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Artikel Tagged ‘Leistungselektronik’

Tagung: SafeEmobility 2013

9. Februar 2013 Juliane Keine Kommentare

Mit dem Ziel einer schnellen Markteinführung von Elektro- und Hybridfahrzeugen stehen für die Hersteller und Zulieferer insbesondere Fragestellungen der Sicherheit und Zuverlässigkeit auf der Agenda. In diesem Sinne gilt es, sowohl die Zuverlässigkeit im Betrieb als auch die chemische, elektrotechnische und mechanische Sicherheit in Unfallsituationen unter Berücksichtigung der aktiven und passiven Sicherheitsaspekte zu diskutieren. Nach den erfolgreichen ersten beiden Tagungen wird sich auch die SafeEmobility 2013 den Themenstellungen bewusst in gesamtheitlicher Form annehmen: ausgehend von Batteriesystemen, über Hochvolt-Bordnetze, Leistungselektroniken und elektrische Traktionsantriebe bis hin zur Umsetzung des Gesamtfahrzeugs. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

FORELMO: Forschungsverbund für Elektromobilität

11. Dezember 2012 Juliane Keine Kommentare

Unter dem Motto „Der elektrische Antriebsstrang von morgen – effizient, sicher, wirtschaftlich“ erarbeitet der Bayerische Forschungsverbund für Elektromobilität (FORELMO) gezielt wissenschaftliche Lösungen für technologische Kernfragen auf dem Gebiet der Elektromobilität. FORELMO konzentriert sich auf die Schwerpunktthemen Elektromotoren, Batteriesysteme und Leistungselektronik.

Neben den fachlichen Aktivitäten zielt der Forschungsverbund auf eine engere Zu-sammenarbeit der Industriepartner mit der regional verfügbaren Forschungskompetenz sowie der bayerischen Forschungseinrichtungen untereinander. Beispielgebend ist hier die Kooperation der Forschungsstandorte München und Erlangen-Nürnberg. Durch die Vernetzung lassen sich die Interessen und Kompetenzen der beteiligten Firmen projektspezifisch berücksichtigen und die F&E-Aktivitäten des Forschungsverbundes auf Produktnähe, Nutzerorientierung und Praxistauglichkeit ausrichten.

Strategien für die Entwicklung von Antriebssystemen

7. Dezember 2012 Juliane Keine Kommentare

Der Bundesverband eMobilität hat gemeinsam mit seinem Mitgliedsunternehmen BROSE-SEW am 20. November 2012 verschiedene Vertreter der Automobil- und Zuliefererbranche nach Bruchsal eingeladen, um in exklusiver Runde richtungsweisende Fragen rund um den Themenschwerpunkt “Strategien für die Entwicklung von Antriebssystemen” zu diskutieren.

Die BROSE-SEW ELEKTROMOBILITÄTS GmbH & Co. KG ist im Jahr 2011 mit der Aufgabenstellung gegründet worden, elektrische Antriebssysteme für batteriebetriebene Fahrzeuge und Hybridfahrzeuge sowie Lösungen für die induktive Ladetechnologie zu entwickeln und zu produzieren. “Wir wollten den BEM-Roundtable dazu nutzen, unsere Lösungen für eine Neue Mobilität vorzustellen – dazu gehören sowohl der eigentliche Elektromotor als auch die dazugehörige Leistungselektronik”, so Wolfgang Sczygiol, Geschäftsführer des BEM-Mitgliedsunternehmens.

Das Video zur Veranstaltung können Sie sich hier online anschauen. Weitere Informationen rund um den BEM-Roundtable finden Sie hier.

Projekt ProPower entwickelt eAntriebe der nächsten Generation

24. Juli 2012 Juliane Keine Kommentare

Im Rahmen des Förderprogramms “IKT 2020″ unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung das Forschungsvorhaben “Kompakte Elektronikmodule mit hoher Leistung für Elektromobilität, Antriebs- und Beleuchtungstechnik”, kurz “ProPower”. Ziel des Projekts ist es, die Grundlagen für eine energieeffiziente, miniaturisierte und zuverlässige neue Generation von Leistungselektronik zu entwickeln.

Die neuen Technologien, die das Projekt “ProPower” erarbeiten wird, können über die Antriebs- und Beleuchtungstechnik hinaus eine breite Hebelwirkung entfalten. Durch die Zusammenarbeit vom Bauteil-Lieferanten bis hin zum Leuchten- und Automobilhersteller wird dabei das Zusammenspiel aller notwendigen Komponenten und Prozessschritte genau untersucht. So werden gemeinsam Lösungen erarbeitet, die in Zukunft zur Herstellung verbesserter Elektronikmodule am Standort Deutschland beitragen können. Im Projekt ProPower sind insgesamt sind 21 Partner aus Industrie und Wissenschaft unter der Federführung der Siemens AG beteiligt. Es wurde mit einem Fördervolumen von 16 Millionen Euro zum 1. Januar 2012 für einen Zeitraum von drei Jahren bewilligt.

Herausforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit

14. Mai 2012 Juliane Keine Kommentare

Alternative Fahrzeugantriebe eröffnen ein breites Spektrum neuer Möglichkeiten in der Fahrzeugkonzeption, beinhalten aber auch eine Vielzahl technischer Herausforderungen. Im Sinne der Kundenakzeptanz sind für die Hersteller und Zulieferer Fragestellungen der Sicherheit und Zuverlässigkeit von herausragender Bedeutung. In diesem Sinne gilt es, sowohl die Zuverlässigkeit im Betrieb als auch die chemische, elektrotechnische und mechanische Sicherheit in Unfallsituationen unter Berücksichtigung der aktiven und passiven Sicherheitsaspekte zu diskutieren.

Nach dem großen Erfolg der ersten Tagung SafeEmobility im Mai 2011 wird sich auch die Tagung am 26. und 27. Juni 2012 in München den Themenstellungen bewusst in gesamtheitlicher Form annehmen – ausgehend von Batteriesystemen, über Hochvolt-Bordnetze, Leistungselektroniken und elektrische Traktionsantriebe bis hin zur Umsetzung des Gesamtfahrzeugs. Weitere Informationen finden Sie hier.

Herausforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit

26. April 2012 Juliane Keine Kommentare

Alternative Fahrzeugantriebe eröffnen ein breites Spektrum neuer Möglichkeiten in der Fahrzeugkonzeption, beinhalten aber auch eine Vielzahl technischer Herausforderungen. Im Sinne der Kundenakzeptanz sind für die Hersteller und Zulieferer Fragestellungen der Sicherheit und Zuverlässigkeit von herausragender Bedeutung. In diesem Sinne gilt es, sowohl die Zuverlässigkeit im Betrieb als auch die chemische, elektrotechnische und mechanische Sicherheit in Unfallsituationen unter Berücksichtigung der aktiven und passiven Sicherheitsaspekte zu diskutieren.

Nach dem großen Erfolg der ersten Tagung SafeEmobility im Mai 2011 wird sich auch die Tagung am 26. und 27. Juni 2012 in München den Themenstellungen bewusst in gesamtheitlicher Form annehmen – ausgehend von Batteriesystemen, über Hochvolt-Bordnetze, Leistungselektroniken und elektrische Traktionsantriebe bis hin zur Umsetzung des Gesamtfahrzeugs. Weitere Informationen finden Sie hier.

Leistungselektronik im Elektrofahrzeug

1. Dezember 2011 Juliane Keine Kommentare

Diskutieren Sie mit Experten aus Praxis und Wissenschaft vom 13. bis 14. März 2012 in Frankfurt/Main im Rahmen der 1. VDI-Konferenz “Leistungselektronik im eFahrzeug” und erhalten Sie einen Überblick über die aktuellen Anforderungen an Leistungselektronik im elektrifizierten Antriebsstrang als zentrale Schnittstelle zur Hochvolt-Batterie, zur Traktionsmaschine und zum Energienetz.

Weitere Informationen zur Konferenz finden Sie hier.

Bremst Fachkräftemangel eMobilität in Deutschland?

15. September 2011 Juliane Keine Kommentare

Wird Deutschland zum Leitmarkt der Elektromobilität? Das hängt stark vom Know-how seiner Ingenieure ab. “Neun von zehn Unternehmen in der Elektro- und IT-Industrie sind der Meinung, dass die Elektromobilität die Nachfrage nach Elektroingenieuren weiter erhöhen wird. Gleichzeitig befürchten acht von zehn befragten Unternehmen, ihren Ingenieursbedarf künftig nicht ausreichend decken zu können und greifen jetzt schon auf Absolventinnen und Absolventen verwandter Fächer zurück”, so Dr.-Ing. Hans Heinz Zimmer, Vorstandsvorsitzender des Verbands der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE). Klar ist: Deutschland hält in der Elektro- und Automobiltechnik nach wie vor eine internationale Spitzenposition – vor allem mit Blick auf die Antriebstechnik und die Leistungselektronik. Aber globale Wettbewerber, wie China, holen auf. “Für Deutschland geht es nicht um die Frage, ob die Elektromobilität kommen wird. Vielmehr geht es um die Frage, ob Deutschland auch künftig eine Spitzenposition bei dieser Zukunftstechnologie einnimmt”, erklärt Zimmer. So gehen laut einer repräsentativen Umfrage 67 Prozent der VDE-Mitgliedsunternehmen davon aus, dass die deutschen Hochschulen nicht ausreichend auf das Thema Elektromobilität vorbereitet sind. 56 Prozent meinen dies auch in Hinblick auf die Forschung. “Für die Zukunftsfähigkeit unseres Standorts müssen wir deshalb mehr in Bildung und Forschung investieren, sonst sehen wir nur die Rücklichter der ausländischen Konkurrenz”, warnt Zimmer.

11 Mio. Euro für eMobilität & Erneuerbare Energien

26. Juli 2011 Juliane Keine Kommentare

Die Hochschule in Aalen ist nach wie vor die forschungsstärkste Hochschule für angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg unter anderem mit zahlreichen Forschungsprojekten in den Zukunftsthemen Erneuerbare Energien und Elektromobilität. Jetzt sind weitere große Forschungsanträge bewilligt worden. „Knapp zwei Millionen Euro erhält die Hochschule vom Bund, um aktuelle Forschungsthemen im Institut für Materialforschung umzusetzen“, freuen sich Rektor Prof. Dr. Gerhard Schneider und der Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter, die das Thema Erneuerbare Energien und Elektromobilität seit drei Jahren vorantreiben. Forschungsthemen für die Elektromobilität sind beispielsweise neue Hochleistungsmagnete für Energiewandlung in Elektromotoren und Generatoren, multifunktionale Verbundwerkstoffe für Leistungselektronik oder alterungsbeständige Lithium-Ionen-Akkus. Mit diesen Projekten nimmt die Hochschule Aalen bundesweit eine Vorreiterrolle ein. Die Forschungsschwerpunkte am Institut liegen auf der Anwendung und Weiterentwicklung der Methoden der Materialographie, außerdem auf dem Gebiet der Verbundwerkstoffe, der Magnete und der Batteriematerialien. Mit Elektromobilität und Erneuerbare Energien bearbeiten die Forscher aktuellste Themen mit zunehmend hoher wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Relevanz. „Nicht zuletzt bietet dies auch die Möglichkeit, Studierende in Gebieten auszubilden, die zukünftige beste Job- und Karrieremöglichkeiten bieten – sowohl in der Industrie als auch in der Forschung“, erklärt Schneider.

Kooperation von BMW und PSA im Bereich eMobilität

16. Februar 2011 Juliane Keine Kommentare

Um noch bessere Elektroautos zu bauen, will die Münchner BMW AG seine Zusammenarbeit mit dem französischen Autobauer PSA weiter ausbauen. Ab dem zweiten Quartal 2011 soll es ein Gemeinschaftsunternehmen von BMW und PSA geben, dieses neue Unternehmen soll Hybridantriebe entwickeln. Norbert Reithofer, Vorstand von BMW, nannte diese strategische Kooperation einen “wichtigen Schritt in Richtung auf eine nachhaltige Mobilität”. Das Joint Venture soll den Namen BMW Peugeot Citroën Electrification tragen und beispielsweise für Elektroautos und Hybridautos die Komponenten Hochvoltspeicher, Elektromotoren, Generatoren, Leistungselektronik und Ladegeräte entwickeln und produzieren. Von gemeinsamer Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionsarbeit versprechen sich beide Unternehmen “bedeutende Kostenvorteile”. Ab 2014 soll es Hybridautos von BMW und von Peugeot Citroën mit den neuen Hybridkomponenten geben.