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Artikel Tagged ‘mobiler Stromzähler’

ubitricity gewinnt Ecosummit Award

19. Juni 2015 Juliane Keine Kommentare

Bereits zum sechsten Mal wurden die europaweit vielversprechendsten “grünen” Startups mit dem Ecosummit Award ausgezeichnet. Im Jahr 2015 zählt das BEM-Mitgliedsunternehmen ubitricity zu den Preisträgern: ubitricity gewann die Silbermedaille des diesjährigen Ecosummit Awards in der Kategorie “Early Stage Startups”. Der Ecosummit ist eine der führenden Konferenzen für innovative, grüne Startups. ubitricitys Mitgründer und Geschäftsführer Knut Hechtfischer stellte dort im Rahmen eines Vortrags vor, wie mobile Stromzähler Ladeinfrastruktur flächendeckend bezahlbar machen und das Internet der Energiedinge ermöglichen. Wir gratulieren..!

Grundgrünen Strom an der Straßenlaterne laden

2. April 2014 Juliane Keine Kommentare

Eine spannende Kooperation zweier Berliner Start-ups nimmt ihren Anfang: ubitricity und Grundgrün starten ein gemeinsames Pilotprojekt, um die Belieferung mobiler Stromzähler mit grundgrünem Strom zu erproben. Das innovative Berliner Unternehmen Grundgrün gehört zu den ersten Energiedienstleistern, die neuartige Stromprodukte und -tarife auf Grundlage mobiler Zähltechnik entwickeln und einen Stromtarif zum Mitnehmen für eFahrzeugnutzer anbieten.

Mit dem intelligenten Ladekabel laden Autofahrer damit in Zukunft grundgrünen Strom an jeder Straßenlaterne mit ubitricity Ladepunkt. Gemessen und abgerechnet wird nicht über einen Zähler an der Laterne sondern über das vom Kunden mitgeführte Ladekabel – der Zählpunkt wird mobil und unabhängig von der Infrastruktur. „Der mobile Zähler stellt sicher, dass für das Fahrzeug tatsächlich immer Strom aus erneuerbaren Quellen beschafft werden kann und ermöglicht gleichzeitig die smarte Netzintegration durch gesteuertes Laden”, erläutert Marek Dan Hornschild, COO von Grundgrün, seine Entscheidung für das Pilotprojekt mit ubitricity. „Wie das Mobiltelefon revolutioniert der mobile Zähler im intelligenten Ladekabel Ladeinfrastruktur für eFahrzeuge”, beschreibt Knut Hechtfischer, Gründer und CEO des BEM-Mitgliedsunternehmens ubitricity, das innovative Infrastruktursystem von ubitricity. „Er ist das mobile Endgerät für den eAutofahrer. Mit einem einzigen mobilen Zähler im Ladekabel laden eFahrzeugnutzer künftig Strom von einem Anbieter und in einem Tarif ihrer Wahl – wo auch immer sie sind.”

Effiziente Ladeinfrastruktur für Münchner Elektrotaxi

4. November 2013 Juliane Keine Kommentare

Nach der Vorstellung des gemeinsamen Pilotprojekts E-Plan München von ubitricity, IsarFunk und den Städtischen Kliniken München im Juni 2013 nimmt das Elektrotaxi nun den Betrieb auf. An fünf Klinikstandorten und an der Akademie des Städtischen Klinikums installierte das BEM-Mitgliedsunternehmen ubitricity die günstigen Systemsteckdosen. Gleichzeitig führt das Elektrotaxi das intelligente Ladekabel mit mobilem Stromzähler anstelle eines Standardladekabels im Kofferraum mit sich. „Mit dem eTaxi Pilotprojekt können wir zeigen, dass Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge an mehreren Standorten kosteneffizient aufgebaut werden kann“, sagt ubitricity Geschäftsführer Knut Hechtfischer. „Für das Laden an all diesen Standorten ist nur ein einziger, mobiler Stromzähler im intelligenten Ladekabel nötig. So senkt ubitricity die Kosten für Ladeinfrastruktur um bis zu 90% im Vergleich zu stationären Ladesäulen und Ladepunkte werden flächendeckend überall bezahlbar.“

An den sechs eigens für das Pilotprojekt errichteten Ladepunkten wird mit einphasigem Strom (16 A, 230 V) an den Systemsteckdosen immer dann geladen, wenn das Elektrotaxi gerade parkt. So werden Fahrpausen und Wartezeiten effizient genutzt und die Reichweite des Elektrofahrzeugs für die nächste Fahrt gesteigert. Ab dem ersten Quartal 2014 ist zudem die Erweiterung auf das gesteuerte, solargeführte Laden durch die ubitricity-Elektronik geplant: Nach Einrichtung einer Photovoltaik-Anlage auf dem Gelände des Klinikums ist damit auch eine direkte Einspeisung des Stroms vorgesehen. Das bedeutet, dass das Elektrotaxi an allen Ladepunkten des Pilotprojekts genau mit dem Strom geladen werden kann, den die PV-Anlage produziert.