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Artikel Tagged ‘Forschungsergebnisse’

Fortschritte bei Lithium-Luft-Batterie

4. Dezember 2013 Juliane Keine Kommentare

Lithium-Luft-Batterien können potentiell zehn Mal mehr Energie als Lithium-Ionen-Batterien speichern und gelten daher als deren vielversprechende Nachfolger. Die „luftige Super-Batterie“ ist besonders für die Elektromobilität interessant, steckt aber teilweise noch in den Kinderschuhen, beispielsweise was die Leitfähigkeit der Elektroden betrifft. In Zusammenarbeit mit der schottischen St. Andrews University haben Batterieforscher der TU Graz mit dem Einsatz von Titancarbid die Leitfähigkeit und Effizient der Lithium-Luft-Batterie entscheidend verbessert. Die Arbeit wurde in der aktuellen Ausgabe des renommierten Fachjournals Nature Materials publiziert. Weitere Informationen rund um die neuen Forschungsergebnisse können Sie zusammengefasst auch hier nachlesen.

EU-Projekt REZIPE

16. August 2013 Juliane Keine Kommentare

Sechs europäische Gemeinden und Regionen haben im Zuge des EU-Projektes REZIPE, infrastrukturelle und technologische Maßnahmen ins Leben gerufen, um Elektromobilität mit dem Antrieb durch alternative Energien alltagstauglich zu machen. Ziel des Projektes ist es, Methoden zur Verringerung der Emissionen und Feinstaub im städtischen Umfeld, durch die Nutzung von emissionsfreien Fahrzeugen aufzuzeigen. Im Zeitraum 2010 bis 2013 wurden verschiedenste Maßnahmen in Gyor (Ungarn), in der Provinz Reggio Emilia (Italien), Laibach (Slowenien), Bozen (Italien), Linz (Oberösterreich) und Klagenfurt (Kärnten) sowie in Frankfurt am Main (Deutschland) getestet.

Im Rahmen der Abschlusskonferenz am 11. September in Klagenfurt werden ihre Erkenntnisse und Forschungsergebnisse präsentiert und der zukünftige Einsatz diskutiert. Die Veranstaltung ist für alle Interessierten nach vorheriger Anmeldung kostenlos. Anmelden können Sie sich via eMail an rezipe@macom.co.at.

Geschäftsmodelle in der Elektromobilität

16. August 2013 Juliane Keine Kommentare

Die Elektromobilität ist ein spannendes und facettenreiches Feld, das nicht nur Experten und Branchenkenner beschäftigt. Umso mehr, da die Elektrifizierung privater wie gewerblicher Mobilität in naher und mittlerer Zukunft immer mehr Menschen im wahrsten Sinne des Wortes bewegen wird. Eine intensive Forschungs- und Entwicklungsarbeit, rege Debatten und Kontroversen sowie an die Politik gerichtete Forderungen und zukunftsträchtige Entscheidungen begleiten die Elektromobilität von Anbeginn. Der neue Fachverlag für Elektromobilität eMobilitätOnline Print hat sich zum Ziel gesetzt, eine Plattform zur Veröffentlichung neuester Erkenntnisse, aufschlussreicher Studienarbeiten und anderer relevanter Informationen zur Elektromobilität zu bieten und die Etablierung dieser zukunftsfähigen Mobilitätstechnologie mit fundierten Beiträgen zu begleiten und zu bereichern. Die hochwertigen, aber verständlich geschriebenen Veröffentlichungen richten sich gleichermaßen an ein Fachpublikum wie an interessierte, branchenferne Leser, um aktuelle Forschungsergebnisse auch einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Die erste Veröffentlichung des BEM-Mitgliedsunternehmens widmet sich der Frage nach der Wirtschaftlichkeit von Elektroautos. „Geschäftsmodelle in der Elektromobilität“ ist eine hochaktuelle Studie, die detailliert die für potentielle Käufer relevanten Kostenstrukturen aufdeckt und analysiert. Im Blickpunkt steht dabei vor allem die Betrachtung von Elektroauto und Fahrzeugbatterie als wirtschaftlich getrennte Einheiten, was die Entwicklung unterschiedlicher Geschäftsmodelle ermöglicht. Die Studie entwickelt fünf verschiedene Vertriebsmodelle, die sich in ihren Kosten- und Risikostrukturen deutlich unterscheiden und deren Berücksichtigung die Akzeptanz der Kunden maßgeblich beeinflussen könnten. Darüber hinaus werden unabhängige Wirtschaftlichkeits- und Kostenberechnungen für Elektrokleinwagen sowie umfangreiche Sensitivitätsanalysen hinsichtlich Fahrleistung, Batteriekapazität, Ölpreisentwicklung und anderen relevanten Faktoren durchgeführt. Die Publikation bietet einen überaus aufschlussreichen und nützlichen Einblick in einen wichtigen und für die Zukunft entscheidenden Bereich der Elektromobilität. Das Buch ist ab sofort für 49,90 Euro im Buchhandel, bei den großen Online-Händlern sowie unter emobilitaetonline.de/verlag erhältlich. Lesenswert..!

Forschungsergebnisse des Projektes „eE-Tour Allgäu“

20. Juli 2011 Juliane Keine Kommentare

Erfahren Sie im Rahmen einer Pressekonferenz mehr über die Perspektiven sowie langfristigen Ziele für eine verstärkte Alltagsnutzung von Elektrofahrzeugen am Freitag, dem 22. Juli, von 10.30 bis 11 Uhr. Die Veranstaltung findet im Geographischen Institut der Universität Tübingen, Rümelinstr. 23, Raum H319, statt. Dabei werden auch die Forschungsergebnisse aus dem „eE-Tour Allgäu-Projekt“, bei dem die Möglichkeiten der Elektromobilität für das Allgäu erforscht wurden, vorgestellt. Die Pressekonferenz ist eingebettet in die Jahrestagung 2011 des Arbeitskreises Verkehr der Deutschen Gesellschaft für Geographie (DGfG), die das Geographische Institut der Universität Tübingen, Arbeitsgruppe Humangeographie, am Donnerstag, dem 21. Juli, und am Freitag, dem 22. Juli, veranstaltet. In Vorträgen wird dort der Stand der Forschung zur Elektromobilität aus Sicht der Verkehrsgeographie erörtert, die Teilnehmer diskutieren zukünftigen Forschungsbedarf und politische Gestaltungsspielräume für ein umweltfreundlicheres Verkehrssystem in unseren Städten.

Call for Papers: Symposium “Kraftwerk Batterie – Lösungen für Automobil und Energieversorgung”

4. Oktober 2010 Juliane Keine Kommentare

Der Call For Papers zum Symposium „Kraftwerk Batterie – Lösungen für Automobil und Energieversorgung – Advanced Battery Development for Automotive and Utility Applications and Their Electric Power Grid Integration“ ist jetzt erschienen und markiert zugleich den Startschuss der Fachtagung am 1. und 2. März 2011. Diesmal wird Aachen zum Treffpunkt der Batteriewelt. Wie schon in den Vorjahren in Mainz und Essen erwartet das Haus der Technik 2011 bereits zum dritten Mal Wissenschaftler, Entwickler und Ingenieure entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Damit soll allen, die rund um das Thema Batterie arbeiten, die Möglichkeit geben werden, sich aus erster Hand über alle Aspekte der Batterieentwicklung und des Batterieeinsatzes zu informieren.

Fachleute sind aufgefordert die aktuellen Forschungsergebnisse, von Forschungsprojekten und von industriellen Entwicklungen und Strategien in Vorträgen und Postern vorzustellen.

Den vollständigen Call for Papers (deutsch und englisch) erhalten Sie hier.