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Artikel Tagged ‘Hubject’

Europäisches Protokoll für eRoaming weiterentwickelt

24. Juli 2014 Juliane Keine Kommentare

Das BEM-Mitgliedsunternehmen Hubject hat am 24. Juli 2014 eine weiterentwickelte Fassung des von ihm erstellten Open InterCharge Protocol (OICP 1.2) vorgestellt. Interessierte Unternehmen können mit der Implementierung dieser Schnittstelle die technischen Voraussetzungen zur Teilnahme am intercharge-Ladenetz für Elektrofahrzeuge schaffen. Damit ist ein einfacher und anbieterübergreifender Zugang zu öffentlicher Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge europaweit möglich.

Die Weiterentwicklung des OICP 1.2 erfolgte im Rahmen des Partner Involvement Programme (PIP), einer europaweiten Initiative der Hubject GmbH. Mit dem ebenfalls neu eingeführten Release Management haben alle bereits angebundenen Partner die Sicherheit, die heutige Version (OICP 1.1) auch weiterhin verwenden zu können. Eine Umstellung des OICP 1.1 auf die neue Version OICP 1.2 kann nach Bedarf erfolgen. „Auf Basis der gemeinsamen Erfahrungen im Markt haben wir mit Unterstützung unserer europäischen Partner die Funktionen des OICP 1.2 erweitert. Dank der konstruktiven Zusammenarbeit mit wichtigen Akteuren der Elektromobilität gestaltet sich die Vernetzung von Ladestationen in Europa mit der neuen Version der Schnittstelle heute noch einfacher. Durch Offenlegung des Protokolls folgen wir unserer Philosophie, den Markt der Elektromobiltät transparent und partnerschaftlich zu gestalten,“ so Andreas Pfeiffer, Geschäftsführer der Hubject GmbH, zu den erfolgreichen Kooperationen bei der Weiterentwicklung des OICP 1.2. Interessierte Unternehmen können sich auf www.hubject.com kostenfrei registrieren und so die aktuelle Version des Open InterCharge Protocol (OICP 1.2) erhalten. Auch für das Partner Involvement Programme (PIP) gibt es auf der Webseite der Hubject GmbH eine Möglichkeit zur Anmeldung.

Anbieterübergreifendes Laden in Europa

25. Juni 2014 Juliane Keine Kommentare

Swisscom Managed Mobility und das BEM-Mitgliedsunternehmen Hubject kooperieren zur europaweiten Vernetzung von Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Das einfache und anbieterübergreifende Laden im intercharge-Netzwerk soll damit bald auch in der Schweiz Realität werden. Mit ihrer Zusammenarbeit wollen sie die Elektromobilität europaweit voranbringen. Dazu soll die Vernetzung von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in der Schweiz und in ganz Europa erfolgen. Das haben die Unternehmen auf dem 5. Schweizer Forum Elektromobilität in Luzern bekannt gegeben. Darüber hinaus sollen neue, gemeinsam entwickelte Services und Dienstleistungen für eine kundenorientierte Elektromobilität realisiert werden.

„Wir teilen mit Swisscom Managed Mobility die Vision eines offenen und interoperablen Elektromobilitätsmarktes in Europa. eRoaming ist dabei der Schlüssel für einen einfachen und nutzerfreundlichen Zugang zur europäischen Ladeinfrastruktur. Wir freuen uns, mit dem führenden Schweizer Telekommunikationsunternehmen einen weiteren starken Partner für das intercharge-Ladenetz gewonnen zu haben,“ so Andreas Pfeiffer, Geschäftsführer der Hubject GmbH zur Kooperation mit Swisscom Managed Mobility. Marco Reber, Geschäftsführer von Swisscom Managed Mobility, sieht in der Zusammenarbeit im intercharge-Netzwerk vor allem Vorteile für die Endkunden: „Elektromobilität hat in der Schweiz ein großes Potential, das gilt allerdings nur, wenn die Rahmenbedingungen für Elektroautofahrer optimiert werden. Mit eRoaming lassen sich europaweit Ladeinfrastrukturen einfach und kundenorientiert miteinander verknüpfen. eRoaming über intercharge ist für uns daher die Lösung für die Vernetzung intelligenter Ladestationen und trägt gleichzeitig dazu bei, den Wettbewerbsstandort Schweiz zu stärken.“

Ladestationen von Allego werden Teil des intercharge-Netzwerks

23. Juni 2014 Juliane Keine Kommentare

Im Rahmen der Feierlichkeiten zur Eröffnung des neuen Firmensitzes in Arnheim haben der europäisch agierende Ladestationsbetreiber Allego und das BEM-Mitgliedsunternehmen Hubject ihre Zusammenarbeit bekannt gegeben. Allego bietet seine Lösungen im Bereich Ladeinfrastruktur im niederländischen, belgischen und deutschen Elektromobilitätsmarkt an. Noch im Laufe dieses Jahres werden die Ladestationen von Allego mit dem intercharge-Symbol gekennzeichnet und damit unabhängig vom Fahrstromvertrag für jeden Elektroautofahrer nutzbar.

„Die Kooperation mit Hubject verbindet uns mit einer Vielzahl von Dienstleistern im europäischen Elektromobilitätsmarkt. intercharge steht dabei für den kundenfreundlichen Zugang zu Ladestationen verschiedenster Betreiber. Das entspricht unserer Vision von Effizienz und Transparenz in der Elektromobilität“, erklärt Anja van Niersen, Geschäftsführerin von Allego, die Beweggründe zur Zusammenarbeit. Andreas Pfeiffer, Geschäftsführer der Hubject GmbH, ergänzt: „Wir freuen uns, mit Allego einen erfahrenen niederländischen Akteur von unserer Idee eines offenen und intelligent vernetzten Elektromobiltätsmarktes überzeugt zu haben. Gemeinsam wollen wir zukünftig Dienstleistungen im Bereich Ladeinfrastruktur von der werbewirksamen „Bürgermeistersäule“ zu einem hochwertigen Angebot für Endkunden weiterentwickeln.“

Erweiterung des intercharge-Netzwerks in Nordeuropa

11. April 2014 Juliane Keine Kommentare

Das skandinavische Energieversorgungsunternehmen Fortum wird seine Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Norwegen, Schweden und Finnland an die eRoaming-Plattform des BEM-Mitgliedsunternehmens Hubject anschließen. Damit wird das intercharge-Netzwerk in Nordeuropa um mehr als 150 Ladepunkte erweitert, die mit nur einem Fahrstromvertrag nutzbar sind. Insgesamt sind europaweit bereits über 2.000 Ladepunkte mit dem intercharge-Symbol ausgezeichnet. Für die Fahrer von Elektroautos bietet intercharge die Möglichkeit, ihre Fahrzeuge auch über Anbieter- und Landesgrenzen hinaus zu laden.

„Mit Fortum gewinnt intercharge in den Kernmärkten Nordeuropas einen der Innovationsführer im Bereich Elektromobilität als Partner. Fortum hat in den letzten Jahren bereits eine länderübergreifende Infrastruktur in Skandinavien aufgebaut, die sie jetzt allen Autofahrern im intercharge-Netzwerk zur Verfügung stellen“, begrüßt Andreas Pfeiffer, Geschäftsführer der Hubject GmbH, die Kooperation mit dem Energieversorgungsunternehmen aus Finnland. Auch Markus Hökfelt, Geschäftsführer von Fortum Charge & Drive, sieht besonders die Vorteile für Endkunden in der Zusammenarbeit mit Hubject: „Der Markt in Nordeuropa entwickelt sich sehr schnell und unsere Kunden erwarten größtmöglichen Komfort und Sicherheit beim Laden ihrer Elektroautos. Mit intercharge kommen wir dem europaweiten Wunsch einer anbieterübergreifend nutzbaren Ladeinfrastruktur nach.“

Österreich: kundenfreundliche Ladeinfrastruktur

3. April 2014 Juliane Keine Kommentare

Die österreichischen Energieversorger Kelag, Salzburg AG, illwerke vkw und Wien Energie ermöglichen ab dem 02. April 2014 das anbieterübergreifende Laden von Elektroautos. Mit ihrer Anbindung an das europaweite intercharge-Netzwerk schaffen die Unternehmen die Grundlage für eine flächendeckend nutzbare Ladeinfrastruktur in Österreich, Deutschland und weiteren Ländern in Europa. Das gemeinsame Ziel: Strom laden wird so einfach wie Geld abheben am Geldautomaten.

Ermöglicht wird die Zusammenarbeit der europäischen Ladeinfrastrukturbetreiber, Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter über die eRoaming-Plattform des BEMd-Mitgliedsunternehmens Hubject. Erkennbar sind die eRoaming-fähigen Ladestationen an dem intercharge-Symbol, das derzeit auf Ladeinfrastruktur in mehreren europäischen Ländern angebracht wird. Seit 02. April sind nun 150 intelligente Ladepunkte über intercharge in Österreich zugänglich, bis Ende 2014 wird sich diese Zahl der Ladepunkte mehr als verdoppeln. In Deutschland können bereits 1.800 Ladepunkte der Hubject-Partner Belectric Drive, EnBW und RWE sowie von mehr als 60 weiteren Industrie- und Stadtwerkepartnern mit nur einem Vertrag genutzt werden. Neben Österreich und Deutschland haben sich auch zahlreiche Partner in Finnland, Skandinavien und den Benelux-Staaten für das eRoaming-Modell von Hubject ausgesprochen.

Individuelle elektronische Zertifikate für Ladevorgang

2. April 2014 Juliane Keine Kommentare

Das IT-Unternehmen secunet hat für das BEM-Mitgliedsunternehmen Hubject GmbH, ein Joint Venture der Automobilbranche, IT- und Energiewirtschaft, die weltweit erste produktive emobility-Zertifizierungsstelle für Stammzertifikate aufgebaut. Zertifikate sind erforderlich, um die zukünftige Kommunikation zwischen Elektrofahrzeugen und der Ladeinfrastruktur abzusichern. Damit wird auch die Voraussetzung für Plug&Charge geschaffen, dass das automatische und bargeldlose Abrechnen an jeder öffentlich verfügbaren Ladestation ermöglicht.

Individuelle elektronische Zertifikate sind notwendig, damit Kunden und Ladestationen sich im Kommunikationsprozess während eines Ladevorgangs gegenseitig eineindeutig und sicher authentifizieren können. Die jetzt von Hubject in Betrieb genommene Zertifizierungsstelle (Root CA) erstellt Stammzertifikate für Automobilhersteller, Ladeinfrastrukturbetreiber und Fahrstromanbieter, die wiederum davon abgeleitete Zertifikate in ihren Produkten einsetzen können. Der internationale Standard ISO 15118, der das geregelte Laden von Elektrofahrzeugen an der heimischen Wallbox (die persönliche Ladestation in der Garage) und an öffentlichen Ladestationen beschreibt, setzt eine Root CA (Zertifizierungsstelle) voraus, wie sie von Hubject betrieben und für die europäischen Partnerunternehmen auf der Hubject-Plattform bereitgestellt wird.

Europäische Lösungen für Ladeinfrastruktur

13. März 2014 Juliane Keine Kommentare

Anlässlich der Hubject Developer Conference 2014 haben sich hochrangige internationale Vertreter der Automobilindustrie, Energiewirtschaft und Technologieentwicklung zusammen gefunden, um gemeinsame Lösungen rund um den einfachen Zugang zur Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge zu erörtern. Nur durch die Zusammenarbeit aller Branchenexperten lässt sich Elektromobilität kundenfreundlich gestalten. Aufgrund dieser Erkenntnis stellt das BEM-Mitgliedsunternehmen Hubject heute in Berlin im Rahmen der Developer Conference das Partner Involvement Programme (PIP) vor. PIP bietet den Teilnehmern die Gelegenheit, gemeinsam auf Anforderungen der Kunden zu reagieren und so zu einer dynamischen Marktentwicklung der Elektromobilität beizutragen.

Der „Living Marketplace“ der Konferenz ermöglicht, neben den bereits bekannten Partnern wie BMW und NTT Data, auch neuen intercharge-Partnern die Präsentation innovativer Produkte im Bereich Elektromobilität. Die Berliner Start-ups ubitricity und PlugSurfing werden Kunden zukünftig den Service bereitstellen können, ihre Elektrofahrzeuge im gesamten intercharge-Netzwerk zu laden. Außerdem öffnet das Salacher Unternehmen Heldele seine Ladeinfrastruktur und erweitert damit das europaweite intercharge-Netzwerk um zahlreiche Ladepunkte. Andreas Pfeiffer, CEO der Hubject GmbH, begrüßt die Kooperationen: „Überall in Europa wollen Kunden eine nutzerfreundliche und transparente Lösung für das Laden von Elektroautos. Unsere neuen Partner ubitricity, PlugSurfing und Heldele nehmen diesen Wunsch ernst und bieten ihren Kunden mit intercharge eine komfortable Möglichkeit, ihr Fahrzeug überall zu laden.“

Zugang zu dynamischen Ladepunktdaten in Nordeuropa

10. September 2013 Juliane Keine Kommentare

Die Kooperation der norwegischen Ladestationsdatenbank NOBIL und der Hubject GmbH ermöglicht das Abrufen von Echtzeit-Ladepunktdaten aus Norwegen und Finnland über die europaweite Serviceplattform des Berliner Unternehmens. Damit erhalten die intercharge-Partner von Hubject über das Open InterCharge Protocol (OICP) Zugriff auf mehr als 4.000 Ladepunktdaten und können diese ihren Elektromobilitätskunden bereitstellen.

Ladepunktdaten bestimmen die genaue Position und weitere Informationen wie die technische Verfügbarkeit von Ladepunkten. Diese Geodaten erleichtern es Fahrern von Elektrofahrzeugen, den nächsten Ladepunkt zu finden und ihre Route effizient zu planen. „Nordeuropa ist eine der Pionierregionen für Elektrofahrzeuge und das norwegische Projekt NOBIL eine treibende Kraft für kundenfreundliche Elektromobilität. Durch die Integration von qualitätsgesicherten POI-Daten in unsere Plattform wollen wir zur Vernetzung der Marktteilnehmer beitragen und unterstreichen die Offenheit unserer Plattform für die europäischen Marktanforderungen“, so Andreas Pfeiffer, Geschäftsführer der Hubject GmbH. Den Marktpartnern von Hubject stehen damit nun auch Echtzeit-Ladepunktdaten (z.B. „frei“ oder „in Benutzung“) und statische Ladepunktdaten (beispielsweise der Standort der Ladestation) von mehr als 18 unterschiedlichen Ladestationsbetreibern in Nordeuropa zur Verfügung.

eRoaming-Plattform startet den Betrieb

28. Mai 2013 Juliane Keine Kommentare

Die eRoaming-Plattform der Hubject GmbH startet heute ihren Betrieb im Rahmen der Internationalen Konferenz Elektromobilität der Bundesregierung. Das Joint Venture der Firmen BMW Group, Bosch, Daimler AG, EnBW, RWE und Siemens hat mit intercharge einen Ansatz entwickelt, der den Nutzern von Elektrofahrzeugen einen einfachen Zugang zu öffentlichen Ladestationen in Europa ermöglichen soll. Aufgrund der europaweiten Vernetzung von Ladeinfrastrukturen mittels eRoaming können Nutzer mit nur einem Vertrag ihr Fahrzeug an allen intercharge-kompatiblen Stationen laden. Voraussetzung ist lediglich, dass der Vertragspartner an das eRoaming-System von Hubject angebunden ist. Zu erkennen sind die anbieterübergreifend nutzbaren Ladestationen an dem intercharge-Zeichen, das sichtbar an jedem Ladepunkt angebracht ist. Neben den Partnern aus Deutschland und den Beneluxstaaten haben sich auch österreichische Ladeinfrastrukturbetreiber für das intercharge-Modell der Hubject GmbH ausgesprochen.

Stellvertretend für alle Gesellschafter der Hubject GmbH begrüßte Dr. Herbert Diess, Vorstand Entwicklung bei BMW, auf der Internationalen Konferenz Elektromobilität den Start der eRoaming-Plattform: „Unser Ziel ist es, dass Nutzer von Elektrofahrzeugen überall und einfach laden können. Mit dieser gemeinsamen Initiative kommen wir weg von nationalen und regionalen Insellösungen und schaffen ein für alle verfügbares, europaweites Netzwerk der unterschiedlichen Ladestationsbetreiber.“

Hubject veröffentlicht Schnittstellenbeschreibung

18. März 2013 Juliane Keine Kommentare

Im Rahmen einer Entwicklerkonferenz legt die Hubject GmbH heute das von ihr erstellte Open InterCharge Protocol (OICP) offen. Interessierte Unternehmen können mit der Implementierung dieser Schnittstelle die technischen Voraussetzungen zur Teilnahme am intercharge-Netzwerk für Elektromobilität schaffen. Ab Sommer 2013 ist damit ein anbieterübergreifender Zugang zu öffentlicher Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in ganz Europa möglich.

Die Nutzung unterschiedlicher Ladestationsnetze wird dabei durch das eRoaming-Modell zwischen den Betreibern von Ladestationen und Elektromobilitätsprovidern ermöglicht. Aufbauend auf vertraglichen Beziehungen werden auf der eRoaming-Plattform der Hubject GmbH alle Funktionen vom Management der Partnerbeziehungen bis zum Handling der Transaktionen verarbeitet. Das schafft die Basis für eine kundenfreundliche Nutzung von Ladeinfrastruktur und neue erfolgreiche Geschäftsmodelle in der Elektromobilität. „Mit dem Open InterCharge Protocol liefern wir die Grundlage für neue Produkte und Dienstleistungen der Elektromobilität. Durch Offenlegung des Protokolls folgen wir unserer Philosophie, als Enabler den Markt der Elektromobiltät barrierefrei und partnerschaftlich zu gestalten,“ so Andreas Pfeiffer, Geschäftsführer der Hubject GmbH. Ab dem 18. März 2013 können sich interessierte Unternehmen auf www.hubject.com kostenfrei registrieren und so das Open InterCharge Protocol (OICP) erhalten.