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Artikel Tagged ‘Nissan’

Elektrowagen-Initiative für Berliner-Startup-Szene

6. August 2015 Juliane Keine Kommentare

Das BEM-Mitgliedsunternehmen Nissan startet ab dem 10. August 2015 ein exklusiv auf Berliner Startups zugeschnittenes eCarsharing-Programm. Es ermöglicht jungen und innovativen Unternehmen die kostenlose Miete eines rein elektrisch angetriebenen Nissan Leaf oder e-NV200 für maximal fünf Tage. Ziel ist es, Startups ohne eigenen Fuhrpark mobil zu machen und somit ihr Geschäft zu fördern. Daher ist es auch möglich, je nach Verfügbarkeit die Fahrzeuge auch mehrfach auszuleihen. Auch das Aufladen der Elektromobile an den über 300 von den Infrastruktur-Partnern bereitgestellten Ladepunkten ist für die Teilnehmer der Aktion gratis.

„Mit der Startup-Initiative gehen wir im Hinblick auf die Vermarktung und der Steigerung der Bekanntheit unserer Elektrofahrzeuge neue Wege”, sagt Robert Echtermeyer, Leiter der Nissan Hauptstadtrepräsentanz in Berlin. „Dort gibt es eine große Akzeptanz für neue Technologien”. Die Berliner Startup-Szene besteht aus mehr als 5.800 Unternehmen mit über 60.000 Mitarbeitern. Diese international geprägte Gemeinde eint die Affinität zu neuen Technologien – speziell die Themen Elektromobilität und Carsharing stehen dabei stark im Fokus.

VDIK begrüßt Öffnung des SLAM-Projekts

29. Juli 2015 Juliane Keine Kommentare

Neben Nutzervorteilen und finanziellen Anreizen zum Kauf von Elektrofahrzeugen ist eine flächendeckende und diskriminierungsfreie Ladeinfrastruktur der wichtigste Faktor, um die von der Bundesregierung für das Jahr 2020 angestrebte Zahl von 1 Million Elektrofahrzeugen zu erreichen. Mit dem Elektromobilitätsgesetz wurde bereits ein wichtiger Schritt für die Verbreitung von Elektrofahrzeugen unternommen.

„Vor diesem Hintergrund begrüße ich ganz besonders, dass, wie vom VDIK schon lange gefordert, nun auch das Projekt SLAM für weitere Schnellladetechnologien geöffnet und mit Nissan das erste VDIK-Mitglied als assoziierter Partner in diesem Projekt bestätigt wurde. Damit wurde ein wesentliches Hindernis für die Beteiligung weiterer Investoren aus dem Weg geräumt. Auch die Vorbereitung für ein schnelles Laden mit bis zu 150 kW ermöglicht zukunftssichere Investitionen. Nach dem Aufbau von Multichargern durch einzelne VDIK-Mitglieder, die Volks- und Raiffeisenbanken, ALDI sowie Tank & Rast, hat nun auch SLAM die Marktrealitäten anerkannt. Damit fügt sich das Projekt nun nahtlos in die europäischen Aktivitäten im TEN-T-Programm ein. Ich begrüße diese Entwicklung ausdrücklich und biete allen Beteiligten weiterhin die Unterstützung des VDIK an“, so VDIK-Präsident Volker Lange.

RWE und Nissan wollen eMobilität im Handwerk stärken

28. Juli 2015 Juliane Keine Kommentare

Handwerksbetriebe bieten ein ideales Anwendungsgebiet für die Elektromobilität. Lange Standzeiten und viele kurze Fahrten im Stadtgebiet zeichnen das Mobilitätsprofil der Branche aus. RWE und das BEM-Mitgliedsunternehmen Nissan haben vor diesem Hintergrund ein besonderes Paket für Handwerker geschnürt. Diese erhalten künftig im Rahmen der Kooperation 16 Prozent Rabatt auf den Listenpreis beim Kauf eines Nissan e-NV200 bzw. 21 Prozent bei Leasing-Geschäften. Zudem erhalten die RWE-Marktpartner eine Ladebox und ein Ladekabel sowie einen Autostromvertrag mit einjähriger Laufzeit von RWE. Darüber soll an jedem der 4.000 von RWE betriebenen Ladepunkte in ganz Europa Ökostrom getankt werden können. Insgesamt können die Kunden nach RWE-Angaben mit dem Paket bis zu 5.000 Euro sparen.

Ein Blick auf die Praxis im Straßenverkehr zeigt: gerade bei Handwerksbetrieben ist der Aktionsradius in der Regel auf wenige benachbarte Städte begrenzt. Mit 170 Kilometern bietet der e-NV200 genügend Reichweite, um den Arbeitstag mit einer Akkuladung zu bestreiten. Über Nacht kann an der heimischen Ladebox wieder aufgeladen werden. Bezüglich Ladevolumen steht der Nissan dabei anderen, mit konventionellen Verbrennungsmotoren angetriebenen Transportern in nichts nach – der maximal 4,2 m³ große Laderaum mit nur 520 mm hoher Ladekante sprechen für sich. Handwerksbetriebe haben damit die Chance ihre Waren ohne Einschränkungen zu transportieren, die Betriebskosten des Fuhrparks zu reduzieren und gleichzeitig der Umwelt etwas Gutes zu tun. Die Städte und ihre Bewohner profitieren ebenfalls durch weniger Abgas, Feinstaub und Lärm.

Renault-Nissan Allianz verkauft 250.000. Elektrofahrzeug weltweit

25. Juni 2015 Juliane Keine Kommentare

Die Renault-Nissan Allianz hat im Juni 2015 das 250.000. Elektrofahrzeug ausgeliefert. Viereinhalb Jahre nach der Markteinführung des Nissan LEAF erzielen die beiden Partner einen weltweiten Marktanteil von über 50 Prozent bei batteriebetriebenen Modellen. Die beiden BEM-Mitgliedsunternehmen steigerten in diesem Jahr mit 31.700 verkauften Elektrofahrzeugen (Januar bis Mai) ihren Absatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um fast 15 Prozent. Mit über 180.000 verkauften Einheiten bleibt der Nissan LEAF der weltweit meistverkaufte Elektro-Pkw. Renault behauptet bei den rein batteriebetriebenen Fahrzeugen weiter die Top-Position in Europa und erreichte im Mai einen Marktanteil von 26 Prozent.

„Dank staatlicher Anreize und dem konsequenten Ausbau der Ladestruktur wird die Nachfrage nach unseren Elektrofahrzeugen noch weiter steigen”, unterstreicht Carlos Ghosn, Präsident und Chief Executive Officer der Renault-Nissan-Allianz. „Auch die durchweg positive Resonanz unserer Kunden fördert die Nachfrage zusätzlich. Überall auf der Welt genießen die Fahrzeuge eine äußerst hohe Kundenzufriedenheit”, so Ghosn weiter. Mit sechs unterschiedlichen Fahrzeugen auf der Straße verfügt die Renault-Nissan Allianz weltweit über die breiteste Modellpalette mit Batterieantrieb. Neben dem LEAF verkauft Nissan den seit vergangenem Jahr in Europa und Japan erhältlichen Transporter e-NV200. Renault verkauft in Europa neben dem ZOE den Kangoo Z.E., die Langversion Kangoo Maxi Z.E. und den agilen Zweisitzer Twizy. Darüber hinaus vertreibt das Tochterunternehmen Renault Samsung Motors in Südkorea die Elektrolimousine SM3.

Nissan und RWE elektrisieren das Champions League Finale

5. Juni 2015 Juliane Keine Kommentare

Emotion pur – das verspricht das Endspiel zwischen FC Barcelona und Juventus Turin am kommenden Samstag in Berlin. Das BEM-Mitgliedsunternehmen Nissan und RWE sorgen dafür, dass Funktionäre und Gäste pünktlich im Stadion sind. 100 Elektrofahrzeuge des Automobilherstellers stehen an den Tagen rund ums Endspiel als Shuttle-Service bereit. Für stets volle Akkus sorgen 26 RWE-Ladesäulen mit insgesamt 52 Ladepunkten, die für die Zeit des Finales am Berliner Olympiastadion platziert sind. „Das Motto lautet: Elektroautos laden dann, wenn sie ohnehin parken. Was würde da besser passen, als der Zeitraum während des Spiels im Stadion“, sagt Dr. Arndt Neuhaus, Vorstandsvorsitzender der RWE Deutschland AG. „Wenn das Laden einfach und komfortabel ist, wird sich die Elektromobilität gut durchsetzen.“

Elektrischer Party-Van zum Champions League Finale

4. Juni 2015 Juliane Keine Kommentare

Das BEM-Mitgliedsunternehmen Nissan hat einen e-NV200 Kastenwagen zum ultimativen Partymobil umgebaut. Mit dem PART e-VAN getauften Fahrzeug auf Basis des rein elektrisch angetriebenen Kleintransporters will Nissan die Zuschauer des UEFA Champions League Finales schon vor dem Anstoß in Partylaune bringen. Zu den speziellen Attributen des Einzelstücks zählt eine glitzernde Disko-Kugel auf dem Dach. Sie fängt über Solarzellen das Sonnenlicht ein, um mit dessen Energie Systeme des Party-Modells emissionsfrei unter Strom zu setzen. Auf zwei großen „Augmented Reality”-Bildschirmen an den Seitenwänden des Nissan können sich Nutzer in ihre eigene Partywelt versetzen und diese mit Freunden in den sozialen Netzwerken teilen. Ein maßgeschneidertes Soundsystem macht den PART e-Van endgültig zur rollenden Disko – dank Silent Disco-Technologie sogar ohne Lärmbelästigung der Umgebung.

Knapp ein Jahr nach dem Produktionsanlauf des e-NV200 demonstriert Nissan mit dem PART e-VAN die variable Konfiguration und das breite Einsatzspektrum des Elektro-Vans. Und signalisiert potenziellen Kunden, dass sich ein Nutzfahrzeug mit genügend Phantasie und Ideenreichtum auch zu einem Spaßmobil wandeln kann. Nach seiner Weltpremiere in Berlin schickt Nissan den PART e-Van auf eine Europa-Tour. Als zweite Station stehen schon am Wochenende nach dem Fußballfest die 24 Stunden von Le Mans auf dem Programm. Bastien Schupp, Vice President Marketing von Nissan Europa, sagt: „Der PART e-Van bündelt all das, wofür die Marke Nissan steht – Innovation und Begeisterung für jedermann. Und welch einen treffenderen Anlass für die Präsentation dieses Partymobils gäbe es als das Finale zur UEFA Champions League – eines der weltweit größten Sport-Events. Wir elektrifizieren Berlin mit dem am Olympiastadion platzierten e-NV200 und dem Einsatz von 100 Shuttle-Fahrzeugen für Gäste und Offizielle – doch ist es vor allem die Energie unserer Fans, die uns immer wieder zu neuen Innovationen inspiriert.”

Renault-Nissan Allianz stellt 200 eAutos für UN-Klimagipfel

27. Mai 2015 Juliane Keine Kommentare

Die Renault-Nissan Allianz stellt als offizieller Partner für die UN-Klimakonferenz COP21 vom 30. November bis 11. Dezember 2015 in Paris 200 Elektrofahrzeuge. Damit wird der komplette Shuttleservice des internationalen Gipfeltreffens erstmals rein elektrisch durchgeführt. Die Allianzpartner, die beide Mitglied im Bundesverband eMobilität sind, stellen für Besucher, Fachleute und Gäste der Klimakonferenz die fünftürige Kompaktlimousine ZOE, den Citytransporter Kangoo Z.E., das weltweit meistverkaufte eModell Nissan LEAF und den geräumigen Siebensitzer e-NV200. Im Rahmen der Weltklimakonferenz entstehen zudem 50 neue Ladestationen in Paris, um die Elektroflotte zu versorgen.

Mehr Kilometer fürs Geld

21. Mai 2015 Juliane Keine Kommentare

Familien können durch den Umstieg auf ein Elektroauto jeden Monat bis zu 60 Prozent der sonst für die Betankung eines Dieselmodells anfallenden Spritkosten einsparen. Für den durchschnittlichen europäischen Haushalt kommt dies einer Entlastung des Budgets von 24 Euro gleich. Das könnte angesichts einer vom BEM-Mitgliedsunternehmen Nissan in Auftrag gegebene unabhängige Studie bei der Wahl des nächsten Familienautos mehr und mehr ausschlaggebend sein. Die Studie des anthropologischen Forschungsinstituts Stripe Partners gewichtet die für Familien entscheidenden Kriterien wie Sicherheit, niedrige Unterhaltskosten und Praktikabilität deutlich höher als zum Beispiel Komfort oder Leistung. Befragt wurden Besitzer eines Elektroautos mit mindestens einem im Haushalt lebenden Kind in sechs europäischen Ländern.

Martin Brady aus dem britischen Dorridge zum Beispiel spart dank der Anschaffung seines Nissan Leaf nach eigenen Angaben 3.385 Euro an Unterhaltskosten. „Es kommt selten vor, dass mich das Auto mehr als einen Fünfer pro Woche kostet. Das Aufladen erledige ich in der Regel während der Arbeit.” Jarl Hovind aus der norwegischen Hauptstadt Oslo berichtet von ähnlichen Effekten: „Ich gebe für zehn Kilometer emissionsfreies Fahren Leaf nicht mehr als 39 Cent aus.” Wer seinen Leaf mit günstigem Nachtstrom lädt – und das tun zum Beispiel in Großbritannien 89 Prozent aller Besitzer – kann bei Kilometerkosten von drei Cent oder weniger das Haushaltskonto zusätzlich erleichtern. Das so eingesparte Geld lässt sich dann im Gegenzug zum Beispiel für Solarpaneele oder andere energieeinsparende Maßnahmen im und am Haus einsetzen.

Biobäcker produziert und fährt emissionsfrei

28. März 2015 Juliane Keine Kommentare

Eine Bäckerei als Energie-Pionier: Roland M. Schüren hat seine Backstube im Jahr 2010 durch aufwendige Umbaumaßnahmen sehr effizient gestaltet. So konnte die Bäckerei mit zwei Bio-Produktlinien ihren CO2-Ausstoß um 91 Prozent reduzieren und fast 50 Prozent Energie einsparen. In einem zweiten Schritt wurde 2013 groß erweitert und die Backstube in ein gewerbliches Plus-Energie-Gebäude verwandelt. Aber damit nicht genug: Der Strom der Bäckerei stammt zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energien. Speziell platzierte Photovoltaikanlagen auf den Dächern von Backstube, Verwaltung und Carport produzieren bereits in den Morgen- und Vormittagsstunden ausreichend Strom, um die Backstube zu versorgen.

Was allerdings noch fehlte, war der passende Untersatz für die Auslieferung der rund 10.000 Brötchen und 3.000 Brote, die in der Backstube täglich produziert werden. Hier kam das BEM-Mitgliedsunternehmen Nissan ins Spiel: Mit dem e4business Programm, bei dem besonders zukunftsorientiert handelnde Unternehmen ein attraktives Paket für den e-NV200 erhalten, musste der Bäckermeister nicht lange überlegen und entschied sich für gleich drei der elektrische Kleintransporter. „Die drei e-NV200 fügen sich perfekt in unser nachhaltiges Konzept ein“, sagt Schüren. „Denn wir produzieren mehr Strom, als wir in der Backstube verbrauchen und dieser kann dann für die Ladesäulen genutzt werden. Die Autos sorgen auch bei unseren Kunden für großes Aufsehen. Oft beobachte ich aus meinem Büro, wie Passanten extra die Straßenseite wechseln, um sich die Fahrzeuge und unsere Ladesäulen aus der Nähe anzusehen.“

Langzeithaltbarkeit von Nissan Leaf Batterien nachgewiesen

25. März 2015 Juliane Keine Kommentare

Fünf Jahre nach der Markteinführung und mit inzwischen mehr als 35.000 in Europa verkauften Leaf zieht das BEM-Mitgliedsunternehmen Nissan eine eindrucksvolle Bilanz. Denn auf Basis von Nutzerdaten steht fest: 99,99 Prozent aller Batterien der rein elektrisch angetriebenen Familienlimousine sind weiterhin voll funktionstüchtig. Skeptiker prognostizierten noch bei der Einführung, dass „die Batterien bereits nach drei Jahren komplett ausgetauscht werden müssen“ oder „die Speicherkapazität bei Leaf Modellen mit hoher Laufleistung schon im ersten Jahr deutlich absinkt.“

Beides ist nicht eingetreten – im Gegenteil. Vielmehr ist die Ausfall- oder Fehlerquote der Stromspeicher mit unter 0,01 Prozent kaum messbar. Insgesamt hat Nissan nur drei fehlerhafte Batterien aufgedeckt – ein Bruchteil der Pannen, die jedes Jahr industrieweit bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren verzeichnet werden. Für Robert Llewellyn, Elektroauto Verfechter der ersten Stunde und Moderator des britischen Online TV Kanals Fully Charged, kommt dieses Ergebnis nicht überraschend: „Es gab zu Anfang viele Befürchtungen bezüglich elektrischer Antriebe. Doch mit den Monat für Monat steigenden Verkäufen verstummen die Kritiker immer mehr.“ Nissan konnte die Absätze des Leaf im vergangenen Jahr gegenüber 2013 um nochmals 33 Prozent steigern. Mit 15.098 Einheiten eroberte das Modell damit einen Anteil von über 25 Prozent am europäischen Elektrowagenmarkt.