Archiv

Artikel Tagged ‘Management’

Optimales Elektromobilitäts-Management

28. Oktober 2013 Juliane Keine Kommentare

Antrieb und Fortschritt mit „grüner Energie“: In Ostwestfalen-Lippe soll in naher Zukunft ein elektromobiler Wirtschaftsverkehr entstehen, der vor allem mit Strom aus regenerativen Energiequellen gespeist wird. An diesem ehrgeizigen Ziel arbeiten die Hochschule Ostwestfalen-Lippe und das Fraunhofer-Anwendungszentrum Industrial Automation IOSB-INA in Lemgo intensiv und federführend im Verbundprojekt „Elektromobilität in Lippe“ (kurz „EMiLippe“) mit. Dieses Projekt wurde gemeinsam mit dem Kreis Lippe sowie die Wirtschaftsunternehmen itelligence AG, Herbert Kannegiesser GmbH und Phoenix Contact GmbH & Co. KG sowie die OWITA GmbH auf die Beine gestellt.

„Unsere Forschungsvision ist ein Internet der Dinge, in dem Echtzeitinformationen in allen Ebenen eines technischen Systems in der notwendigen Qualität zur Verfügung stehen. Unsere Entwicklungen und Erkenntnisse in diesem Bereich möchten wir nun auf die eMobilität übertragen, indem wir Fahrzeuge, erneuerbare Energiequellen und Menschen so miteinander vernetzen, dass intelligente Mobilitätslösungen entstehen“, erläutert Prof. Dr.-Ing. Jürgen Jasperneite, Leiter des Fraunhofer-Anwendungszentrums IOSB-INA, die Motivation zur Durchführung des Projekts. „Elektromobilität ist ein hochkomplexes System, das ein intelligentes Managementsystem erfordert und nur in Gemeinschaft mit starken Partnern durchgeführt werden kann. Dieses starke Konsortium haben wir mit den ausgewählten Unternehmen der regionalen Wirtschaft gefunden“, ergänzt Prof. Dr.-Ing. Stefan Witte, Vizepräsident für Forschung und Technologietransfer an der Hochschule OWL. Weitere Informationen rund um das Projekt finden Sie hier.

Neues berufsbegleitendes Weiterbildungsprogram am KIT: Master in Energy Engineering & Management

19. Mai 2011 Juliane Keine Kommentare

Energie als Motor unserer Gesellschaft beeinflusst zunehmend die Zukunftsthemen in Forschung und Wirtschaft – am Puls der Zeit bietet die Technology Business School des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) ein berufsbegleitendes Master-Programm „Energy Engineering & Management“ an. Ziel ist der Einblick in aktuellstes Know-How in Technologien zur CO2-freien Gewinnung von Energie wie z.B. Wind- und Solarenergie, aber auch ein grundlegendes Verständnis für Herausforderungen der Energiewirtschaft in den kommenden Jahren.

Die berufsbegleitenden Weiterbildungsprogramme sind auf den Bedarf der Industrie von der Produktentwicklung über die Produktion bis hin zum Vertrieb zugeschnitten. Einzigartig hierbei ist die Kombination von Management und Engineering Know-How aus Wissenschaft und Forschung, begleitet von zahlreichen Best Practice Ansätzen. Start der nächsten HECTOR Master-Programme ist der 19. September 2011. Nutzen Sie die Master-Programme der HECTOR School, um High Potentials im Unternehmen zu identifizieren und diese gezielt zu fördern.

Interesse oder weitere Information gewünscht? Kontaktieren Sie das KIT!

Fördermittelmanagement im Bereich Elektromobilität

22. Mai 2010 Juliane Keine Kommentare

Auf der Informationsveranstaltung zur Elektromobilität am 19.05.2010 wurden neben dem BMBF-Förderprogramm „Schlüsseltechnologien der Elektromobilität“ auch weitere Förderprogramme im Bereich Elektromobilität von der Sächsischen Energieagentur (SAENA) vorgestellt sowie von PNO die Möglichkeiten des strategischen Fördermittelmanagements und europaweiten Linking Services erörtert. Ein wichtiges Ziel des Förderprogrammes “Schlüsseltechnologien für die Elektromobilität (STROM)” ist es, Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zu vernetzen, um neue Technologien, Produkte und Anwendungen zur Einführung der Elektromobilität hervorzubringen. Um die bereitgestellten Fördermittel optimal zu nutzen und innovative Projekte voranzutreiben, bietet PNO den Akteuren im Themenfeld Elektromobilität Unterstützung im Fördermittelmanagement sowie einen Linking Service an. Der Linking Service umfasst die gezielte Suche nach Technologiepartnern mit dem Ziel der Anbahnung von neuen Kontakten zu nationalen und internationalen Partnern und Netzwerken sowie der Einbindung in europäische Projekte. Ein besonderer Vorteil erfolgreichen Linkings ist die bessere Sichtbarkeit der Unternehmen und Forschungseinrichtungen auf europäischer bzw. internationaler Ebene. Die Kompetenzträger der Elektromobilität in Sachsen können dazu als ersten Schritt Profile auf dem von der SAENA eingerichteten Kompetenztableau erstellen und recherchieren. PNO ist ebenfalls auf der Plattform vertreten und agiert als Multiplikator für die in Sachsen, Deutschland und Europa tätigen Unternehmen und Forschungseinrichtungen.