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Artikel Tagged ‘InnoZ’

Startups im Mobiliätsbereich gesucht

31. Juli 2015 Juliane Keine Kommentare

Anlässlich der 50 jährigen israelisch-deutschen Freundschaft findet am 3. September 2015 das Future Mobility Camp in Berlin statt. Interessant ist die Veranstaltung vor allem für deutsche Startups aus dem Bereich Mobilität. Gemeinsam mit der israelischen Wirtschaftsförderung möchte das InnoZ israelische Startups in Kontakt mit deutscher Industrie und der lokalen VC-Szene bringen und im Gegenzug deutschen Startups die Möglichkeit geben, sich am Akzelerator-Programm in Tel Aviv zu beteiligen. Hier stehen eine Förderung von bis zu 100.000 Schekel (ca. 23.000 Euro) sowie spannende Erfahrungen mit Coachings und Büroraum in Tel Aviv im Raum.

Bis 07. August 2015 können sich deutsche Startups noch online für das Programm bewerben. Bis Mitte August 2015 wird eine Vorauswahl aus den Bewerbungen aus Deutschland getroffen, die am 3. September in Berlin präsentieren dürfen. Am Ende wird ein Startup aus Deutschland ausgewählt, um am finalen Wettbewerb in Israel teilzunehmen (10./11. November). Hier findet die letzte Auswahlrunde statt, um 5 Startups auszuwählen, die die Förderung erhalten. Das Programm für die Sieger beginnt dann am 7. Dezember 2015 in Israel. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Testbetrieb für die Stadt der Zukunft in Berlin

1. November 2013 Juliane Keine Kommentare

Am 05. November 2013 feiert das Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) sein „Living Lab für vernetzte Energie und Mobilität“ als Preisträger im Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“. Zum Thema „Ideen finden Stadt“ liefert das Projekt in der Kategorie Gesellschaft eine Antwort auf die Frage, wie nachhaltige Mobilität in der Stadt von morgen funktionieren kann. Verkehrswege und Stromnetze sind die Lebensadern der Städte. Wie Mobilität und Energieversorgung in Zukunft aussehen könnten, zeigt schon heute das Berliner Living Lab des InnoZ. Getestet wird dort etwa der Betrieb eines „Micro Smart Grid“, eines intelligenten Mini-Stromnetzes zur urbanen Energieversorgung. Der Clou: Elektroautos werden dabei zu dezentralen Speichern von Energie aus Wind und Sonne und entlasten so die Stromnetze.

Die Auszeichnung nehmen Dr. Jürgen Peters und Prof. Andreas Knie, beide Geschäftsführer der InnoZ GmbH, von Sebastian Hamann, Deutsche Bank, entgegen. Das prämierte Projekt ist einer der 100 Preisträger im Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“, hervorgegangen aus der Veranstaltungsreihe „365 Orte im Land der Ideen“. Zum Thema „Ideen finden Stadt“ zeichnen die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank gemeinsam 100 Ideen und Projekte aus, die Lösungen für die Herausforderungen der Städte und Regionen von morgen bereithalten. Mehr Informationen zu allen Preisträgern finden Sie hier.

Berlin: Premiere des Hiriko CityCar-Prototypen

10. Oktober 2012 Juliane Keine Kommentare

Das InnoZ lädt am Freitag den 12. Oktober 2012 um 13.00 Uhr zur Premiere des vollfunktionsfähigen Prototypen des Hiriko CityCar in die Torgauer Str. 12-15 in 10829 Berlin.

„Hiriko“ (baskisch für „Stadtauto“) ist mehr als nur ein neuartiges elektrisches Auto für die Stadt. Es ist ein vollkommen neues Mobility-On-Demand-System, speziell entwickelt für flexible, Verkehrsträger-übergreifende Mobilität in Metropolen. Das CityCar soll im Carsharing eingesetzt und an zentralen Umsteige- und Knotenpunkten des öffentlichen Verkehrs platziert werden. Besondere Highlights sind dabei u.a., dass sich das Auto auf eine Länge von 1,50m zusammenfalten und um 360° auf der Stelle drehen lässt. So kann der benötigte Parkraum in der Stadt minimiert werden. Im Zuge der Veranstaltung wird der Hiriko-Prototyp in all seinen Funktionen demonstriert und auch die weitere Planung für den Einsatz in Berlin vorgestellt. Entwickelt wird das Konzept durch das Unternehmen Hiriko Driving Mobility in Zusammenarbeit mit dem InnoZ, MIT Media Lab, ubitricity und Humboldt-Innovation.

Micro Smart Grid auf dem EUREF-Campus

5. März 2012 Juliane Keine Kommentare

Das vom InnoZ gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft aufgebaute Micro Smart Grid bildet das neue technische Herzstück des EUREF-Campus. Damit werden verschiedene Einrichtungen auf dem EUREF-Campus vernetzt und gesteuert: Gebäude, erneuerbare Energiequellen aus Solar- und Windanlagen und die in “BeMobility – Berlin elektroMobil” geschaffene Ladeinfrastruktur für Elektromobilität. Ziel ist es, an den Schnittstellen urbaner Mobilitäts- und Energiesysteme tragfähige Lösungen für die intelligente, nachhaltige Stadt der Zukunft zu erforschen, zu erproben und neue nutzergerechte Produkte zu entwickeln. Am 16. März lädt das InnoZ zur offiziellen Einweihung. Spannend..!

Deutschland-Premiere: MIT, Denokinn, InnoZ und das EUREF Institut präsentieren das Hiriko Citycar

28. Mai 2010 Juliane Keine Kommentare

Hiriko City Car Der Prototyp des faltbaren Elektromobils Citycar wurde heute zum ersten Mal in Deutschland der Presse vorgestellt. Leise, klein und integraler Teil des modernen öffentlichen Verkehrs: Das preisgekrönte Hiriko Fahrzeugkonzept – vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) erfunden und im Baskenland konstruiert – ist als kompakter Zweisitzer speziell für die urbane Nutzung gedacht. Das 2,5 m lange Elektrofahrzeug kann auf der Stelle drehen und die Achsen zum Parken auf nur 1,5 m zusammenschieben. Die Reichweite beträgt 120 Kilometer. Angetrieben von Radnabenmotoren erreicht es in drei Sekunden die Spitzengeschwindigkeit von 50 km/h. Die Aufladezeit beträgt nur 12 Minuten.
Dr. Jürgen Peters, Geschäftsführer des Innovationszentrums für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) GmbH, erklärt zu dem Mobilitätskonzept: „Eine zukunftsfähige Energie- und Klimastrategie verlangt für die Mobilität neue Lösungen, vor allem für den Verkehr in Ballungsräumen. Damit Elektrofahrzeuge aus Kundensicht einen relevanten Beitrag dazu liefern können, sind substanzielle Innovationen erforderlich: Der Strom muss für den Betrieb der Elektrofahrzeuge nachweislich aus Erneuerbaren Energiequellen stammen, die Fahrzeuge sind als Teil des öffentlichen Verkehrs zu verstehen, ohne große Anforderungen ans Selbstmanagement. Die Nutzung von Elektrofahrzeugen erfolgt als Teil des öffentlichen Verkehrs in kollektiver, vernetzter Form und orientiert sich z. B. an den Nutzungskonzepten öffentlicher Fahrradverleihsysteme. All dies berücksichtigt das Konzept von Hiriko.“