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Artikel Tagged ‘Flottenmanagement’

Cleaner Car Contract zur Reduktion von Flottenemissionen

17. Februar 2012 Juliane Keine Kommentare

Athlon Car Lease Germany konnte zu Jahresbeginn auf einen Streich sieben weitere Flottenbetreiber zur Unterschrift des Cleaner Car Contracts zur Reduktion von Flottenemissionen bewegen. „Wir waren von Anfang an davon überzeugt, dass uns viele Unternehmen nachfolgen werden. Zumal wir als 2010 als erste Leasinggesellschaft in Deutschland unterschrieben hatten und unsere Flottenziele nur dann erreichen konnten, wenn die Kunden nachziehen. Unser nachhaltiges Engagement hat sich gelohnt – der schlagartige Erfolg zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir sind optimistisch und werden unsere Klimaziele erreichen“, sagt Ryjan Rutgers, Geschäftsführer bei Athlon Car Lease Germany GmbH & Co. KG.

Gesetzlich gilt für den durchschnittlichen CO2-Ausstoß der gesamten Neuwagenflotte ein Zielwert von 120 g CO2/km erst ab 2015 zu 100 %. Die Teilnehmer von Cleaner Car Contracts verpflichten sich bis 2015 bereits auf die Erreichung von nur 110 CO2/km (Goldstandard) oder 115 g CO2/km (Silberstandard). Im Jahr 2020 soll der gesetzliche CO2-Zielwert bei neu verkauften Pkw höchstens 95 g CO2 pro Kilometer betragen. Einige haben den Wert für 2020 bereits heute schon erreicht und durch Hinzunahme von Elektrofahrzeugen sogar unterschritten – darunter gleich zwei BEM-Mitgliedsunternehmen. Die Flotte von The Mobility House erreicht aktuell zum Beispiel einen durchschnittlichen CO2 -Ausstoß von unter 90 Gramm pro Kilometer. e8energy hat mit neun eFahrzeugen und drei herkömmlichen Fahrzeugen im firmeneigenen Fuhrpark die Ziellinie der EU ebenfalls schon erreicht. Vorbildlich..!

Beres Seelbach – Lautlos durch Deutschland

8. November 2011 Juliane Keine Kommentare

Beres Seelbach

“In Serie produzierte Elektrofahrzeuge auf die Straße bringen ist die Devise der Lautlos durch Deutschland GmbH. Dabei achten wir besonders auf Design, Qualität und Zuverlässigkeit. Zusammen mit unseren bundesweiten Partnern bieten wir unseren Kunden die einmalige Möglichkeit eine breite Palette an außergewöhnlichen Elektrofahrzeugen zu testen, mieten und zu kaufen. Zudem sind wir zuverlässiger Partner zahlreicher Stadtwerke, EVUs und Kommunen bei der Umsetzung verschiedenster Mobilitätskonzepte mit dem Schwerpunkt Elektromobilität. Für Unternehmen bieten wir umfangreiches Flottenmanagement inkl. Lösungen für die Ladeinfrastruktur an. Dabei zeichnen wir uns durch unsere exzellenten Marktkenntnisse und langjährige Erfahrung aus”, so Beres Seelbach vom BEM-Mitgliedsunternehmen Lautlos durch Deutschland.

Oktober-Ausgabe der NEUEN MOBILITÄT

30. Oktober 2011 Juliane Keine Kommentare

Die fünfte Ausgabe der NEUEN MOBILITÄT ist da: mit 16 Seiten mehr Inhalt, einem großen eCarTec-Special und zahlreichen Fachartikeln und Interviews zu den aktuellen Entwicklungen der Elektromobilität. Außerdem diskutieren wir den Themenschwerpunkt Flottenmanagement und stellen Ihnen aktuelle eLeasingmodelle vor. Daneben beleuchten wir im Schweiz-Special die emobilen Entwicklungen in unserem Nachbarland.

“Wir freuen uns, dass auf dem aktuellen Cover die branchenübergreifende Kooperation unserer BEM-Mitgliedsunternehmen IPM SYSTEM, Telekom und Veloform mit dem eVelotaxi so schön umgesetzt wird, denn nur gemeinsam können wir Elektromobilität als realistische und wirtschaftlich sinnvolle Mobilitätsalternative nachhaltig auf Basis Erneuerbarer Energien in der Gesellschaft verankern”, so Chefredakteur Christian Heep.

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Nutzen Sie die Möglichkeiten einer erfolgreichen Unternehmensdarstellung in der NEUEN MOBILITÄT. Die aktuellen Mediadaten finden Sie hier. Bei Fragen dazu steht Ihnen Sandrine Frideres in der Anzeigenredaktion gern zur Verfügung.

eMobilität in deutschen Fuhrparks

23. Juni 2011 Juliane Keine Kommentare

Das aktuell stärkste Marktsegment für Elektrofahrzeuge und damit die treibende Kraft ist laut einer Studie von Dataforce der Relevante Flottenmarkt mit einem Anteil von 45,4 Prozent an zugelassenen Fahrzeugen. Elektrofahrzeuge haben in den PKW-Neuzulassungen per Mai 2011 kumuliert erstmals die 1.000er-Marke überschritten. Privatkunden halten dabei gerade einmal 4,9 Prozent der Fahrzeuge, während sich die drei Sondereinflüsse Autobauer, -handel und -vermieter auf 49,7 Prozent summieren. In der Studie “Elektromobilität in deutschen Fuhrparks” geht Dataforce der Frage nach, warum Fuhrparkmanager sich für Elektrofahrzeuge entscheiden.So schätzt sich mehr als die Hälfte der Flottenentscheider bei der Beschaffung von Firmenwagen als kostenbewusst ein. Lediglich 16,7 Prozent sehen sich selbst als „Grüne Innovatoren“, denen die Nachhaltigkeit Ihres Fuhrparks auch Mehrkosten wert ist. Für knapp 9 von 10 Fuhrparkverantwortlichen stellt eine Steuerbefreiung von Elektrofahrzeugen den größten Anreiz dar. Eine Null-Emissionen-Plakette hingegen ist lediglich für die Hälfte der Flottenmanager entscheidungsrelevant.

Baden-Württembergische Landesregierung übernimt zwei eAutos

14. Juni 2011 Juliane Keine Kommentare

Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Verkehrsminister Winfried Hermann haben am vergangenen Freitag in Stuttgart zwei weitere Elektrofahrzeuge für den Fuhrpark des Landes in Empfang genommen. Zwei Mercedes-Benz A-Klasse E-CELL stellen dort ab sofort ihre Alltagstauglichkeit unter Beweis. „Baden-Württemberg ist die Heimat des Automobils, deshalb wollen wir ein Signal setzen und Elektrofahrzeuge auf der Straße stärker sichtbar machen“, betonten beiden. „Elektrofahrzeuge sind ein wichtiger Baustein zu einer nachhaltigen Mobilität. Heute setzen wir die ökologische Modernisierung unseres Landesfuhrparks konsequent fort.“ Bereits seit Dezember 2010 sind mehrere Mercedes-Benz B-Klassen F-CELL und smart fortwo electric drive für die Landesregierung im Einsatz. Mit den batteriebetriebenen A-Klassen vervollständigt sie ihren mit alternativen Antrieben ausgestatteten Fuhrpark und setzt damit ein Zeichen in punkto Zukunftsmobilität. Baden-Württemberg ist damit Vorreiter beim Einsatz von Elektroautos als Dienstwagen.

BEM kooperiert mit dem Tagesspiegel

13. März 2011 Juliane Keine Kommentare

DER TAGESSPIEGEL veranstaltet am 16. und 17. Mai in Berlin eine zweitägige Tagung zur Elektromobilität. Keynotes kommen unter anderem von Daimler-Chef Dieter Zetsche, Bahn-Chef Rüdiger Grube, dem Vorsitzenden der Nationalen Plattform Elektromobilität, Henning Kagermann, und dem Präsidenten des Verbands der Deutschen Autoindustrie (VDA), Matthias Wissmann. Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle hält die Eröffnungsrede.

Panels des eMobility Summit decken die wesentlichen Themenfelder ab: Infrastruktur, Flottenmanagement, Antriebstechnologie, Verkehrsplanung, Batterietechnologie, Vertriebsmodelle und Leichtbau. Eine der Hauptfragen wird sein, was die Politik zur Unterstützung tun kann, tun will.

Der Bundesverband eMobilität, die Berliner Agentur für Elektromobilität eMO, der VDA und eine Reihe von Unternehmen unterstützen den eMobility Summit als Kooperationspartner. Die Veranstaltung findet im repräsentativen Tagesspiegel-Verlagshaus in unmittelbarer Nähe zum Potsdamer Platz statt. Die Teilnahme kostet 500 Euro zzgl. MwSt (inkl. Verpflegung). Anmeldungen bitte telefonisch unter 030 / 29021-14602 bei Frau Winkler oder per Fax an 040 / 181 267 835.

Elektromobiler Fuhrpark der Stadtverwaltung Ludwigsburg

21. Februar 2011 Juliane Keine Kommentare

Am 17. Februar 2011 feiert ein neuer Fuhrpark der Stadtverwaltung Ludwigsburg Premiere: Vom Elektroauto bis hin zum Pedelec umfasst die elektromobilisierte Flotte insgesamt 15 Elektrofahrzeuge. Der Fahrzeugeinsatz wird wissenschaftlich begleitet und ist Teil des BMVBS-Programms Modellregion für Elektromobilität Stuttgart. Mit dem Einsatz von Elektrofahrzeugen im Fuhrpark der Stadtverwaltung Ludwigsburg testet das Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT, das eng mit dem Fraunhofer IAO kooperiert, einen Anwendungsfall, der für die Elektromobilität besonders geeignet ist. In Flotten stehen meist mehrere unterschiedliche Fahrzeugkategorien und -typen zur Verfügung, so dass je nach Mobilitätsbedarf das passende Fahrzeug ausgewählt werden kann. Zudem haben Flottenfahrzeuge häufig eine hohe Auslastung, was den Einsatz von Elektrofahrzeugen aufgrund der geringeren Betriebskosten pro Kilometer auch wirtschaftlich attraktiv macht. Immer öfter dienen Fuhrparkflotten auch als kommunikatives Element für das Unternehmen, Elektrofahrzeuge können hier eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Unternehmensstrategie unterstreichen. Der Fuhrpark in Ludwigsburg soll kein Einzelfall bleiben: Unter der Überschrift »elektromobilisiert.de« wird ein Serviceangebot erarbeitet und erprobt, das die Integration von Elektrofahrzeugen aller Kategorien in bestehende Fuhrparks umfasst. Ziel ist es, den Elektromobilisierungsgrad einer Flotte jeweils auf die speziellen Mobilitätsanforderungen des untersuchten Fuhrparks abzustimmen.

ASL Fleet Services lädt Fuhrparkentscheider zum emobilen Info-Tag

26. Juli 2010 Juliane Keine Kommentare

ASL Fleet Services, die Leasinggesellschaft aus dem Hause GE Capital, will in fünf deutschen Städten im Rahmen einer Roadshow die wichtigsten Fragen zur eMobilität in Verbindung mit modernem Flottenmanagement klären. Was bedeutet eMobilität für den Flottenbetrieb der Zukunft? Vorträge, Studien und praktische Vor-Ort-Demonstrationen sollen auf diese Frage Antworten finden. Die eintägige Informationsveranstaltung richtet sich an Furhparkentscheider aus mittelständischen Firmen und Großunternehmen. Sie können sich bei Fahrzeugherstellern (Citroen, GM Europe) und Energielieferanten (GE Energy, Vattenfall) über den aktuellen Stand der Dinge informieren. “Elektromobilität ist keine Modeerscheinung, sondern sie prägt die Fuhrparks von morgen”, betont Ludger Refften, Vertriebsleiter und Mitglied der Geschäftsführung von ASL Fleet Services.

Die Roadshows finden jeweils von 10 bis 15 Uhr in den folgenden Städten statt: 2. September in Hamburg, 8. September in Neuss, 15. September in Berlin, 20. September in Speyer und am 7. Oktober in München

Next Generation Energy, Teil 2

22. Dezember 2009 klaus Keine Kommentare

Thomas Ludwig, beim größten Parkraumbetreiber Europas APCOA zuständig für Development Nord Ost, brach in Bensberg nun zunächst eine Lanze für die These, dass sich die Elektromobilität sogar noch schneller als erwartet – beispielsweise von der Bundesregierung – durchsetzen werde: “1,60 Euro ist eine Schmerzgrenze beim Spritpreis. [...] In 20 Jahren wird Erdöl nicht mehr wirtschaftlich förderbar sein.” Daher werden derzeit in exklusiver Partnerschaft mit RWE sukzessive Ladestationen in den 400 deutschen APCOA-Parkhäusern installiert, die es Kunden gestatten sollen, während ihrer Arbeits- oder Shopping-Zeit das Elektrofahrzeug nach- wenn nicht sogar vollständig zu laden.

teslaNach soviel – wiewohl spannender – Theorie war es den Teilnehmern ein dringendes Anliegen, den praktischen Kontakt zur bereits heute erfahrbaren Elektromobilität folgen zu lassen. Neben Segways, dem Toyota Prius, einem Jetcar, dem MEGA eCity (gestellt von DriveCarsharing) zogen natürlich Tesla und Hummer die meiste Aufmerksamkeit auf sich. Was das Tesla/Lotus-Mobil angeht: Obwohl er in blau nicht ganz so umwerfend wirkt, wie in diesem “schnellen” Orangerot, obschon die Kombination Slicks und Regenwetter wilde Stunts verhinderte – Es ist schon beeindruckend, mit einem Pkw nahezu geräuschlos Fahrleistungen zu erleben, für die man sonst nicht nur ein schon recht sportliches Motorrad, sondern eben auch das entsprechende fahrerische Können benötigt.

HummHummerApropos geräuschlos: All jene, die sich zwar für den Siegeszug der eMobility, nicht aber für begleitende Treppenlift-Sounds begeistern können, müßten mindestens aus diesem Grund von dem Fraunhofer Institut nach Bensberg gebrachten Hummer mit Wasserstoff-Hybrid-Antrieb fasziniert sein. Dieses Fahrzeug dient Fraunhofer in mehreren Netzwerken als Versuchsfahrzeug für Komponenten alternativer Antriebe und wird gerade entsprechend ausgerüstet, wobei das Fahrzeug explizit den Charakter eines Versuchsträgers hat und deshalb auch viel Raum für zuzurüstende Komponenten benötigt. Im Gegensatz zum reinen Elektroantrieb und dessen vorläufig eingeschränkten Reichweiten ist hier vorgesehen, das große Potenzial des Nachrüstmarkts durch Produktion von Wasserstoff auf dem Fahrzeug (Elektrolyse) und Einblasung unter Nutzung des konventionellen Verbrennungsmotors zu erschließen. Das ist der Grund, warum der ursprüngliche Antrieb sowie dessen unnachahmlich donnernder V8-Sound vollständig erhalten bleibt…

AÜWEin weiterer Vortragender, Michael Lucke, Geschäftsführer Allgäuer Überlandwerk GmbH, meisterte nun mühelos die nicht ganz leichte Übung, nach derartigen Sinneseindrücken und/oder Mittagessen zurück zur Wissensvermittlung zu finden. Packend wusste er darzustellen, wie der Energieversorger AÜW den Business Case eines eigenen Handelsunternehmens für Pedelecs geprüft – und dann aus Kostengründen wieder verworfen hat. Stattdessen setzt man seither auf Projekte wie “eE-Tour Allgäu”, das die Hersteller und Player RUF, BMWi, DLR, Renault, John Deere oder Move AboutW vereint. In diesem Kontext werden nächstes Jahr 30 Ladestationen errichtet und 30 Fahrzeuge beschafft, die teils z.B. Hotels für Aktionen wie “CO2-freie Täler” zur Verfügung gestellt und die teils als AÜW-Flottenfahrzeuge eingesetzt werden.

xingAbschließend wurde die hier bereits ausführlich behandelte aktuelle Barkawi-Studie zum Thema Markteinführung Elektromobilität vorgestellt und seitens dem Leiter der Studie Frank Reichert einige besonders Erfolg versprechende Geschäftsmodelle am Beispiel Flottenbetrieb und Carsharing vertieft – Abschluß einer wirklich gelungenen Veranstaltung, die im folgenden Jahr wiederholt werden soll. In der Zwischenzeit können Interessierte im Next Energation Energy-Forum auf Xing Mitglied werden und den Diskurs weiterführen. Zur Registrierung geht es hier.

App fürs Flottenmanagement

26. Oktober 2009 klaus Keine Kommentare

“GPS Explorer mobil” von GPSoverIP ist eine Flottenmanagement-Lösung nicht nur für elektrisch angetriebene Fuhrparks. Ihre Einsatzmöglichkeiten beschreibt der Hersteller wie folgt: “Gerade sitzt der Unternehmer mit einem Geschäftspartner beim Kaffee, als plötzlich sein iPhone (!) klingelt. Am anderen Ende berichtet einer seiner Fahrer von einem Motorschaden, welcher ihn zum Stehenbleiben zwingt. Was nun? Welches Fahrzeug könnte eventuell einspringen, um die Ladung des Kollegen aufzunehmen? Kein Problem: Der Chef ruft die App GPS Explorer auf und schaut nach, welches Fahrzeug sich gerade in der Nähe des liegengebliebenen Kollegen befindet. Schon nach ein paar Sekunden wird er fündig und schickt sogleich einen Fahrauftrag von seinem iPhone auf das Display der On-Board-Unit (OBU) des betreffenden Fahrers.” Voraussetzung für dieses Szenario: Jedes der Fahrzeuge ist gleichfalls mit einem GPSauge- oder einem GPSoverIP-fähigen Endgerät ausgestattet, welche die GPS-Position sowie Zusatzdaten (s.u.) in kurzen Intervallen ins Internet überträgt.

GPSoverIPZu den Features der App gehören je nach Zusatzdaten der OBU: Fahrzeugübersicht inkl. Bewegungsstatus; Kartenübersicht mit Zoomfunktion; Gleichzeitige Anzeige des eigenen Standortes; Fahrzeugdetails; Statusboard; ggfs. Taxilicht an/aus; ggfs. Temperaturanzeige; ggfs. Digitalstatus (Türkontakt oder Hydraulik); ggfs. Anzeige der anliegenden Bordspannung (für eCars wäre sicherlich auch die Batteriekapazität sinnvoll); Positionsdaten mit Längen- und Breitengrad; Anzeige der Höhe; Anzeige der Tageskilometer; Anzeige der GPS-Signalqualität. Die App kostet knapp 10 Euro.
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