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Artikel Tagged ‘Kompetenzzentrum’

Intertek baut Prüfzentrum für eMobilität aus

15. Januar 2014 Juliane Keine Kommentare

Intertek, ein führender Anbieter von Qualitäts- und Sicherheitslösungen für eine Vielzahl an Branchen weltweit sowie langjähriger Partner von Forschung & Entwicklung, Komponenten­herstellern und Automobilindustrie, baut sein im vergangenen Jahr eröffnetes Kompetenzzentrum für eMobilität in Kaufbeuren kontinuierlich aus. Das in einer für die europäische Automobilindustrie strategisch wichtigen Region angesiedelte Intertek-Prüfzentrum widmet sich künftig gezielt weiteren Tests und Zertifizierungen im Bereich Transportation Technologies.

Im Jahr 2012 investierte Intertek 3,4 Millionen Euro in sein neues Prüfzentrum für Elektromobilität. Auf stetig steigenden Prüf- und Zertifizierungsbedarf der europäischen Automotive-Industrie sowie einer Vielzahl von Zulieferern reagierend, installierte Intertek zusätzlich im Auftrag verschiedener OEMs für Flottenversuche mehrere Hebebühnen mit Ladeinfrastruktur, um Effizienz, Praxistauglichkeit und Perfor­mance auf dem Markt befindlicher eFahrzeuge unter realen Bedingungen zu ermitteln und zu optimieren. Bis April 2014 entsteht ein weiterer großer Abuse-Bunker mit 160 m3 Volumen. Er ermöglicht vollständige Abuseprüfungen nach SAE J2464 – ergänzend zu aktuellen Anforderungen der ECE-R 100 inklusive zukünftigen Anforderungen der 2. Ergänzung zur ECE-R 100. 12 neue Prüfplätze für Batteriemodule (Cycler) und vier weitere Temperaturkammern erweitern die Kapazität des Standortes merklich. Bis zum Sommer werden darüber hinaus zwei weitere Batterieprüfstände mit zwei Kanälen á 60 kW Nennleistung in Betrieb genommen. Sie ermöglichen die Prüfung von Batterien für Elektrofahrzeuge mit einer Betriebsspannung bis 1.000 Volt.

Aalen will Vorreiterrolle in Sachen Ökostrom und Mobilität einnehmen

3. Januar 2014 Juliane Keine Kommentare

In nur zwei Jahren soll die Stadt Aalen deutschlandweit eine Vorreiterrolle im Bereich der mit Ökostrom und damit umweltfreundlich beladenen Elektroautos einnehmen. Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Thilo Rentschler präsentierte kürzlich Prof. Dr. Anna Nagl von der Hochschule Aalen das Kompetenzzentrum „Energie für zukunftsorientierte Mobilität“ beim überregionalen Autohaus Widmen.

Im Kompetenzzentrum geht es um die erfolgreiche praxisorientierte Verknüpfung von Ökostrom und Mobilität. Der Schwerpunkt von Professorin Nagl liegt dabei auf erfolgreichen und umsetzungsfähigen Geschäftsmodellen unter Einbeziehung der Anforderungen des Marktes. Sehr erfreulich ist, dass es auch bereits ein Forschungsprojektbudget dafür gibt. Das sogenannte Innovative Projekt „Geschäftsmodelle GreenOstalb“ wird vom Land Baden-Württemberg finanziell gefördert und von der Stadt Aalen, den Stadtwerken und dem Autohaus Bruno Widmann stark operativ unterstützt. Über den laufenden Projektfortschritt informiert die Website www.green-ostalb.de.

BEM-Landesvertretung Mitteldeutschland gegründet

1. August 2011 Juliane Keine Kommentare

Nach den bereits erfolgreich etablierten BEM-Landesvertretungen in Bayern, Nordrhein-Westfalen und Hessen nimmt der Bundesverband eMobilität nun auch in Mitteldeutschland regionale Aufgaben wahr. Die neue BEM-Landesvertretung wird künftig unter der Leitung von Christian Grötsch und Christoph von Radowitz (vom BEM-Mitgliedsunternehmen eContact UG) das elektromobile Engagement der drei Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zusammenfassen.

“Nachdem wir uns in den letzten zwei Jahren bereits erfolgreich auf Bundesebene positioniert haben, ist es nun an der Zeit, unsere Aktivitäten auch auf Landesebene weiter zu verstärken. Mit Christian Grötsch und Christoph von Radowitz können wir zwei erfahrene Akteure in unserem Team begrüßen, die über weitreichende Kontakte in der Elektromobilitätsbranche verfügen und sich mit großem Engagement für die Neue Mobilität einsetzen”, betonte Kurt Sigl nach dem Gründungstreffen in Leipzig.

In enger Zusammenarbeit mit der Bundesgeschäftsstelle in Berlin werden die designierten Leiter der Landesvertretung künftig die vorhandenen Potenziale bündeln und Elektromobilität in Mitteldeutschland als realistische und nachhaltige Mobilitätsalternative etablieren. Mittelfristig ist die Einrichtung einer Geschäftsstelle, eines Kompetenzzentrums und eines Showrooms in der EnergieCity Leipzig geplant.

NRW setzt auf Elektromobilität

30. Mai 2011 Juliane Keine Kommentare

Die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen will die Forschungen zur Elektromobilität weiter vorantreiben. Das Land und die EU bewilligten daher Fördergelder in Höhe von 13,7 Millionen Euro für zwei Kompetenzzentren in Münster und Dortmund. 6,5 Millionen Euro gehen dabei an das Münsteraner Projekt “Münster Electrochemical Energy Technology der Universität Münster (MEET)“. Dort soll der weitere Ausbau des Zentrums für die Erforschung und Entwicklung von elektrochemischen Energiespeichern gefördert werden. Ziel ist es, Batterie für den Einsatz in Elektroautos und stationären Systemen weiter zu optimieren. Die Universität Dortmund erhält für ihre “Technologie- und Prüfplattform für ein Kompetenzzentrum für interoperable Elektromobilität, Infrastruktur und Netze” (TIE-IN) 7,2 Millionen Euro. Mithilfe des Gelds soll eine Umgebung entstehen, in der unter anderem Betreiber von Energienetzen oder Hersteller von Ladestationen die Möglichkeit zu Tests und Weiterentwicklungen haben.

Kompetenzzentrum Elektromobilität in NRW startet

25. Mai 2011 Juliane Keine Kommentare

An der Technischen Universität Dortmund ist eines von drei NRW-Kompetenzzentren Elektromobilität beheimatet. Mit einer Förderzusage in Höhe von 7,6 Millionen Euro kann das Dortmunder Zentrum jetzt seine Arbeit aufnehmen. Mit diesen Mitteln wollen die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der TU Dortmund gemeinsam mit Industriepartnern die technischen Voraussetzungen für ein Kompetenz- und Innovationszentrum für Elektromobilitätsinfrastruktur und Netze schaffen. Ziel ist es, das Kompetenzzentrum als zentrale Anlaufstelle in allen systemtechnischen Fragestellungen im Zusammenhang mit Elektromobilität zu etablieren.

Die Ziele des Zentrums werden am 26. Mai in einem Pressegespräch »NRW Kompetenzzentrum Elektromobilität – Infrastruktur und Netze« um 10.00 Uhr im Technologiezentrum Dortmund, Saal 1, Emil-Figge-Str. 80, 44227 Dortmund, vorgestellt.

Eröffnung e-mocom Showroom

Die e-mocom AG ist ein neues Kompetenzzentrum mit dem Schwerpunkt Vertrieb und Verkauf innovativer Produkte aus dem Bereich Elektromobilität. Sie vertreiben Produkte der unterschiedlichen Fahrzeugsegmente – vom Zweirad über das Auto bis zum Nutzfahrzeug. Die Beratung rund um das Thema Elektromobilität speziell für Firmen und Gemeinden rundet das Leistungsspektrum der e-mocom AG ab. “Uns liegt es am Herzen, Elektromobilität dort zu platzieren, wo sie hingehört: im modernen Lifestyle einer neuen Generation, die Nachhaltigkeit und den Spaß an der Mobilität auf verantwortungsvolle Weise zusammen bringen”, so Chaya Chatterjee, Vorstand der e-mocom AG.

Am 12. Mai wird das Kompetenzzentrum offiziell mit einer Veranstaltung für geladene Gäste eröffnet. Ab dem 13. Mai ist der Showroom für alle Interessierten zugänglich.

Luzern: 2. Forum für Elektromobilität

26. Januar 2011 Juliane Keine Kommentare

Bereits zum zweiten Mal findet im Verkehrshaus Luzern das von der Mobilitätsakademie organisierte Forum für Elektromobilität statt, das sich unter der Schirmherrschaft des ASTRA und des TCS als nationales Kompetenzzentrum für Elektromobilität etabliert hat. Die neusten Entwicklungen auf dem Gebiet der Elektromobilität werden im Rahmen des Forums aufgezeigt. Unterstrichen wird deren Bedeutung durch die Unterzeichnung der Challenge von Luzern. ”Dass zahlreiche Automobilhersteller in die Technologie der Zukunft investieren, zeigt, dass die eMobilität im Aufwind ist “, sagt Jörg Beckmann, Direktor der Mobiliätsakademie. Dies manifestiere sich auch darin, dass sich für diese zweitägige Veranstaltung, die einen Überblick über die globalen Trends der Elektromobilität vermittelt und die Perspektiven in unserem Land aufzeigt, 300 Teilnehmer eingeschrieben haben.

DEKRA bündelt eMobilitäts-Aktivitäten

24. Januar 2011 Juliane Keine Kommentare

Die international aktive Sachverständigenorganisation DEKRA bündelt ihre Aktivitäten im Bereich eMobilität. Im neu gegründeten Competence Center Elektromobilität mit 20 Mitarbeitern koordiniert Mechatronik-Experte Andreas Richter seit Jahresbeginn konzernweit alle eProjekte. Im Sektor Elektromobilität ist DEKRA unter anderem in den Bereichen Homologation, Produktsicherheit, Normung und Standardisierung, Praxistest, Crash Test, Zertifizierung und Ausbildung aktiv.

Kompetenzzentrum für eMobilität

12. März 2010 Juliane Keine Kommentare

Am 6.März wurde Hamburgs erstes Kompetenzzentrum für eMobilität eröffnet. Das Unternehmen arbeitet rein privatwirtschaftlich und ist eigenkapitalfinanziert. “Es wird viel geredet und angekündigt. Wir handeln! Und zwar mit eFahrzeugen, die schon heute erworben und gefahren werden können”, erklärte Swen Preiss, Geschäftsführer des Unternehmens. Hochwertige zwei- und vierrädrige eFahrzeuge stehen für Probefahrten bereit, denn “einmal selber fahren, ist mehr als 100 Testberichte lesen”, ergänzte Angela Rieke, Kundenberaterin des Unternehmens. Neben Probefahrten bietet das Kompetenzzentrum auch Beratung, Vorträge, Informationsveranstaltungen und Service rund um eMobilität. André Podszus, zuständig für Öffentlichkeitsarbeit und Vertrieb, erklärte: “Wir werden in den kommenden Wochen deutlich auf den Straßen sichtbar werden, um den Gedanken der eMobilität in Hamburg zu verankern. Das wird für manches Erstaunen bei denen sorgen, die noch meinen, Elektrofahrzeuge seien lahme Enten.”

EDAG: Kompetenzzentrum Elektromobilität

9. Februar 2010 Juliane Keine Kommentare

Die EDAG Group will Anfang des Jahres 2010 ein eigenes Kompetenzzentrum Elektromobilität gründen und damit die bereits bestehenden Kompetenzen in den verschiedenen Abteilungen der Firma bündeln. Durch diesen fachübergreifenden Ansatz werde laut Jörg Ohlsen, Sprecher der EDAG Geschäftsführung, die gesamte Wertschöpfungskette nachhaltiger Mobilitätskonzepte abgedeckt. Das Leistungsspektrum der EDAG Group würde schon heute neben der Planung und Realisierung von Windkraft-, Photovoltaik-, und Batteriesystemanlagen auch den Einsatz energieeffizienter Anlagentechnik sowie die Entwicklung intelligenter Ladesysteme für Elektrofahrzeuge beinhalten. Die EDAG Group sieht sich im wachsenden Markt Elektromobilität als Katalysator zwischen der Automobilindustrie und den Energieversorgern.

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