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Artikel Tagged ‘Gesamtkonzept’

Trianel und smartlab arbeiten zusammen

12. Februar 2014 Juliane Keine Kommentare

Mit dem Ziel, den Aufbau und das Management von Ladeinfrastrukturen für Elektrofahrzeuge flächendeckend zu vereinfachen, arbeiten die beiden BEM-Mitgliedsunternehmen Trianel und die smartlab Innovationsgesellschaft in Zukunft eng zusammen. Im Rahmen der E-world 2014 wurde der Kooperationsvertrag zwischen den beiden kommunalen Unternehmen aus Aachen unterschrieben.

Die smartlab Innovationsgesellschaft und das Stadtwerke-Netzwerk Trianel erweitern durch die Zusammenarbeit ihr jeweiliges Leistungsspektrum im Bereich Elektromobilität. Beide Unternehmen können nun ihren insgesamt 88 verbundenen Stadtwerken ein lückenloses Gesamtkonzept von der Entwicklung des Geschäftsmodells über die Beschaffung der nötigen Hardware bis hin zum Management und zur Abrechnung der Ladeinfrastrukturen anbieten. Weitere Informationen zur Kooperation finden Sie hier.

Opel Ampera gewinnt eCar Award 2013

16. September 2013 Juliane Keine Kommentare

2010 gewann der Opel Ampera den erstmals ausgelobten „eCar Award“ als „Innovation des Jahres“; 2011 wurde das Serienfahrzeug „eCar des Jahres“. Und zwei Jahre nach seiner Vorstellung zählt das Elektroauto mit dem cleveren Range-Extender-Konzept bereits zu den ersten Evergreens unter den Stromern: Mehr als 13.000 Leser von Auto Bild und Auto Test wählten den Ampera unter 15 weiteren Wettbewerbern zum „besten Gesamtkonzept“ unter den „ersten Evergreens“ der Elektromobilität. Auf der IAA in Frankfurt gratulierten die Initiatoren des „eCar Award“, die Chefredakteure Bernd Wieland (Auto Bild) und Olaf Schilling (Auto Test), dem Opel-Vorstandsvorsitzenden Dr. Karl-Thomas Neumann zu diesem Erfolg.

„Das wegweisende Antriebskonzept unseres Ampera hat von Anfang an überzeugt“, sagte Dr. Karl-Thomas Neumann bei der Preisverleihung. „Dass der Ampera jetzt bereits unter ‚Evergreen‘ läuft und die Leser ihn als bestes Gesamtkonzept auszeichnen, zeigt uns, dass die Technologie aus Elektroantrieb und Reichweitenverlängerer nicht nur gut ankommt, sondern sich im Alltag ohne Wenn und Aber bewährt.“ Als wichtigen Anschub für die weitere Verbreitung der Elektromobilität hat Opel gerade den Einstiegspreis des Ampera auf 38.300 Euro gesenkt (UPE inkl. MwSt. in Deutschland) – bei identischer Ausstattung 7.600 Euro weniger als zuvor. Das BEM-Mitgliedsunternehmen macht damit einmal mehr innovative Mobilitätslösungen einem breiteren Kundenkreis zugänglich.

Stadt Rheinfelden wird elektromobil

23. Mai 2012 Juliane Keine Kommentare

Die Stadt Rheinfelden beschäftigt sich bereits seit geraumer Zeit mit dem Thema Elektromobilität. Nun bietet der „European Energy Award“ einen Anlass für die Stadtverwaltung, sich erneut intensiv mit dem Themenfeld Elektromobilität auseinanderzusetzen und „Rheinfelden elektromobil zu machen“. Die Stadt verfolgt das Ziel, Elektromobilität aktiv in die Praxis umzusetzen und geht das Thema nun mit Unterstützung des BEM-Mitglieds Initiative Zukunftsmobilität strukturell an. In das Gesamtkonzept sollen die Kommunalverwaltung sowie verschiedene mögliche Interessengruppen in der Stadt wie etwa Industrieunternehmen und Gewerbe sowie das ortsansässige Energieunternehmen „Energiedienst AG“ integriert werden.

TÜV SÜD: Projekthaus E-Mobility

8. April 2010 Juliane Keine Kommentare

TÜV SÜD forciert mit der Gründung des Projekthauses E-Mobility sein Engagement im Bereich der Elektromobilität. In diesem Projekthaus arbeiten Experten aus den strategischen Geschäftsfeldern Industrie, Mobilität und Mensch weltweit an ganzheitlichen Lösungen in den Bereichen Energiegewinnung, Infrastrukturaufbau und Fahrzeugsicherheit: “Für einen raschen und nachhaltigen Erfolg braucht es ein intelligentes Gesamtkonzept für eMobilität. Dieser gesamthafte Ansatz wird im Projekthaus praktiziert”, unterstreicht Dr. Axel Stepken, TÜV SÜD-Vorstandsvorsitzender. Stefan Rentsch, Leiter des Projekthaus E-Mobility, betont: “TÜV SÜD ist eines von sehr wenigen Dienstleistungsunternehmen weltweit, das in allen relevanten Themen der Elektromobilität über das erforderliche Know-how verfügt. Dieses Wissen stellen wir unseren Kunden zur Verfügung, um gemeinsam an Lösungen für die Mobilität von Morgen zu arbeiten.” Elektromobilität zählt zu den Kernthemen von TÜV SÜD. Bereits heute deckt das zu den international führenden Prüf- und Zertifizierdienstleistern zählende Unternehmen mit Sitz in München die gesamte Wertschöpfungskette der Elektromobilität ab. TÜV SÜD berät und zertifiziert national und international rund um das Thema Erneuerbare Energien, über die wiederum Elektrofahrzeuge versorgt werden sollen. Darüber hinaus entwickeln die Experten des Unternehmens Sicherheitsstandards für Fahrzeug und Infrastruktur wie zum Beispiel Ladestationen, schulen im Umgang mit Hochvoltenergie und entwickeln Lösungen für das Recycling von Fahrzeug und Batterie. Zentrales Thema ist die Ermittlung der Risikofaktoren durch die Lithium-Ionen-Batterien und die daraus zu entwickelnden Sicherheitsstandards für Elektrofahrzeuge. Ende 2009 führte TÜV SÜD die weltweit ersten dynamischen Crash-Tests mit Lithium-Ionen-Batterien durch. Mit der Bündelung der konzernweiten Aktivitäten im Bereich der eMobilität will TÜV SÜD die hohen Potenziale und Chancen nutzen, die sich sowohl auf der Seite der Energieversorgung wie der Automobilindustrie ergeben: “Durch das Projekthaus und dessen konsequente internationale Ausrichtung können wir das gesamte Wissens-Potenzial von TÜV SÜD optimal nutzen. Gerade bei der Elektromobilität sind intelligente Gesamtkonzepte für einen nachhaltigen Erfolg von entscheidender Bedeutung. Sich nur auf das Themenfeld Energie oder Auto zu fixieren, ist nicht ausreichend”, unterstreicht Dr. Stepken.

Audi AG: Antriebsstrategie der Zukunft

9. März 2010 Juliane Keine Kommentare

Audi arbeitet mit Hochdruck an der Zukunft der Mobilität. Zum Jahreswechsel 2010/2011 wird mit dem Q5 hybrid der erste Audi mit einer Kombination aus Benzin- und Elektromotor auf den Markt kommen. Den A8 hybrid, der mit 144 g CO2 eine Bestmarke in der Oberklasse setzt, zeigt Audi als Konzeptfahrzeug erstmals in Genf. Ebenso feiert die Studie A1 e-tron ihre Weltpremiere auf dem Genfer Autosalon. Damit belegt Audi seine Kompetenz bei der Elektrifizierung auch im Segment der Kompakten. Und Ende 2012 bringt Audi mit dem e-tron, der auf der IAA im vergangenen Jahr in Frankfurt präsentiert wurde, das erste Elektrofahrzeug in einer Kleinserie auf den Markt.
„Unsere Kunden werden in Zukunft aus einer zunehmenden Bandbreite an Antriebstechnologien auswählen können“, sagt Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands der AUDI AG. „Wir werden als Ergänzung hocheffizienter TDI und FSI auch bei der Elektromobilität die bestmögliche Lösung für die unterschiedlichsten Mobilitäts­anforderungen anbieten. Dazu zählen der Hybridantrieb und in der Folge das vollelektrische Fahren.“
„Die Stärken des Elektroautos liegen eindeutig in der urbanen Mobilität, wo die Anforderungen an lokal emissionsfreies Fahren verstärkt an Bedeutung gewinnen werden“, sagt Dick. Audi investiert jedes Jahr rund zwei Milliarden Euro in Entwicklungsprojekte. Dabei liegt eine Priorität auf der Elektromobilität. Dazu hat Audi das Projekthaus e-performance zum Thema elektrisches Fahren etabliert. Zusätzlich arbeitet seit Herbst 2009 im gleichnamigen Forschungsprojekt e-performance,  gefördert  vom BMBF, ein Team aus Entwicklern der AUDI AG und Wissenschaftlern verschiedener Hochschulen an der Entwicklung eines neuen Gesamtkonzeptes eFahrzeug, von der Karosserie, über die Batterie bis hin zur Leistungselektronik.