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Artikel Tagged ‘EVU’

Köln: TankE bietet kostenlosen “Saft” für eCars

3. Februar 2010 klaus Keine Kommentare

In der Nähe des Neumarkts hat Kölns erste öffentliche Stromtankstelle der Rhein-Energie geöffnet. An dieser “TankE” kann man nicht nur Strom tanken, sondern auch gleich selbst ein Elektroauto ausprobieren. Unter dem Dach des Contipark-Parkhauses, das eine ehemalige Benzin-Tankstelle zur Verfügung stellte, hat sich nun Elektroauto Köln” angesiedelt, ein Partner des bundesweit agierenden Unternehmens Drive Carsharing. Den Kunden, die sich den Fuhrpark des Unternehmens teilen, werden insgesamt fünf Elektroautos des französischen Herstellers Mega angeboten – vier Personenwagen und ein Mini-Truck.

“Der Mega eCity ist ein klassischer Stadtwagen, dessen Praxistauglichkeit schon vor zwei Jahren in London bewiesen wurde“, sagt Drive-Geschäftsführer Andreas Allebrod. „Jetzt kann jeder unserer Kunden für 5,50 Euro in der Stunde und 5 Cent pro Kilometer selbst ausprobieren, wie Elektroautos funktionieren.” An jeder der beiden Kölner Tanksäulen können zwei Autos gleichzeitig aufgeladen werden, eine Zapfstelle ist für das Carsharing reserviert. “Der Strom für unsere Ladesäulen stammt aus Wasserkraft und ist damit klimaneutral und ökologisch”, erläuterte Dieter Steinkamp, Vorstandsvorsitzender der Rhein-Energie, bei der Vorstellung der Ladestation. Wer dort Strom tanken will, muss sich einmalig auf der Website des Energieunternehmens registrieren. Er bekommt dann einen Zugangscode für sein Handy und kann mit diesem die Tanksäule freischalten. Die ersten zwei Jahre wird der Strom kostenlos abgegeben.
via Kölner Stadtanzeiger

365 Energy: Roaming für Elektromobilisten

2. Februar 2010 klaus Keine Kommentare

365 Energy und die Städte Amsterdam und Bochum haben ein neues, grenzübergreifendes Abrechnungs- und Roaming-System in Betrieb genommen. Die Plattform ermöglicht nach Angaben von 365 das Aufladen von Elektrofahrzeugen (EVs) in verschiedenen europäischen Städten mit einer einzigen Kundenkarte, die jeweils von den beiden Partnern ausgegeben werden. Durch das vernetzte Abrechnungs- und Roaming-System können die Nutzer von Elektrofahrzeugen nicht nur die europäischen ChargePoint- Ladestationen mit der gleichen Kundenkarte bedienen, sondern sie erhalten am Ende jeder Abrechnungsperiode auch eine integrierte Rechnung. Das Roaming wird nicht zusätzlich in Rechnung gestellt. In naher Zukunft soll dies den Nutzern von Elektrofahrzeugen auch ermöglichen, den Strom von ihrem bevorzugten Anbieter zu beziehen.

Die Stadt Amsterdam sowie Bochums kommunales Versorgungsunternehmen Stadtwerke Bochum GmbH waren führend bei der Aufstellung von ChargePoint- Ladestationen in den Niederlanden und Deutschland. Nun sind sie wieder die ersten Gemeinden, die dieses einzigartige Angebot für Elektromobil-Nutzer einführen. Andere europäische Städte wie London, Lissabon und Mailand sollen folgen. ChargePoint Networked Charging Stations werden vom US-Hersteller Coulomb Technologiesproduziert und von 365 Energy exklusiv in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika vermarktet.

Schweiz: Wachsende Ladeinfrastruktur

17. Januar 2010 klaus Keine Kommentare

TexxEnergyTexxEnergy bemüht sich um den Aufbau eines Netzes von Schnellladestationen bemühen. Diese ermöglichen es, die Fahrbatterie eines Pkws (weitgehend) binnen einer halben Stunde aufzuladen. Laut Automobil Revue macht die entsprechende Infrastruktur deutliche Fortschritte. Zwei weitere Stromtankstellen mit 3Phasen-400Volt-Steckdosen, an denen im Vergleich zu herkömmlichen Haushaltanschlüssen die dreifache Energiemenge entnommen werden kann, wurden jetzt an Raststätten der schweizerischen A4 in Betrieb genommen. Zuvor waren von TexxEnergy, einem Interessenverband zur Förderung der Elektromobilität, schon acht derartige Anlagen an anderen Autobahnen und an der Gotthardroute installiert worden. Der vorerst von TexxEnergy noch gratis abgegebene Strom wird aus Wasserkraft gewonnen. Dank der Schnellladestationen ist es laut des Verbands möglich, selbst hohe Mobilitätsbedürfnisse von 500 Tageskilometern zu bewältigen – solange nur eine überschaubare Anzahl von Fahrzeugen unterwegs ist.

Event: “Elektromobilität”

16. Januar 2010 klaus Keine Kommentare

iqpc_elektromobilität_logoVom 15. bis 16.03. richtet Veranstalter IQPC in Berlin die Konferenz Elektromobilität aus. Sie soll Gelegenheit bieten, mit Vertretern von Stadtwerken, Kommunen, Automobilherstellern und Zulieferern u.a. folgende Fragen zu diskutieren: Wann und wie sind Entwicklung und Aufbau einer Ladeinfrastruktur ein lohnenswertes Geschäftsfeld für Stadtwerke? Welche Anforderungen werden an Energieversorgungsnetze gestellt – welche Konzepte zum Einsatz von Smart Grids sind zielführend? Wie können Energieversorger, Kommunen sowie Automobilhersteller und -zulieferer gemeinsam erfolgreiche Elektromobilitätsprojekte auf den Weg bringen?

Zu den Referenten gehören Vattenfall Europe AG, Continental Automotive GmbH, Stadtwerke Offenbach Holding GmbH, Smiles AG, RheinEnergie AG, Stadtwerke Karlsruhe GmbH, Better Place, RWE AG, STAWAG, DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE, Ford Werke GmbH, APCOA Autoparking GmbH u.v.m.
Die Teilnahme kostet von knapp 1.200 Euro (nur Workshoptag) bis knapp 2.700 Euro (2 Tage Konferenz + Workshoptag) pro Person.
mehr Infos u. Anmeldung

Event: Elektromobile Stadt – Vorfahrt für E-Mobile

11. Januar 2010 klaus Keine Kommentare

Mit dem Forum “Elektromobile Stadt” am Donnerstag, 21. Januar 2010, in der Neuen Messe Stuttgart, will das Fraunhofer IAO eine Plattform für eine zukunftorientierte Diskussion über die elektromobile Stadtgestaltung bieten. Hochkarätige Vertreter aus Industrie und Forschung wie Prof. Dr. Ulrich Buller (Fraunhofer-Gesellschaft), Hellmuth Frey (EnBW), Dr. Martina Hinricher (BMVBS), Prof. Dr. Andreas Knie (DB Rent GmbH), Prof. Dr. Herbert Kohler (Daimler AG), Günther Leßnerkraus (Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg), Dr.-Ing. Bernd Pischetsrieder (acatech e.V.), Marco Piffaretti (Protoscar SA) und Prof. Dr. Dieter Spath (Fraunhofer IAO) sollen wichtige Impulse zur Symbiose von Elektromobilität und Stadt liefern. Begleitet wird die Veranstaltung durch eine Fachausstellung.

elektromobile_stadtDie Veranstaltung findet im Rahmen des im September 2009 gegründeten Forum Elektromobilität e.V. statt und richtet sich an Unternehmen der Automobilindustrie aller Wertschöpfungsstufen, Vertreter von Kommunen und kommunalen Betrieben, Mobilitätsdienstleister, Stadtwerke, Energieversorger, Stadtplaner und Architekten. Die Teilnahmegebühr beträgt 395 Euro.
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Next Generation Energy, Teil 2

22. Dezember 2009 klaus Keine Kommentare

Thomas Ludwig, beim größten Parkraumbetreiber Europas APCOA zuständig für Development Nord Ost, brach in Bensberg nun zunächst eine Lanze für die These, dass sich die Elektromobilität sogar noch schneller als erwartet – beispielsweise von der Bundesregierung – durchsetzen werde: “1,60 Euro ist eine Schmerzgrenze beim Spritpreis. [...] In 20 Jahren wird Erdöl nicht mehr wirtschaftlich förderbar sein.” Daher werden derzeit in exklusiver Partnerschaft mit RWE sukzessive Ladestationen in den 400 deutschen APCOA-Parkhäusern installiert, die es Kunden gestatten sollen, während ihrer Arbeits- oder Shopping-Zeit das Elektrofahrzeug nach- wenn nicht sogar vollständig zu laden.

teslaNach soviel – wiewohl spannender – Theorie war es den Teilnehmern ein dringendes Anliegen, den praktischen Kontakt zur bereits heute erfahrbaren Elektromobilität folgen zu lassen. Neben Segways, dem Toyota Prius, einem Jetcar, dem MEGA eCity (gestellt von DriveCarsharing) zogen natürlich Tesla und Hummer die meiste Aufmerksamkeit auf sich. Was das Tesla/Lotus-Mobil angeht: Obwohl er in blau nicht ganz so umwerfend wirkt, wie in diesem “schnellen” Orangerot, obschon die Kombination Slicks und Regenwetter wilde Stunts verhinderte – Es ist schon beeindruckend, mit einem Pkw nahezu geräuschlos Fahrleistungen zu erleben, für die man sonst nicht nur ein schon recht sportliches Motorrad, sondern eben auch das entsprechende fahrerische Können benötigt.

HummHummerApropos geräuschlos: All jene, die sich zwar für den Siegeszug der eMobility, nicht aber für begleitende Treppenlift-Sounds begeistern können, müßten mindestens aus diesem Grund von dem Fraunhofer Institut nach Bensberg gebrachten Hummer mit Wasserstoff-Hybrid-Antrieb fasziniert sein. Dieses Fahrzeug dient Fraunhofer in mehreren Netzwerken als Versuchsfahrzeug für Komponenten alternativer Antriebe und wird gerade entsprechend ausgerüstet, wobei das Fahrzeug explizit den Charakter eines Versuchsträgers hat und deshalb auch viel Raum für zuzurüstende Komponenten benötigt. Im Gegensatz zum reinen Elektroantrieb und dessen vorläufig eingeschränkten Reichweiten ist hier vorgesehen, das große Potenzial des Nachrüstmarkts durch Produktion von Wasserstoff auf dem Fahrzeug (Elektrolyse) und Einblasung unter Nutzung des konventionellen Verbrennungsmotors zu erschließen. Das ist der Grund, warum der ursprüngliche Antrieb sowie dessen unnachahmlich donnernder V8-Sound vollständig erhalten bleibt…

AÜWEin weiterer Vortragender, Michael Lucke, Geschäftsführer Allgäuer Überlandwerk GmbH, meisterte nun mühelos die nicht ganz leichte Übung, nach derartigen Sinneseindrücken und/oder Mittagessen zurück zur Wissensvermittlung zu finden. Packend wusste er darzustellen, wie der Energieversorger AÜW den Business Case eines eigenen Handelsunternehmens für Pedelecs geprüft – und dann aus Kostengründen wieder verworfen hat. Stattdessen setzt man seither auf Projekte wie “eE-Tour Allgäu”, das die Hersteller und Player RUF, BMWi, DLR, Renault, John Deere oder Move AboutW vereint. In diesem Kontext werden nächstes Jahr 30 Ladestationen errichtet und 30 Fahrzeuge beschafft, die teils z.B. Hotels für Aktionen wie “CO2-freie Täler” zur Verfügung gestellt und die teils als AÜW-Flottenfahrzeuge eingesetzt werden.

xingAbschließend wurde die hier bereits ausführlich behandelte aktuelle Barkawi-Studie zum Thema Markteinführung Elektromobilität vorgestellt und seitens dem Leiter der Studie Frank Reichert einige besonders Erfolg versprechende Geschäftsmodelle am Beispiel Flottenbetrieb und Carsharing vertieft – Abschluß einer wirklich gelungenen Veranstaltung, die im folgenden Jahr wiederholt werden soll. In der Zwischenzeit können Interessierte im Next Energation Energy-Forum auf Xing Mitglied werden und den Diskurs weiterführen. Zur Registrierung geht es hier.

Next Generation Energy, Teil 1

22. Dezember 2009 klaus Keine Kommentare

barkawi_logoDer Jahreswechsel – gern ergriffene Gelegenheit für mal mehr, mal weniger sinnvolle Rückblicke. An den von Barkawi Management Consultants Anfang November im Grandhotel Schloss Bensberg veranstalteten Event “Next Generation Energy” denkt man gerne als besonders gelungenes Beispiel einer kleinen, überschaubaren Fachkonferenz zurück, die weniger auf Frontalunterrichtung als vielmehr auf Dialog setzte. Im Gegensatz zu vielen erstmals in das Thema einführenden Veranstaltungen hatte man bei diesem von den Veranstaltern erstmals erprobten Format den Eindruck, dass sich hier Fachleute aus den Bereichen Automotive Industry, EVU, Logistik, Medien, Kommunen/Stadtwerke und Verbände auf hohem Vorwissensniveau austauschten und vorhandene Lösungsansätze durchaus kontrovers diskutierten.

Dabei war durchaus hoch gezielt worden, schon was die Referentenliste anging. Craig Davis, Sales and Marketing Director Tesla Motors Europe, war dann doch verhindert gewesen. Doch die meisten Besucher konnten sich wohl mit den exzellenten anderen Vortragenden ebenso trösten wie mit der Möglichkeit, an Testfahrten mit dem Elektrosportwagen selbst teilzunehmen… Nach einer straffen Begrüßung und Einführung seitens Karim Barkawi, Geschäftsführer, stellte Rolf Schumann – Country Engagement Manager Germany von Better Place – sehr anschaulich und anekdotenhaft die Grund-Idee und -Crux des Ansatzes seines von Ex-SAP-Manager Shai Agassi gegründeten Unternehmens dar. “Wir sind nicht die Batterietausch-Firma”, räumte er mit einem häufigen Mißverständnis auf. Stattdessen verkaufe Better Place Mobilität. Elektroautos würden so erschwinglicher, da die Batterie nicht mehr Bestandteil der Autokalkulation sei und über einen Vertrag mit dem Endkunden von Better Place bereitgestellt werde. Diese Mobilität werde nach Kilometern abgerechnet und werde die Total Cost of Ownership (TCO) heutiger Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor keinesfalls übersteigen. Der Batterietausch sei in diesem Konzept nur die ultima ratio, falls für eine konkrete Strecke die Reichweite von heute ca. 150 km nicht ausreiche.

barkawi1Dr. Wolfgang Warnecke, Leiter weltweite Kraftstoffentwicklung Shell Group gab im Folgenden einen besonders interessanten Einblick in die vielfältigen Mobilitäts-Engagements eines Unternehmens, das von der Öffentlichkeit weitgehend als “Ölkonzern” wahrgenommen wird: Diese erstrecken sich von Biokraftstoffen (mit einem erwarteten kurzfristigen Marktanteil von 20-30%) über stets weitr als Treibstoff optimiertes Erdöl und verflüssigtes Gas sowie Wasserstoff (nicht vor 2020 als Individualantrieb) bis hin zur Elektromobilität. Warnecke lenkte die Aufmerksamkeit u.a. auf den Punkt, dass “nur” 23,5 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen auf Verkehr/Transport zurückzuführen sind.

Über “Intelligente Netze” der Zukunft referierte nun Dr. Wolfram Münch, Bereichsleiter Forschung und Innovation EnBW Energie Baden-Württemberg GmbH und beleuchtete dabei die zentrale Rolle von intelligenten Stromzählern (”Smart Meter”) in einem Szenario, in dem Haushalte Verbraucher und Erzeuger sind.

Fürstliche i-MiEVs

6. Dezember 2009 klaus Keine Kommentare

Für reduzierte Emissionen und weniger Mief im Land setzt nun auch Monaco auf i-MiEV: Vier der Mitsubishi-Stromer sind im Fürstentum ab sofort im Dienst der Post, der Telefongesellschaft, des öffentlichen Parkplatzdienstes und des Stromversorgers SMEG unterwegs. Dies ist außer Test- bzw. Demofahrten und gemeinsam mit 25 i-MiEV im Dienste einer britische Regierungsbehörde der erste Echt-Einsatz dieses Elektroautos außerhalb seines Heimatlandes Japan. Dort kann man den Flitzer bereits seit Juli 2009 für rund 34.000 Euro kaufen. Marktstart in Deutschland ist voraussichtlich im Oktober 2010.

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RWE, Brabus u. Tesla schnüren “Green Package”

4. Dezember 2009 klaus Keine Kommentare

Brabus_TeslaAuf der Essen Motor Show zeigten RWE und Tuner Brabus Zero Emission einen deutlich veredelten Tesla Roadster Sport, der mittels RWE-Autobox in der heimischen Garage besonders flott wieder aufgeladen werden kann: Die “Autostrom Ladebox” für die heimische Garage soll das Aufladen der Akkus in sechs Stunden ermöglichen – dreimal schneller als über die Haushaltssteckdose. Für das Package wurde der ohnehin nicht unattraktive Roadster nochmals mit u.a. Carbonteilen an Front und Heck sowie Leichtmetallfelgen im Format 18 bzw. 19 Zoll, aber auch mit Tagfahrlicht, Unterbodenbeleuchtung (Ersatz für Turbofeuerstöße!) und elektrisch öffnenden Türen aufgewertet. Da nicht jede(r) noch so begeisterte Elektromobilist auf Autos steht, die wie Treppenlifte klingen, gab Brabus dem Roadster noch den “Space-Sound-Generator” mit: Es kann aus mehreren Motorgeräuschsimulationen gewählt werden, darunter V8-Brabbeln, aber auch futuristische Sounds wie “Beam” und “Warp”. Die Lautstärke ist “Gaspedal”-abhängig.

Zusätzlich zur Ladebox bietet RWE Käufern des Tesla ein kostenloses Stromkontigent im Ökostrom-Tarif für 30.000 Kilometer (6000 kWh), sowie eine Jahreskarte zum Gratis-Aufladen an allen öffentlichen RWE-Ladesäulen in Deutschland. Davon hat RWE mittlerweile mehr als 160 Stück installiert. Allein in Berlin soll “in Kürze” die 500er-Marke erreicht sein. NRW kommt bereits auf 400 Ladepunkte insgesamt. Der Preis des Mobilitäts-Gesamtpakets: 147.200 Euro.

Duisburg: Elektroroller vom EVU

3. Dezember 2009 klaus Keine Kommentare

Die Rheinische Post berichtet, dass der Duisburger Versorgungs- und Verkehrskonzern DVV aktiv in die Elektromobilität einsteigen will. Konkret sollen Elektroroller und -autos angeschafft sowie Stromtankstellen gebaut werden. Auch ein Carsharing-System für Duisburger Verbraucher ist angedacht. Noch im Januar, so erklärte DVV-Geschäftsführer Dr. Hermann Janning der RP, werde mit dem Bau von Duisburgs erster Elektrotankstelle auf dem Betriebsgelände an der Bungertstraße begonnen. Folgen sollen weitere “Aufladestationen” an zentralen Stellen im Stadtgebiet wie am Hauptbahnhof oder an der Uni. Wer in Duisburg heute schon über ein Elektro-Gefährt verfügt, kann sich besonders freuen: Das Tanken wird in der Einführungsphase 2010 kostenfrei sein. Die DVV kooperiert beim Thema eMobility mit der STAWAG.
via RP-Online