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Artikel Tagged ‘InnoScooter’

Innoscooter

2. März 2010 Juliane Keine Kommentare

Innoscooter

Der 45 km/h schnelle Elektroroller hat sich im Stadtverkehr bestens bewährt und ist den konventionellen Rollern überlegen, gerade weil er keinerlei Abgase und keinen Lärm produziert. Von der Beschleunigung werden Sie beeindruckt sein. Mit der neuen Lithiumtechnologie lassen sich Entfernungen von 120 km bis 130 km zurück legen
Zulässiges Gesamtgewicht: 260 kg
Geschwindigkeit gedrosselt auf 45 km/h
Motorleistung 3000 Watt
Ladezeit: ca. 5 Stunden / 8 Stunden
Steigung am Berg bis 18% (bei einer Person 85 kg)
Antriebsart: Bürstenloser Radnabenmotor
Ladespannung: Ladegerät Ausgang: 48 Volt
Zwischenladung jederzeit möglich, Batterie ist ohne Memory-Effekt

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Elektro-Superbike als limitierte Auflage erhältlich

3. Februar 2010 Juliane Keine Kommentare

Das Elektro-Superbike des TTXGP-Gewinnerteams wird jetzt als limitierte Auflage in Großbritannien produziert und kann über den Elektrozweirad-Hersteller Innoscooter, in Deutschland bestellt werden. Bei dem ersten elektrischen Motorradrennen TTXGP auf der Isle of Man 2009 fuhr das E-Superbike direkt auf den 1. Platz. Bereits Ende März soll das Bike für 29.500 Euro zu haben sein. Laut Hersteller ist es möglich das eBike auf englische Straßenstandards umzurüsten, in Deutschland sei allerdings eine Einzelabnahme beim TÜV erforderlich.
Lithium-Ionen-Akkus mit einer Batteriespannung von 72 Volt versorgen das 110 kg (Leergewicht ohne Akku) schwere Bike. Wählen kann man zwischen drei Akkumodellen mit einem Energiegehalt von 3, 6 oder 11 Kilowattstunden. Das Bike soll laut Hersteller eine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h erreichen. Mit dem stärksten Akku wird für ein Rennen eine Reichweite von etwa 40 km angegeben.

Elektroroller für Aachen

12. September 2009 klaus Keine Kommentare

Nur keine Henne und Ei-Problematik: Braucht es zuerst die Elektrofahrzeuge oder muss als erstes die Ladeinfrastruktur gesichert sein? Die Stadtwerke Aachen AG (STAWAG) treibt einfach beides parallel voran: Einerseits werden bereits heute öffentliche Ladestationen in der Aachener Innenstadt installiert und andererseits die eigenen Stromkunden mit einem Förderprogramm dazu animiert, sich beispielsweise Elektroroller zu kaufen und damit u.a. die Umwelt zu entlasten.

aachen_sauleBereits im Mai d.J. hatten die beiden Vorstände des Aachener Energiedienstleisters, Dr. Peter Asmuth und Dr. Christian Becker, gemeinsam mit der Aachener Umweltdezernentin Gisela Nacken und Professor Günther Schuh, Prorektor der RWTH (Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen), eine Strom-Tankstelle für Elektroroller auf dem Vorplatz des SuperC eröffnet. Die Tanksäule mit zwei 350-Watt-Solarmodulen hat zwei Steckdosen, an denen Elektro-Roller zum Tanken angeschlossen werden können. Strom fließt aber nur, wenn die Steckdose mittels einer Elektro-”Tank”karte, die es bei der STAWAG gibt, freigeschaltet wird. Der Ladevorgang dauert etwa vier bis acht Stunden bei ganz entladener Batterie. Die STAWAG wird das Netz von Elektro-Tankstellen in Aachen weiter ausbauen und noch in diesem Jahr mindestens vier weitere Ladestationen für Elektroroller errichten.

Das neue Fahrstrom-Produkt “StromSTA Mobil” der STAWAG stammt zu hundert Prozent aus erneuerbaren Energiequellen, wie Vorstand Becker betont. Für die Stromkunden der STAWAG ist der Strom an den Elektro-Tankstellen kostenlos. Alle anderen Fahrer von Elektrofahrzeugen können für 50 Euro eine bis Ende 2010 gültige Elektro-Tankkarte kaufen und mit dieser dann ebenfalls kostenlos tanken.

Wer Stromkunde der STAWAG ist, kann sich überdies ab sofort den Kauf eines Rollers fördern lassen: Er erhält sechs Monatstickets der ASEAG, gültig für den Busverkehr in Aachen, Vaals und Kelmis, im Wert von 309 Euro, oder alternativ eine finanzielle Förderung von 100 Euro.

In Kooperation mit der RWTH wurden der Stadt Aachen selbst acht elektrobetriebene Motorroller (E-Max-Roller u. InnoScooter) für die nächsten zwei Jahre zur Verfügung gestellt, die von Mitarbeitern verschiedener Fachbereiche – darunter das Umweltamt – für dienstliche Fahrten genutzt werden sollen. Die ganz in Silber oder Blau gehaltenen Flitzer erreichen dabei Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 50 Stundenkilometern, die zukünftigen “Spritkosten” fallen mit 70 Cent pro 100 gefahrener Kilometer ausgesprochen gering aus.