederlanden sollen in den kommenden drei Jahren rund 10.000 Schnelllade-Stationen eingerichtet werden. Städte wie Amsterdam verfolgen dabei auf dem Gebiet der Elektromobilität sehr ehrgeizige Ziele.

Brüderle eröffnet eTankstelle

15. März 2010 Juliane Keine Kommentare

Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle hat die erste öffentliche eTankstelle in Duisburg auf dem Parkplatz der Stadtwerke eröffnet. Der Bund trägt im Rahmen des Modellprojekts “Smart Wheels” die Hälfte der entstehenden Kosten für den Aufbau einer flächendeckenden Infrastruktur für Ladesäulen. Für über 500.000 Euro können nun in der Modellregion Ladesäulen für eFahrzeuge eingerichtet werden. Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland wollte nach seiner Testfahrt mit dem eRoller gar nicht mehr absteigen und schien begeistert von der schnellen und gleichzeitig leisen elektrischen Fortbewegung. Ein günstiger Nebenaspekt der eMobilität ist die Funktion der eFahrzeuge als Energiespeicher. Denn immer noch müssen mangels Abnehmer nachts Windkraftanlagen abgeschaltet werden. Vor diesem Hintergrund zeigte sich auch Bundeswirtschaftsminister Brüderle äußerst euphorisch: “Wir in Deutschland haben das Automobil erfunden. Wir erfinden es jetzt neu”. Aktuell machen jedoch immer noch die hohen Kosten für die Batterien Schlagzeilen. Diese Kosten würden jedoch durch den niedrigeren Strompreis kompensiert. “Umgerechnet liegen wir derzeit bei 3,50 Euro auf 100 Kilometern”, erklärte Peter Wolters, der zuständige Ingenieur. Da kann kein noch so sparsamer Verbrennungsmotor mithalten.