Anfang Oktober startet das erste Euro EV Race. In nur 16 Tagen werden Konstrukteurteams und Hersteller von Elektrofahrzeugen eine Route von über 4000 Kilometern durch Österreich, Italien, die Schweiz und Deutschland zurücklegen. Egal ob mit zwei, drei oder vier Rädern: Emotionen, Leidenschaft und die Faszination der leisen, ökologisch und ökonomisch herausragenden Mobilität stehen dabei im Mittelpunkt. Anspruchsvolle Streckenabschnitte wie Bergetappen, Sonderprüfungen und eine Nachtstrecke werden Fahrer und Fahrzeug herausfordern. Initiator des Rennens ist die Firma EVservice aus Niederösterreich. Geschäftsführer Peter Prohaska: “Zum ersten Mal findet in Europa ein derartig großes Rennen ausschließlich mit rein elektrisch betrieben Fahrzeugen statt. Mit dem Euro EV Race wollen wir die Aufmerksamkeit der Bevölkerung, Wirtschaft und Politik auf innovative und ausgereifte Technologie bei Elektrofahrzeugen lenken. Technologie, die zwar heute schon verfügbar, der breiten Masse aber größtenteils noch nicht bekannt ist.” Das Euro EV Race 2010 ist eine Leistungsschau der neuesten Technologien und Infrastrukturen im Bereich Batterien, Steuerung, Motoren und Leichtbau-Karosserien. Die teilnehmenden Teams werden mit einer Tagesgesamtstrecke von rund 400 Kilometern ihr Fahrgeschick und die Straßentauglichkeit ihrer Elektrofahrzeuge beweisen. In einigen Städten werden Events stattfinden, bei denen nicht nur die Teams und ihre Fahrzeuge im Mittelpunkt stehen sondern auch der Blick auf Elektromobilität und die beteiligten Unternehmen im Bereich Erneuerbare Energien gelenkt werden soll. Bis zu 10 Teams aus der ganzen Welt werden teilnehmen: Start ist die Wiener Innenstadt, Ziel ist die eCar-Tec Messe in München.
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Der 12. Technische Kongress des VDA findet am 24. und 25. März 2010 in Ludwigsburg statt. Es werden über 400 internationale Gäste zu dem europaweit wichtigsten Technologie-Symposium erwartet. Gemeinsam werden Vertreter der Hersteller, Energieversorger und Zulieferer über die Fortschritte und Perspektiven der eMobilität diskutieren. Das Tagungsprogramm und Anmeldeformular stehen hier zum Download bereit.
Die ehrgeizigen Ziele der Bundesregierung ,eine Million elektrobetriebene Fahrzeuge auf deutsche Strassen zu bringen und Deutschland zum Marktführer bei der Elektromobilität zu machen, braucht zunächst eine gewaltige Anstrengung vieler Branchen, damit der Verkehr auch rollt.
Der Kongress „plug &drive“, vom 8. bis 10. Juni im Kongresszentrum West in Nürnberg, gibt eine Übersicht über die anstehenden Herausforderungen, die die Forschung, die Industrie und die Politik meistern müssen, um den Paradigmenwechsel der Automobilindustrie vorzubereiten. Der Kongress plug&drive ist der erste interdisziplinärere InfrastrukturKongress, der alle diejenigen anspricht, die mit dem Aufbau der Elektromobilität zu tun haben. Stromerzeuger, Stromlieferanten, Netzbetreiber – und Versorger, Kommunen, Forscher, Entwickler, Ingenieure, IT-Spezialisten und Fahrzeughersteller. Der Kongress wird veranstaltet von der Contrac GmbH und unterstützt vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, das seit der Übernahme durch den neuen Bundesminister, Dr. Peter Ramsauer, eine eigene Abteilung „Infrastruktur und Elektromobilität“ gegründet
hat.
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Das bisherige World Mobility Forum in Stuttgart wird größer und bekommt in diesem Jahr einen neuen Namen. Der Kongress rund um das Thema Mobilität heißt von nun an Auto, Motor und Sport – Kongress und findet am 15. April im Internationalen Congresscenter in Stuttgart statt. Thema der Veranstaltung wird “Umwelt und Technik” sein. Die Teilnehmer werden sich in Vorträgen und Diskussionsrunden mit der Energieversorgung und Energiesicherheit im Bereich nachhaltiger Mobilität sowie mit CO2-Reduktion und neuen Abgasgesetzen auseinander setzen. Norbert Röttgen, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, und Norbert Reithofer, Vorstandsvorsitzender von BMW, werden Hauptredner der Veranstaltung sein. Parallel zum Kongress findet vom 15. bis 18. April eine Ausstellung für intelligente Mobilität – die i-Mobility – statt. Auf der werden Autostudien von verschiedenen Herstellern präsentiert, die in den nächsten Jahren möglicherweise in Serienproduktion gehen könnten. Für die Besucher der Ausstellung stehen außerdem Elektrofahrzeuge zum selber ausprobieren bereit. Veranstaltet wird die i-Mobility von der Messe Stuttgart in Kooperation mit dem Stuttgarter Verlag Motorpresse.
Die jährlich im Wechsel zwischen Taiwan und Deutschland stattfindende LEV Conference gehört zu den weltweit größten Branchentreffen für die Elektro-Leichtfahrzeug (LEV) Industrie. Am 18. März 2010 wird das erste LEV Symposium im Rahmen der Taipei Cycle Show für den chinesisch-sprachigen Raum abgehalten. In Aschaffenburg findet dann am 15. April 2010 das deutschsprachige Pendant statt, auf dem sich alles um Standardisierung und Batterietechnik drehen wird. Der Höhepunkt des LEV-Jahres ist am 04. und 05. Oktober die internationale LEV Conference in Köln.
Anmeldungen für Taipei und Aschaffenburg sind jetzt möglich.
Die EnergieAgentur.NRW, das Network of Automotive Exellence (NoAE) und das IKT.NRW Clustermanagement veranstalten in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen am 18. März 2010 im CCD Congress Center Düsseldorf den 3. Projekttag zur Elektromobilität. Ziel der Veranstaltung ist es, Unternehmen und Forschungseinrichtungen zu vernetzen und die Zusammenarbeit im Bereich der Elektromobilität zu intensivieren.
So können Forschungseinrichtungen, Universitäten und alle interessierten Unternehmen kostenlos an der Veranstaltung teilnehmen und ihre Projektideen aus dem Elektromobilität-Bereich einem interessierten Publikum aus der Automobilindustrie und somit künftigen Förderern und Partnern vorstellen. Die Konzepte können in neun so genannten Marktplätzen (Antrieb, Batterie, Elektrik, neue Geschäftsmodelle, Klima und Kühlung, Infrastruktur, Telematik & IKT, Modellregionen und Kommunen sowie integrierte Mobilitätskonzepte) präsentiert werden.
Akteure aus dem Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie können so beispielsweise im Präsentations-Marktplatz mit der Nummer sechs “Telematik & IKT” ihre kreativen Elektromobilitäts-Visionen vorstellen und einer großen Öffentlichkeit zugänglich machen. Noch bis zum 28. Februar können so Telematikkonzepte, Ideen zu CAR-IT oder Galileo oder viele andere IKT-Infrastrukur-Ideen eingereicht werden. Der Anmeldeschluss für den 3. NoAE Projekttag “Elektro-Mobilität” und die Kickoff-Veranstaltung des NoAE Innovations-Wettbewerbs 2010 ist der 10. März. Der Wettbewerb ist in die vier Themencluster “Komfort und Funktion”, “Entertainment, Infotainment, X-tainment”, “CO2-Reduzierung, Leichtbau…” sowie “Flexible Produktion” aufgeteilt. Entwickler aus der ganzen Welt können hier innovative Beiträge einreichen. Die Ideen werden von einer fachkundigen und unabhängigen Jury nach einem systematischen Punkteverfahren auf ihre Leistungsfähigkeit hin bewertet.
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Welche Entwicklungen sind im Bereich E-Mobility möglich? Hierüber diskutieren vom 8. bis 9. November 2010 rund 1.500 Experten aus dem In- und Ausland beim VDE-Kongress 2010 “E-Mobility: Technologien – Infrastruktur – Märkte” in Leipzig. Kernthema des Kongresses wird die intelligente Verknüpfung von Elektroauto-, IT-, Strom- und Verkehrsnetzen sein. Der Kongress thematisiert zugleich die HighTech-Strategie der Bundesregierung und die Innovationsagenda der Europäischen Kommission. “Von der Elektro- und Informationstechnik bis hin zur Automobilelektronik und -software wird das gesamte technische Themenspektrum der E-Mobility in Leipzig vertreten sein”, so Dr.-Ing. Hans Heinz Zimmer, VDE-Vorstandsvorsitzender. In circa 150 Fachbeiträgen aus Wissenschaft und Praxis bewerten führende Vertreter der Elektro-, IT-, Automobil- und Energiebranche Innovationen und Strategien für die Zukunft der mobilen Gesellschaft. Das Themenspektrum der Beiträge verteilt auf fünf Fachtagungen dreht sich um Konzepte für Elektrofahrzeuge und Szenarien zur Integration von Stromver¬sorgungs- und Verkehrsinfrastrukturen, um die Energiespeicherung und -abrechnung, um neue Lösungen für Navigation und Verkehrsleitsysteme bis hin zu Anwendungsszenarien im Bereich Mobile Health (M-Health). Einen weiteren Schwerpunkt bilden neue internationale Standards und Normen sowie modernste Prüftechnik aus dem VDE Institut. So wird unter anderem der erste systemübergreifende Ladestecker für Elektroautos – ein Gemeinschaftsprojekt von VDE, DKE, führenden Automobilherstellern, Elektroindustrie und Energieversorgern im Mittelpunkt der Debatte stehen.
Auf dem e-studentday und der Karrieremesse am 8. November informieren sich Studierende, Hochschulabsolventen und angehende Ingenieure der Elektro- und Informationstechnik
über den perfekten Berufseinstieg. Auf der Karrieremesse stellen Unternehmen sich vor und knüpfen Kontakte zu Jungingenieuren und anderen potentiellen Nachwuchskräften.
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Nach erfolgreicher Premiere der eCarTec 2009 in München findet die eCarTec nun auch vom 15. bis 17. April 2010 in La Halle Freyssinet, Paris statt. Schirmherr ist Jean-Louis Borloo, Frankreichs Staatsminister, Minister für Ökologie, Energie, nachhaltige Entwicklung und Meeresfragen, zuständig für grüne Technologien und Klimaverhandlungen.
Die deutsche eCarTec öffnet vom 13.-15.10.2010 in der Neuen Messe München.
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In München-Freimann findet vom 19. bis 21. Februar 2010 die 17. iMOT statt. Da auf dem Traditionsevent laut Veranstalter über 220 Aussteller aus den Bereichen Motorräder, Roller, Quads, Reisen, Tuning, Custombikes sowie hochwertiger Bekleidung und Zubehör im M,O,C, erwartet werden, sollte auch beim Thema Elektromobilität eigentlich etwas dabei sein. Allerdings werden Ausstellerliste und Hallenbelegung leider erst am 05.02. veröffentlicht. Der Eintritt kostet für Vollzahler 12 Euro .
Auf der kommenden INTERMOT in Köln (6.-10.10.2010) soll es mit “e-Motion” auch eine “grüne Businessplattform” geben, die elektrisch angetriebenen Zweirädern vorbehalten ist.
Hier stehen Light Electric Vehicles (LEV), Pedelecs, E-Bikes, Elektroroller und -motorräder als Zukunftsthema im Fokur. Ein großer Testfahr-Parcours wurde angekündigt.
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