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Artikel Tagged ‘Nordseeregion’

Elektromobilität in der Nordseeregion

16. August 2014 Juliane Keine Kommentare

Vielerorts entwickeln Regionen und Städte in Europa und insbesondere in der wachstumsstarken Nordseeregion Strategien und Aktionspläne zur Förderung der Elektromobilität. Diese bietet in Bezug auf Klimaschutzziele und Luftqualität für örtliche, aber auch regionale Verkehre viel Potential. Dennoch beschränkt sich die Einführung elektromobiler Lösungen in der Realität auf nur wenige Städte und Regionen. So bleiben viele Chancen für die Weiterentwicklung und das Wachstum dieser nachhaltigen, klimafreundlichen Mobilitätslösung ungenutzt.

Welche komplexen Herausforderungen die transnationale Einführung von Elektromobilität darstellt, ist Schwerpunkt der Ergebniskonferenz „Fostering Electric Mobility in the North Sea Region“ am 01. September 2014. Die HAW Hamburg veranstaltet diese Abschlusstagung des EU-Projektes North Sea Region Electric Mobility Network (E-Mobility NSR) in der Handelskammer Hamburg. Interessierte und Journalisten/innen können sich bis zum 25. August anmelden. Das breite Themenspektrum der Tagung umfasst neueste Erkenntnisse, Aktionspläne und „Best Practices“ aus Bereichen wie beispielsweise: multi-level Policy-Making (Mehrebenen-Gesetzgebung), Strategieentwicklung, Ladeinfrastruktur, integrative SmartGrid-Konzepte, Konzeptionierung von eMobility-Informationszentren sowie den Einsatz von Elektromobilität im urbanen Fracht- und Logistikumfeld. Als weiteres Highlight der Veranstaltung wirft der Keynote-Speaker Dr. Martijn van der Steen, Netherlands School of Public Administration/NL, einen Blick in die Zukunft der Elektromobilität in Europa in den nächsten Jahren. Weitere Informationen rund um die Veranstaltung finden Sie hier.

EU-Projekt initiiert 1. Hamburger Roundtable zu Elektromobilität

13. Januar 2012 Juliane Keine Kommentare

Viele Regionen und Städte in Europa und in der Nordseeregion entwickeln derzeit Strategien und Aktionspläne zur Förderung der Elektromobilität – so auch Hamburg. Die Elbmetropole verfolgt eine Strategie nachhaltiger Stadtentwicklung, mit dem Ziel, den CO2-Ausstoß in der Hansestadt bis 2020 um 40 Prozent zu verringern. Das prognostizierte Verkehrswachstum stellt Hamburg als Hafen- und Wirtschaftsstandort dabei vor vielfältige Herausforderungen, für die innovative, nachhaltige Lösungen entwickelt werden müssen. Hierbei spielt die Elektromobilität eine Schlüsselrolle.

Über den Stand der Dinge sowie über Zukunftspläne für Elektromobilität in der Hansestadt referiert am 08. Februar auf dem „1. Hamburger E-Mobility Roundtable“ Peter Lindlahr, Geschäftsführer der hySolutions GmbH.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, um verbindliche Anmeldung wird gebeten. Hier finden Sie das Anmeldeformular.

Netzwerk für Elektromobilität in der Nordseeregion

21. Juni 2011 Juliane Keine Kommentare

Themen wie Klimaschutz, Mobilität und Nachhaltigkeit gehören eng zusammen. In dem neuen Projekt „North Sea Region Electric Mobility Network“ (Netzwerk für Elektromobilität in der Nordseeregion) führt die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) diese wichtigen Aspekte nun strategisch zusammen. Das von der EU geförderte Netzwerkprojekt zielt darauf ab, die Zusammenarbeit in der Nordseeregion im Rahmen der eMobilität besser zu koordinieren und Strategien zu entwickeln, wie klimafreundliche und nachhaltige Mobilität durch eAutos erfolgreich umgesetzt werden kann. An dem Projekt mit einem Gesamtvolumen von 6,6 Millionen Euro sind Partner aus sieben Nationen beteiligt. Koordiniert wird das Netzwerkprojekt am Forschungs- und Transferzentrum „Application of Life Sciences“ (FTZ-ALS) der HAW Hamburg unter der Leitung von Prof. Walter Leal. Wissenschaftssenatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt zeigt sich vom Erfolg des Projekts überzeugt: „Die HAW Hamburg demonstriert mit diesem wichtigen Netzwerkprojekt ihre Kompetenz und Fähigkeit im Bereich der Elektromobilität. Gerade jetzt, wo die Bundesregierung die Elektromobilität in den kommenden Jahren mit einer Milliarde Euro fördern möchte, können solche internationalen Projekte zu einem echten Aushängeschild für ‚made in Hamburg‘ werden“.