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Artikel Tagged ‘Hersteller’

Auf dem Weg zur europäischen Leitmesse

20. Mai 2013 Juliane Keine Kommentare

Im Oktober 2012 ging mit der BATTERY+STORAGE die erste internationale Fachmesse für mobile und stationäre Energiespeichersysteme an den Start und feierte eine großartige Premiere: Beeindruckende 3.233 Messebesucher und Konferenzteilnehmer aus 23 verschiedenen Ländern besuchten die insgesamt 142 Aussteller der Messe, des Brennstoffzellenforums f-cell und des e-mobil BW TECHNOLOGIETAGS. Vom 30. September bis 2. Oktober 2013 findet die zweite BATTERY+STORAGE statt. Und die Zeichen stehen klar auf Wachstum und steigender Internationalität.

Die Fachmesse richtet sich an Forscher, Entwickler, Hersteller oder Anwender von Lösungen im Bereich der Batterie- und Energiespeicher-Technologien. Thematisch noch stärker in den Fokus rücken werden mobile und stationäre Anwendungen: Von der Elektromobilität bis zu Photovoltaik und Windkraft. Weitere Informationen rund um die Veranstaltung finden Sie hier.

Das Handbuch zur Elektromobilität

11. Oktober 2011 Juliane Keine Kommentare

Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht eine große Tageszeitung oder ein Fachmagazin über das Thema Elektromobilität berichtet. Die Vielfalt der elektrisch angetriebenen Fahrzeuge ist enorm. Das Tempo der Entwicklung ist atemberaubend. Die Vielzahl der Technologien und Fahrzeuge macht es nicht leicht, den Überblick zu behalten – nützliche Empfehlungen sind schwer zu finden. Damit ist jetzt Schluss.

Das Handbuch zur Elektromobilität verschafft nicht nur einen Überblick über die verschiedensten Fahrzeugarten, Hersteller und Technologien, sondern hilft auch mit konkreten Tests Ihren persönlichen Mobilitätsbedarf zu analysieren. Randvoll mit gesammeltem Insiderwissen auf dem neuesten Stand, ist es ein idealer Begleiter auf Ihrem Weg hin zu einer neuen Mobilität unabhängig von endlichen Ressourcen.

Der Bundesverband eMobilität konnte als starker Kooperationspartner gewonnen werden. “Das Handbuch liefert auf einen Blick genau die Informationen, die sich die Endkunden wünschen und zeigt, dass Elektromobilität bereits jetzt alltagstauglich ist”, so BEM-Marketingvorstand Christian Heep.

Lesenswert..! Das Handbuch und weitere Informationen finden Sie hier.

Daimler-Topmanager Guillen wechselt zu Tesla

18. November 2010 Juliane Keine Kommentare

Der Daimler-Topmanager Jérôme Guillen (38) wechselt überraschend zum kalifornischen Elektroauto-Hersteller Tesla. Das berichtet das manager magazin in seiner am Freitag erscheinenden Ausgabe. Guillen betreut als sogenannter Program Manager hauptverantwortlich die zweite Baureihe des Herstellers, das Model S. Der Franzose hat bisher bei Daimler den vor drei Jahren neu gegründeten Bereich Business Innovation geleitet und dort neue Geschäftsmodelle für den Konzern entwickelt. Zu Guillens bekanntesten Projekten gehört das Carsharing-Konzept Car2Go, das Daimler weltweit in diversen Metropolen einführen will.

EDF plant Zusammenarbeit mit PSA und Renault

11. Oktober 2010 Juliane Keine Kommentare

Im Rahmen der Internationalen Automobilausstellung in Paris kündigte EDF neue Mobilitäts-Angebote an, um die von Renault und PSA geplante Einführung von Elektrofahrzeugen zu begleiten. Dabei geht es nicht um den Preis der Fahrzeuge oder die Vermietung der Batterie: es handelt sich vielmehr um eine Begutachtung der bereits vorhandenen Elektroinstallationen bei den Endverbrauchern bzw. den Unternehmen. Basierend auf diesen Erkenntnissen wird EDF drei verschiedene Kostenvoranschläge unterbreiten, damit der Käufer eines Elektroautos seinen Hersteller aussuchen kann. Der Kunde kann im Rahmen dieses Angebots seinen Energieversorger frei wählen. Diese Dienstleistungen werden parallel zur Markteinführung der vier Elektro-Modelle von Renault, des Peugeot Ion und des Citroën C-Zero angeboten.

Suzuki erstmals mit Antriebsalternativen

17. Oktober 2009 klaus Keine Kommentare

suzuki_sx4Suzuki rüstet sich erstmals mit Antriebsalternativen für die Tokyo Motor Show (24.10. bis 04.11.). Gezeigt wird u.a. eine Swift-Studie mit Plug-in-Hybridantrieb und Ottomotor mit 660 ccm. Auf Brennstoffzellen-Technologie von General Motors beruht der SX4-FCV (Foto). Aufsehen erregen dürfte auch ein Burgmann-Roller mit Brennstoffzellenantrieb und Wasserstofftank.

Jessegus präsentiert elektrisch rollende Werbefläche

14. Oktober 2009 klaus Keine Kommentare

ecocarrier1Dass sich Umweltschutz, Transport und Werbung nicht ausschließen müssen, wollen der Wolfsburger Werbespezialist Jessegus und der Wunsdorfer Hersteller für Elektrofahrzeuge EcoCraft Automotive erstmals auf der gestern eröffneten eCarTec vorstellen. Das Wolfsburger Unternehmen stellt in Zusammenarbeit mit dem Hersteller EcoCraft Automotive seine umweltfreundliche, rollende Werbefläche vor. Auf der Ladefläche des weltweiten ersten serienreifen Elektro-Kleintransporters hat die Firma Jessegus eine neuartige Technik installieren lassen, mit der auf drei Seiten Bannerwerbung rollt – mit bis zu zwölf verschiedenen Motiven. Die rollende Werbefläche soll dank des emmissonsfreien Unterbaus nicht nur für Blickfänge, sondern auch für einen Imagegewinn sorgen. Im Mittelpunkt steht dabei der umweltfreundliche Elektro-Kleintransporter Ecocarrier, den EcoCraft bereits erfolgreich bei für u.a. Kurierdienste, Speditionen, Flughäfen, Energieversorger, Handwerks- oder Kommunalbetriebe vermarktet.

Mit an Bord ist der IT- und Flottenmanagement-Spezialist E.Novation BTC, der bei diesem Projekt ein System zur satellitengestützten Fahrzeugüberwachung und Auswertung der Fahrzeugdaten über das Internet installiert hat. Basis dieses Systems ist die geographische Positionsbestimmung des Fahrzeuges mit Hilfe der Satelliten des Global Positioning Systems (GPS). Ein GSM/SMS-tauglicher Bordcomputer wertet die empfangenen Signale aus und sendet diese an einen zentralen Server. In der Zentrale werden die Fahrzeugdaten gespeichert und anschließend wird der Standort der Fahrzeuge auf einer elektronischen Landkarte angezeigt. Die Nutzung der webbasierten FIMS Fleetmanager-Lösung erfolgt über einen persönlichen Zugangscode von einem internetfähigen PC. Mit diesem System kann der Einsatz des Fahrzeuges jederzeit lokalisiert, überwacht und dokumentiert werden. Ein wichtiger Nachweis – nicht nur für das Finanzamt, sondern auch für eine detaillierte Reichweitenanalyse des mobilen Werbeträgers.
mehr zum Projekt

Nissans Landglider kurvt wie ein Motorrad

14. Oktober 2009 klaus Keine Kommentare

nissan_land-gliderÜber Nissans Studie “Land Glider” ist noch sehr viel weniger als über sein Geschwister Leaf bekannt. Als faszinierend kann aber bereits jetzt der Lenk- und Fortbewegungsstil beschrieben werden, den das Fahrzeug erlaubt. Denn es legt sich wie ein Motorrad in die Kurve. Mehr dazu nach der Tokyo Motor Show.

Toyotas FT-EV II soll 2012 kommen

13. Oktober 2009 klaus Keine Kommentare

Auf der Tokyo Motor Show wird Toyota auch das elektrische Concept Car FT-EV II vorstellen, das auf dem iQ basiert. Der Lithium-Ionen-Akku des Viersitzers soll u.a. durch Solarzellen auf dem Dach unterstützt werden. Als Marktstart wird 2012 anvisiert.

UK: Harry, lad’ schon mal den Wagen!

12. Oktober 2009 klaus Keine Kommentare

harryFür den im Rahmen des “GreenFleet Award” als “Elektrofahrzeug des Jahres 2009″ ausgezeichneten i-MiEV hat sich die britische Region West Midlands entschieden. Und zwar als Polizei-Dienstwagen. Das Mitsubishi-Fahrzeug wird ab November in innerstädtischen Bereichen von Birmingham, Wolverhampton und Coventry in den West Midlands auf Patrouillenfahrt gehen. Für Hochgeschwindigkeitsverfolgungen mögen die Vmax von 130 km/h nicht ideal sein, für emissionsfreie Streife aber allemal.

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70 Jahre Elektroautos von Peugeot

10. Oktober 2009 klaus Keine Kommentare

peugeots-erstes-ecarAuf der diesjährigen IAA hatte Peugeot zwei Elektrofahrzeuge vorgestellt. In diesem Zusammenhang wurde auch auf die knapp 70 Jahre herrührende Kompetenz bei Entwicklung und Bau von Elektrofahrzeugen hingewiesen. Erstling war der in Serie gefertigte VLV (voiture légère de ville, vgl. Foto), ein zweisitziges City-Cabriolet, das 1941 Premiere feierte. Statt der damals üblichen Sechs-Volt-Akkumulatoren lieferten beim VLV vier in Reihe geschaltete 12-Volt-Batterien den Strom und sorgen für die praxistaugliche Reichweite von 80 Kilometer. Bescheiden war allein die Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. Auch heute noch beachtliche ist das mitgelieferte Ladegerät, das ein problemloses Aufladen des Stadtautos an jeder Steckdose ermöglicht. 40 Jahre nach dem VLV meldet sich die Löwenmarke bei den Elektroantrieben zurück: 1984 startet Peugeot umfangreiche Testreihen mit dem Kleinwagen 205 und zum Ende des Jahrzehnts ging der J5 als Elektrotransporter in Kleinserie. 1991 wurde der J5 auch in den deutschen Großstädten Essen, Leipzig und Saarbrücken erfolgreich getestet. Energielieferant waren zu 99 Prozent recycelbare Nickel-Kadmium-Batterien. Dennoch musste nach rund 10.000 gefertigten ePeugeots die Produktion gestoppt werden, da die EU die verwendeten Nickel-Cadmium-Batterien verbot. Zum weltweit ersten Automobilhersteller, der Elektroautos in “Großserie” produzierte, wurde Peugeot dann ab 1993 mit dem 106 Électric. Nach einem problemlosen Feldversuch unter Alltagsbedingungen in der französischen Stadt La Rochelle ging der elektrisch angetriebene 106 zwei Jahre später in die Großserie. Für den emissionsfreien Kleinwagen entschieden sich vor allem Behörden und Dienstleistungsunternehmen. Von dem zwischen 1995 und 2003 hergestellten 106 Électric wurden 3.500 Fahrzeuge verkauft.

Vor allem an Liefer- und Kurierdienste wendet sich der 1998 eingeführte Peugeot Partner mit Elektroantrieb. Insgesamt werden fast 10.000 Einheiten der beiden Elektrofahrzeuge produziert. Würdiger Nachfolger des 106 Électric als weltweit erstem voll alltagstauglichen, batteriebetriebenen Großserienmodell soll nun der für Ende 2010 angekündigte Peugeot iOn. Mit vier Türen, vier Sitzen, einer Länge von 3,48 Meter sowie einem Wendekreis von 4,50 m wird die bevorzugte Spielwiese des iOn die Stadt sein. Die Leistung liegt bei 47 kW (64 PS) mit einem Drehmoment von 180 Nm. Das erlaubt eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h. Die Lithium-Ionen-Batterien garantieren nach europäischem Normzyklus eine Reichweite von 130 km und können an einer herkömmlichen 220 V-Steckdose in sechs Stunden vollständig oder dank eines Schnellladesystems in 30 Minuten zu 80 Prozent wieder aufgeladen werden. Der iOn entstand in Kooperation mit Mitsubishi. Wie deren technisch teils identischer i-MiEV soll er nächstes Jahr auf dem europäischen Markt erscheinen.