Archiv

Artikel Tagged ‘Ladesäule’

EnBW passt Ladetarife an

27. April 2015 Juliane Keine Kommentare

Das BEM-Mitgliedsunternehmen EnBW hat zum 01. April 2015 den Tarif für die Nutzung der EnBW Ladestationen angepasst. Das Tarifmodell für die EnBW Elektronauten Ladekarte, mit der man rund um die Uhr 750 Ladepunkte nutzen kann, stellt sich jetzt wie folgt dar. Der monatliche Grundpreis beträgt 7,90 Euro. Damit wird der Grundpreis um 20 Prozent gesenkt (bisher 9,90 Euro). Nutzer, die ihr Fahrzeug mit einem Schukostecker anschließen und damit bis zu 3,6 kW laden, zahlen für diese Leistung jetzt 1 Cent pro Minute (0,60€/h). Bei der Ladung mit Typ 2 Stecker gibt es jetzt in Abhängigkeit von der Ladeleistung des angeschlossenen Fahrzeugs zwei Tarifstufen statt vorher einer einzigen. Die Ladung mit einer Leistung von bis zu 5 kW kostet jetzt 2 Cent pro Minute (1,20€/h). Das Laden mit einer Leistung von bis zu 22 kW kostet 5 Cent pro Minute (3,00€/h). Änderungen gibt es auch bei der Viel-Lader-Option. Für 5 Euro pro Monat zahlt man jetzt ab der 5. Anschluss-Stunde 0,5 Cent pro Minute (0,30€/h) – unabhängig vom Steckertyp oder der tatsächlichen Ladeleistung.

Mit dieser Tarifanpassung reagiert die EnBW auf die sich inzwischen herausbildende Fahrzeuglandschaft mit ganz unterschiedlichen Ladegeschwindigkeiten. Der Zeittarif, der auf Basis der Anschlussdauer berechnet wird, bleibt bestehen. Für viele Autos (z.B. BMW i3, VW eGolf), die zwar mit einem Typ 2 Stecker laden, aber nicht die vollen 22 kW laden können, wird der Ladevorgang damit bedeutend günstiger. Die genannten Änderungen betreffen zunächst nur die EnBW Elektronauten Ladekarte, werden allerdings bald auch bei der EnBW Elektronauten Prepaid-Ladekarte umgesetzt. Beide Ladekarten sind zusätzlich bei vielen Partnern im gesamten Bundesgebiet nutzbar, insgesamt an ca. 1.000 Ladepunkten. Eine aktuelle Übersicht aller Ladestationen findet man unter www.enbw.com/ladestationen oder im Google Play bzw. Apple Store in der App „Ladestation“.

Berliner Modell wird Realität

23. April 2015 Juliane Keine Kommentare

Der Staatssekretär für Verkehr und Umwelt Christian Gaebler hat am 22. April 2015 die erste Ladesäule nach dem neuen „Berliner Modell“ in Betrieb genommen. „In Berlin ist es uns gelungen, die Informationsangebote zu vereinheitlichen und die Unterschiede bei der Anmeldung an den Ladesäulen zu beseitigen. Erstmals in Deutschland wird eine Ladeinfrastruktur mit einfach zu bedienender Benutzeroberfläche realisiert“, so der Staatssekretär. Das „Berliner Modell“ sieht eine einheitliche Ladekarte für Fahrzeuge für den Zugang zu allen Lademöglichkeiten im öffentlichen Raum vor – unabhängig vom Betreiber der Ladeinfrastruktur. Die Ladesäulen erhalten ein einheitliches Design, die Anmeldung an den Ladesäulen und ihre Nutzung werden einheitlich. Eine Informationsplattform bei der Verkehrsinformationszentrale Berlin bündelt anbieterneutral alle Standort- und Technikinformationen der Ladesäulen und bietet Echtzeit-Informationen über deren Verfügbarkeit. Als anbieterunabhängige Authentifizierungsplattform übermittelt sie zugleich die Zugangsberechtigungen aller Kunden an alle Ladesäulen und erfüllt damit die Forderung des Datenschutzes nach Datensparsamkeit. Bis September 2016 werden 400 Wechselstrom-Lademöglichkeiten im öffentlichen Raum errichtet, die dem Berliner Modell entsprechen. Deren Standorte sind vom Land Berlin vorgegeben. Anfang 2016 schließt eine weitere Ausbauphase bis zum Jahr 2020 an. Die Anzahl der Lademöglichkeiten und die eingesetzte Technik hängen dann vom nachgewiesenen Bedarf ab.

Die Ladesäulen werden von dem BEM-Mitgliedsunternehmen Allego, einem Tochterunternehmen der holländischen Alliander-Gruppe betrieben, das BEM-Mitgliedsunternehmen The New Motion Deutschland ist verantwortlich für die Abrechnung und bietet als Mobilitätsanbieter eine Ladekarte an. Geliefert werden die Ladesäulen von einem weiteren BEM-Mitgliedsunternehmen: EBG compleo zeichnet sich für die Hardware verantwortlich. Das Bieterkonsortium hatte am 9. Januar 2015 nach einem rund zweieinhalbjährigen wettbewerblichen Vergabeverfahren den Zuschlag für die Erweiterung und den Betrieb von Ladeinfrastruktur erhalten.

EU-Kommissar Oettinger besucht Mennekes auf Hannover Messe

14. April 2015 Juliane Keine Kommentare

Am 14. April 2015 besuchte Günther Oettinger, EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft, den Messestand des BEM-Mitgliedsunternehmens Mennekes auf der diesjährigen Hannover Messe. Der geschäftsführende Gesellschafter Walter Mennekes sowie Geschäftsführer Volker Lazzaro demonstrierten Oettinger bei dieser Gelegenheit die Vorteile und Leistungsmerkmale der neuen Heimladestationen zum Aufladen von Elektroautos. Hier spielt Oettingers EU-Ressort, die Digitalisierung, eine wichtige Rolle, denn die Ladestationen können in Netzwerke eingebunden werden. Dadurch sind zum Beispiel die Anbindung an Photovoltaik-Anlagen zur Erhöhung des Eigenverbrauchs oder auch die software-unabhängige Autorisierung mittels RFID Karte in Hotels oder Mehrfamilienhäusern möglich. Die Verwaltung der Nutzerdaten sowie die Steuerung der Ladestationen erfolgt dabei bequem und einfach über Smartphone oder Tablet mit Hilfe einer App.

Aktuelle Erhebung: Ladeinfrastruktur in Deutschland

13. April 2015 Juliane Keine Kommentare

In Deutschland gibt es immer mehr Ladepunkte für Elektrofahrzeuge. Im letzten Jahr standen insgesamt 5.500 öffentlich zugängliche Ladepunkte zur Verfügung. Seit Mitte 2014 sind damit über 800 neue Ladepunkte hinzugekommen, das entspricht einer Steigerung von 18 Prozent. So lautet das Ergebnis einer neuen Erhebung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) unter seinen Mitgliedern und weiteren Marktteilnehmern. Nach Angaben des BDEW sind mittlerweile 839 Städte und Gemeinden mit mindestens einer öffentlichen Ladestation ausgestattet. Nordrhein-Westfalen ist das Bundesland mit den insgesamt meisten öffentlichen Ladepunkten (1.321), unmittelbar gefolgt von Baden-Württemberg (1.115) und Bayern (756). Unter den deutschen Städten sind Stuttgart (384), Berlin (247) und Hamburg (236) mit den meisten öffentlichen Ladestationen ausgestattet.

“Der Zuwachs an Ladepunkten zeigt, dass die Energiebranche den Ausbau der Infrastruktur für Elektrofahrzeuge vorantreibt und weiter hinter dieser zukunftsweisenden und klimaschonenden Antriebstechnologie steht”, sagte Roger Kohlmann, Mitglied der BDEW-Hauptgeschäftsführung. Es werde aber auch deutlich: Allein kann die Energiebranche den Aufbau der Infrastruktur nicht schultern. “Um den weiteren Zuwachs der defizitären öffentlichen Ladeinfrastruktur parallel zum Fahrzeughochlauf in Deutschland sicherzustellen, brauchen wir ein partnerschaftliches Konzept zur Finanzierung zwischen öffentlicher Hand und der Wirtschaft. Der BDEW entwickelt dazu aktuell Vorschläge und wird ein entsprechendes Konzept für ein Marktaktivierungsprogramm voraussichtlich im Sommer dieses Jahres vorstellen”, sagte Kohlmann.

Pedelec-Vermietstation in Warnemünde

8. April 2015 Juliane Keine Kommentare

Am 07. April 2015 ist im Rahmen des Pilotprojekts „Elros – Elektromobilität in Rostock“ am Warnemünder Kirchenplatz eine Pedelec-Vermietstation der Rostocker Straßenbahn AG (RSAG) offiziell eingeweiht worden. „Diese Form der Elektromobilität passt gut ins Seebad“, sagt RSAG-Vorstand Michael Schroeder. Durch die Gestaltung der Künstlergruppe Artunique fügt die Station sich mit dem Molenfeuer der Ostmole und dem Backsteinmotiv auf der Vorderfront gut ins Bild ein. Sie steht gegenüber der Drogerie Plessentin. Es gibt vier Abstellboxen für Pedelecs, zusätzlich sechs Aufbewahrungsboxen. Zwei davon sind mit je einer 230-Volt-Ladeeinheit ausgestattet, damit Radtouristen während eines Bummels rasch ihren Akku wieder aufladen können.

Zu den Unterstützern gehören auch die Stadtwerke. „Wir beliefern die Pedelec-Stationen mit unserem umweltfreundlichen Ostseestrom“, sagt Vorstandsmitglied Ute Römer. Warnemünde ist die fünfte Station in Rostock. Auch Fahrradverleiherin Janett Balzat ist zufrieden. „Die RSAG hat ihr Versprechen gehalten, an ihrer Säule auch die Adressen von Pedelec-Verleihern aus dem Ostseebad aufzuführen“, sagt sie.

Schletter kooperiert mit griechischer Universität

23. März 2015 Juliane Keine Kommentare

Auf Anregung des BEM-Mitgliedsunternehmens Schletter wurde ein spezielles Schulungsprogramm ins Leben gerufen, um den Studenten der Piraeus University of Applied Sciences Technik und Vorteile der Solarenergie sowie der Elektromobilität näherzubringen. Dem großen Engagement und persönlichen Einsatz von Georgios Spyropoulos vom Laboratory of Soft Energy Applications and Environmental Protection ist es zu verdanken, dass dieses Projekt erfolgreich gestartet werden konnte. Das von Solar-Carport mit Ladestation für Elektrofahrzeuge wurde komplett an der Piraeus University of Applied Sciences (PUAS) geplant und montiert. Die PV-Anlage kann als Inselanlage oder als Solar-Carport mit Ladestation eingesetzt werden. Um das Laden von eFahrzeugen zu ermöglichen, hat Schletter der Universität neben dem Solar-Carport auch eine P-CHARGE Wallbox Mono zur Verfügung gestellt.

Anfang März 2015 fand an der PUAS die Konferenz „Die Elektrifizierung in Griechenland mit Clean Vehicles: Aussichten“ unter großer Beteiligung der Öffentlichkeit, der Dozenten der Universität, der Vertreter des Staates und der Kommunen sowie von Organisationen und Unternehmen statt. Im Rahmen der Konferenz wurde die Solarstation offiziell eingeweiht. Der Generalsekretär für Energie, Alexopoulos Apostel, eröffnete die Konferenz und betonte die Bedeutung und die positive zukünftige Entwicklung der Elektrifizierung für Griechenland. Ziel der Veranstaltung war es, das Potenzial der Elektromobilität in Griechenland hervorzuheben und die Vorteile sowohl für die Umwelt als auch die Wirtschaft herauszustellen.

Hessische Bundesratsinitiative zur steuerlichen Förderung der eMobilität

13. März 2015 Juliane Keine Kommentare

„Der weitere Abbau von steuerlichen Hemmnissen ist ein wichtiger und notwendiger Schritt, um die Verkaufszahlen und damit die Nutzung von Elektroautos weiter anzukurbeln. Eine steigende Anzahl von Elektroautos ist ein wichtiger Beitrag für den Umweltschutz“, so die Staatsminister Al-Wazir, Schäfer und Rhein. „Unser Ziel muss es sein, dass weitaus mehr Elektroautos als bisher in Deutschland zugelassen werden. Mittel- und langfristig hat Deutschland die einmalige Chance, sich zum Leitmarkt für Elektromobilität zu entwickeln“, erklärte Wissenschaftsminister Boris Rhein. „Bislang sind Elektroautos im Vergleich zu anderen Pkw hinsichtlich der Anschaffungskosten, Reichweite und Ladedauer im Nachteil. Hier gibt es noch Nachholbedarf“, so der Wissenschaftsminister.

In Deutschland gebe es gegenwärtig rund 4.500 Ladestationen, im Vergleich dazu über 14.000 Tankstellen. „Insbesondere mit der Ladeinfrastruktur steht und fällt der Erfolg der Elektromobilität auf vier Rädern. Die Landesregierung hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, gezielt finanzielle Anreize zu schaffen, um möglichst viele Menschen für die Elektromobilität zu gewinnen“, erklärte Wissenschaftsminister Boris Rhein. „Durch neue steuerliche Anreize können wir einen Dominoeffekt erzielen, der gleich eine ganze Reihe von Nachteilen beseitigt“, sagte Finanzminister Dr. Thomas Schäfer. „Elektroautos sind nur dort gut zu laden, wo sie möglichst lange stehen. Dafür kommt nicht nur etwa die eigene Garage in Betracht, sondern auch die Arbeitsstätte. Lädt heute ein Arbeitnehmer nach der morgendlichen Fahrt zur Arbeit sein privates eAuto im Betrieb des Arbeitgebers kostenlos oder verbilligt auf, um abends wieder nach Hause fahren zu können, muss der Wert dieses Sachbezugs ermittelt und der Lohnsteuer unterworfen werden“, erklärte der Finanzminister. Für den Arbeitgeber bedeute dies einen bürokratischen Aufwand und für den Arbeitnehmer nicht selten eine Steuerbelastung. „Deshalb setzt sich die Hessische Landesregierung für eine auf die Jahre 2015 bis 2019 befristete Steuerbefreiung des geldwerten Vorteils, für das von Arbeitgebern gewährte kostenfreie oder verbilligte Aufladen privater Elektroautos und Hybridelektroautos, ein. Das spart Bürokratie, reduziert die Steuerbelastung und setzt Anreize für eine weitere Verbreitung der Elektromobilität“, so Dr. Thomas Schäfer. Die vollständige Initiative aus Hessen finden Sie hier zum Nachlesen.

Berlin: Das Auto an der Laterne laden

18. Februar 2015 Juliane Keine Kommentare

Elektrofahrzeuge beziehen in Berlin nun Ökostrom direkt aus der Straßenlaterne. Realisiert wird das Ganze vom BEM-Mitgliedsunternehmen Ebee Smart Technologies und von NATURSTROM. Das Startup Ebee mit Sitz in Berlin hat an zwei Laternen im Bezirk Friedenau Ladepunkte installiert, der Ökostromspezialist NATURSTROM liefert dazu sauberen Fahrstrom. Robert Weyrauch, Technik-Vorstand bei Ebee erklärt die Vorteile des Laternen-Ladens: “Das Aufrüsten von Straßenlaternen ist platzsparend und kostengünstig. Laterne und Ladepunkt teilen sich eine elektrische Zuleitung, für die Installation des Ladepunktes muss also nicht extra ein Stromanschluss gelegt werden. Außerdem nimmt der Ladepunkt kaum zusätzlichen Raum auf dem Gehweg ein.”

Hier sieht auch NATURSTROM-Vorstand Oliver Hummel die Pluspunkte der Laternen: “eFahrzeuge werden sich zunächst hauptsächlich in Ballungsräumen und Großstädten verbreiten. Dort gibt es allerdings im Vergleich zum ländlichen Raum weniger Einfamilienhäuser, in deren Garagen die Stromer geladen werden könnten. Umso mehr wird es darauf ankommen, die öffentliche Ladeinfrastruktur mit möglichst geringem Aufwand und zu niedrigen Kosten auszubauen.” Die beiden von Ebee ausgerüsteten Ladelaternen in Friedenau sind in die Roaming-Plattform intercharge eingebunden, die über 2.600 Ladepunkte in Europa miteinander vernetzt. Intercharge-Nutzer können also ganz einfach per RFID-Karte oder via App an den Straßenlaternen laden. “Wir unterstützen damit einerseits alle Industriestandards und machen gleichzeitig die Bedienung in jeder Ladesituation so einfach und unkompliziert wie möglich”, fasst Robert Weyrauch zusammen. “Zusätzlich unterstützt unsere Hardware schon heute den zukünftigen Standard Plug’n'Charge nach der Norm ISO 15118. So kann die Autorisierung in Zukunft das Auto einfach selbst übernehmen.”

Update der Ladestations-App von EnBW

11. Februar 2015 Juliane Keine Kommentare

Das BEM-Mitgliedsunternehmen EnBW hat seiner Ladestations-App mit ortsbasierten Informationen zu über 1.000 Ladepunkten für Elektroautos ein größeres Update verpasst. Die neue Version der App, die für die aktuellen mobilen Betriebssysteme Android und iOS zur Verfügung steht, zeigt nun in Echtzeit die Verfügbarkeit der EnBW-Stationen an. Der Nutzer sieht also genau, ob an der EnBW-Ladestation aktuell ein anderes Elektroauto aufgeladen wird oder ob sie verfügbar ist. Damit erübrigen sich lästige Anfahrten an nicht verfügbare Stationen.

Wie in den bisherigen App-Versionen werden dem Nutzer auch in der neusten Version zuerst die Ladestationen der EnBW und deren Partner, die sich in unmittelbarerer Nähe des Nutzers befinden, mit folgenden Informationen angezeigt: Adresse, genauer Standort, Betriebszeiten und Betreiber der Ladestation sowie unterstützter Steckertyp – und der Status der Verfügbarkeit der von EnBW- betriebenen Ladestationen. Zugang zu allen in der App aufgeführten Ladestationen (EnBW und Partner-Ladestationen) erhält man mit der Elektronauten-Ladekarte der EnBW, mit der man dann auch bargeldlos den entnommenen Strom bezahlt. Die Ladekarten sind mit einem monatlichen Tarif und in einer Prepaid-Version erhältlich. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

VW und BMW: Millionen für US-Elektromobilität

29. Januar 2015 Juliane Keine Kommentare

Volkswagen und BMW investieren zusammen Millionen in Ladestationen für Elektroautos in den USA. Mindestens 100 sogenannte Fast Charger wollen die beiden deutschen Autobauer auf vielbefahrenen Strecken an der Ost- und Westküste aufstellen lassen, wie sie am 22. Januar 2015 auf der Washington Auto Show ankündigten. Für die gemeinsame Initiative mit der Firma ChargePoint, die mit 20.000 Ladestationen das größte Netzwerk in Nordamerika unterhält, werde ein “signifikanter Millionenbetrag” eingesetzt. Profitieren sollen die hauseigenen eAutos BMW i3 und VW e-Golf. Aber auch Fahrzeuge fast aller anderen Anbieter können die öffentlich frei zugänglichen Ladestationen nutzen. VW und BMW setzen darauf, dass sich die Anlagen zum Branchenstandard einer Zukunftstechnologie entwickeln. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.