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BEM-Newsletter

29. April 2010 Juliane Keine Kommentare

Der Bundesverband eMobilität e.V. hat sich zusammengeschlossen um gemeinsam mit der Unterstützung seiner Mitglieder die Herausforderungen der Elektromobilität anzunehmen. Einiges ist bereits auf den Weg gebracht und vieles ist erreicht. Aber viele grundlegende Fragestellungen und Herausforderungen sind noch offen und müssen im Sinne einer nachhaltigen, auf heimischer Wertschöpfung basierenden Neuen Mobilität geklärt werden. Der nun regelmäßig erscheinende BEM-Newsletter gibt einen Einblick in die verschiedenen Verbandsaktivitäten.

Der erste offizielle BEM-Newsletter informiert über:

  • BEM eMobile Ticker // Bundesverband eMobilität launcht informatives iPhone eNews App
  • BEM-Roundtable // Chancen und Herausforderungen für den Mittelstand durch den     wachsenden Zukunftsmarkt Elektromobilität & Potenziale in Kombination mit Photovoltaik
  • Elektromobilitätsgipfel // 3. Mai 2010 // Kanzleramt
  • BEM vertritt die Interessen seiner Mitglieder auf dem Elektromobilitätsgipfel
  • Neue BEM-Mitglieder im April
  • eDay // 8. Mai 2010 // Tempelhofer Feld
  • EMOBIKON // Fachkongress Elektromobilität // Stuttgart
  • Nächster BEM-Stammtisch // Berlin // 31. Mai 2010
  • Elektromobilitäts-Index von McKinsey

Den aktuellen BEM-Newsletter finden Sie hier.

BEM eMobile Ticker // Bundesverband eMobilität launcht informative iPhone News App

23. April 2010 Juliane Keine Kommentare

Übernahme und Ausbau des digitalen Mediums zur Elektromobilität. Hier wächst wirklich zusammen, was zusammengehört: Das von der Kölner App- und Ideen-Schmiede Glanzkinder entwickelte innovative Medium eMobile Ticker wurde jetzt vom Bundesverband eMobilität e.V. übernommen und wird tagesaktuell weitergeführt. In diesem passgenauen Umfeld wird das News-Format nach dem Relaunch redaktionell weiter ausgebaut.
Der BEM eMobile Ticker bringt alle relevanten Neuigkeiten aus dem Bereich Elektromobilität einfach und bequem via Blog, abonnierbarem RSS-Feed, Twitter sowie via iPhone App auf Ihr mobiles Endgerät: aufs Wesentliche reduziert, schnell zu erfassen und stets up to date. Die eNews beleuchten aktuelle Entwicklungen auf dem Markt und im Technologiebereich. Der BEM eMobile Ticker stellt die Köpfe der Branche vor und informiert über heute bereits erhältliche Elektro-Fahrzeuge. Eine regelmäßig aktualisierte Link-Liste führt überdies wichtige Informationsquellen zur vertiefenden Recherche auf. “Seien Sie dabei, wenn die Welt von morgen endlich sauber und leise wird..”, so Christian Heep, Vorstand Marketing beim Bundesverband eMobilität.

Das kostenlose iPhone App findet sich seit dem Start im Juni 2009 permanent in den Top 300 der iTunes-Charts (Nachrichten/Meistgeladen).

Studie: brauchen eCars lange staatliche Starthilfe?

12. Januar 2010 klaus Keine Kommentare

bcg_logoZahlreiche Studien haben bereits den Endpreis als Erfolgskriterium bei der Markteinführung von Elektroautos ausgemacht und teils sogar die “Schmerzgrenze” herausgearbeitet. Die Financial Times Deutschland zitiert eine weitere Studie der Boston Consulting Group (BCG), derzufolge “hohe Preise und zu niedrige Reichweiten” die Einführung der Elektromobilität noch lange bremsen soll. Nötig sei ein Technologiesprung. Andernfalls könnten nur staatliche Eingriffe die schnelle Verbreitung der Elektroautos sicherstellen, heißt es dort. Ohne Zuschüsse, Steuervorteile oder andere staatliche Eingriffe werde sich der Markt deutlich langsamer entwickeln. Nach Ansicht der Unternehmensberater werden die Batterien auch in zehn Jahren mit 8000 bis 10.000 US-Dollar noch einen hohen Anteil am Preis eines Elektroautos haben. Auch die Reichweite bleibe ein Problem: Batterien, die dabei mit Verbrennungsmotoren konkurrieren könnten – also eine Fahrt von 500 Kilometern und dann ein Aufladen binnen weniger Minuten ermöglichten – würden in den nächsten zehn Jahren nicht für den Massenmarkt verfügbar sein.
Dennoch prognostiziert die Studie ein deutliches Marktwachstum für Autos mit Hybridantrieb oder Elektromotor. Diese beiden Technologien würden 2020 in China, Japan, den USA und Westeuropa einen Anteil von rund 26 Prozent bei den Neuwagen erreichen, erwarten die Unternehmensberater. Dies entspreche rund 14 Millionen Fahrzeugen. Der weltweite Markt für Lithium-Ionen-Batterien werde sein Volumen bis dahin auf rund 25 Mrd. Dollar verdreifachen.
Dabei spielen die staatlichen Förderprogramme laut BCG eine große Rolle. Diese reichten derzeit bis 7500 $ pro Auto in Frankreich, Deutschland und den USA. Würden sie bis 2020 ausgedehnt, könnte sich der Kauf eines Elektroautos dann schon nach ein bis fünf Jahren amortisieren.
via ftd.de

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