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Artikel Tagged ‘Konzeptfahrzeug’

Fahrzeuge der Zukunft mit Strom von Forsee Power

18. März 2015 Juliane Keine Kommentare

Das BEM-Mitgliedsunternehmen Forsee Power wurde von Akka Technologies ausgewählt, um das erste autonome Elektro-Concept-Car der Zukunft mit einem maßgeschneiderten Batteriesystem auszustatten. LINK & GO, wie das Konzeptfahrzeug heißt, ist in der Lage, mit oder ohne Fahrer zu fahren oder einzuparken. Dank der zahlreichen Technologien kann sich das Fahrzeug im automatischen Fahrmodus selbst steuern. Das intelligente und kommunikationsfähige LINK & GO schließt sich automatisch über einen Roboterarm, der sich an der richtigen Stelle “einpluggt”, an seine Ladestation an. Die Batterie erreicht so eine Reichweite von 200 km.

Das Elektro-Concept-Car ist mit dem modularen Batteriesystem EP7 von Forsee Power ausgestattet, das die Umsetzung zahlreicher Projekte zulässt, ohne dass neue Entwicklungskosten entstehen. Dank der umfassenden Konzeptions-, Implementierungs- und Industriekapazitäten ist es Forsee Power gelungen, eine modulare Lösung zu entwickeln, die sowohl den Erfordernissen von Leichtfahrzeugen als auch von Bussen oder Lastwagen gerecht wird. Darüber hinaus erweitert Forsee Power sein Produktangebot um Lösungen auf Basis zylindrischer Zellen mit einer hohen Energiedichte (im Format 18650), die in puncto Form und Spannung eine noch höhere Modularität ermöglichen. Ergänzt wird die Palette zudem durch Hochleistungslösungen auf der Grundlage der LTO-Technologie. Alle Forsee Power-Systeme sind so konzipiert, dass sie mit einer großen Bandbreite an Produkten kompatibel sind.

Tokio: Zwei PHEV-Konzeptstudien von Mitsubishi

8. Oktober 2013 Juliane Keine Kommentare

Auf der diesjährigen, 43. Tokio Motorshow präsentiert das BEM-Mitgliedsunternehmen Mitsubishi als Weltpremiere gleich zwei neue Konzeptfahrzeuge mit Plug-in Hybrid-Antriebstechnik. Beim Concept GC-PHEV handelt es sich um ein Fullsize-SUV der nächsten Generation, das hohe Fahrdynamik mit Umweltfreundlichkeit verbindet. Das Mitsubishi-Allradsystem S-AWC (Super All Wheel Control) kombiniert dabei hohe Handling- und Fahrstabilität mit der Geländegängigkeit eines vollwertigen Offroaders. Darüber hinaus verfügt der Concept GC-PHEV über fortschrittliche Sicherheitssysteme zur Unfallprävention sowie mobile Netzwerktechnologien zur Unterstützung des Fahrers. Eine Klasse darunter rangiert mit dem Concept XR-PHEV eine weitere Studie. Dieses kompakte SUV mit coupéartigen Designmerkmalen ist mit einem hocheffizienten Leichtbau-Plug-in Hybrid-Frontantrieb ausgerüstet, der exzellente Umweltdaten mit sportlicher Agilität verbindet.

Das neue Concept B-Class Electric Drive

18. September 2012 Juliane Keine Kommentare

Die Familie der Elektrofahrzeuge bei Mercedes-Benz bekommt Zuwachs: Auf dem Pariser Automobilsalon stellt das Unternehmen eine batterieelektrische Variante der B-Klasse vor. Als eines der ersten Modelle trägt das Konzeptfahrzeug in seiner Typenbezeichnung den Zusatz „Electric Drive“. Dieser Schriftzug wird künftig den Heckdeckel aller batterielektrischen Pkw von Mercedes-Benz, Mercedes-AMG und smart zieren. Das unverändert großzügige Platzangebot im Innenraum garantiert der sogenannte Energy Space im Fahrzeugboden vor der Hinterachse. Dort ist die Lithium-Ionen Batterie untergebracht, die laut Hersteller Energie für rund 200 Kilometer speichern kann. Das Concept B-Class Electric Drive ist mit einem 100 kW starken Elektromotor ausgerüstet. Die Markteinführung ist für 2014 geplant.

Innovation von CPM treibt Elektromobilität an

22. Juni 2012 Juliane Keine Kommentare

Zu den aktuellen Tätigkeiten von CPM Compact Power Motors, Mitglied im Bundesverband eMobilität, gehört die Beteiligung an einem Hightech-Projekt im Bereich Elektromobilität, das vom Jenaer Unternehmen Innovative Mobility Automobile GmbH geleitet und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. Zu den von der Initiative geförderten Bereichen gehört die Entwicklung von Fahrzeugkonzepten für Elektromobilität mit ganzheitlicher Herangehensweise, einschließlich Batterietechnologie/-integration, Energiemanagementsysteme sowie der Entwicklung zugehöriger Ressourcen und Materialien. Auf der Hannovermesse 2012 hat das Projektkonsortium bereits das einsitzige Konzeptfahrzeugs Colibri präsentiert.

CPM trägt nicht nur mit dem Einsatz zweier seiner kompakten und leistungsstarken CPM90 Twin-Elektromotoren zu diesem Fahrzeugkonzept bei, sondern auch mit der Entwicklung eines passend abgestimmten und leichtgewichtigen Zweiganggetriebes. So sagt Christian Kasten, der Projektkoordinator bei CPM: “Unsere zentral eingebauten Elektromotoren (ein Mittelmotorkonzept, also) leisten insgesamt 24kW aus vier CPM90 Power Packs mit je 6kW. Die Antriebseinheit, welche die Elektromotoren und das neue Zweiganggetriebe umfasst, benötigt ein Minimum an Platz und wiegt zusammen nur 14kg”. Mit diesem Antrieb wird der 340kg schwere Colibri in nur 9s von 0 auf 100km/h gebracht, um eine Höchstgeschwindigkeit von 120km/h zu erreichen. Kasten fährt fort: “Gleichzeitig bietet die Antriebseinheit ein flexibles Energiemanagement und verteilt die Ressourcen effizient, um eine optimale Energienutzung zu gewährleisten – mit einer Reichweite von mehr als 100km mit einer Batterieladung schätzen wir die Stromkosten auf nur wenig mehr als einen Euro”.

Innerstädtische Logistik wird elektrisch

17. September 2011 Juliane Keine Kommentare

Kleine Elektrotransporter, die in schnell auswechselbaren Containern Produkte durch die Stadt transportieren, die Ware mit komplexer Sensorik überwachen und die ihre Batterien »on-the-fly« wechseln – Am Fraunhofer IFF in Magdeburg werden verschiedene Konzepte entwickelt, mit denen die Güterverteilung in Städten effizienter und umweltfreundlicher werden soll. Auf dem 28. Deutschen Logistik Kongress, vom 19. bis 21. Oktober 20011 in Berlin, werden verschiedene dieser neuen Anwendungen vorgestellt, von denen einige bereits den Weg in die Praxis gefunden haben. Professor Michael Schenk, Institutsleiter des Fraunhofer IFF, sieht großen Entwicklungsbedarf bei den innerstädtischen Wirtschaftsverkehren. “Sicher ist, dass sich die Innenstadtlogistik weiterentwickeln muss, wenn sie heutigen, erst recht aber zukünftigen Anforderungen gerecht werden will. Dazu gehören größere Effizienz, mehr Transparenz, mehr Sicherheit, aber auch weniger Lärm- und Abgasemissionen.« Am neuen Galileo-Testfeld Sachsen-Anhalt, in dem auch das Fraunhofer IFF maßgeblich forscht, werden zu dem Zweck immer neue Anwendungen entwickelt. Ein Beispiel ist das Konzeptfahrzeug für einen elektrisch betriebenen Kleintransporter mit Wechselbehälter, dessen Kombination zweier neuer Technologien gleich verschiedene Probleme löst. Zum einen wird die Innenstadt von großvolumigen Lieferverkehren entlastet. Gleichzeitig wird durch die Nutzung elektrischer Antriebstechnik die Umweltbelastung reduziert. Der Clou bei der kombinierten Anwendung der Technologien ist die Batterie, die in die einzelnen Wechselbehälter integriert ist und nach dem Abladen beim Kunden stets neu geladen wird. Mit jedem Containerwechsel erhält der flexible Elektrotransporter damit neue Energie, wodurch sich dessen Reichweite deutlich erhöht.

Audi Urban Concept wird auf der IAA gezeigt

10. August 2011 Juliane Keine Kommentare

Nachdem vor ein paar Tagen bereits die ersten TV-Aufnahmen auf dem Potsdamer Platz in Berlin geschossen wurden, veröffentlichte jetzt auto motor und sport die ersten offiziellen Zeichnungen des Elektrofahrzeug-Konzepts von Audi. Vier große freistehende Räder im 21 Zoll-Format mit Schutzblechen und natürlich der obligatorische Audi-Kühlergrill mit den vier Ringen zeichnen das Audi Urban Concept aus. In der Länge misst das Showcar 3,20 Meter, die Höhe beträgt 1,20 und die Breite 1,70 Meter. Der Zustieg erfolgt über eine nach hinten schiebbare Kanzel, die den Zustieg über die Bordwand ermöglicht. Im Innenraum bieten leicht hintereinander versetzte Karbon-Schalensitze Platz für zwei Passagiere.

Die ersten Bilder finden Sie hier.

Honda: zwei Konzeptfahrzeuge mit Elektroantrieb in Genf

25. Februar 2010 Juliane Keine Kommentare

3R-CMit dem 3R-C präsentiert Honda auf dem kommenden Automobilsalon in Genf
eine revolutionäre Studie. Das schnittige, dreirädrige Elektrofahrzeug zeigt, wie sich eine einzelne Person in Zukunft im urbanen Verkehr fortbewegen könnte. Dabei ermöglicht das in den Boden des 3R-C eingebaute Antriebspaket mit Batterie und Elektromotor einen tiefen Schwerpunkt, was die Fahrstabilität positiv beeinflussen soll. Gleich zwei Funktionen übernimmt das Haubendach des dreirädrigen Fahrzeugs. Beim Parken schließt es den Innenraum ab. Beim Fahren übernimmt es die Funktion eines Windschildes und schütz den Fahrer vor Wind und Regen. Die auffällig hoch gezogenen Flanken der Karosserie sind Elemente des Sicherheitskonzepts. In die Fahrzeugfront wurde ein abschließbarer Stauraum für den Transport von Gepäck integriert. Der 3R-C wurde von europäischen Designern im Honda-Design- und Forschungszentrum in Mailand entworfen.

EV-NDas EV-N Konzeptfahrzeug von Honda wird in Genf erstmals dem europäischen Publikum vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine neue Studie, die den minimalistischen kubischen Ansatz des 1967 erstmals gezeigten N360
City-Fahrzeugs wieder aufleben lässt. Neben dem knuffigen Design verfügt der EV-N über von Honda selbst produzierte Solarzellen, die in das Dach integriert wurden. Die leistungsfähigen Solarzellen laden die Lithium-Ionen-Batterie des Fahrzeugs während des Parkens auf. Um sich nach dem Abstellen des EV-N auch weiterhin auf engstem Raum komfortabel und flott bewegen zu können, wurden in die Türen des EV-N zwei Einräder integriert. Das im Herbst 2009 von Honda als Prototyp vorgestellte Einrad mit der Bezeichnung U3-X ermöglicht die individuelle und komfortable Fortbewegung beispielsweise in Fußgängerzonen.