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Artikel Tagged ‘Nissan Leaf’

Nissan Leaf versorgt Büro und Kaffeemaschine mit Strom

19. August 2015 Juliane Keine Kommentare

Espresso-Liebhaber wissen: Um eine stabile Crema zu brühen, braucht man eine gute Maschine mit mindestens neun Bar Arbeitsdruck, 93 Grad heißes Wasser, frisch gemahlene Bohnen und einen Netzanschluss. Bis jetzt! Im Hauptsitz vom BEM-Mitgliedsunternehmen The Mobility House (TMH) mitten in München wird guter Espresso nun etwas anders zubereitet. Hier kommt der Strom aus dem Auto. In der Tiefgarage steht ein Nissan Leaf als Energiespender für das ganze Büro. Aus der Batterie des elektrischen Kompaktwagens wird der Strom direkt in das Hausnetz des Bürogebäudes eingespeist. Das umwälzende Resultat: Ein klassischer Stromnetzanschluss wird zumindest zeitweise überflüssig.

Technisch möglich wird das mit dem CHAdeMO Schnell-Ladeanschluss des Elektroautos. Über die bidirektional ladefähige Schnell-Ladestation von ENDESA steuert TMH die Fahrzeugbatterie kontrolliert an und entnimmt so dem eAuto Strom fürs Büro. Idee und Umsetzung stammen von den visionären Köpfen bei TMH: „Alle reden vom Klimawandel, wir tun etwas”, sagt Thomas Raffeiner, CEO von The Mobility House. „Mit diesem Projekt zeigen wir, dass wir die Energiewende beschleunigen und die Zukunft emissionsfrei gestalten können: Das Auto versorgt Haushalt und Büro mit Strom und ermöglicht Unabhängigkeit vom Netz.”

Elektrowagen-Initiative für Berliner-Startup-Szene

6. August 2015 Juliane Keine Kommentare

Das BEM-Mitgliedsunternehmen Nissan startet ab dem 10. August 2015 ein exklusiv auf Berliner Startups zugeschnittenes eCarsharing-Programm. Es ermöglicht jungen und innovativen Unternehmen die kostenlose Miete eines rein elektrisch angetriebenen Nissan Leaf oder e-NV200 für maximal fünf Tage. Ziel ist es, Startups ohne eigenen Fuhrpark mobil zu machen und somit ihr Geschäft zu fördern. Daher ist es auch möglich, je nach Verfügbarkeit die Fahrzeuge auch mehrfach auszuleihen. Auch das Aufladen der Elektromobile an den über 300 von den Infrastruktur-Partnern bereitgestellten Ladepunkten ist für die Teilnehmer der Aktion gratis.

„Mit der Startup-Initiative gehen wir im Hinblick auf die Vermarktung und der Steigerung der Bekanntheit unserer Elektrofahrzeuge neue Wege”, sagt Robert Echtermeyer, Leiter der Nissan Hauptstadtrepräsentanz in Berlin. „Dort gibt es eine große Akzeptanz für neue Technologien”. Die Berliner Startup-Szene besteht aus mehr als 5.800 Unternehmen mit über 60.000 Mitarbeitern. Diese international geprägte Gemeinde eint die Affinität zu neuen Technologien – speziell die Themen Elektromobilität und Carsharing stehen dabei stark im Fokus.

Nissan gewährt Bonus von 5.200 Euro auf jeden neuen Leaf

15. Juli 2015 Juliane Keine Kommentare

Kunden eines neuen Nissan Leaf erhalten ab sofort einen Bonus von 5.200 Euro brutto. Der Bonus wird auf alle neuen Nissan Leaf Modelle gewährt. Damit ist der bereits sehr umfangreich ausgestattete Nissan Leaf Visia schon ab 18.590 Euro erhältlich. Im Zusammenhang mit den attraktiven Leasingkonditionen der Nissan Bank wird der Einstieg in die Elektromobilität damit besonders leicht: Wer das aktuelle Leasing-Angebot der Nissan Bank für einen Leaf von 99 Euro monatlich nutzt (bei 3.188 Euro Anzahlung, 48 Monate Laufzeit und maximaler Gesamtkilometerleistung von 40.000 km) und dazu für 79 Euro pro Monat die Batterie mietet, kann für monatlich nur 210 Euro rein elektrisch und damit emissionsfrei fahren. Denn zu den 178 Euro für die Leasing- und Batterierate addieren sich lediglich rund 32 Euro Stromkosten (bei 15kWh/100km Stromverbrauch und 25 ct/kWh Strompreis). Und selbst die fallen noch weg, wenn Kunden das Nissan Angebot DKSL („Deutschlandweit kostenlos Strom Laden”) nutzen. Dazu stehen ihnen bundesweit bei teilnehmenden Nissan Vertragspartnern kostenlose Ladepunkte zur Verfügung.

Unabhängig von dem Elektrobonus von 5.200 Euro eröffnet das Fahren mit einem Nissan Leaf auch sonst nicht unerhebliche Kostenvorteile: Wer zum Beispiel 10.000 Kilometer pro Jahr Diesel fährt, muss bei einem Verbrauch von 7,0 Liter/100 km mit Treibstoffkosten in Höhe von circa 910 Euro rechnen. Bei gleicher Strecke und einem Stromverbrauch von 15 kWh/100 km ergeben sich für einen Nissan Leaf bei einem Preis von 25 ct/kWh monatliche Kosten von 32 Euro oder Gesamtkosten von 375 Euro im Jahr. Das ergibt ein Ersparnis von ca. 535 Euro jährlich zum Dieselfahrzeug. Vergleicht man das Elektroauto mit einem Benziner, mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 8,0 Liter/100 km, ist der Einspareffekt noch höher: Es ergibt sich ein Kostenvorteil von rund 865 Euro im Jahr zugunsten des eFahrzeugs.

Mehr Kilometer fürs Geld

21. Mai 2015 Juliane Keine Kommentare

Familien können durch den Umstieg auf ein Elektroauto jeden Monat bis zu 60 Prozent der sonst für die Betankung eines Dieselmodells anfallenden Spritkosten einsparen. Für den durchschnittlichen europäischen Haushalt kommt dies einer Entlastung des Budgets von 24 Euro gleich. Das könnte angesichts einer vom BEM-Mitgliedsunternehmen Nissan in Auftrag gegebene unabhängige Studie bei der Wahl des nächsten Familienautos mehr und mehr ausschlaggebend sein. Die Studie des anthropologischen Forschungsinstituts Stripe Partners gewichtet die für Familien entscheidenden Kriterien wie Sicherheit, niedrige Unterhaltskosten und Praktikabilität deutlich höher als zum Beispiel Komfort oder Leistung. Befragt wurden Besitzer eines Elektroautos mit mindestens einem im Haushalt lebenden Kind in sechs europäischen Ländern.

Martin Brady aus dem britischen Dorridge zum Beispiel spart dank der Anschaffung seines Nissan Leaf nach eigenen Angaben 3.385 Euro an Unterhaltskosten. „Es kommt selten vor, dass mich das Auto mehr als einen Fünfer pro Woche kostet. Das Aufladen erledige ich in der Regel während der Arbeit.” Jarl Hovind aus der norwegischen Hauptstadt Oslo berichtet von ähnlichen Effekten: „Ich gebe für zehn Kilometer emissionsfreies Fahren Leaf nicht mehr als 39 Cent aus.” Wer seinen Leaf mit günstigem Nachtstrom lädt – und das tun zum Beispiel in Großbritannien 89 Prozent aller Besitzer – kann bei Kilometerkosten von drei Cent oder weniger das Haushaltskonto zusätzlich erleichtern. Das so eingesparte Geld lässt sich dann im Gegenzug zum Beispiel für Solarpaneele oder andere energieeinsparende Maßnahmen im und am Haus einsetzen.

Zwei Nissan Leaf für das Radisson Blu Hotel Köln

15. April 2015 Juliane Keine Kommentare

Das Radisson Blu in Köln stellt ab sofort ausgewählten Gästen zwei Nissan Leaf für Fahrten in der Domstadt zur Verfügung. Die zunächst auf drei Monate angelegte Kooperation mit dem BEM-Mitgliedsunternehmen Nissan ist ein weiterer Baustein in der Umweltstrategie des Hauses. Die beiden Elektrofahrzeuge fahren vollkommen emissionsfrei eine Strecke von bis zu 199 Kilometern und sind insbesondere in Großstädten eine ökologisch sinnvolle Alternative zu Fahrzeugen mit herkömmlichen Antrieben.

Das Radisson Blu Hotel Köln wurde mit dem „Green Key“ Öko-Label für die Einhaltung nachhaltiger Prozesse und den Einsatz nachhaltiger Technologien zur Schonung von Ressourcen ausgezeichnet. Ein Responsible Business Manager vor Ort sorgt dafür, dass die strengen Vorgaben eingehalten werden. So wurde kürzlich die gesamte Beleuchtung der öffentlichen Bereiche auf energieeffiziente LED umgestellt. Auch bei der Mülltrennung und dem Einkauf lokaler Produkte kann das Hotel trumpfen. Zum umweltverträglichen Nissan Leaf war es da nur noch ein kleiner Schritt.

Langzeithaltbarkeit von Nissan Leaf Batterien nachgewiesen

25. März 2015 Juliane Keine Kommentare

Fünf Jahre nach der Markteinführung und mit inzwischen mehr als 35.000 in Europa verkauften Leaf zieht das BEM-Mitgliedsunternehmen Nissan eine eindrucksvolle Bilanz. Denn auf Basis von Nutzerdaten steht fest: 99,99 Prozent aller Batterien der rein elektrisch angetriebenen Familienlimousine sind weiterhin voll funktionstüchtig. Skeptiker prognostizierten noch bei der Einführung, dass „die Batterien bereits nach drei Jahren komplett ausgetauscht werden müssen“ oder „die Speicherkapazität bei Leaf Modellen mit hoher Laufleistung schon im ersten Jahr deutlich absinkt.“

Beides ist nicht eingetreten – im Gegenteil. Vielmehr ist die Ausfall- oder Fehlerquote der Stromspeicher mit unter 0,01 Prozent kaum messbar. Insgesamt hat Nissan nur drei fehlerhafte Batterien aufgedeckt – ein Bruchteil der Pannen, die jedes Jahr industrieweit bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren verzeichnet werden. Für Robert Llewellyn, Elektroauto Verfechter der ersten Stunde und Moderator des britischen Online TV Kanals Fully Charged, kommt dieses Ergebnis nicht überraschend: „Es gab zu Anfang viele Befürchtungen bezüglich elektrischer Antriebe. Doch mit den Monat für Monat steigenden Verkäufen verstummen die Kritiker immer mehr.“ Nissan konnte die Absätze des Leaf im vergangenen Jahr gegenüber 2013 um nochmals 33 Prozent steigern. Mit 15.098 Einheiten eroberte das Modell damit einen Anteil von über 25 Prozent am europäischen Elektrowagenmarkt.

Taxiunternehmen spart dank Nissan EV-Flotte

17. März 2015 Juliane Keine Kommentare

Seit das mittelständische Taxi-Unternehmen C&C aus St. Austell in Cornwall seine Flotte komplett auf Elektrofahrzeuge des BEM-Mitgliedsunternehmens Nissan umgestellt hat, spart der Familienbetrieb im Vergleich zur mittlerweile ausrangierten Diesel-Flotte pro Taxi nun über 11.374 Euro an Betriebskosten im Jahr. Auf den ganzen Fuhrpark der Briten hochgerechnet, ergeben sich damit Budget-Entlastungen von umgerechnet rund 80.000 Euro. Vor gerade erst 18 Monaten erwarb das über 30 Jahre alte Taxiunternehmen aus dem ländlichen Südwesten Englands seinen ersten Nissan Leaf – um zu testen, wie sich ein Elektrofahrzeug im harten Alltag eines Privat-Taxis wohl schlagen würde. Das Ergebnis lautet: exzellent.

C&C Taxis ist Teilnehmer des Nissan e4Business Programms. Dieses Programm hilft kleinen und mittelständischen Flottenbetreibern in ganz Europa, ihre Betriebskosten so niedrig wie möglich zu halten. Dazu kann die Integration von elektrisch angetriebenen Nissan Modellen in die Dienstwagen- und Taxiflotten maßgeblich beitragen. Die innovationsfreudigen Macher von C&C erkannten diese Vorteile sehr schnell, beließen es aber nicht beim Ankauf der Fahrzeuge. Parallel dazu installierten sie zwei Schnelllader, um so die Einsatzzeiten der Nissan zu erweitern. Die Quick Charger – einer direkt am Firmensitz, der zweite in einem Gewerbegebiet – laden die Batterien in nur 30 Minuten auf über 80 Prozent ihrer Kapazität neu auf. Dank dieser nur kurzen Ruhezeiten erzielte ein Nissan Leaf von C&C in nur zwölf Monaten eine Rekord-Laufleistung von 123.000 Kilometern. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Der Nissan Leaf: mehr als ein Zweitwagen

15. März 2015 Juliane Keine Kommentare

Europäische Familien lassen sich zunehmend vom zu 100 Prozent elektrisch angetriebenen Nissan Leaf elektrisieren. Eine vom BEM-Mitgliedsunternehmen Nissan in Auftrag gegebene unabhängige Studie des anthropologischen Forschungsinstituts Stripe Partners hat ergeben: Immer mehr Familien ziehen ihr Elektroauto einem konventionell angetriebenen Fahrzeug vor. Die in ihrer Detailtiefe bislang einzigartige Befragung von Leaf Kunden in Großbritannien und Norwegen belegt eindrucksvoll, dass sich Elektrofahrzeuge wie der Nissan Leaf längst von der Rolle als „Zweitwagen” emanzipiert haben. Shanaya Shah aus Borehamwood in der britischen Grafschaft Hertfordshire steht stellvertretend für diesen Statuswandel: „Anfangs haben wir den Nissan Leaf lediglich als Zweitwagen angeschafft. Doch aufgrund der niedrigen Unterhaltskosten und der beeindruckenden Reichweite ist er sehr schnell zu unserem Lieblingsgefährt avanciert.”

In der Studie, die sich auf Daten aus Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien und Norwegen bezieht, fanden die Meinungsforscher heraus, dass die durchschnittliche europäische Familie pro Jahr 230 Stunden gemeinsam im Auto verbringt – was umgerechnet 9,5 Tagen entspricht. Da zum überwiegenden Teil Kurzstreckenfahrten absolviert werden, verwundert es wenig, dass die Haushaltsvorstände recht bald die Vorteile eines Zero Emission Modells erkennen. Denn durchschnittlich legen sie pro Woche auf diesen reinen Familienfahrten maximal 75 – oder pro Jahr 3.870 – Kilometer zurück. Ideales Terrain für den Leaf, der mit einer Batterieladung maximal 201 Kilometer zurücklegen kann. Weitere Informationen rundum die Studie finden Sie hier.

Nissan bittet zum Autotausch-Experiment

22. Februar 2015 Juliane Keine Kommentare

Ab März 2015 tauschen fünf Teilnehmer einer neuen Elektromobilitäts-Kampagne von Nissan ihren fahrbaren Untersatz. Statt ihres mit Benzin oder Diesel betankten Privatwagens dürfen sie einen Monat lang kostenlos und völlig emissionsfrei einen Nissan Leaf oder e-NV200 fahren. Im Gegenzug verpflichten sich die Teilnehmer, den herkömmlichen Benziner oder Diesel für den Zeitraum „stillzulegen“.

Wie bewährt sich ein Elektroauto im täglichen Pendlerverkehr? Benötigt man wirklich Ladestationen auf dem Land oder genügt die Aufladung zu Hause? Das sind einige der Fragen, denen das BEM-Mitgliedsunternehmen Nissan mit dem Autotausch-Experiment näher auf den Grund gehen will. Für die von März bis November laufende Autotausch-Aktion wählt das Unternehmen aus allen Bewerbungen auf der Nissan Electric Facebook-Seite fünf Teilnehmer mit unterschiedlichen mobilen Anforderungen. Über die gesamte Zeitspanne wird Nissan auf Facebook und über Twitter (#NISSANElectric Autotausch) über die Erfahrungen der Teilnehmer berichten und eine Dokumentation mit Videos, Fotos und vielen Eindrücken erstellen. „Wir sind sehr gespannt darauf, wie die Teilnehmer Elektromobilität in ihrem gewohnten automobilen Umfeld erleben“, sagt Joachim Köpf, Manager eMobility, Nissan Center Europe GmbH. „Uns liegt es besonders am Herzen, die Alltagstauglichkeit eines Nissan Leaf oder e-NV200 unter Beweis zu stellen und so die Akzeptanz von Elektroautos in Deutschland weiter zu steigern.“

Nissan bringt den Leaf zum Leuchten

16. Februar 2015 Juliane Keine Kommentare

Das BEM-Mitgliedsunterenehmen Nissan hat jetzt als erster Automobilhersteller eine bei Einbruch der Dunkelheit selbstleuchtende Autolackierung vorgestellt. Die Farbe speichert tagsüber die UV-Strahlung der Sonne und lässt den für das Experiment ausgewählten Nissan Leaf fluoreszierend und in Abhängigkeit zum Umgebungslicht strahlen. Für diese sicherheitsfördernde Technik-Premiere arbeitete Nissan mit dem britischen Erfinder Hamish Scott zusammen. Scott entwickelte nach einer vertraulichen Formel den „STARPATH“ getauften Lack. Er lässt die Außenhaut des Nissans acht bis zehn Stunden lang sanft glimmen, sodass der Leaf zum Beispiel auf dunklen Seitenstraßen oder einem unbeleuchteten Parkplatz leichter auszumachen ist.

Der von Scott testweise auch für einen bei Nacht blau illuminierten Fahrradweg in Cambridge eingesetzte Zauberlack besteht ausschließlich aus organischen Materialien und lässt sich auf allen festen Unterlagen wie Asphalt, Beton oder Holz auftragen. Noch ist ein Einsatz in der Großserie nicht vorgesehen, doch Nissan rechnet im Fall einer Serienfreigabe mit einer Lebensdauer von 25 Jahren. Der jetzt vorgestellte selbstleuchtende Leaf soll vor allem symbolisieren, dass immer mehr EV-Besitzer ihr Auto mit Hilfe von Solarenergie aufladen.