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Artikel Tagged ‘iPhone App’

Smartphone-App simuliert eAuto

2. November 2011 Juliane Keine Kommentare

Eine Kooperation zwischen der Technologie- und Innovationsberatung Invensity und der TU Darmstadt entwickelt derzeit eine Smartphone-App, die während Alltagsfahrten mit dem eigenen, herkömmlichen Fahrzeug das Verhalten eines Elektrofahrzeugs simuliert. Mit dem Simulator wird technikinteressierten und umweltbewussten Autofahrern die Möglichkeit gegeben, die Anschaffung eines Elektrofahrzeugs für sich zu prüfen. Der E-Mobil Simulator kann auf das eigene Smartphone geladen oder samt Mietgerät vom Händler in Gebrauch genommen werden. Auf dem Display wird eine Ausgabe angezeigt in der wichtige Informationen zum Verhalten eines Elektromobils angezeigt werden. Als Sensor dient dabei das Smartphone an sich. Durch die Vielzahl von Sensoren ist die Generierung, Sammlung und Auswertung von Daten kontinuierlich während der Fahrt möglich. Der Simulator wird zunächst als iPhone App angeboten. Im Nachgang wird die Entwicklung auf andere Plattformen wie Android ausgeweitet.

BEM eMobile Ticker // Bundesverband eMobilität launcht informative iPhone News App

23. April 2010 Juliane Keine Kommentare

Übernahme und Ausbau des digitalen Mediums zur Elektromobilität. Hier wächst wirklich zusammen, was zusammengehört: Das von der Kölner App- und Ideen-Schmiede Glanzkinder entwickelte innovative Medium eMobile Ticker wurde jetzt vom Bundesverband eMobilität e.V. übernommen und wird tagesaktuell weitergeführt. In diesem passgenauen Umfeld wird das News-Format nach dem Relaunch redaktionell weiter ausgebaut.
Der BEM eMobile Ticker bringt alle relevanten Neuigkeiten aus dem Bereich Elektromobilität einfach und bequem via Blog, abonnierbarem RSS-Feed, Twitter sowie via iPhone App auf Ihr mobiles Endgerät: aufs Wesentliche reduziert, schnell zu erfassen und stets up to date. Die eNews beleuchten aktuelle Entwicklungen auf dem Markt und im Technologiebereich. Der BEM eMobile Ticker stellt die Köpfe der Branche vor und informiert über heute bereits erhältliche Elektro-Fahrzeuge. Eine regelmäßig aktualisierte Link-Liste führt überdies wichtige Informationsquellen zur vertiefenden Recherche auf. “Seien Sie dabei, wenn die Welt von morgen endlich sauber und leise wird..”, so Christian Heep, Vorstand Marketing beim Bundesverband eMobilität.

Das kostenlose iPhone App findet sich seit dem Start im Juni 2009 permanent in den Top 300 der iTunes-Charts (Nachrichten/Meistgeladen).

e-WOLF: Reichweitenrechner f. eCars als iPhone App

17. Februar 2010 klaus Keine Kommentare

e-WOLF_iconDer erste Wolf der rechnen kann – und zwar kann der e-WOLF exakt das berechnen, worauf es bei Elektroautos ganz besonders ankommt: Elektrofahrzeuge sind für immer mehr umweltbewusste Autofahrer, aber auch für Kommunen und Unternehmen, die überzeugende Alternative zum Benziner. Doch die Frage der theoretischen wie praktisch erzielbaren Reichweite wird zum einen immer wieder als Hinderungsgrund bei der breiten Markteinführung angebracht. Zum anderen ist es für alle, die bereits heute “Stromer” sind, eine ganz praktische Kenngröße. Die kostenlose App e-WOLF findet es heraus und berechnet aufgrund relevanter Daten eine authentische Kilometerangabe. Zusätzlich präsentiert die App die neuen Elektrofahrzeuge der e-WOLF GmbH, darunter den e1 als Gefühlskraftwerk für die besonderen Momente auf der Rennstrecke oder den e2, einen Extremsportwagen für die Strasse.

e-WOLF_ReichweitenrechnerDer jetzt als App verfügbare innovative Reichweitenrechner profitiert von den aufwendigen Simulationsprogrammen von e-WOLF, mit denen z.B. die Berechnungen nach NEFZ (Neuer europäischer Fahrzyklus ) ermittelt werden. So lässt sich die Reichweite von Elektrofahrzeugen in der Tat modellunabhängig berechnen. Die App e-WOLF fragt zu diesem Zweck die relevanten Parameter ab: Stirnfläche des Fahrzeugs, CW-Wert, Fahrzeuggewicht, Batterieladung, Durchschnittsgeschwindigkeit und “sonstiger Verbrauch” (beispielsweise Heizung, Musikanlage, Navi etc.).

Die App gibt in allen Feldern bereits Werte vor, die einem durchschnittlichen PKW entsprechen. Hier gilt es, die Werte so anzupassen, dass sie zum eigenen Wagen passen. Kai Schönenberg, COO der e-WOLF GmbH: “Diese Werte lassen sich entweder in den Autopapieren, beim Händler oder leicht im Internet in Erfahrung bringen. Die Durchschnittsgeschwindigkeit hängt natürlich vom Fahrer und Streckenprofil ab.” Aus diesen Angaben errechnet die App die voraussichtliche Reichweite des Fahrzeugs. Unmittelbar ist zu sehen, wie sich die Reichweite bereits ändert, sobald der Fahrer anstatt ø120 km/h nur ø90 km/h fährt.

e-WOLF_e1_e2Die App lässt es sich am Ende natürlich doch nicht nehmen, ein wenig aufs emotionale “Gas-Pedal” zu treten. Sie stellt die Elektrofahrzeuge der e-WOLF GmbH vor, darunter den auf der IAA 2009 präsentierten Leichtbau-Extremsportwagen e1, den für 2011 geplanten zweisitzigen e2 und das kommunale Einsatzfahrzeug “Multicar Fumo E1″. Verfügbar ab Juli 2011 ist bereits die FIA-konforme Rennversion des Extremsportwagen e1 – der e1 SRF (SilentRadicalForce), der dicht an der Grenze des technisch Machbaren navigiert und die neue Kategorie der Extremsportwagen mit Elektromotoren einläutet. Auch bei der verwendeten Zelltechnologie und Batterietechnik setzt der e1 SRF laut Hersteller neue Maßstäbe und nutzt dabei u.a. die Erfahrung von Formel 1-Elektronikspezialisten.

Mit Version 1.1 liefert die App zusätzlich sogar tagesaktuelle News zur gesamten Bandbreite der Elektromobilität – aus der Redaktion des eMobileTicker.de! Eine Bildergalerie für Sportwagenfreunde, Videos zum e1 und dem Multicar FuMo E1 sowie Wallpaper fürs iPhone runden die vielseitige, von der App- und Ideenschmiede Glanzkinder besonders attraktiv designte App ab. Das kommt an: Rubrik Wirtschaft, heute Rang 75/Meistgeladen. e-WOLF: be electrified!

YouTube Video zum e1
YouTube Video zum FuMo E1
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Chevy Volt ruft Owner

8. Januar 2010 klaus Keine Kommentare

VoltFür den Chevrolet Volt aus dem GM-Konzern (bei Opel wird das Modell Ampera heißen) hat OnStar mehrere Apps entwickelt, die den Besitzer mit seinem Fahrzeug verbinden sollen. Geplant ist eine native App fürs iPhone (derzeit nur US-Store) sowie Versionen für BlackBerry (Storm) und Motorola (Droid). Die Unterstützung weiterer Smartphones ist geplant. Der stolze Besitzer soll so via Smartphone den Ladezustand überprüfen können oder selbsttätig über den Fortschritt des Ladevorgangs informiert werden. Aber auch beispielsweise die Heizung/Klimaanlage oder Zentralverriegelung soll sich fernbedienen lassen. Bis zum Auslieferungsbeginn des Volt gibt die App allgemeine Infos zu diesem Elektromobil, genau wie diese spezielle Volt-Seite auch. Ein Demo zur App gibt es hier.
iPhone Programmierung von Glanzkinder

Ihr guter iPhone-Stern auf allen Straßen

9. Dezember 2009 klaus Keine Kommentare

mbraceHughes Telematics hat mit mbrace eine App entwickelt, welche die Fernsteuerung einiger Mercedes-Modelle (aktuelle S-, CL-, C, E- und GLK-Klasse) gestattet. Die kostenlose App (bislang nur im US-App Store) verriegelt und öffnet Wagentüren, assistiert bei der Suche eines verstellten Daimlers oder beim Auffinden des nächstgelegenen Händlers. Und sollte das gute Stück doch mal eine Panne haben, ruft es die Mercedes-Benz Roadside Assistance zur Hilfe.
Vielleicht ja auch bald für die f-cell-Modelle mit dem Stern..?
mehr Infos

ÖAMTC: Billiger tanken dank iPhone

2. Dezember 2009 klaus Keine Kommentare

ÖAMTC_billig tanken“Noch nie war der Spritpreis-Vergleich so einfach wie mit der neuen iPhone-Applikation ‘Billig Tanken’”, freut sich Martin Paweletz, Leiter Internetdienste beim österreichischen Verkehrsclub und ADAC-Partner ÖAMTC. “Einfach die Gratis-Applikation auf iPhone oder iPod touch herunterladen und die günstigste Tankstelle in der Nähe wird ohne langwieriger Suche gefunden.” Sobald man unter Einstellungen die gewünschte Spritsorte ausgewählt hat, erscheinen auf einer übersichtlichen Karte alle Tankstellen im Umkreis inklusive Spritpreis. “Die Karte kann verschoben oder gezoomt werden und durch Antippen der gewünschten Tankstelle werden weitere Informationen angezeigt”, so der Web-Experte. Ist die derzeit günstigste Tankstelle lokalisiert, hilft die App weiter: “Einfach die Karte, die unter den Spritpreisen aufscheint, antippen und schon zeichnet das iPhone den kürzesten Weg zur Tankstelle ein,” erläutert Paweletz. Zusätzlich können Stammtankstellen in einer Favoritenliste gespeichert werden.

Und auch andere Autofahrer können von dieser Applikation profitieren: “Mittels iPhone können selbstverständlich auch günstige Spritpreise gemeldet werden”, erklärt der ÖAMTC-Experte. “Dazu muss der aktuelle Spritpreis einfach in der Applikation eingegeben und dann abgeschickt werden.”
Fehlt nur die Suchmöglichkeit nach Elektro-Ladestationen….
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car2go: Carsharing via iPhone

13. November 2009 klaus Keine Kommentare

car2go2car2go ist Teil eines Pilotprojekts der Daimler Konzernforschung für umweltverträgliche individuelle Mobilität. Die von rrooaarr interactive solutions entwickelte, an Zipcar erinnernde car2go-App soll das einfache Auffinden von freien Fahrzeugen aus dem car2go-Pool ermöglichen. Neben dem eigenen Standort wird das nächste freie car2go inklusive Nummernschild, Tankfüll- bzw. Batterieladezustand, sonstiger Zustand, Entfernung und einer geschätzten Gehzeit angezeigt.
car2go_app_2
Darüber hinaus können auf Wunsch auch sämtliche freien Fahrzeuge, alle speziell für car2go reservierte Parkplätze sowie Tankstellen bzw. Ladestationen, an welchen das kostenfreie Tanken möglich ist, angezeigt werden. Integriert ist auch eine Routenanzeige vom eigenen Standort zum gewünschten Ziel (car2go / Tankstelle / Parkspot). Die App ist kostenlos.
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Praxistest: NDrive Germany+Austria+Switzerland

10. November 2009 klaus Keine Kommentare

Navigationssysteme fürs iPhone gehören zu den hochpreisigsten Apps, die man sich zulegen kann, versprechen aber gleichzeitig auch höchsten Praxisnutzen. Im Erfolgsfalle kann ja sogar die Investition in ein oder sogar mehrere fest installierte Navigationssysteme überflüssig werden. Der portugiesische Anbieter NDrive hat bislang 32 Kartenkombinationen für sein iPhone-Navi vorgestellt, welche laut Anbieter in 20 nationalen App Stores “dominante Positionen” einnehmen. Mitgeholfen haben dürfte dabei, dass die NDrive-Angebote preislich teils deutlich unter denen der Wettbewerber wie Navigon, TomTom oder Sygic- liegen. Die App mit Kartenmaterial für Deutschland, Österreich und die Schweiz wird bis Ende November sogar für nur knapp 35 Euro angeboten.

NDrive2Grund genug, diese DACH-Version des NDrive-Navis einem Praxistest zu unterziehen, den die Lösung teils in direktem Vergleich zu einem handelsüblichen stand-alone Navi (GoPal) absolvieren musste. Die Installation der 437 MB großen App gelang über WiFi mühelos und akzeptabel zügig. Die aufgeräumte, wirklich intuitiv zu bedienende App-Oberfläche überzeugt auf Anhieb und holt das Maximum aus den begrenzten Bildschirm-Möglichkeiten. Am hilfreichsten für eine schnelle Übersicht ist das große Symbol links unten, das stets die nächste erforderliche Richtungsänderung anzeigt. Die zahlreichen Funktionen zu Sonderzielen und hier gebotene Infos machen übrigens m. E. Apps wie AroundMe oder MeineStadt ganz nebenbei komplett überflüssig. Die Sprachausgabe gewinnt zwar keinen Preis für ‘the sexiest voice’ und arbeitet mit einigen “Kunstpausen”, funktioniert im Prinzip aber gut. Hat man zuvor iPod-Musikwiedergabe gestartet, so wird diese vor einer Navi-Ansage ausgeblendet. Ein besonders nützliches Feature ist die (abschaltbare) Warnung beim Überschreiten von Tempolimits. Soweit die Goodies.

Noch nicht perfekt: Im direkten Vergleich zu den Ansagen des bewährten GoPal präsentierte die App einige weniger nachvollziehbare Routenvorschläge. Überdies wurde die gute alte A59 für einige Sekunden zur “unbekannten Straße” erklärt. Derartige kleine Unstimmigkeiten sollen von einem geplanten Update behoben werden. In engen Hochhausschluchten führte ein zu schwaches GPS-Signal relativ häufig dazu, dass die Navigation komplett stoppte. Angezeigt wird dann “Routeninformation generieren”. In mehreren Fällen wurde die Navigation auch dann nicht wieder fortgesetzt, wenn freieres Terrain erreicht war, sondern die App musste geschlossen u. neu gestartet werden. Der Hersteller verweist hier darauf, dass es leider sicherlich Geräte mit einer besseren GPS-Empfangsfähigkeit, als das iPhone mit seinem SiRF-Sensor gibt. Fakt ist, dass NDrive dieses Problem mit allen anderen Navi-Apps teilen wird – es sei denn, es wird ein Car Kit mit eigenem GPS-Sensor verwendet. Mehrfach stoppte die Navigation mit der Fehlermeldung “HTTP-Verbindungsfehler”. NDrive Deutschland erklärt dies damit, dass derzeit die TMC Pro-Integration finalisiert wird. Die App versucht in diesen Fällen Kontakt mit dem Server aufzunehmen, was noch nicht funktioniert und somit in dieser Fehlermeldung resultiert. Mit einem Update im Dezember soll auch dieses Problem gefixt sein. Besagtes Update soll ebenfalls einen Punkt auf der persönlichen Wunschliste realisieren: Übernahme von Adressdaten aus “Kontakte“.

Bleibt das Thema Ressourcenverbrauch: Auf einem wenige Wochen jungen 3GS betrug der Verbrauch an Akkukapazität ca. 20% pro halbe Betriebsstunde, was natürlich nur für den Betrieb mit Motorrad bzw. nur fürs Auto ohne Zigarettenanzünder-Ladegerät relevant ist, hier aber sehr.

Fazit: Zum derzeitigen Preis und in Erwartung der Bugfixes des Dezember-Updates ist die NDrive App eine bedenkens- bis empfehlenswerte Alternative zur Konkurrenz.
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Navigon m. Stauwarner u. Autohalterung

2. November 2009 klaus Keine Kommentare

Navi-Spezialist Navigon stellt für Version 1.3 seines Navigon Navigator for iPhone nun auch Verkehsinformationen per Mobilfunk bereit. Der Bezug der Infos als Paid Content ist als in app purchase realisiert. Der Einführungspreis beträgt bis Ende November knapp 20 Euro (nur für die Verkehrsinfos, die App selbst kostet beispielsweise mit DACH-Kartenmaterial knapp 70 Euro), danach knapp 25 Euro. Die Infos sollen laut Anbieter schnellere bzw. aktuellere Verkehrsinfos und Stauwarnungen bieten, als die via Traffic-Message-Channel-Dienst (TMC) bezogenen.

Navigon_Car_KitÜberdies hat Navigon (wie auch TomTom) inzwischen mit dem sog. “iPhone Design Car Kit” eine Autohalterung vorgestellt. Für rund 40 Euro erhält man ein Ladegerät via Zigarettenanzünder und eine Halterung mit Saugnapf für die Windschutzscheibe. Hoch- oder Querformat-Betrachtung sind möglich. Das konkurrierende TomTom-Modell kostet rund 100 Euro, bietet aber dazu auch Lautsprecher und Mikrofon (Freisprechfunktion) sowie einen eigenen GPS-Empfänger.

App fürs Flottenmanagement

26. Oktober 2009 klaus Keine Kommentare

“GPS Explorer mobil” von GPSoverIP ist eine Flottenmanagement-Lösung nicht nur für elektrisch angetriebene Fuhrparks. Ihre Einsatzmöglichkeiten beschreibt der Hersteller wie folgt: “Gerade sitzt der Unternehmer mit einem Geschäftspartner beim Kaffee, als plötzlich sein iPhone (!) klingelt. Am anderen Ende berichtet einer seiner Fahrer von einem Motorschaden, welcher ihn zum Stehenbleiben zwingt. Was nun? Welches Fahrzeug könnte eventuell einspringen, um die Ladung des Kollegen aufzunehmen? Kein Problem: Der Chef ruft die App GPS Explorer auf und schaut nach, welches Fahrzeug sich gerade in der Nähe des liegengebliebenen Kollegen befindet. Schon nach ein paar Sekunden wird er fündig und schickt sogleich einen Fahrauftrag von seinem iPhone auf das Display der On-Board-Unit (OBU) des betreffenden Fahrers.” Voraussetzung für dieses Szenario: Jedes der Fahrzeuge ist gleichfalls mit einem GPSauge- oder einem GPSoverIP-fähigen Endgerät ausgestattet, welche die GPS-Position sowie Zusatzdaten (s.u.) in kurzen Intervallen ins Internet überträgt.

GPSoverIPZu den Features der App gehören je nach Zusatzdaten der OBU: Fahrzeugübersicht inkl. Bewegungsstatus; Kartenübersicht mit Zoomfunktion; Gleichzeitige Anzeige des eigenen Standortes; Fahrzeugdetails; Statusboard; ggfs. Taxilicht an/aus; ggfs. Temperaturanzeige; ggfs. Digitalstatus (Türkontakt oder Hydraulik); ggfs. Anzeige der anliegenden Bordspannung (für eCars wäre sicherlich auch die Batteriekapazität sinnvoll); Positionsdaten mit Längen- und Breitengrad; Anzeige der Höhe; Anzeige der Tageskilometer; Anzeige der GPS-Signalqualität. Die App kostet knapp 10 Euro.
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