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Artikel Tagged ‘Euroforum’

16. EUROFORUM-Jahrestagung „Elektronik-Systeme im Automobil”

25. November 2011 Juliane Keine Kommentare

Die Automobilelektronik ist Treiber von unzähligen aktuellen Entwicklungen. So erhöhen zum Beispiel die zunehmende Elektrifizierung aber auch die C2X Kommunikation die Komplexität und Anforderungen täglich. Bestimmen Sie die neuen Wege entscheidend mit – hören Sie alles Wissenswerte im Rahmen des Branchentreffs für Fahrzeug- und Elektronikexperten vom 13. bis 15. Februar 2012 in München .

Diskutieren Sie mit Experten von BMW, Continental Automotive, Daimler, Ford Forschungszentrum Aachen, Hella, Robert Bosch, Siemens, Volkswagen, ZMD und ZF Friedrichshafen. BEM-Mitglieder erhalten im Rahmen unserer Medienpartnerschaft Sonderkonditionen. Bitte wenden Sie sich dafür an moritz.pahnke@bem-ev.de in der BEM-Geschäftsstelle.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

16. EUROFORUM-Jahrestagung „Elektronik-Systeme im Automobil“

28. Oktober 2011 Juliane Keine Kommentare

Die Automobilelektronik ist Treiber von unzähligen aktuellen Entwicklungen. So erhöhen zum Beispiel die zunehmende Elektrifizierung aber auch die C2X Kommunikation die Komplexität und Anforderungen täglich. Bestimmen Sie die neuen Wege entscheidend mit – hören Sie alles Wissenswerte im Rahmen des Branchentreffs für Fahrzeug- und Elektronikexperten vom 13. bis 15. Februar 2012 in München .

Diskutieren Sie mit Experten von BMW, Continental Automotive, Daimler, Ford Forschungszentrum Aachen, Hella, Robert Bosch, Siemens, Volkswagen, ZMD und ZF Friedrichshafen. BEM-Mitglieder erhalten im Rahmen unserer Medienpartnerschaft Sonderkonditionen. Bitte wenden Sie sich dafür an Moritz Pahnke in der BEM-Geschäftsstelle.

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Event: Elektromobilität u. ihre Auswirkungen auf die Energiewirtschaft

11. September 2009 klaus Keine Kommentare

euroforumDie Euroforum-Konferenz “Elektromobilität und ihre Auswirkungen auf die Energiewirtschaft” soll sich vom 23. bis 24. November in München mit u.a. folgenden Themen befassen: Geschäftsmodelle, Produkte und Dienstleistungen; Flottenversuche im Praxisbetrieb (Deutschland, Österreich, Schweiz und Dänemark); Vehicle to Grid-Konzepte (V2G) und Netzintegration; Ladeinfrastrukturmodelle in der technisch-wirtschaftlichen Bewertung; Batterietechnik und Elektrofahrzeuge. Zu den Referenten gehören Prof. Dr. Martin Wietschel, Leiter des Geschäftsfeldes Energiewirtschaft beim Fraunhofer ISI; Christine Tissot, General Manager Electric Vehicle Business Development der Renault-Nissan-Allianz; Dr. Reinhard Kolke, Leiter Test und Technik beim ADAC sowie Graf Axel Bülow, Hauptgeschäftsführer des Bundesverband Freier Tankstellen und Unabhängiger Deutscher Mineralölhändler. Darüber hinaus lockt der Event, der im Münchner Holiday Inn stattfinden soll, mit der Möglichkeit, einen Tesla probezufahren. Die Teilnahme kostet knapp 2100 Euro plus MwSt.
Programm und Anmeldung

Problemlagen – StVO vs. Elektromobilität

11. Juni 2009 frecker Keine Kommentare

Die 2. EUROFORUM-Konferenz „Elektromobilität“ brachte viel Interessantes zum Thema Elektromobilität und Verwaltungsalltag. Die Berliner Pilotprojekte von E.ON, RWE und Vattenfall zum Aufbau einer öffentlichen Ladeinfrastruktur stellten auch die Straßenverkehrsordnung vor einige Probleme, erläuterte Rolf Brodback von der Berliner Senatverwaltung für Straßenentwicklung.

Der Gesetzgeber ist gefordert die rechtliche Rahmenbedingungen zu schaffen   Quelle: Daimler

Der Gesetzgeber ist gefordert die rechtlichen Rahmenbedingungen zu schaffen Quelle: Daimler

Angesichts einer Aufladedauer von derzeit sechs Stunden müsse eine permanente Freihaltung der Ladeplätze im öffentlichen Raum gewährleistet werden. Eine Privilegierung wie bei Behindertenparkplätzen über Parksonderrechte sei jedoch rechtlich nicht möglich. Die Parkplatzproblematik in Berlin würde zudem eine missbräuchliche Nutzungen der Ladeflächen nach sich ziehen, so dass eine Überwachung der Ladeplätze gewährleistet sowie ein Verkehrszeichen für die Plätze entwickelt werden müsse. In Berlin habe man sich auf eine Sondernutzung des öffentlichen Straßenlandes für das Aufstellen und die Nutzung der Ladestationen geeinigt. Diese Lösung bedeute aber, dass nach dem Ladevorgang der PKW weggefahren werden müsse. Eine Lösung müsse noch für die Parkgebühren gefunden werden. Probleme ergäben sich zudem aus dem Flächendenkmalschutz, der das Aufstellen von Ladestationen erschwere. Gefahren sieht die Verwaltung auch durch freiliegende Ladekabel im Gehwegbereich. Vermutlich können die Berliner Lösungen nur die Probleme der Pilotprojekte lösen. „Die Straßenverkehrsordnung ist auf die Elektromobilität nicht eingerichtet“, stellte Brodback fest. Eine neue Aufgabe für den Gesetzgeber, einheitliche Regelungen sind zu schaffen.

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Marktforschung – Der Kunde entscheidet

11. Juni 2009 frecker Keine Kommentare

Die Sicht der Endkunden auf die Elektromobilität sei entscheidend, betonte Carolin Reichert (RWE AG) auf der 2. EUROFORUM-Konferenz “Elektromobilität” in Köln. Während die Autoindustrie das Thema positiv bewerte und die Energiewirtschaft keine Probleme bei der Stromversorgung erkenne, zeigen Marktforschungen von RWE jedoch, dass der Endkunde noch nicht begeistert und wenig informiert sei. Bei den heute verfügbaren Reichweiten zwischen 200 und 250 Kilometern könnte bereits von einem massenfertigen Produkt ausgegangen werden, da 90% aller Fahrten nur Kurzfahrten seien. In der Frage der Infrastruktur seien die Versorger gefragt und das Problem der Ladezeiten sei gemeinsam mit den Batterieherstellern zu lösen. Bei Stadtfahrten sei die CO2-Bilanz schon heute besser als bei Verbrennungsmotoren. Eine der größten Herausforderungen für die Versorger stelle die Einbindung der erneuerbaren Energien dar, um die Emissionsbilanz noch weiter zu verbessern. Der Markterfolg hänge entscheidend vom Fahrspaß und von der Alltagtauglichkeit ab und darum sei der Aufbau einer komfortablen, sicheren und flächendeckenden Ladeinfrastruktur wichtig. Der Kunde erwarte die öffentliche Ladestationen und eine attraktive Preisgestaltung. Die Umstellung auf eine CO2-basierte Kfz-Steuer werde laut Reichert nicht reichen, um die Elektromobilität beim Kunden durchzusetzen. Angesichts der hohen Anschaffungspreise müsste der Kunde stärker durch Kaufanreize animiert werden. Im Sinne der Alltagstauglichkeit forciere RWE auch das schnelle Laden von Elektro-Autos. “Laden” heißt heute noch nicht “Tanken” und es sei noch ein Zeitaufwand von bis zu sechs Stunden zu berücksichtigen. „Bei öffentlichen Ladestationen braucht man intelligente  Stationen, damit die Abrechnung korrekt erfolgen kann“, sagte sie weiter. Reichert verwies auf den fehlenden Ordnungsrahmen für den Aufbau von öffentlichen Ladestationen und gab auch zu bedenken, dass die Infrastrukturkosten und der regulatorische Rahmen zurzeit noch gar nicht berücksichtigt wurden. Dennoch sei man überzeugt, dass das Nischenthema Elektromobilität zu einem Massengeschäft werden kann.

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Sportlich – Renault/Nissan eCar-Projekt startet

10. Juni 2009 frecker Keine Kommentare

Trotz Wirtschaftskrise treibt der französisch-japanische Autohersteller Renault/Nissan sein Elektroautoprojekt „in vollem Umfang“ voran. Auf der 2. EUROFORUM-Konferenz “Elektromobilität” sprach Dr. Carsten Reimann von der Renault/Nissan AG von einem momentan geführten Wettlauf in der Autoindustrie um die industrielle Fertigung der Fahrzeuge.

 Nissan Studie Pivo 2: Die Antriebstechnik soll bald auf den Markt kommen  Quelle: Nissan

Nissan Studie Pivo 2: Die Antriebstechnik soll bald auf den Markt kommen Quelle: Nissan

Sein Unternehmen werde bereits Anfang 2010 die industrielle Fertigung von Elektroautos in Japan aufnehmen, so Reimann weiter. Das Ziel der Reduzierung von Die Sicht der Endkunden auf die Elektromobilität sei entscheidend, betonte Carolin Reichert (RWE AG) auf der 2. EUROFORUM-Konferenz „Elektromobilität“ in Köln. Während die Autoindustrie das Thema positiv bewerte und die Energiewirtschaft keine Probleme bei der Stromversorgung erkenne, zeigen Marktforschungen von RWE jedoch, dass der Endkunde noch nicht begeistert und wenig informiert sei. Bei den heute verfügbaren Reichweiten zwischen 200 und 250 Kilometern könnte bereits von einem massenfertigen Produkt ausgegangen werden, da 90% aller Fahrten nur Kurzfahrten seien. In der Frage der Infrastruktur seien die Versorger gefragt und das Problem der Ladezeiten sei gemeinsam mit den Batterieherstellern zu lösen. Bei Stadtfahrten sei die CO2-Bilanz schon heute besser als bei Verbrennungsmotoren. Eine der größten Herausforderungen für die Versorger stelle die Einbindung der erneuerbaren Energien dar, um die Emissionsbilanz noch weiter zu verbessern. Der Markterfolg hänge entscheidend vom Fahrspaß und von der Alltagtauglichkeit ab und darum sei der Aufbau einer komfortablen, sicheren und flächendeckenden Ladeinfrastruktur wichtig. Der Kunde erwarte die öffentliche Ladestationen und eine attraktive Preisgestaltung. Die Umstellung auf eine CO2-basierte Kfz-Steuer werde laut Reichert nicht reichen, um die Elektromobilität beim Kunden durchzusetzen. Angesichts der hohen Anschaffungspreise müsste der Kunde stärker durch Kaufanreize animiert werden. Im Sinne der Alltagstauglichkeit forciere RWE auch das schnelle Laden von Elektro-Autos. “Laden” heißt heute noch nicht “Tanken” und es sei noch ein Zeitaufwand von bis zu sechs Stunden zu berücksichtigen. „Bei öffentlichen Ladestationen braucht man intelligente Stationen, damit die Abrechnung korrekt erfolgen kann“, sagte sie weiter. Reichert verwies auf den fehlenden Ordnungsrahmen für den Aufbau von öffentlichen Ladestationen und gab auch zu bedenken, dass die Infrastrukturkosten und der regulatorische Rahmen zurzeit noch gar nicht berücksichtigt wurden. Dennoch sei man überzeugt, dass das Nischenthema Elektromobilität zu einem Massengeschäft werden kann.
CO2-Emissionen verfolge sein Unternehmen dabei über die ganze Wertschöpfungskette hinweg und ein Schwerpunkt sei die Elektromobilität.
„Nissan sieht nicht nur auf Deutschland, sondern auf die globalen Trends“, sagte der Renault/Nissan-Manager weiter. „Der Wettlauf um das Elektroauto wird sich an den Batterien entscheiden“, so Reimann. Darum habe sein Unternehmen ein Joint Venture gegründet, um die Batterien selbst herzustellen. Die Reichweiten der entwickelten Lithium-Ionen-Batterien seien bereits gut und man sei optimistisch bereits noch in 2009 mit der Fertigung beginnen zu können. Zur Deckung der hohen Batteriekosten denke man über Leasing-Konzepte für die Batterien nach. „Wir gehen davon aus, dass man die Preise für die Autos im heutigen Rahmen halten muss“, sagte er. In Japan und den USA plane sein Unternehmen, bereits 2010 die ersten serienmäßigen Elektroautos über Flottenverkäufe anbieten zu können. Der Einstieg in das Europa-Geschäft sei erst für 2011 und 2012 geplant, je nachdem, wie sich das Marktumfeld bis dahin entwickelt habe.