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Artikel Tagged ‘Kooperation’

50 Stadtwerke bei ladenetz.de

3. August 2015 Juliane Keine Kommentare

ladenetz.de hat nun deutschlandweit 50 Stadtwerke-Partner mit insgesamt rund 500 angeschlossenen Ladepunkten, die den Kunden zum Laden ihres Elektrofahrzeugs bereit stehen. Hinzu kommen über 7.000 weitere Ladepunkte durch Roaming-Abkommen im In- und Ausland. Zuletzt sind der Energieversorger ENTEGA Energie GmbH & Co. KG aus Darmstadt sowie die Vereinigte Stadtwerke GmbH aus Ratzeburg dem Verbund ladenetz.de beigetreten. Die Kooperation von Stadtwerken, möchte deutschlandweit Ladestationen für Elektroautos aufbauen und vernetzen. Ziel ist eine flächendeckende Ladeinfrastruktur, die das Laden von Elektrofahrzeugen einfach und überregional ermöglicht. So hat ENTEGA mit dem Beitritt seine bestehenden Ladesäulen bereits an das Ladeinfrastrukturnetz von ladenetz.de angebunden. Der Aufbau weiterer Ladesäulen in der Region Darmstadt ist geplant. Die Vereinigten Stadtwerke starten ganz neu in das Thema Elektromobilität und wollen im ersten Schritt drei Ladesäulen aufbauen, jeweils eine in Ratzeburg, Mölln und Bad Oldesloe.

„Damit haben wir nicht nur die 50 geknackt, sondern auch eine wichtige Lücke im Raum Südhessen geschlossen und eine neue Region im Norden gewonnen“, freut sich Dr. Walcher, Geschäftsführer des BEM-Mitgliedsunternehmens smartlab Innovationsgesellschaft mbH, die hinter ladenetz.de steht. „Wir waren natürlich gespannt, ob der 50 Partner ein großes oder ein kleines Stadtwerk wird. Mit den Vereinigten Stadtwerken ist es ein mittelgroßes geworden. Ich denke, das passt gut zu uns.“

Hubject wird erster deutscher Wirtschaftspartner des PIB-Programms

18. Juni 2015 Juliane Keine Kommentare

Das BEM-Mitgliedsunternehmen Hubject wird erster deutscher Wirtschaftspartner des Partners for international Business (PIB) – Programms „von Amsterdam nach Berlin“ des Königreichs der Niederlande. Im Rahmen der nationalen Konferenz Elektromobilität unterzeichneten Henk Meiborg, emodz GmbH (niederländische Leitung des PIB-Programms), Markus Emmert, ComBInation GmbH (deutscher Liaisonmander des PIB-Programms) sowie Thomas Daiber, CEO Hubject GmbH am 16. Juni 2015 in der niederländischen Botschaft die Kooperationsvereinbarung. Ziel dieses vom niederländischen Wirtschaftsministerium unterstützten Programms ist es, die Zusammenarbeit von Wirtschaft, Forschung und Staat auf dem Gebiet der Elektromobilität weiter zu intensivieren und damit den Markhochlauf sowohl in Deutschland als auch in den Niederlanden zu stimulieren. Weiter gilt es Synergien zu vereinen und die niederländische Kompetenz in Sachen eMobilität nach Deutschland zu transferieren und umgekehrt.

Thomas Daiber sieht in der Zusammenarbeit eine ideale Basis, um voneinander zu lernen und gemeinsame Aktivitäten zwischen Amsterdam und Berlin auf den Weg zu bringen. “Für den Erfolg der Elektromobilität benötigen wir in Europa grenzüberschreitende Ansätze. Mit unserem intercharge-Netzwerk wollen wir im Rahmen dieser Initiative die Interoperabilität zwischen Deutschland und Holland fördern, um damit das Laden von Elektrofahrzeugen noch einfacher zu machen”. “Wir sind stolz, dieses Projekt als Liasion-Manager mit gestalten und managen zu dürfen und sind uns unserer Aufgabe und Verantwortung bewusst”, so Markus Emmert, Geschäftsführer von ComBInation und Vorstand im Bundesverband eMobilität. “Gerne nehmen wir diese Aufgabe an und werden damit einen wesentlichen Beitrag leisten, um die eMobilität in Europa weiter voran zu treiben. Natürlich alles unter dem Fokus nachhaltig erzeugter Energie. Hubject als erstes deutsches Wirtschafts-Partnerunternehmen dafür gewonnen zu haben, verleiht dem Projekt nicht nur die notwendige Aufmerksamkeit sondern zusätzlich wichtiges KnowHow.” Neben Hubject soll auch das BEM-Mitgliedsunternehmen e8energy bald zum Kreis der Partner zählen.

eMobilität von Amsterdam nach Berlin

16. April 2015 Juliane Keine Kommentare

Am 14. April 2015 wurde von verschiedenen Partnern im Rahmen der Hannover Messe eine Absichtserklärung rund um das eMobilitäts-Projekt „Von Amsterdam nach Berlin” unterzeichnet. Der niederländische Wirtschaftsminister Henk Kamp, der Vorsitzende der niederländischen Plattform für Elektromobilität Bert Klerk, und die beiden Projektpartner Emodz und ComBInation haben das gemeinsame Vorhaben am gemeinsamen Stand im Holland Energy & E-Mobility House präsentiert.

Unternehmen aus den Niederlanden wollen vor dem Hintergrund in den nächsten Jahren gemeinsame Messe-Auftritte, Marketing- und Vertriebsaktivitäten in Deutschland koordinierten und gemeinsam mit deutschen Partnern die Elektromobilität weiter voran bringen. Ziel sei es, Synergien zu vereinen und die niederländische Kompetenz in Sachen eMobilität nach Deutschland zu transferieren und umgekehrt. “Wir sind stolz, dieses Projekt als Liasion-Manager mit gestalten und managen zu dürfen, und sind uns unserer Aufgabe und Verantwortung bewusst”, so Markus Emmert, CEO des BEM-Mitgliedsunternehmens ComBInation und Vorstand im Bundesverband eMobilität. “Gerne nehmen wir diese Aufgabe an und werden somit einen wesentlichen Beitrag dafür leisten, die eMobilität in Europa weiter voran zu treiben. Natürlich alles unter dem Fokus nachhaltig erzeugter Energie.”

ENIO bringt Ladestationen ins intercharge-Netzwerk ein

19. November 2014 Juliane Keine Kommentare

Im Rahmen der URBAN FUTURE global conference in Graz haben die österreichische ENIO GmbH und das BEM-Mitgliedsunternehmen Hubject ihre Partnerschaft begannt gegeben. Ab sofort ermöglicht ENIO mit dem offenen Ladestationsmanagementsystem „ETSweb“ die Vernetzung von Ladestationen in Deutschland und Österreich über das intercharge-Netzwerk. „Im ersten Schritt sind es Ladestationen in Wien, Wolfsburg, Köln und Bonn, die in das intercharge-Netzwerk eingebracht werden. Weitere europäische Städte folgen in 2015“, so Friedrich Vogel, Miteigentümer und Geschäftsführer der ENIO GmbH.

„Mit ENIO gewinnt die intercharge family einen versierten und starken Partner. Wir freuen uns, dass das Leistungsangebot von ENIO durch intercharge ergänzt wird und so das anbieterübergreifende Laden für Elektroautofahrer an zahlreichen weiteren Ladestationen in Europa möglich wird“, so Andreas Pfeiffer, Geschäftsführer der Hubject GmbH. ENIO ermöglicht bereits heute mit ETSweb die Einbindung zahlreicher intelligenter Ladestationen unterschiedlicher Hersteller: Von smarten Wallboxen bis hin zu Schnellladestationen. Mittlerweile sind über zehn verschiedene Ladestationshersteller in das Portal integriert. ENIO bleibt dabei im Auftrag seiner internationalen Kunden und Partner, wie z.B. der Deutschen Telekom, T-Systems und E.ON, meist im Hintergrund. Zahlreiche Betreiber, von Dänemark bis in die Slowakei, nutzen bereits das leistungsfähige Werkzeug des Wiener Unternehmens, das auch Last- und Energiemanagement für die intelligente Steuerung von Ladestationen vorsieht. „Wir liefern mit ETSweb eine professionelle Elektromobilitätsplattform und setzen auf offene Protokolle, wie das ‚OCPP‘ und durch den Anschluss an das intercharge-Netzwerk nun auch das OICP“, so Friedrich Vogel. Das Open InterCharge Protocol (OICP) von Hubject ermöglicht dabei eine zuverlässige und sichere Verbindung zwischen den beteiligten Elektromobilitätssystemen.

Elektrofahrzeuge mit sauberem Strom laden

10. Oktober 2014 Juliane Keine Kommentare

Das BEM-Mitgliedsunternehmen The New Motion und die NATURSTROM AG kooperieren künftig im Bereich Elektromobilität. Ziel ist es, immer mehr Elektrofahrzeuge mit hochwertigem Ökostrom zu laden. Denn der Klima- und Umweltnutzen von eFahrzeugen entscheidet sich an der Ladestation. Nur mit Strom aus Erneuerbaren Energien ist Elektromobilität quasi emissionsfrei.

Kunden von The New Motion können ab sofort ihre Elektroautos mit 100 prozentigem Ökostrom laden und zugleich beim Erwerb einer Ladestation sparen. Denn im Rahmen der vereinbarten Kooperation erhalten sie beim Umstieg auf den zertifizierten Ökostrom-Tarif der NATURSTROM AG einen Teil des Preises für ihre intelligente Ladestation zurück. Damit sind Kunden von The New Motion nicht nur emissionsfrei mobil; durch einen im Arbeitspreis je Kilowattstunde naturstrom enthaltenen Förderbetrag unterstützt NATURSTROM zudem garantiert den Bau neuer Öko-Kraftwerke. Auch naturstrom-Bestandskunden profitieren von der Kooperation. Sie erhalten ab sofort Vorzugskonditionen, wenn sie eine der von The New Motion angebotenen Ladestationen erwerben.

The New Motion und Hubject kooperieren

8. Oktober 2014 Juliane Keine Kommentare

Die Kooperation zwischen den beiden BEM-Mitgliedsunternehmen Hubject und The New Motion ermöglicht Elektroautofahrern, die Kunde von The New Motion sind, zukünftig an intercharge-fähigen Ladepunkten in ganz Europa zu laden. Die Ladepunkte sind Teil des stetig wachsenden europäischen intercharge-Netzwerks und ab sofort mit der Ladekarte von The New Motion nutzbar.

“The New Motion konzentriert sich auf die Bedürfnisse der Fahrer. Die Möglichkeit, überall in Europa zu laden, ist genau das was Elektroautofahrer wollen. Durch diese kundenorientierte Ausrichtung ist The New Motion an zahlreichen Anstrengungen zur Schaffung von Interoperabilität in Deutschland und ganz Europa beteiligt“, so Sander Ouwerkerk, Geschäftsführer von The New Motion. “Dank der Kooperation mit Hubject können unsere Kunden zukünftig fast überall in Deutschland und Österreich laden.“

„Wir sind davon überzeugt, dass der Fokus auf die Bedürfnisse der Elektroautofahrer und die Zusammenarbeit aller Marktteilnehmer der Schlüssel zum Erfolg für Elektromobilität in Europa ist. The New Motion stellt mit seinen innovativen Ladeservices sicher, dass Elektroautofahrer, die nach einem „Rundum-sorglos-Paket“ suchen, eine komfortable und kundenfreundliche Lösung finden. Hubject bietet für diesen Kundenwunsch die notwendige Schlüsseltechnologie. Wir freuen uns, The New Motion als neues Mitglied in der wachsenden intercharge family willkommen zu heißen“, so Andreas Pfeiffer, Geschäftsführer der Hubject GmbH.

Billig-Elektroauto von Nissan und Mitsubishi

5. August 2014 Juliane Keine Kommentare

Die BEM-Mitgliedsunternehmen Nissan und Mitsubishi wollen einem Medienbericht zufolge gemeinsam ein Billig-Elektroauto bauen. Preislich könnte das Fahrzeug bei 1,5 Millionen Yen (11.000 Euro) liegen, wie die japanische Wirtschaftszeitung Nikkei am 04. August 2014 berichtete. Beide Autohersteller bestätigten, über die gemeinsame Entwicklung eines Elektroautos nachzudenken. Ziel sei es, das Modell “so schnell wie möglich” auf den Markt zu bringen, teilte Nissan mit, ohne weitere Angaben zu machen. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Panasonic steigt in Tesla Gigafactory mit ein

31. Juli 2014 Juliane Keine Kommentare

Zwischen dem BEM-Mitgliedsunternehmen Tesla und Panasonic ist scheinbar eine erste Vereinbarung über die Zusammenarbeit beim Aufbau und Betrieb der Gigafactory erzielt worden. Nach Angaben der japanischen Nachrichtenagentur Nikkei wird Panasonic zunächst 219 Millionen US-Dollar für die Maschinen-Ausstattung der Fabrik zur Herstellung von Batterien investieren. In einem weiteren Investment sollen zusätzlich 700 Millionen Dollar in das Projekt fließen. Dadurch übernimmt Panasonic rund 20 Prozent des 5 Milliarden teuren Tesla-Projekts.

Bereits seit einigen Jahren ist Panasonic an Tesla beteiligt und fertigt die Batterien für die Tesla-Modelle. In einem Vertrag von 2013 haben die beiden Partner ihre 2011 beschlossene Zusammenarbeit erneut festgeschrieben. Bis 2017 wird Panasonic an Tesla alleine 2 Milliarden Batteriezellen liefern.

BMW und Daimler kooperieren beim induktiven Laden

9. Juli 2014 Juliane Keine Kommentare

Daimler und BMW entwickeln künftig gemeinsam eine Technologie für induktive Ladestationen. Die Automobilhersteller hätten sich auf den Einsatz einer einheitlichen Technologie zum induktiven Laden von Elektroautos und Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen verständigt, teilte BMW am 08. Juli 2014 in München mit. Ziel sei die mittelfristige Serieneinführung. Das Projekt sei Teil der bereits seit Jahren laufenden Einkaufskooperation, sagte ein Daimler-Sprecher in Stuttgart. Ein Serienstart sei in zwei bis drei Jahren möglich. Das Induktionssystem besteht aus zwei Komponenten: Einer Spule im Fahrzeugboden sowie einer Bodenplatte mit integrierter Spule, die unter dem Auto platziert wird. Auf diese Weise ist das Laden von Elektrofahrzeugen ohne Kabel möglich. Daimler testet die Technik zunächst an seiner S-Klasse. BMW setzt die Technologie bereits in einem funktionsfähigen Prototyp für den BMW i8 ein. Hier betrage die Ladezeit bereits weniger als zwei Stunden. Neben dem kabellosen Aufladen sei ein weiteres Ziel der Zusammenarbeit die Realisierung möglichst kurzer Ladezeiten. Weitere Informationen rund um die Kooperation finden Sie hier.

Elektromobilität kennt keine Ländergrenzen

8. Juli 2014 Juliane Keine Kommentare

Ab sofort bieten das BEM-Mitgliedsunternehmen The New Motion und das österreichische Joint-Venture SMATRICS freie Fahrt für Elektrofahrzeug in vier Ländern – mit nur einer Karte. „Wir als The New Motion möchten für alle Nutzer den Zugang zum elektrischen Fahren so einfach und attraktiv wie möglich machen. Dazu gehört, mit einer Ladekarte alle öffentlichen Ladestationen in Europa nutzen zu können“, sagt Ritsaart van Montfrans, Gründer und Geschäftsführer von The New Motion, und fügt hinzu: „Diese Vereinbarung zeigt deutlich, dass Elektromobilität durch bilaterale Kooperationen auf Augenhöhe verwirklicht wird. In einem derartig schnelllebigen Umfeld, wie der Elektromobilität wird nur derjenige erfolgreich sein, der sich in Netzwerken bewegt und entsprechend schnell auf Innovationen reagieren und diese umsetzen kann“. Die Nutzer einer The New Motion Ladekarte können vor diesem Hintergrund künftig auch an öffentlichen Ladestationen von SMATRICS laden.

„Durch die Kooperation mit dem 2009 in den Niederlanden gegründeten Unternehmen The New Motion steht SMATRICS Kunden künftig das The New Motion Ladenetzwerk in Deutschland, Belgien und den Niederlanden zur Verfügung“, erklärt Michael-Viktor Fischer, Geschäftsführer von SMATRICS, dem ersten österreichischen Anbieter einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. „Elektromobilität ist grenzenlos und in der Zusammenarbeit mit The New Motion leben wir diesen Grundsatz. In einem geeinten Europa ohne Grenzbalken fallen damit auch die virtuellen Hürden, in dem wir unseren Kunden das einfache Reisen ermöglichen“, bringt Fischer den Nutzen für die Endkunden auf den Punkt. Ein weiterer wichtiger Punkt im europaweiten Ausbau der Ladeinfrastruktur ist die Kompatibilität – alle Elektroautos sollen an jeder Station geladen werden können. Aus diesem Grund engagieren sich die Kooperationspartner dafür, alle Ladesysteme anzubieten und damit einfaches und schnelles Laden zu ermöglichen.