Um das Produktportfolio abzurunden, begründen die Unternehmen mk-group Holding GmbH – bekannt unter den Handelsmarken care-energy und care-mobility – und die VECTRIX Deutschland GmbH eine enge Zusammenarbeit. Ziel dieser Zusammenarbeit ist, Stadtwerken und Energieversorgern Zugang zu serienreifer und hochwertiger Elektromobilität mit Elektrozweirädern der Marke VECTRIX zu verschaffen. Ab sofort ist somit der VECTRIX VX-1 im Lieferprogramm der care-mobility erhältlich. Die VECTRIX Deutschland GmbH ist der alleinige Generalimporteur von VECTRIX-Elektroscootern, welche sich durch hohe Qualität, schnelle Verfügbarkeit und ein wachsendes Servicenetz auszeichnen.
Der chinesische Batterie- und Elektroautobauer BYD muss die Markteinführung seines Elektroautos e6 in den USA wegen Problemen mit den Akkus um ein Jahr verschieben. Ursprünglich wollte BYD das Auto schon im Oktober diesen Jahres auf den US-Markt einführen. Die aktuellen Probleme könnten auch die Kooperation mit Daimler gefährden. Im Rahmen des Joint Ventures soll in 3 Jahren ein gemeinsam entwickeltes Elektroauto auf den Markt gebracht werden.
Zum 1. September 2010 startet eine Kooperation von enercity mit Zweiradhändlern, um Elektromobilität in Hannover in die Praxis umzusetzen. Wer jetzt ein Elektrozweirad kauft und einen enercity UmweltStrom-Vertrag abschließt, kann sich 100 Euro Prämie von enercity sichern. Bei Abschluss eines enercity UmweltStrom-Vertrags mit Förderung sind es sogar 150 Euro Prämie. „Mit der Elektrozweirad-Förderprämie beim Bezug von enercity UmweltStrom machen wir deutlich, dass dieser Antrieb der Zukunft nur auf Basis Erneuerbarer Energien seine Umweltvorteile wirksam werden lässt“, so Vorstandsvorsitzender Michael G. Feist zur Bedeutung der Aktion. „Mit der enercity-Elektrorollerflotte und dieser Breitenförderung können wir die Elektromobilität in Hannover ein gutes Stück voranbringen“. Ein gutes Dutzend Zweiradfachhändler aus Hannover beteiligen sich bisher an der Kooperation, machen ihre Kunden auf die Aktion aufmerksam und bieten diesen damit zusätzliche Anreize zum Kauf von Elektrozweirädern.
Details zur Förderprämie und der aktuelle Stand der kooperierenden Zweiradhändler
Altstadt. Lautlos kurven Autos über den Bahnhofsvorplatz. Neugierig verfolgen Passanten die Fahrten. Der Bundesverband eMobilität (BEM) und die Städtischen Werke Magdeburg hatten gemeinsam mit weiteren Partnern am 14. August zur eRoadshow eingeladen und stießen damit auf reges Interesse. ”Ich glaube schon, dass der eMobilität die Zukunft gehören kann”, sagt Anne-Kathrin Beyer, Marketing-Leiterin bei den Städtischen Werken. Ihr Unternehmen leistet dazu bereits jetzt einen Beitrag: eine Stromtankstelle ist eröffnet, zwei Elektroautos sind im Einsatz, mit einem Fahrradhändler gibt es Kooperationen. Anne-Kathrin Beyer: “Das ist erst ein Anfang, aber mit der Verbesserung der Technik werden Elektrofahrzeuge gerade in einer Stadt mit vielen kurzen Wegen zu einer echten Alternative.” Das hofft auch der Bundesverband eMobilität. Vorstandsmitglied Christian Heep fordert deshalb, dass die öffentliche Hand in Vorleistung gehen müsse. “Die Kommunen könnten einen Teil ihrer Fahrzeugflotte auf Elektrofahrzeuge umstellen. Das würde eine große Nachfrage erzeugen, die Industrie zu weiteren Innovationen animieren und die Preise senken. Das wäre ein echter Impuls”, so Heep.
Das Elektrofahrzeug-Institut EFI mit Sitz in Hannover und das Medienportal Wattgehtab bündeln ihre Synergien, im gemeinsamen Auftrag die Elektromobilität zu fördern, ab dem 1. August 2010 unter dem gesellschaftlichen Dach des EFI. In dem seit 2006 ersten deutschsprachig übergreifenden eMobilitätsportal, initiert und herausgegeben durch Markus Pflegerl wurden in den letzten vier Jahren etwa 3000 Beiträge erstellt, wodurch sich Wattgehtab zu dem führenden Portal der Elektromobilität etablieren konnte. Im Rahmen einer Medienpartnerschaft gab es bereits in der Vergangenheit eine enge und sehr erfolgreiche Kooperation zwischen den beiden Organisationen. Wesentlicher Bestandteil der strategischen Ausrichtung seitens des EFI ist auch weiterhin die Wahrung der Objektivität und der Unabhängigkeit der Nachrichtenplattform Wattgehtab.com. Der Zusammenschluss der beiden Einrichtungen soll das Erreichen des gemeinsamen Ziels, die Elektromobilität im deutschen Sprachraum weiter voranzutreiben, zusätzlich beschleunigen.
Nun ist endlich klar, welches Auto Toyota und Tesla im Rahmen ihrer Kooperation gemeinsam zum Elektroauto machen wollen. Sie wollen die elektrisch angetriebene Version des RAV4 2012 auf den US-Markt einführen. Die Prototypen werden von Tesla mit dem elektrischen Antriebsstrang ausgestattet und sollen innerhalb von zwölf Monaten zur weiteren Evaluierung an Toyota geliefert werden.
Im Rahmen des zweitägigen Clean Energy Ministerial Meeting in Washington D.C. ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie heute drei internationalen Initiativen zur Entwicklung und Verbreitung klimafreundlicher Energietechnologien beigetreten. Auf dem von US-Energieminister Steven Chu geleiteten Gipfel treffen hochrangige Regierungsvertreter aus 24 wichtigen Industrie- und Schwellenländern zusammen, um zukunftsweisende Kooperationen im Bereich der internationalen Energiepolitik anzustoßen. Neben der Umsetzung energie- und klimapolitischer Ziele soll die Konferenz die Schaffung neuer Märkte für emissionsarme Energieträger und Energieeffizienz durch projektbasierte Zusammenarbeit mit der Industrie vorantreiben. Die drei Initiativen, denen das Bundeswirtschaftsministerium beitritt, haben die internationale Zusammenarbeit bei der Steigerung der Energieeffizienz von Produkten, beim Ausbau von Elektromobilität sowie bei der Weiterentwicklung von Kohlenstoffspeicherung, -nutzung und -lagerung (Carbon Capture, Use and Storage, CCS) zum Ziel.
Im tirolerischen Ötztal haben sich mehrere Hotels, Campingbetriebe und Sportgeschäfte zusammengeschlossen, um Elektromobilität vorwärts zu bringen. Jedes Mitglied des Zusammenschlusses erhält einen so genannten Tower, eine Art Garage für Elektrofahrräder. Dort können die eBikes, Pedelecs und eScooter abgestellt und die Akkus zum Aufladen abgegeben werden. Damit die Kunden nicht lange auf das Aufladen warten müssen, werden die Akkus ausgetauscht – die Kunden können mit neuem, aufgeladenen Akku direkt weiter radeln und der leere Akku kann in Ruhe aufgeladen werden. Bis dato profitieren von dem Angebot nur Hotelgäste, Restaurantbesucher oder Kunden der beteiligten Geschäfte. Künftig jedoch sollen alle Nutzer eines EH-Line Produkts ihre Akkus im Ötztal wechseln können.
Derzeit bauen Toyota und Tesla gemeinsam an zwei Elektroauto-Prototypen. Dabei kommt das Auto an sich von Toyota und der Elektroantrieb von Tesla. Ende Juli sollen beide Modelle fertig sein – unklar ist jedoch noch, welche Toyota-Modelle es sein werden. Die beiden Unternehmen machten damit erstmals den Rahmen ihrer Allianz deutlich, die sie bereits im Mai geschmiedet hatten. Toyota-Präsident Akio Toyoda kündigte zudem an, dass sie die von Tesla eingesetzten Lithium-Ionen-Batterien testen wollen, um eine Alternative zu den selbstentwickelten Batterien zu haben. Toyota beteiligte sich mit 50 Millionen Dollar an dem erfolgreichen Börsengang von Tesla Ende Juni.
Der österreichisch-kanadische Autozulieferer Magna will sein Geschäft mit Elektroautos ausbauen. Laut dem Magazin WirtschafsWoche will Magna mit dem japanischen Batteriehersteller GS Yuasa kooperieren. “Wir müssen da wachsen, wo die Zukunft ist. Durch die Zusammenarbeit erfahren wir, was in der Batteriefertigung passt”, erklärte Burkhard Göschel, Technikchef bei Magna, dem Magazin. Gemeinsam planen die beiden Unternehmen den europäischen und nordamerikanischen Markt zu erschließen. GS Yuasa liefert unter anderem Lithium-Ionen-Akkus für den i-MIEV von Mitsubishi. Im Rahmen der Kooperation sollen zwei neue Fabriken für Hochleistungsakkus in den USA und Europa entstehen. “Ich rechne damit, dass in absehbarer Zeit in vielen Großstädten weltweit Einfuhrbeschränkungen für Autos mit Verbrennungsmotor erlassen werden. Alle Autos müssen deshalb künftig wenigstens kurze Strecken elektrisch fahren können”, erklärte Göschel der WirtschaftsWoche.