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Artikel Tagged ‘Firmenwagen’

Tesla Model S: Eine Kosten-Nutzen-Freuden-Analyse

22. April 2015 Juliane Keine Kommentare

Auf der Webseite des BEM-Mitgliedsunternehmens Tesla Motors gibt es eine Rubrik, in der Kunden von ihren Erfahrungen mit einem der eAutos des kalifornischen Autoherstellers berichten. Einer der aktuellsten Berichte ist von Michael Willberg, der vor kurzem einen neuen Langstreckenrekord mit seinem Model S gefahren ist und innerhalb von nur zwei Tagen 4.000 Kilometer zurückgelegt hat. Er berichtet von seinen Überlegungen vor dem Kauf, den Vergleich mit anderen Oberklasse-Limousinen und den tatsächlichen Einsparungen im täglichen Gebrauch. Den vollständigen Erfahrungsbericht finden Sie hier. Absolut lesenswert..!

Firmenwagen-Angebot von Tesla

20. Februar 2015 Juliane Keine Kommentare

Gewerbetreibende in Deutschland können das Model S des BEM-Mitgliedsunternehmens Tesla Motors dank einer Kooperation mit Alphabet jetzt im Leasing 15 Prozent günstiger erhalten. Voraussetzung ist die Teilnahme am Förderprogramm “Erneuerbar Mobil” des Bundesumweltministeriums, welches sich zum Ziel gesetzt hat, Elektrofahrzeuge als marktfähige Umweltinnovation im gewerblichen Umfeld zu etablieren. Hierzu werden anonymisierte Daten erhoben, um die Nutzung von elektrischen Fahrzeugen in der Praxis zu untersuchen. Wie das ganze praktisch umgesetzt wird, erklärt Ihnen das Tesla-Team gerne vor Ort. Hier finden Sie die nächste Niederlassung in Ihrer Nähe.

100 neue Elektroautos für BASF

7. Januar 2015 Juliane Keine Kommentare

Die BASF hat angekündigt, im Laufe des Jahres 100 neue Elektrofahrzeuge am Standort Ludwigshafen einzusetzen. Der Test mit bislang 40 Fahrzeugen sei ein Erfolg gewesen. Nach Unternehmensangaben seien die neuen Fahrzeuge durchweg positiv angenommen worden. Die heutige Generation der Elektroautos könne mittlerweile ohne Probleme längere Strecken fahren und die Bedienung sei für die Fahrer einfach zu lernen. Auch das Aufladen der Elektroautos sei am Standort unproblematisch. Nach BASF-Angaben hat jedes Fahrzeug auf dem Werksgelände eine eigene Ladestation, sodass diese jederzeit einsatzfähig sind.

SAP stellt Dienstwagenflotte auf Elektromobilität um

25. Juni 2014 Juliane Keine Kommentare

Der Software-Entwickler SAP stellt mindestens 20% seiner Dienstwagenflotte auf Elektromobilität um. Im Jahr 2020 soll jeder fünfte Firmenwagen elektrisch betrieben werden. Der offizielle Startschuss für die SAP E-Fleet erfolgte am 24. Juni 2014 mit der Übergabe des 10. rein elektrisch betriebenen Firmenwagens in der Unternehmenszentrale in Walldorf. Bis zum Jahresende sollen 50 weitere Elektroautos folgen. Zudem weihten sie die 50. Stromsäule des Standorts Walldorf ein. Sie ist Teil einer standortübergreifenden Ladeinfrastruktur, die das Unternehmen schrittweise ausbauen wird. Parallel dazu entwickelt der Softwarekonzern eine Managementlösung, die Elektro­autos und Ladestationen so vernetzt, dass sich die Mobilitätswünsche der Mitarbeiter erfüllen lassen.

Wie bereits in den Gebäuden und Rechenzentren setzt SAP auch bei den Elektroautos zu 100% auf Strom aus erneuer­baren Energiequellen. Die Maßnahme ist Teil eines langfristig angelegten Programms, mit dem der Konzern seine CO2-Emissionen bis zum Jahr 2020 auf das Niveau von 2000 senken will. Dies entspricht einer Halbierung des Wertes von 2007. „Im vergangenen Jahr gingen 24% der CO2-Emissionen auf das Konto unserer 22.000 Firmenwagen. Unser konzernweites Reduktionsziel werden wir nur dann erreichen, wenn wir einen signifikanten Teil der Fahrzeuge auf Grünstrom umstellen“, ist sich Daniel Schmid, Leiter Nachhaltigkeit SAP, sicher und erläutert: „Das starke Geschäftswachstum macht den Kreis der Anspruchsberechtigten von Jahr zu Jahr größer. Um zu vermeiden, dass die Energieeffizienzgewinne, die wir an zahl­reichen Stellen im Unternehmen erzielen, in der Wagenflotte wieder verloren gehen, investieren wir unter anderem in das CO2-neutrale Mobilitätskonzept der SAP E-Fleet.“

Opel Ampera: Internationale Kooperation

4. November 2011 Juliane Keine Kommentare

Opel hat einen internationalen Kooperationsvertrag mit dem weltweit agierenden Fuhrpark- und Fahrzeugmanagementunternehmen LeasePlan Corporation N.V. geschlossen. Im Rahmen der Vereinbarung bekommt LeasePlan 650 Opel Ampere, die bis Ende 2012 in zwölf europäischen Märkten zum Einsatz kommen werden „Durch Kooperationsverträge wie diesen verbessern wir unseren globalen GreenPlan-Service, der unseren Kunden hilft, die mit ihrem Fuhrparkbetrieb verbundenen Kosten und Emissionen zu reduzieren“, erklärt Vahid Daemi, der Verwaltungsratsvorsitzende und CEO von LeasePlan. Opel und LeasePlan arbeiten eng zusammen, um den LeasePlan-Kunden den Ampera für den täglichen Gebrauch als Firmenwagen zur Verfügung zu stellen. Zusätzlich organisieren beide Parteien die sechsmonatige europäische Ampera Roadshow. Die Roadshow gibt Besuchern an mehreren Orten in ganz Europa Gelegenheit, sich über die Technologie, Fahreigenschaften und Leistungsfähigkeit des Ampera im Alltagsgebrauch zu informieren. So können sich die verschiedensten Firmenkunden anlässlich der Markteinführung des Ampera mit den Vorzügen der Elektromobilität vertraut machen.

eMobilität in deutschen Fuhrparks

23. Juni 2011 Juliane Keine Kommentare

Das aktuell stärkste Marktsegment für Elektrofahrzeuge und damit die treibende Kraft ist laut einer Studie von Dataforce der Relevante Flottenmarkt mit einem Anteil von 45,4 Prozent an zugelassenen Fahrzeugen. Elektrofahrzeuge haben in den PKW-Neuzulassungen per Mai 2011 kumuliert erstmals die 1.000er-Marke überschritten. Privatkunden halten dabei gerade einmal 4,9 Prozent der Fahrzeuge, während sich die drei Sondereinflüsse Autobauer, -handel und -vermieter auf 49,7 Prozent summieren. In der Studie “Elektromobilität in deutschen Fuhrparks” geht Dataforce der Frage nach, warum Fuhrparkmanager sich für Elektrofahrzeuge entscheiden.So schätzt sich mehr als die Hälfte der Flottenentscheider bei der Beschaffung von Firmenwagen als kostenbewusst ein. Lediglich 16,7 Prozent sehen sich selbst als „Grüne Innovatoren“, denen die Nachhaltigkeit Ihres Fuhrparks auch Mehrkosten wert ist. Für knapp 9 von 10 Fuhrparkverantwortlichen stellt eine Steuerbefreiung von Elektrofahrzeugen den größten Anreiz dar. Eine Null-Emissionen-Plakette hingegen ist lediglich für die Hälfte der Flottenmanager entscheidungsrelevant.

Jeder zehnte Firmenwagen könnte ein Elektroauto sein – auch ohne Subventionen

6. Juli 2010 Juliane Keine Kommentare

Haben Elektroautos als Firmenwagen eine Chance? Welchen Stellenwert hat die vieldiskutierte Elektromobilität derzeit bei Flottenmanagern? Diesen und weiteren Fragen ging der Full-Service-Leasing-Anbieter Arval unter dem Motto “Ich fahre grün!” auf dem diesjährigen bfp-Fuhrpark-FORUM nach, Deutschlands größter Fuhrparkmesse. Eine Blitzumfrage unter den dort anwesenden Fuhrparkentscheidern zeigte, dass bereits ein gutes Drittel (37 Prozent) von der eMobilität “elektrifiziert” ist und das Thema als wichtig bis äußerst wichtig für den eigenen Fuhrpark einschätzt. Offenbar beschäftigen sich aber auch die Skeptiker bereits sehr mit dieser grünen Antriebsvariante: Fast zwei Drittel der Fuhrparkmanager (65 Prozent) denken, dass jedes zehnte ihrer Flottenfahrzeuge durch ein Elektroauto ersetzt werden könnte. Neben den vielen offenen Fragen zu Infrastruktur und Modellvarianten ist die Finanzierung von Elektrofahrzeugen noch eines der größten Hindernisse für den Durchbruch der Technologie im Automobilsektor. Denn die Restwertentwicklung ist auch bei den bereits verfügbaren Modellen noch unklar – gerade für Firmenfuhrparks ist das ein zentraler Grund, mit Investitionen in eMobilität vorsichtig zu sein. Tragfähige Leasing-Konzepte könnten dies schon in naher Zukunft ändern. Denn bereits ein gutes Drittel (34 Prozent) der von Arval befragten Flottenentscheider würde beim Leasing eines Elektroautos der Mittelklasse bis zu 10 Prozent an Mehrkosten pro Jahr und Fahrzeug in Kauf nehmen. Etwas mehr als jeder fünfte Befragte würde sogar 20 oder bis zu 30 Prozent an Mehrkosten akzeptieren. “Die Ergebnisse der Trendumfrage sprechen klar dafür, dass das Thema Elektromobilität trotz aller Gegenargumente bei Fuhrparkverantwortlichen sehr präsent ist”, sagt Ralf Woik, Ressortleiter Marketing & Kommunikation bei Arval. “Dabei ist nicht nur eine prinzipielle Bereitschaft vorhanden, Mehrkosten zu tragen – überraschenderweise würde auch mehr als die Hälfte der Befragten Elektrofahrzeuge ganz ohne staatliche Förderung im Fuhrpark einsetzen. Offenbar haben viele Fuhrparkmanager die Notwendigkeit erkannt, sich jetzt aktiv mit Lösungsmodellen für Elektro-Flotten zu beschäftigen. Was dazu an Mehrinvestition in Zeit und Geld notwendig ist, kann sich schon in wenigen Jahren durch den Erfahrungsvorsprung amortisieren.”

Elektroautos als Firmenwagen

23. Dezember 2009 klaus Keine Kommentare

Unternehmen wollen in Firmenfuhrparks künftig verstärkt auf Elektroautos setzen. Während die Nutzung von Elektroautos in deutschen Dienstwagen-Flotten aktuell nahezu gegen Null geht, wollen in den nächsten drei Jahren neun Prozent mindestens ein solches Fahrzeug in Dienst stellen. Im gesamteuropäischen Vergleich soll dieser Wert sogar auf 18 Prozent steigen. Dies ist ein Ergebnis des “Barometers 2009″, einer telefonischen Umfrage des Corporate Vehicle Observatory (CVO) in zwölf europäischen Ländern.´Diesen Anstieg sagt die Studie für Unternehmen jeder Größe vorher: Bei kleinen Firmen mit weniger als zehn Mitarbeiter steigt der Wert auf zehn und bei Firmen mit zehn bis 99 Beschäftigten auf sechs. Bei mittleren Unternehmen liegt der Prozentsatz bei fünf und bei großen Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern gar bei 14 Prozent. Erklärt werden könne diese breite Absichtserklärung unter anderem damit, dass die Entscheider mit einem steigenden Angebot attraktiver Fahrzeuge rechnen. Die Studie brachte auch hervor, dass der Trend zum Leasing ungebrochen ist. Der Anteil der Unternehmen, die ihre Dienstwagen über diese Finanzierungsform anschaffen, liegt in diesem Jahr bei 42 Prozent und damit fast gleichauf mit dem Kauf (45 Prozent). Die Entwicklung geht damit zu Lasten des Autokredits, der nur mehr einen Anteil von 13 Prozent hat.
via pressetext