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Artikel Tagged ‘Leichtbau’

EDAG Group als “Ausgewählter Ort 2011″ ausgezeichnet

29. März 2011 Juliane Keine Kommentare

Die EDAG Group, Mitglied im Bundesverband eMobilität, ist im Rahmen des Wettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen“ in der Kategorie „Umwelt“ zum „Ausgewählten Ort 2011“ ausgezeichnet worden. Bei der feierlichen Preisverleihung in der hessischen Staatskanzlei/Wiesbaden wurde der realisierte „Open-Source“ – Gedanke des Konzeptfahrzeuges „EDAG Light Car“ gewürdigt. Das realisierte Fahrzeugkonzept zeigte bei der Weltpremiere auf dem Genfer Salon 2009 mit seinem innovativen Exterieurdesign und neuartigen Lichtkonzept ein eigenständiges Gestaltungskonzept für das Elektrofahrzeug von morgen, ganz im Sinne des „Purpose Design“. Bei der Realisierung und der technischen Weiterentwicklung wurde erstmals der aus der IT-Welt etablierte Gedanke des „Open-Source“ auf die Automobilentwicklung übertragen. Das zukunftweisende elektrisch angetriebene Fahrzeugkonzept ist mit der Unterstützung von neun industriellen „Open-Source“ – Partnern umgesetzt worden. Neue Ideen und fachspezifisches Know-how mit den Entwicklungsschwerpunkten Elektroantrieb, Leichtbau und Fertigungsverfahren flossen bei der Entstehung erfolgreich mit ein.

Jörg Ohlsen, CEO EDAG Group dazu: „Es freut uns sehr, dass wir nach der erfolgten Nominierung für den Deutschen Designpreis 2011 mit dieser neuen, hochkarätigen Auszeichnung in gleich zwei Verantwortungsbereichen hinter der Erfolgsstory „Light Car“ berücksichtigt wurden“. Erst kürzlich wurde auf dem vergangenen Genfer Automobilsalon 2011 die Weiterentwicklung EDAG „Light Car Sharing“, die Vision eines elektrisch betriebenen Leih-Fahrzeuges für eine neue private Form von Reisen und innerstädtischen Fahrten der Weltöffentlichkeit präsentiert.

Audi will 1.200 neue Mitarbeiter einstellen

29. Dezember 2010 Juliane Keine Kommentare

Der Nachrichtenagentur Reuters zu Folge will Audi im kommenden Jahr in Deutschland 1.200 neue Mitarbeiter einstellen. Audi suche vor allem Spezialisten in den Bereichen Elektromobilität und Leichtbau, teilte das Unternehmen am Montag mit. Bis 2015 plane Audi, in die Modernisierung seiner Technik und in die Entwicklung neuer Modelle 11.6 Milliarden Euro zu stecken.

BMW: Megacity Vehicle kommt

4. August 2010 Juliane 1 Kommentar

BMW scheint nun doch Ernst zu machen beim Elektroauto. 2013 soll das Megacity Vehicle (MCV) auf den Markt kommen. “Das MCV wird eine neue Bestmarke setzen,” so BMW-Chef Norbert Reithofer. Die Fachzeitschrift »Automobil Industrie« beschreibt in der neuesten Ausgabe genau, wie das Elektroauto mit Leichtbau und Life-Drive-Konzept, mit CFK-Fahrgastzelle, Hybrid-Synchron-Elektromotor und Lithium-Ionen-Batteriepaket die Herzen der urbanen Bevölkerung erobern soll. Das Megacity Vehicle, kurz MCV, soll als erstes Produkt der BMW-Initiative “project i” unter einer Submarke auf den Markt kommen: Ein viersitziger, rein batteriebetriebener Kleinwagen mit Heckmotor, Heckantrieb und einer Fahrgastzelle aus Kohlenstofffasern. Die kombiniert laut BMW konsequenten Leichtbau, optimale Raumfunktionalität und höchste Crashsicherheit. Gleichzeitig ermögliche der kompakte elektrische Antriebsstrang neue Innenraumkonzepte mit bislang unbekannten Funktionen und Freiheitsgraden im Design.

C.ta – japanisches Leichtbau-eCar

4. Dezember 2009 klaus Keine Kommentare

c.taC.ta heißt ein vom Japan Automobile Research Institute (JARI) entwickelten und von GH Craft gefertigtes Elektroauto. Der Dreisitzer wartet mit einer Karosserie aus mit Karbonfaser verstärktem Plastik auf und beeindruckt mit einem Gesamtgewicht von lediglich 300 Kilogramm. Das Fahrzeug wird von zwei Radnabenmotoren – mit jeweils zwei Kilowatt (KW) Leistung – angetrieben, die Reichweite soll derzeit D
Radnabenmotoren sorgen für Bewegung
Das 2,65 mal 1,4 mal 1,525 Meter große Elektroauto erreichte im Zuge erster Testzyklen 120 km betragen. Die Akkus haben eine Kapazität von fünf kWh. Ein Preis wurde noch nicht bekannt.

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Event: Die Zukunft des Verkehrs auf der Straße

12. November 2009 klaus Keine Kommentare

ETIDie Zukunft des Verkehrs auf der Straße: Das ist das Thema eines Forums der Brandenburgischen Energie Technologie Initiative (ETI) im Haus der Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam, bei dem sich Experten in den drei Komplexen Fahrzeuge/Antriebe, Treibstoffe sowie Verkehrskonzepte dem Thema nähern werden.

Car2GoSo wird die neue vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte eMobility-Modellregion Berlin-Potsdam vorgestellt, die Daimler AG präsentiert mit car2go einen innovativen Ansatz zum Car-Sharing und der ADAC seine Modelle zum Treibstoffsparen. Aus Neuruppin werden unter anderem die Jetcar Zukunftsfahrzeug GmbH Trends bei Hybridantrieben und im Leichtbau aufzeigen und das BiomasseForschungsZentrum Leipzig alternative Kraftstoffe im Vergleich betrachten. Der Besuch der Veranstaltung am 16.12. (14-18:00 Uhr) in der IHK Potsdam ist kostenlos möglich.
mehr Infos u. Anmeldung

eWolf: Elektro-Extremsportwagen

16. September 2009 klaus Keine Kommentare

ewolf Schneller Wolf im leichten Schafspelz: elektrobetrieben, ultraleicht gebaut, von Null auf 100 km/h in weniger als fünf Sekunden und straßentauglich – das sind die Superlative mit denen der Extremrennwagen “eWolf” (Modell E1) bei seiner Weltpremiere auf der IAA beschrieben wurde. Weitere Daten: 110 kw, 250 Nm, <500 kg, Vmax: 250 km/h....

Nach Herstellerangaben verbindet dieses von der TU Dresden mitentwickelte Fahrzeug erstmals ein Ultraleichtbau-Chassis aus einer Carbon-Aluminium-Konstruktion mit innovativer Flachzellentechnik, Carbonfelgen, Formelsport-Technologie und Straßenzulassung. Der weiße, offene Rennwagen wird präsentiert vom Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik der TU Dresden zusammen mit der Leichtbauzentrum Sachsen GmbH, der e-Wolf GmbH und der Li-Tec Battery GmbH. Der schnelle Wolf wird auf dem Gemeinschaftsstand des Automotive Cluster Ostdeutschland (ACOD) in Halle 4.0 (Stand C 21) vorgestellt. Er soll kommendes Jahr in Einzelfertigung gehen.

Ist der E1 schon eindeutig elektrisierend, verspricht der wunderschön gezeichnete Nachfolger nochmals umwerfender zu werden: Es geht um das zweisitzige Sportfahrzeug E2, bei dem alle Räder mit Elektromotoren angetrieben werden. Er soll bis zum Jahr 2011 kleinserienreif sein. Seine Projektdaten: Allrad-Direktantrieb, 400 kw, 1.000 Nm, >900 kg, Vmax: 250 km/h, über 300 km Reichweite(?).
mehr zu den eWölfen (auch das Intro – leider Flash – ist sehenswert!)
mehr zum Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden

Gesamtkonzept – ePerformance mit Audi

21. Juli 2009 frecker Keine Kommentare

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit 22 Mio. Euro ein Projekt, bei dem unter Führung der Audi AG Partner aus Industrie, Universitäten und Forschungsinstituten in den kommenden Jahren ein komplett neuartiges Systemkonzept für ein leistungsfähiges Elektroauto entwickelt werden soll. Neben Audi beteiligen sich die Robert Bosch GmbH und die RWTH Aachen an dem sogenannten “ePerformance”-Projekt. Das Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden ist mit seinen Forschungsarbeiten zu funktionsintegrativen Leichtbaustrukturen ebenfalls beteiligt. Der funktionsintegrative Systemleichtbau in Mischbauweise, gehört zu den wesentlichen Innovationstreibern von zukunftsfähigen Produkten. Auch am Projekt beteiligt, die Technische Universität Ilmenau. Das Fachgebiet Kraftfahrzeugtechnik wird zielgerichtet am Thema “Bremssysteme der Zukunft” arbeiten. Als Auftragnehmer der Audi Electronics in das Projekt eingebunden ist das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE in Kaiserslautern, das im Verbund ein innovatives Sicherheitskonzept im Auto der Zukunft mitentwickelt. Bundesforschungsministerin Annette Schavan: “Wenn wir im internationalen Wettbewerb bestehen wollen, müssen wir nicht nur neue leistungsstarke Batterien entwickeln. Es geht darum, über Autos, Mobilität und Infrastruktur insgesamt neu nachzudenken. Wir brauchen neue Gesamtkonzepte – das Verbundvorhaben von Audi geht in die richtige Richtung”.

Kooperation zwischen CPM und Rieju

9. Dezember 2019 Juliane Keine Kommentare

CPM Compact Power Motors GmbH mit Sitz in München wird als exklusiver Lieferant die MIUS Elektroroller des spanischen Herstellers Rieju mit elektrischen Antrieben ausstatten. “Elektroroller werden in den kommenden Jahren den Umschwung vom Verbrennungsmotor zum Elektroantrieb einläuten und den ersten Massenmarkt für vollelektrische Mobilität bilden. Voraussetzung sind allerdings hochwertige Produkte, die mit Leichtbau und hocheffizienten Komponenten speziell für elektrische Antriebe konzipiert sind. Dies ist mit dem Rieju MIUS perfekt gelungen und wir freuen uns, dass unsere Produkte hierzu beitragen werden”, so Nico Windecker, Geschäftsführer der CPM. Rieju baut einen Elektroroller (RIEJU MIUS 4.0), der für den Einsatz im kommerziellen Lieferbetrieb entwickelt wird und in Zukunft für Lieferdienste jeglicher Art zur Verfügung stehen soll. Das Projekt ist eine Initiative von ClusterMoto, einem spanischen Non-Profit-Verband für Motorradtechnologie und wird sowohl durch die spanische als auch katalanische Regierung gefördert.