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Artikel Tagged ‘Leasing’

Österreich: Verkauf des i-MiEV startet

8. September 2010 Juliane Keine Kommentare

In Österreich startet der Verkauf des ersten Großserien-Elektroautos – Mitsubishi i-MiEV. Damit ist Österreich eines der ersten europäischen Länder in dem man den Elektroflitzer kaufen bzw. leasen kann. Service und Reparaturen sind bei jeder Mitsubishi-Werkstatt gewährleistet. “Ich freue mich, dass sich Mitsubishi dazu entschlossen hat, den i-MiEV in Österreich auf dem Markt zu bringen. 13 weitere Länder in Europa werden folgen. Denn das zeigt, dass Österreich für global tätige Konzerne nicht nur ein interessanter Entwicklungs- und Produktionsstandort ist, sondern für die Elektromobilität auch eine attraktive Anwendungsregion darstellt,” so Bundesministerin Doris Bures. Serienmäßig ist der i-MiEV mit Klimaanlage, Zentralverriegelung, Servolenkung sowie 6 Airbags, ABS & ESP ausgestattet und kostet ab 35.900 Euro. Bei LeasePlan können Firmenkunden den i-MiEV ab 499 Euro monatlich leasen.

mk-group präsentiert Elektrofahrzeug CARe 500

25. Juli 2010 Juliane Keine Kommentare

Die mk-group, bekannt unter dem Markennamen “CARE-ENERGY” ist ein europaweit tätiges Energieversorgungsunternehmen spezialisiert auf das Thema Energieeffizienz. Das Unternehmen will nun verstärkt das Thema eMobilität am Markt platzieren. Neben Deutschland verfügt das Unternehmen über Niederlassungen in Österreich, Norwegen, Schweden, Finnland, Estland und Dänemark. Ein Gesamtkonzept steht bereit. Darin ist nicht nur das Fahrzeug, das CARe 500 auf Basis des beliebten FIAT 500, enthalten, sondern auch die notwendigen Infrastrukturlösungen. Das Fahrzeug kann gekauft oder geleast werden. Für Kurzentschlossene wird das Fahrzeug zum Schnupperpreis von 99 Euro Tagesmiete angeboten. Für die Aufladung im öffentlichen Bereich baut die mk-group derzeit eine kostenlose und lieferantenneutrale Infrastruktur auf. Der Clou dabei: Abgerechnet wird die geladene Energie zu den günstigen Preisen des Heimatversorgers in Verbindung mit der normalen monatlichen Stromrechnung.

Jeder zehnte Firmenwagen könnte ein Elektroauto sein – auch ohne Subventionen

6. Juli 2010 Juliane Keine Kommentare

Haben Elektroautos als Firmenwagen eine Chance? Welchen Stellenwert hat die vieldiskutierte Elektromobilität derzeit bei Flottenmanagern? Diesen und weiteren Fragen ging der Full-Service-Leasing-Anbieter Arval unter dem Motto “Ich fahre grün!” auf dem diesjährigen bfp-Fuhrpark-FORUM nach, Deutschlands größter Fuhrparkmesse. Eine Blitzumfrage unter den dort anwesenden Fuhrparkentscheidern zeigte, dass bereits ein gutes Drittel (37 Prozent) von der eMobilität “elektrifiziert” ist und das Thema als wichtig bis äußerst wichtig für den eigenen Fuhrpark einschätzt. Offenbar beschäftigen sich aber auch die Skeptiker bereits sehr mit dieser grünen Antriebsvariante: Fast zwei Drittel der Fuhrparkmanager (65 Prozent) denken, dass jedes zehnte ihrer Flottenfahrzeuge durch ein Elektroauto ersetzt werden könnte. Neben den vielen offenen Fragen zu Infrastruktur und Modellvarianten ist die Finanzierung von Elektrofahrzeugen noch eines der größten Hindernisse für den Durchbruch der Technologie im Automobilsektor. Denn die Restwertentwicklung ist auch bei den bereits verfügbaren Modellen noch unklar – gerade für Firmenfuhrparks ist das ein zentraler Grund, mit Investitionen in eMobilität vorsichtig zu sein. Tragfähige Leasing-Konzepte könnten dies schon in naher Zukunft ändern. Denn bereits ein gutes Drittel (34 Prozent) der von Arval befragten Flottenentscheider würde beim Leasing eines Elektroautos der Mittelklasse bis zu 10 Prozent an Mehrkosten pro Jahr und Fahrzeug in Kauf nehmen. Etwas mehr als jeder fünfte Befragte würde sogar 20 oder bis zu 30 Prozent an Mehrkosten akzeptieren. “Die Ergebnisse der Trendumfrage sprechen klar dafür, dass das Thema Elektromobilität trotz aller Gegenargumente bei Fuhrparkverantwortlichen sehr präsent ist”, sagt Ralf Woik, Ressortleiter Marketing & Kommunikation bei Arval. “Dabei ist nicht nur eine prinzipielle Bereitschaft vorhanden, Mehrkosten zu tragen – überraschenderweise würde auch mehr als die Hälfte der Befragten Elektrofahrzeuge ganz ohne staatliche Förderung im Fuhrpark einsetzen. Offenbar haben viele Fuhrparkmanager die Notwendigkeit erkannt, sich jetzt aktiv mit Lösungsmodellen für Elektro-Flotten zu beschäftigen. Was dazu an Mehrinvestition in Zeit und Geld notwendig ist, kann sich schon in wenigen Jahren durch den Erfahrungsvorsprung amortisieren.”

USA: 8.000 Vorbestellungen für Nissan Leaf

21. Mai 2010 Juliane Keine Kommentare

Innerhalb von neun Tagen verzeichnete der japanische Autohersteller Nissan in den USA 8.000 Vorbestellungen für sein Elektroauto Leaf. Ziel seien 25.000 feste Bestellungen bis zum Jahresende. In den USA soll der Leaf 32.780 US-Dollar kosten, also knapp 25.000 Euro. Da Elektroautos in einigen US-Bundesstaaten mit bis zu 7.500 US-Dollar gefördert werden, ist der Leaf unter Umständen auch schon für 25.280 US-Dollar bzw. 18.700 Euro zu haben. Entscheidend für den Erfolg sind wohl auch die attraktiven Leasinggebühren von 349 US-Dollar pro Monat bei einer Anzahlung von 2.000 US-Dollar und einer Laufzeit von 36 Monaten. Die Europäer müssen noch ein wenig warten. Ende 2010 kommt der Leaf nach Großbritannien, Irland, Portugal und in die Niederlande.

eBike-Leasing

10. Mai 2010 Juliane Keine Kommentare

Elektromobilität auf zwei Rädern im Aufwind: E-Bikes und elektromotorgestützte Pedelecs erobern die Geschäftswelt. Das junge Freiburger Unternehmen LeaseRad, mehrfach prämiert für sein Geschäftskonzept des Verleasens von Dienstfahrrädern für Arbeitswege, verleast im zweiten Jahr seines Bestehens bereits Fahrradflotten unter anderem an Großunternehmen und Großstädte: Selbst Münchner Banker und Stuttgarter Beamte fahren mit Begeisterung die schnittigen Exemplare der neuen, leichten, designten Bikes mit elektrischer Verstärkung. Seit April können via Online-Shop und einem Freiburger Showroom nun auch Endkunden in den Genuss der kosten- und umweltfreundlichen, zukunftsträchtigen Null-Emissionen-Verkehrsmittel per Leasing kommen. „eBikes oder Pedelecs sind einfach das kostengünstigste, umweltfreundlichste und gesündeste Verkehrsmittel“, so Ulrich Prediger, Geschäftsführer von LeaseRad und Pionier auf dem Gebiet des herstellerunabhängigen Verleasens von Fahrradflotten. Gerade auf kurzen Wegen unter sechs Kilometern, die die Hälfte aller Fahrten in Deutschland ausmachen, ist die E-Mobilität auf zwei Rädern zudem die schnellste Art des Fortkommens. Das bundesweit einzigartige Angebot der Freiburger Fahrrad-Leasing-Pioniere nutzen außer Bankern und Beamten unter anderem: die Deutsche Telekom, der größte Naturpark Deutschlands, Schwarzwald Mitte/Nord, sowie ein Hamburger Pflegedienst. Die Frankfurter Baugesellschaft ABG bietet in einem eigens dafür geschaffenen Modellprojekt seinen Mitarbeitern und den Mietern von Passivhaus-Wohnungen über LeaseRad geleaste hochwertige Pedelecs mit Full-Service zu einem Mietpreis ab 32 Euro im Monat an.

Peugeot iOn für weniger als 500 Euro im Monat

9. März 2010 Juliane 1 Kommentar

Peugeot will ab Ende 2010 das Elektroauto iOn für weniger als 500 Euro im Monat verleasen. Im Preis sollen bereits alle Wartungskosten enthalten sein. Damit würden sich die Betriebskosten des iOn auf etwa 1,50 Euro pro 100 Kilometer belaufen. Laut Peugeot liegen bereits rund 2500 Anfragen für den City-Stromer vor. Integriert wird der Peugeot iOn in das Mobilitätsangebot “Mu by Peugeot”. Im Rahmen dieses Serviceangebots haben die Kunden die Möglichkeit im Internet “Mobilitätseinheiten” herunterzuladen und ganz nach Bedarf Fahrzeuge zu nutzen. Das in Frankreich bereits erfolgreich eingeführte Angebot startet in der ersten Jahreshälfte 2010 in Deutschland.

Elektroautos als Firmenwagen

23. Dezember 2009 klaus Keine Kommentare

Unternehmen wollen in Firmenfuhrparks künftig verstärkt auf Elektroautos setzen. Während die Nutzung von Elektroautos in deutschen Dienstwagen-Flotten aktuell nahezu gegen Null geht, wollen in den nächsten drei Jahren neun Prozent mindestens ein solches Fahrzeug in Dienst stellen. Im gesamteuropäischen Vergleich soll dieser Wert sogar auf 18 Prozent steigen. Dies ist ein Ergebnis des “Barometers 2009″, einer telefonischen Umfrage des Corporate Vehicle Observatory (CVO) in zwölf europäischen Ländern.´Diesen Anstieg sagt die Studie für Unternehmen jeder Größe vorher: Bei kleinen Firmen mit weniger als zehn Mitarbeiter steigt der Wert auf zehn und bei Firmen mit zehn bis 99 Beschäftigten auf sechs. Bei mittleren Unternehmen liegt der Prozentsatz bei fünf und bei großen Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern gar bei 14 Prozent. Erklärt werden könne diese breite Absichtserklärung unter anderem damit, dass die Entscheider mit einem steigenden Angebot attraktiver Fahrzeuge rechnen. Die Studie brachte auch hervor, dass der Trend zum Leasing ungebrochen ist. Der Anteil der Unternehmen, die ihre Dienstwagen über diese Finanzierungsform anschaffen, liegt in diesem Jahr bei 42 Prozent und damit fast gleichauf mit dem Kauf (45 Prozent). Die Entwicklung geht damit zu Lasten des Autokredits, der nur mehr einen Anteil von 13 Prozent hat.
via pressetext

ALD Automotive startet eigene Online-Plattform für Gebrauchte

12. November 2009 klaus Keine Kommentare

Leasing-Spezialist ALD Automotive hat eine eigene Online-Plattform für Gebrauchte vogestellt. Ab sofort können sich Händler für die webbasierte Auktions- und Ausschreibungsplattform ALD carmarket registrieren. Dort bietet das Unternehmen eine große Auswahl seiner Dekra-geprüften Leasingrückläufer über zwei Vermarktungsvarianten an – Online-Auktionen und Ausschreibungen. Die Online-Auktion ist vom Ablauf her an erfolgreiche Internet-Auktionen (sprich: eBay) angelehnt. Alle eingestellten Fahrzeuge sind mittels Fotos, vollständiger Beschreibung und einem Dekra-Gutachten in einem Online-Katalog hinterlegt. Der potenzielle Käufer kann sich in Ruhe ein Bild von den angebotenen Fahrzeugen machen, seine Zahlungsbereitschaft genau abwägen, seine Gebotsabgabe strategisch planen und das Gebot platzieren. Jeder Gebotsfortschritt ist für die Teilnehmer nachverfolgbar.

Bei den Ausschreibungen kann ein ausgewählter Händlerkreis für ganze Fahrzeuggruppen bieten. Die Gebote und der Fortschritt der Auktion bleiben verdeckt. Handelt es sich beispielsweise um Fahrzeuge aus einer Insolvenzmasse, müssen die Angebote in der Regel nach Ablauf des Auktionszeitraums über mehrere Tage aufrechterhalten bleiben. Denn erst nach inhaltlicher und rechtlicher Prüfung der Ergebnisse, können die Fahrzeuge endgültig freigeben werden. Der Anbieter plant, rund 2.500 Fahrzeuge pro Jahr über den neuen Kanal abzusetzen. ALD kooperiert im Bereich Elektromobilität u.a. mit Renault.

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