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Artikel Tagged ‘Fraunhofer-Gesellschaft’

Bewerbung für DRIVE-E 2013

3. Januar 2013 Juliane Keine Kommentare

Nur noch bis zum 07. Januar 2013 12.00 Uhr können sich Interessierte für die vierte Auflage des DRIVE-E-Programms bewerben. Dann endet die Bewerbungsfrist für das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam initiierte Nachwuchsprogramm im Bereich Elektromobilität. Die DRIVE-E-Akademie 2013 findet vom 04. bis 08. März 2013 in Dresden statt. Mit dem DRIVE-E-Studienpreis zeichnen die Veranstalter herausragende studentische Arbeiten zum Thema Elektromobilität aus. Er wird im Rahmen einer Festveranstaltung als Höhepunkt der Akademie am 06. März 2013 in der Elbmetropole verliehen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bewerbungscountdown für DRIVE-E 2013

18. Dezember 2012 Juliane Keine Kommentare

Nur noch bis zum 07. Januar 2013 12.00 Uhr können sich Interessierte für die vierte Auflage des DRIVE-E-Programms bewerben. Dann endet die Bewerbungsfrist für das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam initiierte Nachwuchsprogramm im Bereich Elektromobilität. Die DRIVE-E-Akademie 2013 findet vom 04. bis 08. März 2013 in Dresden statt. Mit dem DRIVE-E-Studienpreis zeichnen die Veranstalter herausragende studentische Arbeiten zum Thema Elektromobilität aus. Er wird im Rahmen einer Festveranstaltung als Höhepunkt der Akademie am 06. März 2013 in der Elbmetropole verliehen. Weitere Informationen finden Sie hier.

DRIVE-E Studienpreis vergeben

18. März 2012 Juliane Keine Kommentare

Mit 62 Bewerbungen aus 16 Hochschulen bzw. Fachhochschulen und 12 Universitäten war das Interesse am DRIVE-E-Studienpreis so hoch wie nie. In Aachen haben das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Fraunhofer-Gesellschaft zum dritten Mal exzellente studentische Arbeiten zum Thema Elektromobilität ausgezeichnet. Der Preis ist Teil des DRIVE-E-Programms, welches ins Leben gerufen wurde, um den akademischen Nachwuchs zum Engagement im Bereich der Elektromobilität zu motivieren.

Den 1. Preis in der Kategorie Diplom- / Magister- / Masterarbeit erhielt Fabian Peters von der Universität Bremen. Dessen Masterarbeit untersucht, wodurch Energiedichte und Lebensdauer von Lithium-Ionen-Batterien begrenzt werden. Ein Verständnis dieser Prozesse hilft bei der Verbesserung der Reichweite von Elektrofahrzeugen. Den 1. Preis in der Kategorie Studien- / Projekt- / Bachelorarbeit vergab die Jury zweimal. Florian Hilpert von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg wurde für seine Projektarbeit ausgezeichnet, mit der er mögliche Fehler eines Batterie-Ladegeräts und Strategien zu deren Vermeidung untersuchte. Johannes Burkard von der der RWTH Aachen erhielt den Preis für seine Bachelorarbeit, in der er Berechnungen zum thermischen Verhalten von Antriebsmotoren anstellte. Beide Arbeiten leisteten damit, so Prof. Dr. Buller, Forschungsvorstand der Fraunhofer-Gesellschaft, “einen wesentlichen Beitrag für sichere und zuverlässige Elektromobilität.”

Wir gratulieren..!

DRIVE-E geht in die dritte Runde

12. Oktober 2011 Juliane Keine Kommentare

Die wichtigste Voraussetzung dafür, dass Deutschland auch in der elektromobilen Zukunft seine Führungsrolle behält, sind bestens ausgebildete Nachwuchswissenschaftler. Sie werden mit kreativen Ideen und systematischem Vorgehen die Entwicklung des Elektroautos voranbringen. DRIVE-E, das erste Programm zur Nachwuchsförderung im Zukunftsfeld der Elektromobilität, will deshalb den technischen Nachwuchs an deutschen Hochschulen für eine Karriere im Bereich der Elektromobilität begeistern.

Auch 2012 veranstalten das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam die DRIVE-E-Akademie und werden den DRIVE-E-Studienpreis verleihen. Zum ersten Mal arbeitet DRIVE-E mit einem Hochschul-Kooperationspartner zusammen: Mit der RWTH Aachen University wurde eine führende Exzellenz-Universität mit hervorragender Reputation auf dem Gebiet der Elektromobilität gewonnen.

Ab sofort können Sie sich online um die Teilnahme an der DRIVE-E-Akademie 2012 und um den DRIVE-E-Studienpreis 2012 bewerben. Viel Erfolg..!

Elektromobilität braucht Nachwuchs! – DRIVE-E 2011

17. Dezember 2010 Juliane Keine Kommentare

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Fraunhofer-Gesellschaft setzen ihr gemeinsames Programm zur Nachwuchsförderung im Bereich Elektromobilität auch im Jahr 2011 fort. Ziel des gemeinsamen DRIVE-E-Programms ist es, möglichst viele junge Leute für dieses spannende Thema zu begeistern. Das Programm richtet sich an Studierende von Universitäten und Hochschulen der Fachrichtungen Elektrotechnik, Maschinenbau, Mechatronik oder verwandter Themengebiete. Nachdem die Resonanz der Teilnehmer auf die erste Auflage äußerst positiv war, wurden im Herbst die Ausschreibungen für 2011 veröffentlicht: Die DRIVE-E-Akademie wird vom 14. bis 18. Februar 2011 im Forum Elektromobilität Berlin durchgeführt und bietet den studentischen Teilnehmern mit Vorträgen führender Experten, praxisorientierten Workshops und Exkursionen einen umfassenden Überblick über den aktuellen Entwicklungsstand der Elektromobilität.

Fraunhofer auf der Hannover Messe 2010

15. April 2010 Juliane Keine Kommentare

Riesige Windparks, glänzende Solaranlagen auf Häusern, Fabriken oder Bauernhöfen – es ist unübersehbar, Deutschland setzt mehr und mehr auf Energie aus Wind, Sonne und Co. Schon heute stammen 16 Prozent des Stroms aus regenerativen Energien. Tendenz steigend. In der Fraunhofer-Allianz Energie arbeiten Forscher institutsübergreifend und interdisziplinär an der Entwicklung von energieeffizienten Technologien, intelligenten Systemen zum Energiemanagement, neuen Speichersystemen sowie an Verfahren zur Nutzung regenerativer Energien. Der Einstieg in eine nachhaltige Energieversorgung ist nicht nur eine große Herausforderung, sie bietet der Industrie und dem Standort Deutschland auch vielfältige Chancen. In den vergangenen Jahren haben sich erneuerbare Energien zu einer wichtigen Wachstumsbranche und einem bedeutenden Arbeitgeber entwickelt. Wirtschaftsanalysten sagen auch den Umwelttechnologien große Wachstumsraten voraus. Eine Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI zeigt: Bis 2020 kann die Zahl der Beschäftigten im Greentech-Sektor nach den Klimaschutzbeschlüssen der Politik um etwa 380.000 steigen. Doch können wir mit regenerativen Energien auch unsere Mobilität sichern? Eine Möglichkeit sind Hybrid- und Elektroautos, die mit Strom aus Wind und Sonne angetrieben werden. Der Umstieg auf Elektromobilität bedeutet einen tiefgreifenden Wandel: Um die volkswirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit im Automobilbau und auf den Gebieten Energieerzeugung und -speicherung zu erhalten, muss Elektromobilität in Deutschland systematisch, ganzheitlich und unter dem Blickwinkel eines komplexen Systems vorangetrieben werden. Die Fraunhofer-Gesellschaft hat deshalb das Projekt “Systemforschung Elektromobilität” aufgelegt, das der deutschen Industrie helfen soll, sich langfristig einen weltweiten Spitzenplatz auf diesem Feld zu sichern. Erste Ergebnisse präsentieren Ihnen die Forscher auf der Hannover Messe – beispielsweise das Demonstrator-Fahrzeug “Frecc0″. Hier testen die Wissenschaftler die einzelnen Bauteile wie Batteriesystem, Ladegerät und Radnabenmotor und ihre Schnittstellen.

Weitere Informationen

Herausforderungen sind zu meistern

3. April 2010 Juliane Keine Kommentare

Im Interview mit dem Handelsblatt machte Hans-Jörg Bulliger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, deutlich, dass Elektromobilität Deutschland als Automobilstandort vor gewaltige Herausforderungen stelle, die aber zu meistern seien. Die Gefahr, dass das Know-how im Bereich Elektromobilität zunehmend in Asien, anstatt in Deutschland angesiedelt werde, sei gegeben. Denn auf dem asiatischen Markt werde sehr frühzeitig ins Experimentierstadium übergegangen. “Schon heute gibt es dort in jeder halbwegs einschlägigen Forschungseinrichtung elektrisch getriebene Kleinwagen von der Art eines Smart oder Ford Ka. Auf den Straßen sind massenweise Elektrofahrräder und -Roller unterwegs.” Obwohl Deutschland im Bereich der Batterietechnik momentan im Rückstand sei, sieht Bulliger nicht komplett schwarz. Er sieht die Chancen vor allem in mittleren und oberen Fahrzeugklassen.

Das gesamte Interview im Handelsblatt

DRIVE-E-Akademie: Nachwuchsförderung für eMobilität

9. März 2010 Juliane Keine Kommentare

Die meisten Experten sind sich einig: Wir fahren in Zukunft mit Strom. Um den Elektroantrieb für den Massenverkehr auch wirtschaftlich vertretbar zu machen, bedarf es aber noch erheblicher Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Deshalb haben das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam ein bisher einzigartiges Projekt zur Nachwuchsförderung ins Leben gerufen: das DRIVE-E-Programm. Ziel des auf mehrere Jahre angelegten DRIVE-E-Programms ist die gezielte Nachwuchsförderung im Spitzenbereich.
Starten wird das DRIVE-E-Programm mit der ersten DRIVE-E-Akademie, die vom 8. bis 12. März 2010 in Erlangen stattfindet. Das einwöchige Veranstaltungsprogramm der Akademie bietet den studentischen Teilnehmern eine einmalige Möglichkeit, sich umfassend über die wichtigsten Forschungsthemen und Entwicklungen im Bereich der Elektromobilität zu informieren. Neben Vorträgen von international führenden Experten aus Forschung und Industrie erhalten die Teilnehmer in Praxisworkshops und Exkursionen auch die Möglichkeit, neueste Entwicklungen selbst zu erproben. Auch bereits erfolgreich umgesetzte Projekte werden im Rahmen einer festlichen Abendveranstaltung am 11. März 2010 von zwei Pionieren der Elektromobilität vorgestellt.
Stattfinden wird die erste DRIVE-E-Akademie am Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB in Erlangen. Dieser Veranstaltungsstandort wurde nicht zufällig gewählt. Die Fraunhofer-Gesellschaft ist mit Ihren Kompetenzen und Aktivitäten an vorderster Front bei der Forschung und Entwicklung für die eMobilität in Deutschland, nicht zuletzt auch im Rahmen des vom BMBF geförderten, bundesweiten Verbundprojekts „Fraunhofer-Systemforschung Elektromobilität“. Das IISB ist ein leitender Partner in der „Fraunhofer-Systemforschung Elektromobilität“ und gehört international zu den Schrittmachern im Bereich der leistungselektronischen Systeme für Elektro- und Hybridfahrzeuge. Dank seiner hervorragenden technischen Ausstattung verfügt das IISB über beste Voraussetzungen, um den Teilnehmern der Akademie einen beeindruckenden Ausblick in eine neue Mobilitätsepoche zu ermöglichen.