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Artikel Tagged ‘Geschäftsmodelle’

4. Symposium Elektromobilität

21. März 2015 Juliane Keine Kommentare

Mitten in der Automobilregion Stuttgart veranstaltet die Technische Akademie Esslingen gemeinsam mit Mobility 4.0 in Kooperation mit e-mobil BW und anderen namhaften Partnern am 23. Juni 2015 das 4. Symposium Elektromobilität. Diesjährige Schwerpunkte sind Antrieb, Batterie, Brennstoffzelle und Infrastruktur sowie Geschäftsmodelle.

Freuen Sie sich auf 40 spannende Vorträge u.a. von Toyota, KIT, DLR, FKFS, Bosch Software Innovations und vielen mehr. Das Symposium bietet ein Forum für Diskussion und fachlichen Austausch über Lösungen, Strategien und Geschäftsmodelle. Aus der Praxis für die Praxis. Auf der begleitenden Ausstellung können Sie bei einer Probefahrt den aktuellen Stand der Fahrzeugtechnik hautnah erleben. Weitere Informationen und das komplette Programm des Symposiums finden Sie hier.

Mövenpick Hotel Berlin setzt auf eMobilität

8. April 2014 Juliane Keine Kommentare

Das Mövenpick Hotel Berlin bereitet sich systematisch auf die stark steigende Nachfrage nach Elektromobilitäts-Dienstleistungen vor, die durch reine Elektrofahrzeuge und Plug-In-Hybride in den nächsten Jahren zu erwarten ist. Vor diesem Hintergrund wird im 2. Quartal 2014 eine Studie zur umfassenden Ausgestaltung von tragfähigen Geschäftsmodellen für Elektromobilitäts-Dienstleistungen in Hotels initiiert. Gut gestaltet sind diese zukünftig ein Differenzierungsmerkmal und können Zusatzerträge generieren.

Für den Hotelgast wird so auf Basis ausgereifter Technologie, weitgehend automatisierter Abläufe und komfortabler Zusatzdienste (Reservierungs-Apps) das Laden des eigenen Elektrofahrzeugs zu einem selbstverständlichen, nahtlos integrierten Bestandteil des Hotel-Erlebnisses. Für den Hotelier ist wichtig, dass bestehende Arbeitsabläufe nicht gestört werden und die Kosten der zusätzlichen Aktivitäten durch die hohe Automatisierung und IT-Integration minimal sind. Der Direktor des Hauses, Frank Hörl, und sein Team sind sich als Gastgeber in der am schnellsten wachsenden Metropole in Europa ihrer Verantwortung für Nachhaltigkeit bewusst und wollen schon frühzeitig die Prozesse für den Gast gestalten. So ist Hörl überzeugt, dass „die Hotellerie in Berlin zukünftig ein wichtiger Katalysator und Wegbereiter für den Durchbruch der eMobilität sein wird.“

Aalen will Vorreiterrolle in Sachen Ökostrom und Mobilität einnehmen

3. Januar 2014 Juliane Keine Kommentare

In nur zwei Jahren soll die Stadt Aalen deutschlandweit eine Vorreiterrolle im Bereich der mit Ökostrom und damit umweltfreundlich beladenen Elektroautos einnehmen. Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Thilo Rentschler präsentierte kürzlich Prof. Dr. Anna Nagl von der Hochschule Aalen das Kompetenzzentrum „Energie für zukunftsorientierte Mobilität“ beim überregionalen Autohaus Widmen.

Im Kompetenzzentrum geht es um die erfolgreiche praxisorientierte Verknüpfung von Ökostrom und Mobilität. Der Schwerpunkt von Professorin Nagl liegt dabei auf erfolgreichen und umsetzungsfähigen Geschäftsmodellen unter Einbeziehung der Anforderungen des Marktes. Sehr erfreulich ist, dass es auch bereits ein Forschungsprojektbudget dafür gibt. Das sogenannte Innovative Projekt „Geschäftsmodelle GreenOstalb“ wird vom Land Baden-Württemberg finanziell gefördert und von der Stadt Aalen, den Stadtwerken und dem Autohaus Bruno Widmann stark operativ unterstützt. Über den laufenden Projektfortschritt informiert die Website www.green-ostalb.de.

7. DEUTSCHER INNOVATIONSGIPFEL

14. Oktober 2013 Juliane Keine Kommentare

Am 25. Februar 2014 treffen sich in München erneut Spitzenvertreter aus Wirtschaft, Forschung und Wissenschaft zum 7. DEUTSCHEN INNVOATIONSGIPFEL für nachhaltige Innovationen & Strategien. Hier tauschen sich – branchenübergreifend – nicht nur Entscheider innovativer Unternehmen über Best-practise- oder neue Geschäftsmodelle aus und knüpfen Kontakte. Hier treffen Sie auch potenzielle Kooperationspartner. Elektromobiltät, vernetztes Auto, nachhaltiger Verkehr oder M2M und 4. Industrielle Revolution sind Themen, die hier in Form hochkarätig besetzter Vorträge, in Ausstellungen, Workshops oder Podiumsdiskussionen inszeniert werden. BEM-Mitgliedsunternehmen können als Aussteller oder Sponsor zu Sonderkondition an der Veranstaltung teilnehmen. Bitte kontaktieren Sie für weitere Informationen Alexander Böhm in der BEM-Hauptgeschäftsstelle.

Geschäftsmodelle in der Elektromobilität

16. August 2013 Juliane Keine Kommentare

Die Elektromobilität ist ein spannendes und facettenreiches Feld, das nicht nur Experten und Branchenkenner beschäftigt. Umso mehr, da die Elektrifizierung privater wie gewerblicher Mobilität in naher und mittlerer Zukunft immer mehr Menschen im wahrsten Sinne des Wortes bewegen wird. Eine intensive Forschungs- und Entwicklungsarbeit, rege Debatten und Kontroversen sowie an die Politik gerichtete Forderungen und zukunftsträchtige Entscheidungen begleiten die Elektromobilität von Anbeginn. Der neue Fachverlag für Elektromobilität eMobilitätOnline Print hat sich zum Ziel gesetzt, eine Plattform zur Veröffentlichung neuester Erkenntnisse, aufschlussreicher Studienarbeiten und anderer relevanter Informationen zur Elektromobilität zu bieten und die Etablierung dieser zukunftsfähigen Mobilitätstechnologie mit fundierten Beiträgen zu begleiten und zu bereichern. Die hochwertigen, aber verständlich geschriebenen Veröffentlichungen richten sich gleichermaßen an ein Fachpublikum wie an interessierte, branchenferne Leser, um aktuelle Forschungsergebnisse auch einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Die erste Veröffentlichung des BEM-Mitgliedsunternehmens widmet sich der Frage nach der Wirtschaftlichkeit von Elektroautos. „Geschäftsmodelle in der Elektromobilität“ ist eine hochaktuelle Studie, die detailliert die für potentielle Käufer relevanten Kostenstrukturen aufdeckt und analysiert. Im Blickpunkt steht dabei vor allem die Betrachtung von Elektroauto und Fahrzeugbatterie als wirtschaftlich getrennte Einheiten, was die Entwicklung unterschiedlicher Geschäftsmodelle ermöglicht. Die Studie entwickelt fünf verschiedene Vertriebsmodelle, die sich in ihren Kosten- und Risikostrukturen deutlich unterscheiden und deren Berücksichtigung die Akzeptanz der Kunden maßgeblich beeinflussen könnten. Darüber hinaus werden unabhängige Wirtschaftlichkeits- und Kostenberechnungen für Elektrokleinwagen sowie umfangreiche Sensitivitätsanalysen hinsichtlich Fahrleistung, Batteriekapazität, Ölpreisentwicklung und anderen relevanten Faktoren durchgeführt. Die Publikation bietet einen überaus aufschlussreichen und nützlichen Einblick in einen wichtigen und für die Zukunft entscheidenden Bereich der Elektromobilität. Das Buch ist ab sofort für 49,90 Euro im Buchhandel, bei den großen Online-Händlern sowie unter emobilitaetonline.de/verlag erhältlich. Lesenswert..!

Zukunftschancen von Elektrofahrzeugen

23. Juli 2013 Juliane Keine Kommentare

Ziel des Forschungs- und Entwicklungsprojekts „SMART EM“, das vor Kurzem an der Paderborner Zukunftsmeile gestartet wurde, ist es, geeignete Geschäfts- und Marktmodelle sowie eine technische Infrastruktur zu identifizieren, die Elektrofahrzeugen langfristig zum Erfolg verhelfen können. „Denn eine erfolgreiche Einführung und Verbreitung der Elektromobilität erfordert nicht nur technische Lösungen wie standardisierte Ladestationen, eine Weiterentwicklung der Batterietechnik oder die Vergrößerung der Reichweite durch ein optimiertes Energiemanagement im Fahrzeug“, betont Prof. Dr. Gregor Engels, wissenschaftlicher Koordinator des Projekts. „Vielmehr werden tragfähige Geschäfts- und Marktmodelle benötigt, die die unterschiedlichen Interessen der Menschen, Unternehmen und des Staats berücksichtigen.“ Nur dann werde sich Elektromobilität als erfolgreiches Mobilitätskonzept durchsetzen, ist sich das Projektkonsortium sicher.

„Diese Markt- und Geschäftsmodelle sollen mit Hilfe von Zukunftsszenarien, Computersimulationen und Verfahren der mathematischen Optimierung gefunden und auf ihre Tragfähigkeit hin überprüft werden“, erläutert Projektmanager Dr. Stefan Sauer, Geschäftsführer des s-lab – Software Quality Lab der Universität Paderborn. Die erforderlichen Daten liefern die Projektpartner. Das sind die Universität Paderborn sowie der Stromnetzbetreiber Westfalen Weser Energie (vormals E.ON Westfalen Weser), die Paderborner IT-Unternehmen Morpho und Orga Systems sowie die Managementberatung UNITY AG. „Aus den Daten wird ein branchenübergreifendes Modell entwickelt, das in die Simulation eingeht“, so Dr. Sauer. Weitere Informationen zum Forschungsprojekt finden Sie hier.

So sieht die Zukunft der Elektromobilität aus

10. Juli 2013 Juliane Keine Kommentare

Mit dem bundesweiten Businessplanwettbewerb E-future forderte die TU Dresden im April 2013 erstmals dazu auf, Unternehmergeist im Zukunftsmarkt Elektromobilität zu beweisen und innovative Geschäftsideen für den Betrieb von Schnellladestationen einzureichen. Tragfähige Geschäftsmodelle, die den Ladeprozess von derzeit 15 bis 30 Minuten sinnvoll überbrücken, sind essentiell, um den flächendeckenden Ausbau von Schnellladeinfrastruktur deutschlandweit vorantreiben. Studenten und Young Professionals aus ganz Deutschland folgten diesem Aufruf und zeigten wirtschaftlichen Ideenreichtum. Die 9 besten Teams der Vorauswahl präsentierten ihre Konzepte im Halbfinale des Wettbewerbs am Donnerstag, 04. Juli 2013 im Urania Berlin e.V. vor einer Fachjury aus leitenden Personen der Automobil- und Energieindustrie – darunter auch BEM-Marketingvorstand Christian Heep.

“Elektromobilität braucht kluge Köpfe. Den deutschen Unternehmen fehlen wichtige Fachkräfte im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Mittelfristig wird mit einem Gesamtbedarf von knapp 115.000 Fach- und Führungskräften gerechnet – etwa ein Drittel davon fehlt in den wachstumsstarken Bereichen nachhaltige Mobilität und Erneuerbare Energien. Der Wettbewerb der TU Dresden setzt genau an diesem Punkt an. Er begeistert, motiviert und sensibilisiert junge Akademiker für den Themenbereich und stellt gleichzeitig die Aufgabe, technische Aspekte mit wirtschaftlichem Ideenreichtum und Unternehmergeist zu kombinieren. Aspekte, die für den Marktdurchbruch der neuen Technologie ausschlaggebend sind. Vor diesem Hintergrund unterstützen wir den Businessplanwettbewerb mehr als gern”, so Heep.

TU Dresden sucht innovative Geschäftsmodelle

Die Professur für Kommunikationswirtschaft der Technischen Universität Dresden sucht im Rahmen des Businessplanwettbewerbs E-future innovative Geschäftsmodelle für den Betrieb von Schnellladestationen. Der Wettbewerb wendet sich an Studenten und Young Professionals in ganz Deutschland und fordert diese auf, kreative und elektrisierende Geschäftskonzepte zu entwickeln um so einen wertvollen Beitrag zum Durchbruch der Elektromobilität zu leisten. Der Wettbewerb der TU Dresden verbindet Elektromobilität und Unternehmergeist und vereint so den technischen Aspekt des Schnellladens mit wirtschaftlichem Ideenreichtum. Laut Prof. Dr. Ulrike Stopka, der Leiterin der Professur für Kommunikationswirtschaft an der TU Dresden, ist dies ein notwendiger Schritt um den Marktdurchbruch für Elektromobilität zu erreichen. “Es reicht nicht aus, dass schnelles Laden technisch möglich ist. Wir müssen auch neuartige Geschäftskonzepte für den gewinnbringenden Betrieb der Ladeinfrastruktur entwickeln, um diese Technologie in die Breite zu tragen”, erklärt Stopka.

Die Professur für Kommunikationswirtschaft der TU Dresden ist Projektträger des Wettbewerbs. Hinsichtlich der Entwicklung und Förderung von Businessplänen konnte die Professur in den vergangenen Jahren fundierte Kompetenzen aufbauen, die im Rahmen des Businessplanwettbewerbs aktiv zur Unterstützung der Teilnehmer eingebracht werden. Getragen wird der Wettbewerb durch das Verbundprojekt “DC-Schnellladestation Olympiapark”, das im Rahmen des sächsisch-bayerischen Schaufensterprojektes “Elektromobilität verbindet” stattfindet.

Doktoranden für Promotionsprogramm eMobilität gesucht

21. März 2013 Juliane Keine Kommentare

Die Niedersächsische Technische Hochschule (NTH) vergibt zum 01. Mai 2013 20 Promotionsstipendien für das kooperative Promotionsprogramm Elektromobilität. Neben der Technischen Universität Braunschweig, der Technischen Universität Clausthal und der Leibniz Universität Hannover, sind auch die Hochschule Hannover und die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften beteiligt. Für einen Zeitraum von bis zu drei Jahren werden die Promotionsstipendiaten an einer der genannten Hochschulen tätig, um Themen zu bearbeiten, die in ein abgestimmtes Forschungsprogramm zur grundlegenden Untersuchung der nachfolgend genannten fünf Forschungsgebiete eingebettet sind: Ladeinfrastruktur und Smart eGrid, Integration des Smart eMobil in das Smart eGrid, Elektrotraktion im Smart eMobil, Energiemanagement im Smart eMobil, und Geschäftsmodelle für das Smart eMobil im Smart eGrid. Informationen rund um das Promotionsprogramm finden Sie hier.

Nachhaltige Innovationen und Strategien

21. Januar 2013 Juliane Keine Kommentare

Welches sind die Voraussetzungen für die Zukunftssicherung des Innovationsstandortes Deutschland? Wie werden durch Innovationen Nachhaltigkeit und Ressourcen-Effizienz gefördert? Antworten auf diese und viele andere Fragen bekommen Sie am 18. Februar 2013 in München auf dem 6. DEUTSCHEN INNOVATIONSGIPFEL. Die Veranstaltung bietet Gelegenheit zum Austausch über nachhaltiges Innovationsmanagement, stellt Best-Practise-Beispiele vor und lädt dazu ein, Netzwerke zu knüpfen und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Zu den Referenten zählen u.a. Volker Smid (HP, Vorsitzender der Geschäftsführung) und Prof. Dr. Andreas Knie (Geschäftsführer InnoZ).

BEM-Mitglieder können zu Sonderkonditionen (20% Rabatt) an der Veranstaltung teilnehmen. Kontaktieren Sie hierzu bitte Alexander Böhm in der BEM-Hauptgeschäftsstelle. Weitere Informationen, Programm und Anmeldung finden Sie hier.