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Artikel Tagged ‘juwi’

Altmaiers Strompreis-Schocker

21. Februar 2013 Juliane Keine Kommentare

Einen Sturm der Entrüstung in Politik und Wirtschaft haben die Aussagen von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) zu den angeblichen Kosten der Energiewende ausgelöst. „Die derzeitige Strompreisdebatte ist eine gezielte Verunsicherung der Bürger und wird mit nicht nachvollziehbaren Argumenten geführt“, sagt juwi-Gründer und Vorstandschef Matthias Willenbacher. Politiker nutzten die Angst der Menschen vor steigenden Strompreisen, um den weiteren Ausbau der Erneuerbaren zu stoppen. Willenbacher reagiert damit auf ein Interview Altmaiers in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Darin beziffert der Bundesumweltminister die Kosten für den Umbau unserer Energieversorgung auf „bis zu einer Billion Euro“.

„Ganz offensichtlich wollte Altmaier mit seiner extrem großen Zahl provozieren und hat erst dann überlegt, welche Annahmen und Rechnungen dazu passen würden“, sagt Willenbacher, der mit seinem Unternehmen auch Mitglied im Bundesverband eMobilität ist.. „Mit abenteuerlichen Eckdaten begründet der Umweltminister die ersten beiden Drittel der Horror-Summe. Um die gewünschten 1.000 Milliarden Euro voll zu bekommen, packt Altmaier auch noch Gebäudesanierung und Elektromobilität obendrauf. Dieser Trick entlarvt seine eigentliche Absicht: Er will nur schockieren.“ Die Vollständige Meldung sowie ein Bündel an Maßnahmen und Forderungen für den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien finden Sie hier.

Solarcarport sorgt für 23.000 Kilometer Reichweite

19. Juni 2012 Juliane Keine Kommentare

Wie die Zukunft der Mobilität aussieht, zeigt das Autohaus Rüschkamp im nordrhein-westfälischen Werne mit Hilfe des „Starterkit E-Mobility“ des BEM-Mitgliedsunternehmens juwi. Ein Solarcarport produziert pro Jahr rund 4.300 Kilowattstunden sauberen Sonnenstrom zur Betankung von Elektrofahrzeugen. Das sorgt für eine Reichweite von über 23.300 Kilometern. Genug, um einmal vom norwegischen Hammerfest ins südafrikanische Kapstadt zu fahren. Geschäftsführer Joan Hendrik Rüschkamp ist zufrieden: „Mit dem schlüsselfertigen E-Mobility Startpaket können sich unsere Kunden nun in aller Ruhe mit der neuen Technologie Elektromobilität vertraut machen. juwi hat es geschafft, Erneuerbare Energien und Elektromobilität perfekt miteinander zu verbinden. Mit dem Solarcarport und der Ladesäule wird dies für unsere Kunden direkt sichtbar“.

Das E-Mobility Startpaket von juwi besteht aus den Komponenten Solarcarport, Ladestation, Elektrofahrzeug, Marketing/Kommunikation und Zusatzpaketen, wie zum Beispiel einem Testfahrzeug oder einer Fuhrparkanalyse. Die Zusammenstellung beinhaltet, je nach Wunsch des Kunden, ein Paket hochwertiger Komponenten verschiedener Hersteller, die sich bewährt und als zuverlässig erwiesen haben.

Grünes Trikot für juwi bei der Tour de Suisse 2012

11. Juni 2012 Juliane Keine Kommentare

Das erste Mal überhaupt wird ein internationales Fahrradrennen von einem Elektroauto angeführt. Noch sieben anstrengende Tage, 1.173 Kilometer und drei Hochgebirgsetappen liegen vor der zweiköpfigen Besatzung des Tesla Roadster bei der diesjährigen Tour de Suisse. Seit dem 09. Juni begleiten der bekannte Luzerner Solarpionier Louis Palmer und Jost Kniel, Manager des BEM-Mitgliedsunternehmens juwi das Peloton in einem Elektroauto von Lugano nach Sörenberg. Ziel der Aktion ist es, für nachhaltige Mobilitätskonzepte zu werben und die uneingeschränkte Alltagstauglichkeit von eFahrzeugen auch in anspruchsvollem Terrain zu demonstrieren. Glücklich schätzen können sich die Radfahrer über die geringere Luftverschmutzung. Gesponsert wird der von der juwi-Gruppe bereitgestellte Tesla von Luzern Tourismus. Daumen hoch..!

juwi berät auf dem Weg zum nachhaltigen Fuhrpark

19. April 2012 Juliane Keine Kommentare

Die Energiewende ist in Rüsselsheim ein wichtiges Thema. Seit Jahren beschäftigt sich die gewobau Rüsselsheim, der größte Wohn-Dienstleister vor Ort, mit den verschiedensten Aspekten der Energieeinsparung und Ressourcenschonung. Aktuell hat das BEM-Mitgliedsunternehmen juwi für das kommunale Wohnungsunternehmen eine Strategie zur Umstellung auf einen nachhaltigen Fuhrpark mit Elektrofahrzeugen entwickelt. Diese soll schrittweise erfolgen und auf die speziellen Bedürfnisse des Unternehmens ausgerichtet sein. Neben einer deutlichen Reduzierung von Lärm- und CO2-Emissionen winkt der gewobau durch den Einsatz von Elektrofahrzeugen auch hohe, positive Aufmerksamkeit.

Die Fahrzeuge der gewobau werden überwiegend als Service-Fahrzeuge eingesetzt. Mit Nutzer-, bzw. Messtechnik gestützter Analyse haben die juwi-Experten den Fuhrpark durchleuchtet und das Potenzial, saubere Elektromobilität in den Fuhrpark zu integrieren, ermittelt. Ergebnis: Der Großteil der durchgeführten Fahrten (88 Prozent) ist kürzer als 5 Kilometer. Die restlichen 12 Prozent liegen zwischen fünf bis zehn Kilometer. Prinzipiell könnte also jedes mit Benzin oder Diesel betriebene Fahrzeug des gewobau-Fuhrparks durch ein eFahrzeug ersetzt werden.

BEM-Präsident unterstützt Mitgliedsunternehmen juwi in der Dienstwagen-Debatte

24. Februar 2012 Juliane Keine Kommentare

“Nicht durch große Reden werden wir den Verkehr zunehmend elektrifizieren, sondern durch konkrete Maßnahmen, die auf der einen Seite die entsprechenden politischen, finanziellen und rechtlichen Rahmenbedingungen schaffen und auf der anderen Seite die Verbraucher – und hier in einem ersten Schritt die öffentlichen Körperschaften und kommunalnahen Unternehmen – zur Anschaffung von eFahrzeugen animieren und motivieren”, so BEM-Präsident Kurt Sigl.

“Insbesondere die Politik muss nun auch aktiv ambitioniertere Zeichen setzen. So hat die Bundesregierung es bisher nicht geschafft, die Nachteile der eAutos bei der Dienstwagenbesteuerung auszugleichen obwohl dies im Mai 2011 als entscheidender Punkt des Maßnahmenpakets angekündigt wurde. Und auch die aktuell diskutierten Mittelkürzungen in Bezug auf die Schaufensterbewerbung schaffen nur wenig bis gar kein Vertrauen in die elektromobile Regierungsposition”, erklärt Sigl weiter.

“Die erfolgreiche Marktdurchdringung wird zu Beginn stark über Firmenflotten laufen. Solange die steuerrechtliche Benachteiligung durch die 1%-Reglung aber derart eklatant ist, bleiben eAutos als Dienstwagen unattraktiv. Vor diesem Hintergrund unterstützen wir das aktuelle Schreiben der juwi-Gruppe an den Bundesfinanzminister als aktiven Impuls für eine Neue Mobilität”, so Sigl abschließend.

juwi fordert faire Besteuerung für Dienstwagen mit Elektroantrieb

23. Februar 2012 Juliane Keine Kommentare

Bereits 20 Elektrofahrzeuge sind für juwi im Einsatz, bis Ende diesen Jahres sollen rund zehn Prozent der dann voraussichtlich genutzten 340 Wagen der Flotte elektrisch über die Straßen gleiten. In Wörrstadt hat man erkannt, dass gerade im Bereich der Fuhrparks von Unternehmen große Potenziale liegen, um die Elektromobilität weiter voranzubringen. Allerdings steht diesen Möglichkeiten die undifferenzierte Besteuerungspraxis entgegen.

„Ich halte es für mehr als fragwürdig, dass die Nutzung von Elektroautos als Dienstwagen im Vergleich zum normalen Benziner oder Diesel in erheblichem Maße teurer ist. Diese Tatsache steht in direktem Widerspruch zu dem erklärten Ziel der Bundesregierung, bis zum Jahr 2020 eine Million Elektroautos auf deutsche Straßen zu bringen“, so juwi-Vorstand Matthias Willenbacher. Die politisch erwünschte und durch den voranschreitenden Klimawandel unumgängliche Förderung alternativer Antriebe verdiene zumindest eine faire Gleichstellung gegenüber herkömmlichen Technologien, ergänzt Willenbacher.

Um auf die Diskrepanz in der Besteuerungspraxis hinzuweisen, hat sich der Vorstand der juwi-Gruppe nun in einem offen Brief an Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble gewandt und setzt sich darin für die im Mai 2011 im Regierungsprogramm Elektromobilität der Bundesregierung beschlossene Besteuerung nach dem sogenannten Nutzwertprinzip ein. Vereinfacht bedeutet das, dass Elektroautos in der Besteuerung nicht nach ihrem Anschaffungspreis, sondern nach dem Preis „vergleichbarer“ Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor veranschlagt werden. Mit diesem Modell könnte man Dienstwagen mit Elektromotor als echte Alternative zum Benziner etablieren.

Den offenen Brief an das Bundesfinanzministerium finden Sie hier.

Opel macht mit Ampera-Flotte Halt bei juwi

28. September 2011 Juliane Keine Kommentare

Am Montag machte die Opel Ampera City2City-Tour Halt in Wörrstadt. Im Rahmen der Roadshow besuchten ausgesuchte Fachjournalisten die juwi-Gruppe, einen der führenden Spezialisten im Bereich der Erneuerbaren Energien. Im juwi-Firmensitz in Wörrstadt fand eine Pressekonferenz zur Einführung des Opel Ampera statt, der ab November erhältlich sein wird. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit der juwi R&D GmbH & Co. KG statt, welche sich mit der Etablierung und Eingliederung von Elektroautos in den Alltag beschäftigt. Hierzu wendet die juwi R&D GmbH & Co. KG ihr Know-how aus Forschungsprojekten an und realisiert für Kommunen und Unternehmen die Umstellung von Fuhrparks, die Installation von Solarcarports sowie die Einrichtung von Ladeinfrastrukturen. Dabei bietet das Unternehmen ein Rundum-Paket: von der Beratung und Planung bis zur schlüsselfertigen Realisierung.

Tim Ruhoff gewinnt zum 2. Mal e-miglia

6. August 2011 Juliane Keine Kommentare

Gewinner e-miglia 2011

Wir gratulieren von Herzen! Tim Ruhoff und Stephan Willemsen vom TEAM ENERGIEBAU/NextGenerationMobil​ity holen sich zum zweiten Mal den Pokal der internationelen Elektro-Rallye e-miglia! “Wir sind sehr stolz, dass erneut eines unserer Mitglieder gewonnen hat. Tim und Stephan haben das ganz phantastisch gemacht und sich optimal im Vorfeld der Rallye vorbereitet”, so BEM-Präsident Kurt Sigl währender der Siegerehrung am Freitag in St. Moritz. Er selbst ist gemeinsam mit seinem Sohn Max in einem Tesla des BEM-Mitgliedsunternehmens juwi an den Start gegangen. “Wir sind das einzige Team in diesem Jahr, dass 100 Prozent elektrisch an der e-miglia teilgenommen hat. Wir sind sowohl mit dem Teilnehmerfahrzeug als auch mit dem Servicefahrzeug elektrisch unterwegs und das schon seit der Abreise letzte Woche in Berlin”, betonte Sigl. Ganz ohne Anhänger oder konventionellem Servicefahrzeug hat das BEM-Team damit deutlich gezeigt, dass Elektromobilität nicht nur im Rallyesport Zeichen setzen kann, sondern auch im Alltag problemlos einsetzbar ist. “Wir reden nicht nur von Elektromobilität, wir setzen sie auch um”, so Sigl abschließend.

Erster Nissan Leaf in Deutschland bei juwi

28. Mai 2011 Juliane Keine Kommentare

Die ersten drei Nissan Leaf Deutschlands stehen seit dem 26. Mai 2011 unter den Solarcarports der Firma juwi, einem der führenden Spezialisten im Bereich Erneuerbare Energien. Drei Fabrikate des Elektroautos werden in Zukunft als Dienstwagen im Unternehmen eingesetzt. „Wir möchten unseren Fuhrpark schnellstmöglich auf einhundert Prozent Elektromobilität umstellen“, sagt juwi-Vorstand Matthias Willenbacher. „Daher beobachten wir genau den Markt und die neuesten Entwicklungen. Der Nissan Leaf ist das erste Elektrofahrzeug in der Kompaktklasse, das in Serie produziert wird. Deshalb ist er besonders interessant für uns.“ Für das Unternehmen ist der Erwerb der drei Nissan Leaf ein weiterer wichtiger Schritt, um den firmeneigenen Fuhrpark auf 100 Prozent Elektromobilität umzustellen. Zusammen mit dem Nissan Leaf verfügt die juwi-Gruppe heute bereits über 19 Elektroautos. Insgesamt umfasst der Fuhrpark 200 Fahrzeuge. Matthias Willenbacher betont: „Mit Elektromobilität bringen wir erneuerbare Energien auf die Straße, denn bei uns werden die Fahrzeuge mit Strom aus den firmeneigenen Solarcarports geladen.“ Für sein Engagement erhielt die juwi-Gruppe im Januar dieses Jahres das ÖKO-TREND-Zertifikat „umweltschonender Fuhrpark“.

eMobilität beim Bundesverband eMobilität erfahren

10. Mai 2011 Juliane Keine Kommentare

Uni Bremen beim BEM

Im Rahmen einer Exkursion zur Stadt- und Raumentwicklung Berlins hat eine Studiengruppe der Universität Bremen am 10. Mai die Gelegenheit gehabt, an einem Vortrag von BEM-Geschäftsführer Frank Müller zur aktuellen Entwicklung der Elektromobilität in Deutschland teil zu nehmen. In der BEM-Hauptgeschäftsstelle stellte er sich den zahlreichen Fragen der interessierten Studenten. “Die Neue Mobilität wird insbesondere auch die Entwicklung urbaner Räume nachhaltig verändern. Vor diesem Hintergrund ist es um so wichtiger, dass die Akteure von Morgen schon heute informiert werden”, so Frank Müller. “Neben den theoretischen Ausführen war aber wie immer der von unserem Mitgliedsunternehmen juwi zur Verfügung gestellte Tesla Roadster der Publikumsliebling.”